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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 27.03.2019

leben | Naherholung | Nachbarschaft

Besondere Plätze werden neu benannt: Mitmachen lohnt sich!

Das Stadtteilmanagement sucht nach einem neuen Wort für die „Gestaltungszonen“! Damit alle gerne über diese Bereiche in der Seestadt sprechen und sie a...
Seestadt-Schatz: Gestaltungszonen
© Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Das Stadtteilmanagement sucht nach einem neuen Wort für die „Gestaltungszonen“! Damit alle gerne über diese Bereiche in der Seestadt sprechen und sie auch in vielfältig genutzt werden braucht es eine knackigere Bezeichnung! Reden Sie mit! Über den Seestadt-SchatzHinter dem unhandlichen Wort "Gestaltungszonen" verbirgt sich ein großer Schatz der Seestadt! Gemeint sind Flächen, die parallel zu den Gehsteigen liegen, nicht asphaltiert sowie großteils frei von Möblierung und Bepflanzung sind. Geplant wurden diese Bereiche, als Orte an denen Vieles möglich sein soll – spielen, rasten, sich treffen, feiern …Im Interview mit Jakob Kastner war vor kurzem mehr darüber zu lesen!Name gesucht: Mitmachen und mit etwas Glück gewinnen!Sie wissen nun, um welche Flächen es sich handelt! Haben Sie eine Idee für eine bessere Bezeichnung?Der neue Name kann einfach und sprechend, lustig und animierend oder ein kreatives Seestadt-Unikat sein. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!Unter den Ideen-SpenderInnen verlosen wir als Dankeschön drei Gutscheine von Seestadt-Unternehmen!So geht's:Schicken Sie Ihre Namensidee bitte bis 10. April 2019 an fragen@meine.seestadt.info oder kommen Sie zu den Öffnungszeiten im Stadtteilmanagement vorbei.Wie es mit der Namensfindung weiter geht erfahren Sie hier am Blog!Stadtteilmanagement Seestadt aspernHannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien ÖffnungszeitenMontag 9.00–13.00 UhrDienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 UhrMittwoch geschlossenDonnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 UhrFreitag 13.00–17.00 Uhr
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.