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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 22.05.2020

leben | Naherholung | Nachbarschaft

Es wird warm, es zieht uns raus - schauen wir aufeinander

Die Seestadt hat viele Freiflächen, Parks, Spielplätze, einen See und rundherum weitläufige Wälder, Wiesen und Felder. Hier draußen unterwegs zu sein is...
Es wird warm, es zieht uns raus - schauen wir aufeinander
© aspern 3420 development AG
Die Seestadt hat viele Freiflächen, Parks, Spielplätze, einen See und rundherum weitläufige Wälder, Wiesen und Felder. Hier draußen unterwegs zu sein ist schön, erholsam und eine Besonderheit. Im heurigen Sommer sind wir außerdem mit neuen Rahmenbedingungen gefordert, wir lernen ein neues Miteinander: sich mit Familie und Freunden zu treffen, und trotzdem auf die Gesundheit aller achten. Damit das weiterhin gut funktioniert, bitten wie alle aufeinander Rücksicht zu nehmen.Ein faires Miteinander in den Parks und Freiräumen fördert eine gute Nachbarschaft und einen lebenswerten, gesunden Stadtteil. In diesem Sinne fair use Seestadt!Draußen sein und Gesund bleiben!Hier einige Dinge, die seitens der Stadt Wien betreffend Coronavirus bei der Nutzung der Parks und Spielplätze zu beachten sind:Halten Sie den Mindestabstand von 1 Meter zu anderen Menschen ein, mit denen Sie nicht im selben Haushalt wohnen.Spielen in der Sandkiste oder mit Wasser gilt als unbedenklich.Hände waschen oder desinfizieren nach dem Spielplatzbesuch und vor dem Essen.Eltern und Begleitpersonen sind für Kinder verantwortlich.Kinder müssen am Spielplatz keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.Seit 4. Mai 2020 sind Wiens Trinkbrunnen wieder aufgedreht. Bitte trinken Sie nicht direkt aus den Trinkbrunnen, sondern befüllen Sie eine mitgebrachte Flasche.Schwimmen im SeeBald geht es los, baden und abkühlen im See. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten: Der See ist ein Grundwassersee. Schwankungen des Wasserspiegels bis zu 3 Meter plus/minus sind daher möglich und ganz normal.Baden ist nur bei den zwei Badezugängen am Südufer des Sees erlaubt. Baden am Nordufer ist aus Gründen der Sicherheit verboten.Es handelt sich um einen Wildbadeplatz, das Baden erfolgt auf eigene Verantwortung. Es gibt weder einen Nichtschwimmerbereich noch eine Badeaufsicht.Eltern haften für ihre Kinder.Es werden in regelmäßigen Abständen Wasserproben entnommen, um die Wasserqualität und das ökologische Gleichgewicht sicherzustellen. Sollten Grenzwerte überschritten werden, kann es zu temporären Badeverboten kommen.Beim Flederhaus gibt es eine Toi Toi Toilette. Außerdem kann die öffentliche Toilette in der U2 Endstation Seestadt genutzt werden.Pssst! Nachtruhe am See!Zu den Abendstunden wird es bekanntlich immer lustiger und die Lautstärke hebt sich. Jedoch gilt auch in der Seestadt: Nachtruhe im Wohngebiet ab 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Da das auch manchmal in Vergessenheit geraten kann, gibt es auch heuer in der Sommersaison einen Security-Dienst, der das Seeufer bewacht und dabei hilft Lärmbelästigung einzudämmen. Der Security-Dienst „Schneider Facility Group“ wird in den nächtlichen Stunden rund um den gesamten See als Revierstreife eingesetzt. Dabei erfolgen mindestens 4 Rundgänge zu unbestimmten Zeiten zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Der Security-Dienst weist darauf hin, dass man sich nachts am Nordufer nicht aufhalten und verweilen sollte. Er ist befugt Personen zu kontrollieren und entlang des Nordufers zwischen 22 Uhr und 6 Uhr weg zu weisen. Auch entlang des Südufers wird auf die gesetzliche Nachtruhe und die Parkordnung hingewiesen, um Lärm und Vandalismus rund um den gesamten See zu verhindern.Über Fische und VögelDas Fischen und Füttern von Fischen und Wasservögeln ist nicht erlaubt, Hinweisschilder am gesamten Gelände weisen darauf hin. Denn übrig gebliebene Futterreste und der Kot der angelockten Vögel belastet die Wasserqualität stark. Wasservögel können sich selbst ernähren. Brot führt bei den Tieren zu Koliken und Vergiftungen, da das Brot bei Verzehr zu gären beginnt. Es schadet den Tieren mehr als es nützlich ist.Mit Hund unterwegsIn den Parks gibt es unterschiedliche Regeln fürs unterwegs sein mit dem Hund. Drei Hundezonen bieten viel Platz und Auslauf:im östlichen Teil des Seeparks (mit Seezugang),am südöstlichen Ende des Madame d’Ora-Gemeinschaftsgartens undan der Ecke Johann-Kutschera-Gasse/ An den Alten Schanzen.Abseits der Hundezonen gilt entweder die allgemeine Leinenpflicht oder ein generelles Hundeverbot. Diese sind an den jeweiligen Tafeln der Parks ausgewiesen.Auch in der Seestadt gilt: der Hundekot des liebsten Vierbeiners muss entsorgt werden! Das Zurücklassen gilt als Verunreinigung und kann entsprechend geahndet werden. Nützen Sie die vielen Sackerlspender in der Seestadt und hinterlassen Sie die Parks und Gehwege in einem sauberen Zustand!Mit dem Fahrrad unterwegsRadfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen in den Parks erlaubt. Abseits davon bitte das Rad schieben. In einigen Parks gilt ein generelles Radfahrverbot. Bitte die entsprechenden Tafeln beachten.Saubere FreiräumeWas wäre ein Tag im Park, ohne Jause und Getränke? Damit auch die nächsten ParkbesucherInnen einen ordentlichen Park und sauberes Wasser vorfinden, bitte wir um Rücksichtnahme. Nehmen Sie Ihren Müll mit nach Hause oder entsorgen Sie diesen in den vorgesehenen Mistkübeln.In den vergangenen Jahren haben engagierte SeestädterInnen gemeinsam Müll gesammelt, dieses Jahr war eine solche Aktion auf Grund von Corona nicht möglich. Fein wäre aber, wenn wir alle auf eine saubere Seestadt achten. Wer über eine Dose, ein Sackerl oder eine Bananenschale etc. stolpert, könnte diese zB mit einem Taschentuch aufheben und entsorgen. Danke!
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