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Aktuelles rund um Nachbarschaft und Stadtteil lesen Sie hier!
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27
Mai

Umfrage: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?

In der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben nicht so einfach unter den Hut zu bringen ist. Entweder war eine Mehrfachbelastung durch Home-Office und Home-Schooling sowie Kinderbetreuung eine Kombination, die klar aufgezeigt hat, dass Home-Office nur funktioniert, wenn die Kinderbetreuung geregelt ist. Aber auch Kurzarbeit und der Verlust des Arbeitsplatzes haben sichtbar gemacht, dass Vereinbarkeit nur dann gut gelingt, wenn das Familieneinkommen ausreichend zur Verfügung steht. 

Praktische Lösungen

Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben hängt somit in einem Haushalt davon ab, ob Familieneinkommen vorhanden ist, die Betreuungsarbeit aufgeteilt werden kann und ob ausreichend „Vermögen“ zur Verfügung steht, um sich das Leben trotz finanzieller Einbußen leisten zu können. Nicht nur ArbeitnehmerInnen waren betroffen, auch Unternehmen brauchten rasche Lösungen für die Umsetzung von z.B. Home-Office und kleine Unternehmen ein Notfallprogramm (Krisenmodus in EPUs). Beides braucht Rahmenbedingungen und praktische Lösungen.

Alleinstellungsmerkmal

Damit ist Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gerade in der Corona-Krise zur Herausforderung geworden. Das Stadtteilmanagement will sich diesem Thema in den kommenden Monaten verstärkt annehmen und herausfinden, welche Bedürfnisse ArbeitnehmerInnen und Unternehmen in der Seestadt haben. Die optimale Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten in der Seestadt soll durch die Entwicklung von Angeboten weiter verbessert werden und zum Alleinstellungsmerkmal für die Seestadt werden – hier gelingt eine optimale Vereinbarkeit. 
 
Bitte unterstützen Sie uns bei der Arbeit und füllen Sie den Online-Fragebogen aus:
 
Die Ergebnisse werden voraussichtlich (und abhängig von der Teilnahme) Ende Juni am Blog präsentiert werden.
Mitmachen = Mitgestalten = aspern Seestadt
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26
Mai

Nachbarschaftsbudget – jetzt aber noch schnell!

Wie die Zeit vergeht! Auch die verlängerte Einreichfrist neigt sich dem Ende zu. Reichen Sie Ihre Idee noch bis Ende der Woche ein!! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, spinnen sie Ideen und teilen Sie diese mit uns.

Verpassen Sie diese Chance nicht – schreiben Sie Ihre Idee für eine lebendige Nachbarschaft nieder und schicken Sie diese an uns! 
Das Nachbarschaftsbudget unterstützt Ihre Aktionen und Aktivitäten finanziell. Ob eine Idee finanziell unterstützt wird und mit wieviel Geld, entscheidet das Ich. Du. Wir. Team – per Zufall ausgewählte Menschen, die in der Seestadt leben und/oder arbeiten.

Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Idee, wie man die Nachbarschaft in der Seestadt noch bunter und lebendiger machen kann!

So funktioniert das Nachbarschaftsbudget

Beschreiben Sie Ihre Idee, wie Sie diese umsetzen wollen und wieviel Geld Sie dafür benötigen. Nutzen Sie dafür das Abrissblatt des Nachbarschaftsbudget-Info-Folders. Diesen erhalten Sie per Post. Oder Sie schicken uns ein E-Mail bzw. nutzen das Online-Einreichformular (s. unten, dritte Dropdown-Seite). Brauchen Sie Hilfe beim Austüfteln bzw. Einreichen Ihrer Idee? Das Team des Stadtteilmanagements unterstützt Sie gerne. Melden Sie sich am besten telefonisch unter +43 1 33 66 00 99  oder per E-Mail bei uns.

Die Seestadt soll essbar werden

Wie könnte Ihr Wohnumfeld mit (essbaren) Pflanzen noch grüner werden? Für Ideen zur Begrünung des Wohnumfeldes mit (essbaren) Pflanzen stellt das Forschungsprojekt „Essbare Seestadt“ dem Nachbarschaftsbudget heuer einen Sondertopf zur Verfügung!* 

*Das Forschungsprojekt wird im Programm "Stadt der Zukunft" des Bundesministeriums Verkehr, Innovation und Technologie gefördert.

Einreichfrist + Teilnahmebedingungen

16. März bis 31. Mai 2020 *** NEU ***

Teilnahmebedingungen nachlesen: Bitte klicken Sie auf den Button unter dem Bild!

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11
Mai

Die Seestadt Stadtteil-Pinnwand entsteht

In den letzten Wochen haben sich viele Bereiche des Stadtteilmanagements in den digitalen Raum verlagert. Wir freuen uns schon sehr darauf, Sie wieder persönlich zu treffen. Aber auch, wenn das wieder möglich ist: Der digitale Raum wird für uns weiterhin wichtig bleiben. Denn wir möchten diese Entwicklung nutzen, um noch mehr mit Ihnen in Austausch zu sein. 

Individuell und vielfältig

Wir hatten große Pläne für die schöne Jahreszeit. Unter anderem wollten wir den öffentlichen Raum nutzen, um mit Ihnen - mit Hilfe eines mobilen Modells der Seestadt - über den Stadtteil zu sprechen. Das ist derzeit in der geplanten Form nicht möglich. Wir wollen aber trotzdem den Austausch mit Ihnen starten. Über die Plattform padlet ist das ganz leicht möglich: Sie müssen sich nicht registrieren. Sie können jederzeit, anonym oder mit Ihrem Namen, mitmachen. Ein Klick auf das Plus rechts unten reicht aus, und schon können Sie auf unsere Pinnwand posten. Lassen Sie uns wissen:
 
  • Wo verbringen Sie gerne Zeit in der Seestadt und mit wem?
  • Wo verbringen Sie viel Zeit in der Seestadt?
  • Wo verbringen Sie ungern Zeit in der Seestadt und warum ist das so?
  • Wie erleben Sie Nachbarschaft in der Seestadt?
  • Gibt es Orte, zu denen Sie einen besonderen Bezug haben? Können Sie uns eine Geschichte zu diesen Orten erzählen?
  • Rückblickend auf die letzten COVID-Wochen: Wie haben Sie die Seestadt erlebt?
     
Sie können Fotos hochladen, Orte in einer Karte anzeigen, Zeichnungen machen, Geschichten schreiben - die Bandbreite ist groß. Dank padlet haben alle gleichzeitig die Möglichkeit, etwas einzutragen und andere Beiträge zu kommentieren. So entsteht eine lebendige Stadtteil-Pinnwand.

Red' ma drüber!

Parallel zur Pinnwand laden wir zu kurzen Online-Sessions in Zoom ein. Bei dieser Gelegenheiten wollen wir persönlich mit Ihnen die oben genannten Fragen besprechen. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Lust haben, an so einer Session teilzunehmen – wir freuen uns auf zahlreiche (digitale) Gespräche.

Neugierig? Dann schicken Sie uns eine kurze E-mail: fragen@meine.seestadt.info.
 
Hier geht's zur Pinnwand: Plattform padlet
 
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29
Mai

"Pflanz mi im Mai, kumm i glei"

So zumindest ein altes Sprichwort! Der erste Teil lautet – „Pflanz mi im April, kumm i wann i will!“. Die Eisheiligen sind mittlerweile vorbei, hoffentlich sprießen die Pflänzchen bei Ihnen auf dem Balkon oder Garten schon in voller Pracht!

Pflanzenparadies Seestadt

Die Donaustadt ist ja ein Bezirk, in dem die Produktion von Obst und Gemüse eine große Rolle spielt. Und damit liegt die Seestadt natürlich voll im Trend. Auch hier wird, wenn auch nicht kommerziell, viel gegartelt – in drei Gemeinschaftsgärten, auf zahlreichen Balkonen und in Innenhöfen. Tendenz steigend – dafür setzt sich auch das Forschungsprojekt „Essbare Seestadt“ ein.

Sie brauchen noch Jungpflanzen oder wollen direkt vom Hof frisches Gemüse kaufen? Dann können wir Ihnen die Broschüre „Von Zebratomaten und Honigmenschen. Nahrungsquelle Donaustadt * Märkte * Gärten“ der AgendaDonaustadt sehr empfehlen. Schmökern Sie rein!

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26
Mai

Rezepte für die Seestadt

Schön, dass Sie wieder vorbeischauen! Haben Sie schon eines unserer Rezepte ausprobiert? Oder möchten Sie ein kulinarisches Highlight mit uns und Ihren NachbarInnen teilen? Lassen Sie uns außerdem gerne wissen, was Sie tun, um diese außergewöhnliche Zeit gut zu meistern. Wir suchen neben Kochideen auch kreative Rezepte für das Zusammenleben in den eigenen vier Wänden als auch in der Nachbarschaft (siehe weiter unten). Machen Sie mit und erfreuen Sie Ihre NachbarInnen! Diese Woche haben wir eine ganz besondere Rezeptidee bzw. Seestadt-Tipp für Sie.

Roll it, dip it, enjoy it! Sommerrollen mit Erdnuss-Dip

Zutaten für 4 Personen

  • 12-16 Blätter Reispapier
  • 1 Pkg Reisnudeln
  • 200g Tofu
  • 1 Karotte
  • ½ Gurke
  • ½ Paprika
  • 1 Avocado

Zubereitung

Das Tolle an Sommerrollen ist, dass man sie je nach Belieben mit jenen Zutaten befüllen kann, auf die man gerade Lust oder die man sowieso schon Zuhause hat. Hier ein Vorschlag für eine kunterbunte, knackige und gesunde Sommerrolle:

  1. Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen und kalt abspülen; Karotten und Gurken in Sticks schneiden; Avocado in Scheiben schneiden; Tofu in Scheiben schneiden, beispielsweise mit Knoblauch und Olivenöl marinieren und anbraten; Salat in Streifen schneiden; Mango, Apfel in Scheiben schneiden; Kräuter waschen und zupfen.
  2. Reispapier in einer großen Schale mit Wasser ca. 30-60 Sekunden einweichen, danach auf einen großen Teller geben. Die Zutaten jeweils in die Mitte des Reispapieres legen und ca. 1 Teelöffel der Soße drüber träufeln. Die seitlichen Ränder des Reispapiers jeweils etwas über der Füllung einschlagen, dann von unten nach oben vorsichtig, aber fest aufrollen. Dies Bedarf ein wenig Übung, aber verzweifeln Sie nicht.
  3. Geben Sie die Erdnuss-Sauce zum Dippen zusätzlich in eine kleine Schüssel.

Erdnuss-Dip

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kleine Zwiebel
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1-2 TL frischer Ingwer
  • 240g Erdnussbutter (ungezuckert)
  • 220g Kokosmilch
  • 60gr Sojasoße
  • frischer Koriander

Zubereitung

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken und in Öl anbraten. (Kokosöl eignet sich besonders gut.) Wenn man die Aromen gut riechen kann mit der Sojasoße ablöschen und ein wenig köcheln lassen. Anschließend Erdnussbutter und Kokosmilch hinzugeben und das Ganze gut verrühren. Frischen Koriander hacken und dazugeben. Sollte die Soße zu salzig sein, einfach mehr Kokosmilch oder ein wenig Wasser dazugeben.

Gutes Gelingen & Mahlzeit!

Wenn Sie auch ein Rezept oder Ideen fürs Zusammenleben mit Ihren NachbarInnen teilen wollen, senden Sie es uns bitte (wenn möglich mit einem Foto und Ihrem Namen) an: fragen@meine.seestadt.info
Halten Sie sich auf dem Laufenden. Vielleicht ist ein Blick auf unseren Blog ab nun sogar ein freudiger Fixpunkt in Ihrem Alltag – wir würden uns jedenfalls freuen!

Wenn Sie keine Zeit zum Kochen, Backen oder Einkaufen haben, können Sie das Abhol- oder Lieferservice vieler Seestädter Unternehmen nutzen.

Ideen sind auch hier gefragt:


Und falls es mal eng wird, finden Sie auf unserem Blog eine Übersicht mit zahlreichen Unterstützungsangeboten in der Krise.
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25
Mai

Umfrage zu Gastronomieangebot in der Seestadt

aspern Die Seestadt Wiens wächst und mit ihr auch das Gastronomieangebot. Die Cafés und Restaurants machen den Charakter der Seestadt mit aus und beleben die Einkaufsstraße.
Im Herzen der Quartiere prägen sie das Seestadtbild und laden zum köstlichen Frühstück, frischen Mittagssnacks, entspannten Kaffeepausen oder wohlverdienten After-Work-Drinks.
 
Das Institut für Marketing-Management der WU Wien widmet sich heuer mit vier Studierenden-Teams im Zuge ihres Abschlusskurses ein Semester lang marketingrelevanten Fragestellungen zur Seestadt. Betreut von Dr. Dieter Scharitzer und Isabel Eichinger, MSc bringen sie so ihr Wissen über KonsumentInnenforschung zur praktischen Anwendung.
 
PlanerInnen und GestalterInnen werden durch die Befragung Einblicke in die Vorlieben und Wünsche der SeestädterInnen gegeben. Ihre Meinung ist also gefragt, egal ob Sie in der Seestadt leben, arbeiten oder gerne Ihre Zeit hier verbringen. Sie können bis zum 1. Juni teilnehmen!
 
Hier finden Sie weitere Informationen:
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22
Mai

Es wird warm, es zieht uns raus - schauen wir aufeinander

Die Seestadt hat viele Freiflächen, Parks, Spielplätze, einen See und rundherum weitläufige Wälder, Wiesen und Felder. Hier draußen unterwegs zu sein ist schön, erholsam und eine Besonderheit. Im heurigen Sommer sind wir außerdem mit neuen Rahmenbedingungen gefordert, wir lernen ein neues Miteinander: sich mit Familie und Freunden zu treffen, und trotzdem auf die Gesundheit aller achten. Damit das weiterhin gut funktioniert, bitten wie alle aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Ein faires Miteinander in den Parks und Freiräumen fördert eine gute Nachbarschaft und einen lebenswerten, gesunden Stadtteil. In diesem Sinne fair use Seestadt!

Draußen sein und Gesund bleiben!

Hier einige Dinge, die seitens der Stadt Wien betreffend Coronavirus bei der Nutzung der Parks und Spielplätze zu beachten sind:

  • Halten Sie den Mindestabstand von 1 Meter zu anderen Menschen ein, mit denen Sie nicht im selben Haushalt wohnen.
  • Spielen in der Sandkiste oder mit Wasser gilt als unbedenklich.
  • Hände waschen oder desinfizieren nach dem Spielplatzbesuch und vor dem Essen.
  • Eltern und Begleitpersonen sind für Kinder verantwortlich.
  • Kinder müssen am Spielplatz keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Seit 4. Mai 2020 sind Wiens Trinkbrunnen wieder aufgedreht. Bitte trinken Sie nicht direkt aus den Trinkbrunnen, sondern befüllen Sie eine mitgebrachte Flasche.

Schwimmen im See

Bald geht es los, baden und abkühlen im See. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten:
 
  • Der See ist ein Grundwassersee. Schwankungen des Wasserspiegels bis zu 3 Meter plus/minus sind daher möglich und ganz normal.
  • Baden ist nur bei den zwei Badezugängen am Südufer des Sees erlaubt. Baden am Nordufer ist aus Gründen der Sicherheit verboten.
  • Es handelt sich um einen Wildbadeplatz, das Baden erfolgt auf eigene Verantwortung. Es gibt weder einen Nichtschwimmerbereich noch eine Badeaufsicht.
  • Eltern haften für ihre Kinder.
  • Es werden in regelmäßigen Abständen Wasserproben entnommen, um die Wasserqualität und das ökologische Gleichgewicht sicherzustellen. Sollten Grenzwerte überschritten werden, kann es zu temporären Badeverboten kommen.
  • Beim Flederhaus gibt es eine Toi Toi Toilette. Außerdem kann die öffentliche Toilette in der U2 Endstation Seestadt genutzt werden.

Pssst! Nachtruhe am See!

Zu den Abendstunden wird es bekanntlich immer lustiger und die Lautstärke hebt sich. Jedoch gilt auch in der Seestadt: Nachtruhe im Wohngebiet ab 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Da das auch manchmal in Vergessenheit geraten kann, gibt es auch heuer in der Sommersaison einen Security-Dienst, der das Seeufer bewacht und dabei hilft Lärmbelästigung einzudämmen. Der Security-Dienst „Schneider Facility Group“ wird in den nächtlichen Stunden rund um den gesamten See als Revierstreife eingesetzt. Dabei erfolgen mindestens 4 Rundgänge zu unbestimmten Zeiten zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Der Security-Dienst weist darauf hin, dass man sich nachts am Nordufer nicht aufhalten und verweilen sollte. Er ist befugt Personen zu kontrollieren und entlang des Nordufers zwischen 22 Uhr und 6 Uhr weg zu weisen. Auch entlang des Südufers wird auf die gesetzliche Nachtruhe und die Parkordnung hingewiesen, um Lärm und Vandalismus rund um den gesamten See zu verhindern.

Über Fische und Vögel

Das Fischen und Füttern von Fischen und Wasservögeln ist nicht erlaubt, Hinweisschilder am gesamten Gelände weisen darauf hin. Denn übrig gebliebene Futterreste und der Kot der angelockten Vögel belastet die Wasserqualität stark. Wasservögel können sich selbst ernähren. Brot führt bei den Tieren zu Koliken und Vergiftungen, da das Brot bei Verzehr zu gären beginnt. Es schadet den Tieren mehr als es nützlich ist.

Mit Hund unterwegs

In den Parks gibt es unterschiedliche Regeln fürs unterwegs sein mit dem Hund. Drei Hundezonen bieten viel Platz und Auslauf:
  • im östlichen Teil des Seeparks (mit Seezugang),
  • am südöstlichen Ende des Madame d’Ora-Gemeinschaftsgartens und
  • an der Ecke Johann-Kutschera-Gasse/ An den Alten Schanzen.
Abseits der Hundezonen gilt entweder die allgemeine Leinenpflicht oder ein generelles Hundeverbot. Diese sind an den jeweiligen Tafeln der Parks ausgewiesen.
Auch in der Seestadt gilt: der Hundekot des liebsten Vierbeiners muss entsorgt werden! Das Zurücklassen gilt als Verunreinigung und kann entsprechend geahndet werden. Nützen Sie die vielen Sackerlspender in der Seestadt und hinterlassen Sie die Parks und Gehwege in einem sauberen Zustand!

Mit dem Fahrrad unterwegs

Radfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen in den Parks erlaubt. Abseits davon bitte das Rad schieben. In einigen Parks gilt ein generelles Radfahrverbot. Bitte die entsprechenden Tafeln beachten.

Saubere Freiräume

Was wäre ein Tag im Park, ohne Jause und Getränke? Damit auch die nächsten ParkbesucherInnen einen ordentlichen Park und sauberes Wasser vorfinden, bitte wir um Rücksichtnahme. Nehmen Sie Ihren Müll mit nach Hause oder entsorgen Sie diesen in den vorgesehenen Mistkübeln.
In den vergangenen Jahren haben engagierte SeestädterInnen gemeinsam Müll gesammelt, dieses Jahr war eine solche Aktion auf Grund von Corona nicht möglich. Fein wäre aber, wenn wir alle auf eine saubere Seestadt achten. Wer über eine Dose, ein Sackerl oder eine Bananenschale etc. stolpert, könnte diese zB mit einem Taschentuch aufheben und entsorgen. Danke!
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22
Mai

Stand der Bauarbeiten: Jane-Jacobs-Steg

Das Einheben und Montieren der Brückenelemente des Jane-Jacobs-Stegs - der das Seeparkquartier mit dem Quartier „Am Seebogen“ verbindet, fand bereits am Freitag 15.05.2020 und am Montag 18.05.2020 statt.
 
In den nächsten Wochen werden nun die beiden Brückenelemente miteinander verschweißt, Belagsarbeiten durchgeführt und diverse Brückenausstattungen die der Sicherheit der zukünftiger Benützerinnen und Benützer dienen, wie beispielsweise Geländer und Mastleuchten, montiert.

Parallel zu den Brückenbauarbeiten wird jener Teil des Seeparks, der für die Arbeiten zum Steg benötigt wurde, wieder in seinen ursprünglichen Zustand hergestellt. Hierzu werden die Parkwege neugestaltet, die Uferbepflanzung rekultiviert und zusätzliche Bäume gepflanzt.
 
 
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19
Mai

Teilübergabe Janis-Joplin-Promenade ins öffentliche Gut

Mit Freitag 15.05.2020 wurde ein erster Teil der Janis-Joplin-Promenade - von der Ecke Maria-Tusch-Straße bis Baufeld J5b/HoHo Wien - in das öffentliche Gut übergeben und zählt somit nicht mehr zum Baustellenareal.
 
Die Janis-Joplin-Promenade wird in Zukunft vom autonomen Bus und von zufahrenden Autos der Parkgarage beim HoHo Wien, genutzt werden. Die Herstellung des Zufahrtsbereichs zur Garage und der Gehsteige vor den Baufeldern J5a (Wohnen am See) und J5b (HoHo Wien) erfolgen mit Anfang Juni. Bis dahin ist eine Zufahrt zu den östlichen Gebäuden des Seeparkquartiers über die Promenade noch nicht möglich.
 
Bei Anfragen, die nicht unmittelbar die Baustelle betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an das Stadtteilmanagement.

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19
Mai

Eröffnung Erweiterung Sonnenallee

Am 18.05.2020 wurde der südwestliche Abschnitt der Sonnenallee provisorisch an die Johann–Kutschera-Gasse angebunden. Somit ist ab sofort ein Zu- und Abfahren von der Ilse-Arlt-Straße über die Ostbahnbegleitstraße im Begegnungsverkehr möglich.

Zusätzlich zu diesem neuen Straßenabschnitt, wurde entlang des nördlichen Abschnittes der Johann-Kutschera-Gasse in Fahrtrichtung Süden und Norden ein Radfahrstreifen inklusive Mehrzweckstreifen und Straßenbegleitgrün errichtet. Entlang der Sonnenallee Richtung Norden und Süden gibt es ebenfalls einen Radfahrstreifen.

Die fuß- und radläufige Verbindung entlang der Sonnenallee in das Nordareal ist weiterhin uneingeschränkt möglich. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass das Durchqueren im Nordareal ausschließlich auf den bereits gekennzeichneten Wegen erlaubt ist. 

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17
Mai

Seestadt für Kinder: Geschichten gesucht!

Fabelhafte Wesen, die durch die Straßen Wiens streifen. Puppen, die im Spielwarengeschäft ihre eigene kleine Welt erbauen. Feen, die im Prater Achterbahn fahren. Das sind Geschichten, die in der Phantasiewelt Ihres Kindes hätten entstehen können, während draußen die Stadt in Zeiten von Corona stillstand? 

Einladung zum Geschichten-Wettbewerb

Dann lassen Sie diese Ideen und die dazu passenden Bilder von Ihren Kleinen zu Papier bringen - der Verein DENKRAUM DONAUSTADT und der Club der kleinen Löwen suchen nach löwenstarken Geschichten und selbstgemalten Bildern, die ihr nächstes Buch phantastisch machen sollen.

Dafür braucht es nicht viel: Phantasie, ein Blatt Papier und gespitzte Stifte. Unter allen Einsendungen werden tolle Preise verlost. Außerdem werden alle, die teilgenommen haben, in Herbst zum bunten Geschichten-Fest eingeladen.
Einsendeschluss ist der 31. Mai. Alle Informationen finden Sie in dem Dokument auf der rechten Seite.

Wir sind schon gespannt auf fabelhafte Einblicke in zahlreiche bunte Phantasiewelten.


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16
Mai

Rezepte für die Seestadt

Schön, dass Sie wieder vorbeischauen! Haben Sie schon eines unserer Rezepte ausprobiert? Oder möchten Sie ein kulinarisches Highlight mit uns und Ihren NachbarInnen teilen? Lassen Sie uns außerdem gerne wissen, was Sie tun, um diese außergewöhnliche Zeit gut zu meistern. Wir suchen neben Kochideen auch kreative Rezepte für das Zusammenleben in den eigenen vier Wänden als auch in der Nachbarschaft (siehe weiter unten). Machen Sie mit und erfreuen Sie Ihre NachbarInnen! Diese Woche haben wir eine ganz besondere Rezeptidee bzw. Seestadt-Tipp für Sie.

Quinoa-Allerlei-Salat

Leicht am Abend (für zwei Personen)

Zutaten für den Salat
  • 60g Quinoa
  • 1/2 Gurke
  • 150 g Schafskäse
  • 4 kleine Rispentomaten

für das Dressing
  • Olivenöl oder Kernöl
  • EL Estragon Senf
  • EL Sesam
  • EL Créme Fraiche
  • kleiner Schuss Wasser
  • EL Leinsamen
  • Salz / Pfeffer
  • ggf. eine Prise Zucker

und als Topping
  • Sonnenblumenkerne
  • Schuss frische Zitronen

Zubereitung
  • Quinoa vor dem Kochen unter fließendem Wasser abspülen. In geringer Menge Wasser einmal kurz aufkochen lassen, danach einige Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Quinoa abseihen und auskühlen lassen. Währenddessen Gurke und Tomate in Würfel schneiden und in einer Schüssel vermengen.
  • Schafkäse würfeln und vorerst auf dem Schneidebrett liegen lassen. Dressing vorbereiten: Dazu Zutaten in ein mittelgroßes Glas (mit Schraubverschluss) mischen. Schraubverschluss gut zudrehen und Glas schütteln, sodass sich die Zutaten gut mischen. Anschließend den gewürfelten Schafskäse hinzugeben und noch einmal schütteln, sodass der Schafskäse das Dressing gut aufnimmt. Sollten Sie kein geeignetes Glas mit Schraubverschluss haben, können Sie das Dressing ebenso in einer Schüssel anrühren, mit der Gabel verquirlen und Schafskäse und Dressing in der Schüssel zusammen bringen.
  • Im nächsten Schritt Schafskäse-Dressing-Gemisch in die Schüssel mit den Gurken- und Tomatenwürfel leeren. Abschließend nun den abgekühlten Quinoa hinzu geben, einmal locker durchmischen und Salat am Teller anrichten. Letzter Schritt ist eine handvoll Sonneblumenkerne über den Salat zu streuen und die frische Zitrone einmal quetschen.
  • Tip für all jene, die gerne Brot zum Salat essen: Knäckebrot passt in diesem Fall ganz wunderbar dazu.


Gutes Gelingen & Mahlzeit!

Wenn Sie auch ein Rezept oder Ideen fürs Zusammenleben mit Ihren NachbarInnen teilen wollen, senden Sie es uns bitte (wenn möglich mit einem Foto und Ihrem Namen) an: fragen@meine.seestadt.info
Halten Sie sich auf dem Laufenden. Vielleicht ist ein Blick auf unseren Blog ab nun sogar ein freudiger Fixpunkt in Ihrem Alltag – wir würden uns jedenfalls freuen!

Wenn Sie keine Zeit zum Kochen, Backen oder Einkaufen haben, können Sie das Abhol- oder Lieferservice vieler Seestädter Unternehmen nutzen.

Ideen sind auch hier gefragt:


Und falls es mal eng wird, finden Sie hier die Seestadt-Helpline und eine Übersicht mit zahlreichen Unterstützungsangeboten in der Krise.
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