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19
Okt

WIENXTRA-Stadtbox: Platz für Stadt-Ideen von jungen Menschen

In der Seestadt gibt es jetzt mit der WIENXTRA-Stadtbox einen neuen (Experimentier)Raum für junge Menschen. Hier können Kinder und Jugendliche ausprobieren, wie eine Stadt funktioniert und was es für ein gutes Zusammenleben braucht und beliebte WIENXTRA-Angebote besuchen. 

Stadt-Workshops

In Workshops arbeiten Kinder und Jugendliche an ihren Vorstellungen von Stadt – ganz radikal an einer neuen Traumstadt oder konkret an ihrem bestehenden (Schul-)Grätzl. Die Gruppe baut mit Modellbausteinen schnell einen ersten Entwurf einer Straße, eines Grätzls oder einer ganz neuen Stadt. An Werkbänken können die Kinder und Jugendlichen dann weitere Ideen für ihr Modell direkt umsetzen und entstehen lassen. 
 
Die Stadtbox-Workshops gibt es für alle Gruppen – vom Kindergarten über die Schule bis zur Jugendarbeit. Auf der Stadtbox-Website sind ab sofort die Termine für das laufende Semester buchbar. 
 
Auch für einzelne interessierte Kinder, Jugendliche oder Familien gibt es die Möglichkeit solche Stadt-Workshops auszuprobieren – den nächsten Termin dazu gibt es am 23.Oktober.

Freizeit- und Familienangebote

Regelmäßig werden beliebte WIENXTRA – Angebote hier in der Seestadt zu Besuch sein. Den Anfang machen im Oktober Spielenachmittage der Spielebox und folgen werden Medienworkshops, Elternvorträge, Kinderkino und vieles mehr. Das aktuelle Angebot finden Sie im Eventkalender der Stadtbox oder im Veranstaltungskalender des Stadtteilmanagements.

Raum für Mitgestaltung

Die Stadtbox versteht sich auch als Ideen-Hub für die Wiener Kinder- und Jugendstrategie und unterstützt Kinder, Familien, PädagogInnen und Dienststellen bei deren Umsetzung. 

Wo?

WIENXTRA-Stadtbox, Barbara-Prammer-Allee 11, 1220 Wien 
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14
Okt

Donaustadt, oho!

Die Donaustadt hat viel zu bieten. Dazu tragen Bestand und Neuentwicklung gleichermaßen bei. Uns, dem Stadtteilmanagement, begegnen gegenseitige Wertschätzung und Interesse in vielen Gesprächen:
 
  • Seestädter*innen verbringen zum Beispiel gerne Freizeit im Gedenkwald, am Mühlwasser oder den Blumengärten Hirschstetten. 
  • Menschen aus der Umgebung hingegen sind interessiert an der Stadtentwicklung und beobachten den Baufortschritt aufmerksam oder springen im Sommer auch mal gerne in den See.
 

Eine gute Nachbarschaft

Um dieses gegenseitige Interesse von Neu- und Alt- Donaustädter*innen sichtbar zu machen, möchten wir herzlich alle interessierten Bewohner*innen von der Donaustadt, zu drei Terminen in benachbarten Grätzln der Seestadt einladen. 
 
Den Beginn machen wir in der Löwenapotheke Aspern (Groß-Enzersdoferstraße 4a, 1220 Wien) – und zwar kommenden Dienstag, den 19.10., zwischen 10.00 und 12.00 Uhr, siehe hier.
 
Neben Kipferl und Kaffee können sich alle Besucher*innen auf folgende Gesprächsthemen freuen:
 
  • Teilen und Tauschen von Wissen und Dingen mit Nachbar*innen: Vielleicht wissen Sie ja von einem regelmäßigen Tausch-Flohmarkt, einem offenen Bücherschrank oder anderen Angeboten in Seestadt und Umgebung.
  • Zutaten für eine gute Nachbarschaft: Worauf kommt es an? Was sind Ihre Erfahrungen?
  • Die besten (Natur-) Geheimtipps der Donaustädter*innen
 
Wir freuen uns darauf mit Ihnen über Aspern und die ganze Donaustadt zu plaudern.
 
Wichtig: Bei all unseren Aktivitäten gilt die 3G-Regel. Bitte kommen Sie getestet, genesen oder geimpft und bringen Sie einen Nachweis mit! Vielen Dank.
 
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Gerhard Schuster
13
Okt

In den Medien: Seestadt als Wirtschaftsstandort und Klimaschutzprogramm

aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Auch die internationale Fachwelt wirft immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen. Dabei lebt die Seestadt selbst von interdisziplinären Perspektiven, offenen Dialogen und stetiger Weiterentwicklung.


Seestadt als Wirtschaftsstandort und Klimaschutzprogramm

Mit Austrian Roadmap 2050 hat Wien 3420-CEO Gerhard Schuster über die Ziele und Rollen der Seestadt gesprochen: als wachsender Wirtschaftsstandort mit Tech-Fokus, als regionales Zentrum mit Lebensqualität, als internationaler Innovationstreiber in Sachen Smart City und - nicht zuletzt - als ambitioniertes Klimaschutzprogramm mit durchdachtem Mobilitätskonzept.


Seestadt? Krisenfit!

Welche Auswirkungen hat Corona auf die Stadt- und Immobilienentwicklung? "Die aktuellen Entwicklungen wirken wie eine Art Katalysator, was dazu führt, dass Zukunftsthemen nun schneller zum Standard bei der Projektentwicklung werden", sagt Walter Hammertinger von Value One Development. Gerhard Schuster, Vorstand der Wien 3420 AG, sieht den Weg der Seestadt bestätigt: "Für uns als Entwickler hat sich gezeigt, dass unsere Strategie, die auf einen vielfältigen Mix an Nutzungskategorien setzt, die richtige ist", so Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG und zuständig für aspern Die Seestadt Wiens.



Seestadt wird Schwammstadt

Das Schwammstadt-Prinzip wird erstmals in ganz großem Umfang im Quartier "Am Seebogen" in der Seestadt umgesetzt. Unter den Baumscheiben wird dabei eine Schwammschicht aus Schotter und Substrat eingebaut, die Wasser hervorragend speichern kann und es dorthin abgibt, wo es gebraucht wird. Die Bäume können in dem lockeren Boden breiter wurzeln und werden größer und älter, zudem kann der Boden bei Starkregen mehr Wasser aufnehmen. Win-win für Natur & Mensch! 


Einkaufsstraßen-Management macht krisenfit

Das Städtchen Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen ist mit seinen urigen Fachwerkhäusern Heimat eines Shopping-Outlets. Ein ähnliches Konzept verfolgt die gemanagte Einkaufstraße in der Seestadt. Die Idee, Ergeschoßflächen wie ein Shopping-Center professionell zu managen, verhindert Leerstände und sorgt für einen lebendigen Branchen-Mix. Covid-19 habe gezeigt, wie stressresistent das Konzept sei, heißt es bei der SES Spar European Shopping Centers, die als Retail-Partner die Seestädter Einkaufsstraße managt.

 

HoHo Wien als Vorbild für Hochhäuser in Linz

Die Initiative "Cool Down Linz" schlägt der Stadt Linz eine Ergänzung ihrer "Hochhaus-Checkliste" vor. Wo möglich, soll künftig Holz als Baumaterial für neue Linzer Wohn- und Bürotürme eingesetzt werden - das HoHo Wien in der Seestadt wird als Beispiel genannt.
 


Seestadt als Vorzeige-Projekt bei Gender Planning

Wien ist dank international anerkannter Expertinnen wie Eva Kail Vorreiterin in geschlechtergerechter Stadtplanung. In der Sendung "Nachgefragt" auf krone.tv spricht sie mit Moderatorin Raphaela Scharf über die Aufgabe von Stadtplanung, die Bedürfnisse aller dort lebenden Menschen zu decken. aspern Seestadt nennt Kail als positives Beispiel für den Wiener Zugang – nicht nur weil hier Straßen, Parks und Plätze nach Frauen benannt werden.


Audio Feature: "The greenest city in Europe"

US-Reporterin Amanda Peacher besuchte im Februar 2021 für "The World" die Seestadt und sprach mit BewohnerInnen sowie Smart City-ExpertInnen: "A mixed-use mini-city on the outskirts of Vienna showcases what’s possible for green building, mobility and sustainability. Aspern-Seestadt is a net-zero energy, live/work community. Residents are given a grocery trolley instead of a parking space (you can walk to stores) and buildings produce electricity instead of consuming it." 
 


Der Mensch im Mittelpunkt: Seestadt als Gesundheitsstandort

Das Gesundheitssystem von morgen versteht die Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit. Die Seestadt soll ein Standort der Gesundheit werden, der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen barrierefrei ermöglicht und auf Primärversorgungseinheiten sowie Digitalisierung setzt. Dafür wurde eigens gemeinsam gesund - das gesundheitsnetzwerk der seestadt gegründet.
 

Gender Mainstreaming in der Seestadt

Gender-Mainstreaming steht für das Bestreben, Frauen und Männer in Politik, Gesetzgebung und Ressourcenverteilung gleichberechtigt zu berücksichtigen und damit die Gesellschaft insgesamt fairer zu gestalten. So auch Städte: Viele Jahre lang wurden Städte aus der männlichen Perspektive geplant und gebaut. Unbezahlte Arbeiten wie die Kinderbetreuung oder das Einkaufen, die meist von Frauen über den Tag hinweg in kurzen Wegen zu Fuß erledigt werden, blieben unberücksichtigt. Indem sie deren Bewegungen ignorierte, ließ die Stadtplanung Frauen praktisch außen vor. In der Seestadt läuft es anders: Nicht nur durch die Benennung der aller Straßen nach Frauen, sondern auch durch die Familienfreundlichkeit als Teil des Konzepts. 

  • Zum Artikel von Ellen Hunt / The Guardian für die Wochenzeitung DerFreitag: Bauen für Frauen

Berlin schaut nach Wien

Auf dem Areal des ehemaligen Berliner Flughafens soll eine Stadt der Zukunft entstehen - nach Vorbild der Seestadt. 


München Freiham: Offenes Einkaufszentrum zur Nahversorgung 

In München Freiham entsteht derzeit auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder.


Nordbahnhof in Wien: Konzept der gemanagten Einkaufsstraße wie in der Seestadt

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.


Mönchengladbach setzt auf Anziehungskraft des Sees

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

 
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07
Okt

Nehmen Sie Platz – die Seestadt kocht auf!

Beim Reden & Essen kommen die Leut' zamm! Kochen auch Sie gerne und wollen gleichzeitig Nachbar*innen in gemütlicher Atmosphäre kennenlernen?
Dann schauen Sie doch bei unserem Kochabend vorbei und erzählen Sie uns von Ihrem Lieblingsrezept für eine gute Nachbarschaft!

Kulinarisches Kennenlernen

Nächsten Montag, den 11. Oktober um 17.30 Uhr, ist es wieder soweit: Gemeinsam mit dem Projekt "Community Cooking" kochen wir vor dem Stadtteilmanagement auf. Alle Nachbar*innen aus der Seestadt und Umgebung sind herzlich dazu eingeladen. 
 
Lernen Sie einander beim gemeinsamen Kochen und Abendessen kennen, tauschen Sie Ideen aus und holen Sie sich Infos zu den nächsten Mitmach- und Vernetzungsmöglichkeiten. 

Was gibt's?

Damit Sie schon einmal in Ruhe vorgustieren können, verraten wir Ihnen, was dieses Mal am Menü steht:
  • Hauptspeise: G'schmackige Kürbispuffer mit Salat und Dip
  • Nachspeise: Zimtschnecken
Läuft Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen? Na dann:


Nehmen Sie gerne Ihre Nachbar*innen mit!
 
Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und freuen uns, Sie persönlich kennenzulernen!
 
Wichtig: Bei all unseren Aktivitäten gilt die 3G-Regel. Bitte kommen Sie getestet, genesen oder geimpft und bringen Sie einen Nachweis mit!
Vielen Dank.

 

Veranstaltung am: 11. Oktober 2021
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06
Okt

Geschichtenbasar – zweite Runde folgt!

"Vom Winde verweht" fand der erste Geschichtenbasar am Sonntag, den 3.10.2021, unter den Arkaden des Stadtteil-Managements am Hannah Arendt-Platz statt. Seestadt-Buddy Eva las Geschichten über Nasreddin Hodscha, dem türkischen Pendant des Till Eulenspiegel, vor. Apropos Türkisch – wir suchen Geschichtenerzähler*innen aller Sprachen, wer Lust hat, kommt dazu – melden Sie sich.

UND...

Das Geschichtenerzählen geht weiter am nächsten Sonntag, den 10. Oktober 2021 wieder um 14:00, vor dem Stadtteilmanagement am Hannah-Arendt-Platz. Diesmal gibt es Weisheiten vor allem für Klein, aber auch durchaus für Groß. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!
Veranstaltung am: 10. Oktober 2021
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06
Okt

ABGESAGT: Themenspaziergang Parks, Parks, Parks!

Gemeinsam garteln, sporteln, essen, spielen oder die Patenschaft für einen Baum übernehmen? Das alles ist in den Parks der Seestadt möglich und wir zeigen Ihnen auch gerne wo!
 
Am 15. Oktober dreht sich alles um den öffentlichen Raum und die vielen verschiedenen und feinen Parks der Seestadt. Bei einem gemeinsamen Spaziergang mit Barbara Völker von der Wien 3420 (Entwicklungsgesellschaft der Seestadt) werden wir unter anderem den Hannah-Arendt-Park, den Madame d´Ora Gemeinschaftsgarten, den Yella-Hertzka-Park und den Seepark gemeinsam unter die Lupe nehmen.

  • Wann? Am Freitag, dem 15.10.2021, von 15 bis 17 Uhr
  • Wo? Wir treffen uns im Schauraum am Wangari-Mathaai-Platz 3
  • Wie? Bitte melden Sie sich unbedingt zum Themenspaziergang an – die Platzkapazitäten sind begrenzt: fragen@meine.seestadt.info
  • Wichtig! Die Teilnahme am Spaziergang ist nur mit gültigem 3G-Nachweis möglich.
 
Spazieren Sie mit und erzählen Sie gerne auch Ihren Nachbar*innen davon. Wir freuen uns schon darauf, Sie kennenzulernen und mit Ihnen die Parks der Seestadt zu erwandern.
Veranstaltung am: 15. Oktober 2021
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HOOKIPA Pharma
06
Okt

Die Seestadt wird zum ersten Produktionsstandort für HOOPIKA

Die Ansiedelung des Biotech-Unternehmens HOOPIKA stärkt das Profil der Seestadt als Standort für Zukunftsbranchen und als Hotspot für Forschung, Entwicklung und nachhaltige urbane Produktion.

Auf 4.500 m2 entstehen über drei Gebäudeebenen neue Produktions-, Büro- und Laborflächen des Wiener Pharma-Erzeugers, mit Fokus auf die Produktion von Biopharmazeutika zur Immuntherapie bei Krebs und Infektionskrankheiten. In den kommenden Jahren sollen damit rund 100 neue Arbeitsplätze entstehen.

In unmittelbarer Nähe zum Biopharmazeuten Biomay und dem Technologiezentrum Seestadt bietet die Seestadt die optimalen Rahmenbedingungen für die urbane Produktion, ist auch Roman Necina, CTO von HOOKIPA Pharma überzeugt: „In aspern Seestadt finden wir optimale und zukunftsträchtige Rahmenbedingungen für den ersten eigenen Produktionsstandort – attraktive Nachbarschaft, Austausch mit anderen innovativen Unternehmen, gute Erreichbarkeit und Platz für mögliche weitere Ausbaupläne.“
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30
Sep

Kommen Sie zum Erzählcafé!

Im Rahmen des Monats der Senior*innen lädt das Stadtteilmanagement am 7. Oktober (besuchende) Senior*innen zum Erzählcafé ein. Beim gemütlichen Zusammensitzen und Plaudern tauschen sich Senior*innen aus und erfahren allerlei Neues und Spannendes über die Seestadt.

Erzählen und zuhören!

Wir lassen Senior*innen aus der Seestadt erzählen: Wie lebt es sich hier, was bietet der Stadtteil, was machen Senior*innen im Alltag und was interessiert sie an der Seestadt? Besucher*innen erfahren mehr über bewegende Themen, den Alltag in der Seestadt sowie über Stadtteil-Angebote, die besonders für Senior*innen interessant sind. Gleichzeitig wird es auch darum gehen zu erfahren, was Senior*innen in der Seestadt anspricht und worin die Motivation besteht, diesen neuen Stadtteil (besser) kennenzulernen.
  • Wann? 7. Oktober, 9.30-11 Uhr
  • Wo? Vor dem Stadtteilmanagement, Hannah-Arendt-Platz 1/2, 1220 Wien
  • Anmeldung? Um Voranmeldung (bis zum 05.10.) wird gebeten: Per Email über die Adresse fragen@meine.seestadt.info, per Telefon unter +43 1 33 66 00 99 oder persönlich im Stadtteilmanagement Seestadt aspern zu den Öffnungszeiten.
  • Weitere Infos: meine.seestadt.info
  • Wichtig: Die Teilnahme am Erzählcafé ist nur mit gültigem 3G-Nachweis möglich!

Zusätzliches Bücherei-Schmankerl

Ein Schmankerl erwartet Sie beim Erzählcafé auch noch: Bei der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, sich für eine Büchereienkarten anzumelden. Das Formular liegt auf. Man muss nur einen Lichtbildausweis mitbringen. Bei einem separaten Termin laden wir Sie dann zu einem gemeinsamen Besuch der Bücherei ein, bei dem die Ausleihe erklärt wird.
 

Veranstaltung am: 07. Oktober 2021
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29
Sep

Kolokation – Mehr als nur Wohnen

Was ist lila und liegt im Norden der Seestadt? Richtig, es ist die Kolokation am Seebogen. 
 
Anlässlich des Einzugs der ersten neuen Bewohner*innen, haben wir ein paar Fragen an Lenka Kvietkova und ihr Team der Werkstätte und Tagesstruktur Am Seebogen von Jugend am Werk (beides Teil des Projektes) gestellt. 

Die Kolokation am Seebogen stellt sich vor

Das Wohnprojekt in einigen Sätzen?

Im Gemeinschafts-Wohnprojekt „Kolokation am Seebogen“ entsteht eine neue Werkstätte und Tagesstruktur für bis zu 64 Menschen mit Behinderung als Teil des Wohnprojektes. Das Projekt ist ein gemeinschaftliches Wohnen, Leben und Arbeiten mehrerer Alters- und Sozialgruppen. Die Gemeinschaft wird aus Student*innen, alleinerziehenden Müttern mit ihren Kindern, Menschen ab 50+ und Kund*innen von Jugend am Werk bestehen. Somit entstehen unterschiedliche Lebens- und Arbeitskonzepte.

Wie wird Gemeinschaft im Haus gelebt und organisiert?

Durch das Wohnen der verschiedenen Gruppen und Arbeiten seitens der Werkstätte und Tagesstruktur "Am Seebogen" von Jugend am Werk in einem Gebäude, möchten wir durch die Kooperation vielfältige Begegnungen ermöglichen, die Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen miteinander verbinden. Die Zusammenarbeit mit den anderen Gruppen im Haus wird durch ein Help Base mit gemeinsamen Aktivitäten wie Kochen, Gestaltung der freien grünen Flächen, Spazierengehen, Nordic Walking, Jahreszeitenfeste, Hilfe beim Einkaufen, Kunstprojekte, Lesungen und Workshops mit verschiedenen Themen (Reisen, Gesundheit) gegeben. 
 
Weiters möchten wir auf den Verkauf unserer selbst hergestellten Kreativ-Produkte wie Keramikprodukte, Biokerzen, Biomarmelade, Biowachstücher setzen.
 
Die gemeinsame Kommunikation und die gemeinsamen Aktivitäten sind uns ein besonderes Anliegen, das Inklusion, Nachhaltigkeit, Toleranz, Kreativität und Offenheit für Neues mitbringt.

Worauf kommt es für einen selbstbestimmten Alltag im Quartier / im Wohnumfeld an?

Worauf kommt es an: wir streben danach, dass unsere Kund*innen (Jugend am Werk Sozial:Raum) so selbständig sind, wie möglich. Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der es selbstverständlich ist, Wünsche äußern zu können und die Stärken jedes Einzelnen zu fördern. Das Handeln soll so ausgerichtet werden, dass alle Menschen, die bei uns arbeiten und betreut werden, die Möglichkeiten haben, ihre Stärken zu entdecken – indem sie möglichst viel selbst tun und selbst entscheiden.
 

Herzlich Willkommen liebe neue Nachbar*innen!

Willkommensbroschüre

Sie sind neu in der Seestadt und möchten Sich einen ersten Überlick verschaffen? Dann werfen Sie einen Blick in unsere Willkommensbroschüre, hierin finden Sie viele wichtige Informationen!
 
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Visualisierung des Campus der Religionen in der Seestadt
28
Sep

Architektur im Ringturm: Ausstellung Campus der Religionen

„Architektur im Ringturm“ präsentiert die architektonischen Visionen hinter dem einzigartigen Friedensprojekt Campus der Religionen in aspern Seestadt: Von 29. September bis 5. November 2021 widmet sich die Ausstellung den Einreichungen von 42 Architekturbüros aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Spanien, Schweden, Polen und Frankreich, die sich für den 2020 ausgeschriebenen städtebaulichen Wettbewerb zu dem beispielgebenden Glaubenszentrum qualifizierten. Im Mittelpunkt der Schau stehen die jeweils drei Siegerprojekte und Anerkennungspreisträger, unter besonderer Berücksichtigung des Siegerentwurfs des Wiener Architekturbüros Burtscher-Durig.


Acht Religionen unter einem Dach

Für den Campus der Religionen stellt die Stadt Wien acht Religionsgemeinschaften – ÖBR - Österreichische Buddhistische Religionsgemeinschaft, Römisch-Katholische Kirche - Erzdiözese Wien, Evangelische Kirche A.B., IGGÖ - Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, NAK - Neuapostolische Kirche Österreich, Sikh Religionsgemeinschaft Österreich, Griechisch-orientalische Metropolis von Austria, Israelitische Kultusgemeinde Wien – ein Grundstück in der Seestadt im Baurecht zur Verfügung. Am Campus soll auch die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems (KPH) einziehen. Der Baubeginn für den Campus ist für 2023 angesetzt, wobei die Religionsgemeinschaften für Finanzierung und Bau ihrer Häuser verantwortlich sind.


"Herzensprojekt" in der Seestadt

Hier treffen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen und Religionen zusammen, die Glaube, Respekt, Vielfalt und weltanschauliche Toleranz leben. Es entsteht eine Impulsstätte der Begegnung und des Dialogs zwischen Religionen, Wissenschaft und Bildung mit niederschwelligem Zugang für die interessierte Öffentlichkeit. „Wien ist eine Friedensstadt, der Campus ist ein schönes Zeichen dafür“, betonte Bürgermeister Michael Ludwig bei einer Pressekonferenz anlässlich der Ausstellungs-Eröffnung. „In anderen Teilen der Welt werden Kriege und Konflikte mit Berufung auf Religion ausgetragen. In Wien arbeiten die Religionsgemeinschaften zusammen für den Frieden“, sagte Ludwig. Bereits in der Vergangenheit hatte Ludwig den Campus als sein „Herzensprojekt“ bezeichnet und als „Zentrales Projekt für die Zukunft der Stadt“, das auch bewusst in der Seestadt angesiedelt ist – einem der größten und innovativsten Stadtentwicklungsgebiete Wiens.

Freuen Sie sich auf einen Querschnitt anspruchsvoller internationaler zeitgenössischer Architektur im Ringturm, die scheinbar Gegensätzliches zu einem Miteinander verbindet!


Planen Sie Ihren Ausstellungsbesuch!

Ausstellungszentrum im Ringturm
Schottenring 30, 1010 Wien

29. September bis 5. November 2021
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9:00 bis 18:00 Uhr, freier Eintritt

Bitte beachten Sie die FFP2-Maskenpflicht!

Aktuelle Infos: https://www.airt.at/projects/campusderreligionen/

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27
Sep

Einladung zum Spaziergang durchs Pionierquartier

Neue Seestädter*innen aufgepasst! Sie sind vor kurzem erst in die Seestadt gezogen und möchten mehr über den Stadteil erfahren sowie neue Nachbar*innen kennenlernen? Dann seien Sie dabei, wenn wir am 1. Oktober gemeinsam das Pionierquartier genauer erkunden.
 
Dieses Mal gibt es allerlei Spannendes über das erste Seestadt Quartier und seine Bewohner*innen zu erfahren. Bei einem gemeinsamen Spaziergang mit Marvin Mitterwallner von der Wien 3420 (Entwicklungsgesellschaft der Seestadt) und den Seestadt-Buddies erhalten Sie interessante Hinweise zu diversen Projekten entlang des Weges und lernen so die Seestadt noch ein Stück besser kennen. Die Seestadt-Buddies, sind Menschen, die bereits länger im Stadtteil wohnen und gerne ihr Seestadtwissen teilen.

  • Wann? Am Freitag, dem 1.10.2021, von 15 bis 17 Uhr
  • Wo? Wir treffen uns im Schauraum am Wangari-Mathaai-Platz 3
  • Wie? Bitte melden Sie sich unbedingt zum Themenspaziergang an – die Platzkapazitäten sind begrenzt: fragen@meine.seestadt.info
  • Wichtig! Die Teilnahme am Spaziergang ist nur mit gültigem 3G-Nachweis möglich.
 
Spazieren Sie mit und erzählen Sie gerne auch Ihren Nachbar*innen davon.
Wir freuen uns schon darauf, Sie kennenzulernen und uns mit Ihnen auszutauschen!

Save the date: am 15.10.2021 gibt es den nächsten Themenspaziergang mit dem Fokus „Parks, Parks, Parks“.

Veranstaltung am: 01. Oktober 2021
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24
Sep

Sommer-Endspurt in der Fabrik

Der Veranstaltungssommer in der Fabrik neigt sich dem Ende zu, aber das soll natürlich keinesfalls ohne einem gebührenden Ende geschehen. Hier haben wir einige tolle Veranstaltungen für Sie zusammengefasst, die in den kommenden Wochen noch stattfinden werden:

Sandland

Eine postapokalyptische Tragikomödie von Bernd Watzka
Nach der Hitzekatastrophe, die Stadt ist versandet. Drei Verschüttete – eine Klimawandel-Leugnerin, eine Fatalistin und eine Umweltaktivistin – sinken immer tiefer in den Sand. Mit allen Mitteln stemmen sie sich gegen ihren Untergang, doch für Rettung müssten sie kooperieren – was ihnen nicht gerade leicht fällt.

A Lyrical Singers Life

Oper und klassische Musik für Jedermann

Kleine Utopien

Ein Workshop sowie eine Ausstellung über das Zusammenleben und die Utopie im Alltag. Gemeinsam mit der Künstlerin und Interessierten wird ein Modell von einer idealen Stadt erbaut, das zum Diskurs über die verschiedenen Aspekte des städtischen Lebens anregen soll.

Wir wünschen viel Vergnügen und eine schöne Zeit!
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