Interaktive Karte

Autor*in

Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 15.11.2022

leben | Naherholung | Nachbarschaft

Die wandelbare See(stadt)schlange

Vielleicht ist Ihnen schon die neue Wandgestaltung einer der Mauern beim Spielplatz im Seepark aufgefallen. Hier waren Schüler*innen des BRG Seestadt am Wer...
ein Kind springt spielerisch von einer niedrigen Mauer
© Luiza Puiu
Vielleicht ist Ihnen schon die neue Wandgestaltung einer der Mauern beim Spielplatz im Seepark aufgefallen. Hier waren Schüler*innen des BRG Seestadt am Werk und haben die See(stadt)schlange entstehen lassen. Wie es dazu kam?Ganz einfach: Eine engagierte Seestädterin hat den Anlass des Nachbarschaftsbudgets genutzt und ein Projekt initiiert, das sie mit Schüler*innen und Pädagog*innen umgesetzt hat. Einmal angebracht, können alle Kinder ab jetzt die Wandgestaltung mit Straßenmalkreiden weiterzeichnen.Die See(stadt)schlange hat eine GeschichteWenn Du herausfinden möchtest, wie die Seeschlange zur See(stadt)schlange wurde, lies Dir die Sage durch. Es gibt sie in vielen, vielen Sprachen: Link zur Sage O-Töne von Schüler*innenEinige der Schüler*innen, die mitgemacht haben, schildern wie es war:Adea und Juliane:"Am 4.10.2022 waren wir die Klasse 2SEE (BRG SEESTADT), die an der Janis Joplin Promenade die See(stadt)schlange mit Hilfe der 5SEA und der lieben Daniela Hahn gezeichnet haben. Ein paar Kinder aus unserer Klasse wurden interviewt. Wir haben mit Lackfarben gezeichnet. Es war ein schönes Erlebnis und es hat uns allen sehr gut gefallen. Die See(stadt)schlange haben wir angemalt, um die Seestadt zu verschönern. Uns hat es sehr gut gefallen." Fatih:"Das Projekt haben wir durchgeführt, damit die Seestadt bunter wird. Die Kinder dürfen gerne mit Straßenkreiden auf die Wand malen. Mir hat es gefallen, weil es mir sehr Spaß gemacht hat und man das im Leben sehr schwer zwei Mal machen kann. Die Wand ist 29 Meter und es wurde mit Lack gemalt." Marlene:"Wir finden es toll, weil die Seestadt dadurch noch bunter geworden ist, als sie schon davor war. Wir hoffen dass wir dadurch auch die kleineren unter uns in der Seestadt mit diesem Projekt begeistern können."
Kinder bemalen eine niedrige Mauer
© Paul Stockinger
Kinder bemalen eine niedrige Mauer
© Paul Stockinger
# blog.detail.related.hashtag
Illustrierter orangefarbener Bus mit Menschen, die Sondermüll abgeben, im Hintergrund ist ein Kartenausschnitt mit dem Hannah-Arendt-Platz zu sehen
© Envato
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit | wohnen

Mobiler Problemstoffbus macht Halt in der Seestadt

Am 12. Februar kann Sondermüll in Haushaltsmengen am Hannah-Arendt-Platz 1-10 kostenlos abgegeben werden.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.