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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 20.05.2019

leben | Naherholung | Nachbarschaft

Der Seepark – unser Juwel für Erholung

Wie angekündigt war das Team des Stadtteilmanagements in den vergangenen Wochen im Seepark unterwegs. Auch wenn das Wetter nicht so grandios war, haben wir ...
Seepark
© Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Wie angekündigt war das Team des Stadtteilmanagements in den vergangenen Wochen im Seepark unterwegs. Auch wenn das Wetter nicht so grandios war, haben wir immer Menschen angetroffen, die den Park in seiner Vielseitigkeit sehr schätzen. Generell zeigten sich die BesucherInnen des Seeparks begeistert von den Möglichkeiten, und in Sachen Miteinander entspannt und tolerant. Was die Menschen am Seepark lieben und was ihnen im Seepark wichtig ist, lesen Sie hier: Sitzen Schauen LesenDie Kulisse rund um den Seepark ist grandios und abwechslungsreich. Am liebsten lassen die ParkbesucherInnen ihren Blick über das Wasser schweifen. Aber auch das wachsende Seeparkquartier hat seinen Reiz. Und wer es gern lebendig hat, der betrachtet das bunte Treiben an den Strandbereichen oder am Skaterplatz unter der U-Bahn. Nicht nur SeestädterInnen sind hier unterwegs. Auch Menschen von außerhalb zeigen sich begeistert.„Unglaublich, dass es sowas in einem neuen Stadtgebiet gibt!“ Plaudern Chillen TreffenDer Seepark bietet mit seinen Wiesen und Wegen viele Plätze und Sitzgelegenheiten – Egal ob bei den Booten, auf den Bänken oder an den Mauern – Menschen unterhalten sich gerne, treffen NachbarInnen oder lassen hier den Tag ausklingen. Die Menschen schätzen die weitgehend entspannte Atmosphäre im Seepark. Man spürt, dass das Nebeneinander und Miteinander im Seepark recht gut gelingt.„Hier sind wir mitten in der Seestadt, und doch relativ ungestört, um nach der Arbeit noch ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen.“ Baden, Liegen, Schatten (suchen)An wärmeren Tagen lockt der See mit seinem sauberen und kühlen Wasser. Wildbaden ist an zwei Stellen im Seepark erlaubt. Viele Menschen nutzen das mit viel Freude. Bei großer Hitze empfiehlt es sich, Sonnenschirm oder ähnliches mitzubringen. Die Bäume müssen noch wachsen, um Schatten für alle spenden zu können. Manche suchen Schatten oder Ruhe in den mit Holzzäunen eingegrenzten Bereichen. Diese Bereiche dürfen allerdings nicht betreten werden: Sträucher und Bäume wachsen hier zum Schutz der Tiere und der Wasserqualität. Durchs Betreten wird das Wachstum der Pflanzen verzögert und Tiere verlieren ihre Rückzugsräume. Vielen Menschen aus der Seestadt sind diese naturnahen Bereiche sehr wichtig. Jörg, ein Nachbar des Seeparks, ist einer von ihnen.„Wir durchkämmen regelmäßig den See, um ihn von Plastikmüll zu befreien. Ich würde mir wünschen, dass auch andere mithelfen, dann schaut es hier schöner aus.“ Laufen, Spielen, KletternViele Menschen nutzen den Seepark zum Joggen. Die Kinderspielbereiche mit Trampolins und Klettermöglichkeiten werden nicht nur von Kindern gerne benutzt. Und der Seepark hat auch ein Nachtleben. Gerade im Sommer ist es attraktiv, sich die Beine zu vertreten, FreundInnen zu treffen, vielleicht sogar noch kurz schwimmen zu gehen. Wer dies in aller Ruhe tut, ist bei Tag und bei Nacht willkommen. Was gar nicht geht im Seepark!Drei Dinge gehen aus Sicht der ParknutzerInnen gar nicht: Verschmutzung des Wassers, Hunde im Seepark, Lärm in der Nacht.Nicht nur der Wind ist verantwortlich dafür, dass Plastik und anderer Müll im See und auch im Seepark landet. Also Müll in die Mistkübel oder mitnehmen und zu Hause entsorgen!Das bestehende Hundeverbot ist entweder manchen nicht bewusst oder wird ignoriert. Das führt zu schwierigen Situationen zwischen Badenden, Kindern und Hunden – vor allem dann, wenn die Hunde auch noch frei laufen. Einhellige Meinung: Keine Hunde im Park! Die Hunde nur in der Hundezone bei der U-Bahn frei laufen lassen!Der Seepark grenzt an Wohngebäude. Gerade in den oberen Stockwerken ist fast jedes Geräusch aus dem Seepark hörbar. Daher appellieren die BewohnerInnen an alle ParkbesucherInnen, ihnen in der Nacht ihre wohlverdiente Ruhe zu gönnen. Da die Nachtruhe manchmal vergessen wird, ist in den Sommermonaten bei Nacht eine Sicherheitsstreife rund um den See unterwegs. Und wieder ein Sommer wie er noch nie warJedes Jahr ist anders. Nach diesem feuchtkühlen Sommerauftakt im Mai könnten wieder viele heiße Wochen folgen, in denen Seepark und See ihre Qualitäten entfalten werden. Viele SeestädterInnen haben den See bereits ins Herz geschlossen. Einige sind sogar bereit, mitzuhelfen, dass er so schön bleibt wie bisher. Wenn alle drauf schauen, wird unser Juwel in der Seestadt für alle glänzen. Seestadt ist eben das was wir gemeinsam daraus machen!  
Seepark
© Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Hundeverbot
© Stadtteilmanagement Seestadt aspern
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2 Personen, die Kleidung tauschen
© Julia Beck
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© Stadt Wien/Martin Votava
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© Daniel Hawelka
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© Luiza Puiu
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© Julia Beck
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1. Seestädter Loop: Kleidungsstücke für Groß und Klein tauschen und reparieren

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© Julia Beck
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SeeLightNight: Feiern wir ein nachbarschaftliches Fest des Lichts

Am 12. November bringen wir die Seestadt zum Leuchten – und dafür suchen wir Ihre Ideen für kreative und spannende Licht-Aktivitäten. Beim Informationsabend am 29. April erfahren Sie, wie Sie sich am großen Fest des Lichts beteiligen können.

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© Barbara Konturek
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© Luiza Puiu
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Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

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© STM/Sarah Januschkowetz
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Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.