Schlummern in der Winterhöhle
Gut gegessen und dann auf dem roten Diwan vor mich hin geschlummert. In dieser Zwischenwelt des nicht Eindeutigen. Der Anru...
Gut gegessen und dann auf dem roten Diwan vor mich hin geschlummert. In dieser Zwischenwelt des nicht Eindeutigen. Der Anru...
Schlummern in der Winterhöhle
Gut gegessen und dann auf dem roten Diwan vor mich hin geschlummert. In dieser Zwischenwelt des nicht Eindeutigen. Der Anruf einer Freundin hat mich dann geweckt und wieder ein Stückchen ins Wachsein gebracht und jetzt sitze ich am Laptop, der auf dem runden Glastisch steht, gähne vor mich hin und schreibe meinen wöchentlichen Blog Eintrag. Nicht die beste Verfassung um einen Text zu schreiben, aber wann ist man denn schon in der richtigen Verfassung für irgendwas. Habe gerade eine alte, unbeschriftete Kassette eingelegt und herausgefunden, dass es Simon und Garfunkel (schreibt man das wirklich so?) ist und gerade kommt dieses herrlich unglaublich kitschige „Bridge over troubled water“, oder vielleicht ist es doch nicht Simon und Garfunkel (wenn man das dann auch so schreibt). Ich glaub einfach, dass es die beiden sind, weil das gerade jetzt so gut passt.
Mittlerweile habe ich mich hier jetzt schon sehr selbstverständlich eingelebt und es ist gar nicht so leicht, noch neue Aspekte zu finden, über die ich schreiben will. Irgendwie ist das Mikrohaus für mich eine sehr gemütliche und kuschelige Winterrückzugshöhle geworden und ich schlaf ja auch sehr gern. So und das werde ich jetzt auch gleich tun noch eine kurze Meditation und dann gute Nacht.
Ich wünsche euch einen guten Wochenstart und verabschiede mich bis zu meinem nächsten Eintrag.
(Textbeitrag: Florian Kloidt)
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