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Veröffentlicht am 18.02.2013

leben | Nachbarschaft

17. Forschungsbericht aus dem Mikrohaus

Mehr Leben

Und langsam kehren die Menschen in die Seestadt zurück: Obwohl es noch etwas früh ist, habe ich heute die ersten GärtnerInnen  des Vereins ...
Mehr Leben Und langsam kehren die Menschen in die Seestadt zurück: Obwohl es noch etwas früh ist, habe ich heute die ersten GärtnerInnen  des Vereins Gartenpolylog bei ihrer Arbeit im Garten beobachten können. Die Frequenz der Ausflügler in die Seestadt scheint auch zu steigen, abzulesen an den vielen Fußspuren im Schnee rund um das PROGREENcity-Haus nach meiner Rückkehr aus dem Wochenende. Und es ist deutlich länger wieder hell, bald wird sogar die große Uhr hier am Platz wieder mit der Zeit im Einklang stehen, sie zeigt immer noch die Zeit des letzten Sommers an. Riesige Schwärme von Raben sammeln sich in den Pappeln entlang der Zufahrtsstrasse zum Gelände der Seestadt und krächzen sich schaurig schöne Nachrichten zu die ab und zu von hell und zärtlich klingenden Lauten durchbrochen werden. Wie ich da diese große Pappel, schwarz von Raben gesehen habe, ist Alfred Hitchcock aufgetaucht und ja, was wäre, wenn das jetzt so wäre, wie in dem Film: „Die Vögel“? Dennoch  war ich von den Raben so fasziniert, dass ich den schnellen, direkten Bus ins Burgenland ohne mich habe fahren lassen. So und jetzt ist es Zeit für die Dusche. Ich wünsche euch einen guten Wochenstart und verabschiede mich bis zu meinem nächsten Eintrag. (Textbeitrag: Florian Kloidt) --- Die Einträge geben die subjektive Erfahrung und Meinung des Erzählers wieder und entstehen im Rahmen eines PROGREENcity Forschungsprojektes in aspern Seestadt.
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© Barbara Konturek
Nachbarschaft

Pionierinnen in der Seestadt: Ein Rückblick auf die 1. Grätzltour

Die Pionierinnen-Grätzltour im Rahmen der Wiener Frauenwoche führte uns am 3. März auf die Spuren jener Frauen, die den Straßen und Plätzen der Seestadt ihren Namen geben. Gemeinsam mit 20 Teilnehmer*innen spazierten wir gemeinsam durch die Seestadt und sprachen über die Lebensgeschichten, Neuanfänge und Leistungen von fünf Namensgeberinnen.

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leben | Nachbarschaft

Wie bucht man die Räume für Nachbarschaft?

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Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

Personen ab 60 können sich beteiligen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung von aspern Seestadt leisten.

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Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Baustellen-Update Seestadt 2026
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Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

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leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
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Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.