Bei dieser handelt es sich um eine ehemalige Schottergrube, die in den 1970er-Jahren mit Hausmüll und Bauschutt verfüllt wurde. Die Ablagerungen werden unter Begleitung einer wasserrechtlichen und bodenchemischen Bauaufsicht abgetragen und ordnungsgemäß entsorgt. Zur Wiederverfüllung der ausgeräumten Bereiche wird Bodenaushubmaterial aus der Seestadt verwendet – ganz im Sinne der Wiederverwertung und Ressourcenschonung.
Der Arbeitsbereich ist großräumig mittels Bauzäunen abgeriegelt. Aus Sicherheitsgründen dürfen die eingezäunten Bereiche nicht betreten werden.
Wir ersuchen um Ihr Verständnis, dass übliche Spazierrouten im Baubereich in den nächsten Monaten nicht zugänglich sein werden, und bitten Sie, auf andere Wege auszuweichen.