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19
Jan

Unternehmen des Monats: Luiza Puiu

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen – in letzter Zeit gibt es laufend neue Fotos, die zeigen, wie schön, vielfältig und bunt die Seestadt ist. Das haben wir unserer Unternehmerin des Monats zu verdanken: Luiza Puiu.

Wohnen und Leben in der Seestadt

Mit ihrer Kamera in der Hand und einem Lächeln im Gesicht ist Luiza Puiu regelmäßig in der Seestadt unterwegs, um Ausschnitte des Alltags einzufangen. Sie kennt den Stadtteil nicht nur von ihrer Arbeit, sie lebt auch mit ihrem Partner und ihren Kindern hier. Dass sie zudem ein gutes Gespür für schöne und besondere Momente hat, zeigen ihre Fotos – sie drücken das Lebensgefühl der Seestadt aus, zeigen die Emotionen der fotografierten Menschen und lassen den Stadtteil auch aus der Ferne erlebbar werden. Seit einigen Monaten erstellt sie umfassende Fotoreportagen, welche wir auch immer wieder auf unserem Blog und auf Social Media nutzen. So unterstützt uns Luiza Puiu dabei, Ihnen die Seestadt noch besser in ihrer Vielfalt näherbringen zu können. 

Luiza Puiu
Portät- und Reportagefotografin

Was ist Ihr Angebot, was ist Ihre Besonderheit?

Ich bin Porträt- und Reportagefotografin, arbeite im Bereich des Fotojournalismus und der PR- und Werbefotografie. Ich liebe es, authentische Geschichten zu zeigen, die echte Schönheit in Menschen und die Freude am Leben.

Was ist für Sie das Besondere an Ihrer Arbeit in der Seestadt?

Es hat was Besonderes, alle Orte hier zu kennen, gefühlt alle Menschen zu begrüßen, dem Stadtteil richtig beim schnellen Wachsen zuzuschauen. Ich liebe es, zum See spazieren zu gehen. Mich freut es aber, gleichzeitig schnell in der Innenstadt sein zu können. 

Wie lebt es sich als Unternehmerin in der Seestadt mit kleinen Kindern?

Sehr gut, danke. Es ist toll, die Möglichkeit zu haben, hier zu arbeiten und zu wohnen. Wir sind begeistert vom Campus-Kindergarten und gleich daneben in einer Baugruppe zu wohnen, womit wir ein sprichwörtliches Dorf haben, um die Kinder groß zu ziehen. 

Was ist Ihr Slogan für 2021?

Gemeinsam schaffen wir das.

Kontakt:

Luiza Puiu
luiza@luizapuiu.com

Ü
brigens: Kürzlich hat auch die Bezirkszeitung über Luiza Puiu und ihre Arbeit berichtet. Hier kommen Sie zu dem lesenswerten Beitrag.
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18
Jan

Bitte nicht Eislaufen und Enten füttern

Zahlreiche Schneeflocken haben in den vergangenen Tagen der Seestadt einen winterlichen Flair verpasst. Bitte beachten Sie, dass Eislaufen am See nicht erlaubt ist – aber es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten, um den Schnee zu nutzen.

Eislaufen am See nicht erlaubt

Auch wenn der See bei tiefen Temperaturen zufriert, ist das Eislaufen am See sowie das Betreten des Eises in aspern Seestadt nicht erlaubt! Der Grund ist, dass Grundwasserquellen zu unregelmäßigen Strömungen und Temperaturunterschieden im Wasser führen. Eine vermeintlich dicke Eisdecke ist aus diesem Grund auch nicht flächendeckend stabil. Bitte denken Sie daran, auch wenn sehr tiefe Temperaturen zum Eislaufen verlocken würden – das Betreten ist gefährlich.

Alternativen sind keine Mangelware

Dass Sie nicht Eislaufen können, heißt natürlich noch lange nicht, dass Sie die kalten und verschneiten Tage, nicht anderweitig nutzen können. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie die Seestadt mit Schneemännern und Schnee-Engeln verzieren? Wir finden, dass durchaus nicht nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene sich diesen Spaß gönnen können. Falls das dennoch nichts für Sie ist: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spaziergang durch den schneebedeckten Gedenkwald? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten abseits des Eislaufens am See.

Über Fische und Vögel

Apropos See: In und um den See leben zahlreiche Tiere, wie Fische, Enten und Vögel. Bitte beachten Sie, dass das Füttern von Fischen und Wasservögeln nicht erlaubt ist. Wasservögel können sich selbst ernähren, auch im Winter. Brot führt bei den Tieren zu Koliken und Vergiftungen, da das Brot bei Verzehr zu gären beginnt. Es schadet den Tieren mehr als es nützlich ist. Zudem belasten übrig gebliebene Futterreste und der Kot der angelockten Vögel die Wasserqualität stark. Wir bitten also, vom Füttern der Tiere abzusehen – auch wenn es gut gemeint ist, tut wir den Tieren damit leider nichts Gutes.

Wir danken für Ihr Verständnis und schicken Ihnen winterliche Grüße!
 
 
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workflow 01 2021
15
Jan

Das neue workflow ist da!

"Nur Mut!" – unter diesem Motto steht die aktuelle Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt. Was braucht es, um mutige Entscheidungen zu treffen und mutige Ideen umzusetzen, im Leben und im Business?

Was Sie erwartet:

  • Interviews mit Fachleuten über Entrepreneurship, Stadtplanung und Vernetzung
  • Hintergründe zu visionären Projekten in aspern Seestadt
  • Aktuelle Pläne und Aktionen im Stadtteil



Viel Vergnügen!
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13
Jan

Bildungscampus Seestadt Nord „Liselotte Hansen-Schmidt“

Wissen Sie schon, wo Sie Ihr Kind für einen Kindergarten- oder Schulplatz im kommenden Schuljahr anmelden möchten? Da im Herbst der neue Bildungscampus Seestadt Nord „Liselotte Hansen-Schmidt“ eröffnet wird, haben Sie durchaus die Qual der Wahl. Um Ihnen bei dieser wichtigen Entscheidung zu helfen, haben wir einige Informationen für Sie zusammengefasst. 

Bildung im Mittelpunkt

Im Norden der Seestadt, direkt neben dem Elinor-Ostrom-Park, entsteht der neue Bildungscampus+ von aspern Seestadt. Ein 15.000m² großes Grundstück wird mit Bildung, Wissen, Sport und Kultur gefüllt. Das Areal wird ein ganztägiges Angebot bieten – ab Herbst 2021 können Kinder sowie Jugendliche hier den Kindergarten, die Volksschule oder die Mittelschule besuchen – auch Sonderpädagogik wird hier großgeschrieben. Gleichzeitig werden natürlich auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, Sport, Kunst und Kultur nicht aus den Augen verloren. Wie sich das alles an einem Ort vereinen lässt? Das erfahren Sie hier.
 
Sie haben Fragen zu Anmeldung für einen Kindergarten- oder Schulplatz in aspern Seestadt? Dann werfen Sie doch einen Blick auf diese Seite, hier haben wir zahlreiche wichtige Informationen für Sie zusammengefasst.
Jugendzentrum Seestadt
Aber man muss das Kind ja auch einmal Kind sein lassen. Aus diesem Grund wird ab Herbst 2021 gleich neben dem Bildungscampus+ das neue Jugendzentrum Seestadt seinen Platz finden. Seit 2013 ist die „Offene Jugendarbeit“ bereits in aspern Seestadt präsent. Auch weiterhin wird das Team im öffentlichen Raum unterwegs sein. Zusätzlichen bieten sie Kindern und Jugendlichen in Kürze auf dem 500m² großen Areal einen Raum, um die Freizeit in vollen Zügen zu genießen. Freunde treffen, sich austauschen, wuzzeln, Musik hören – oder auch einmal ganz offen über Probleme zu reden und Rat zu suchen. Nur Langeweile, die ist hier unerwünscht. 
Weitere Informationen zum Jugendzentrum Seestadt finden Sie hier.

Bücherei

Auch eine neue moderne Bücherei wird die Seestadt ab dem Herbst 2021 bereichern. Sie wird im „Quartier am Seebogen“ in unmittelbarer Nähe der U2-Station Seestadt und des neuen Bildungscampus zu finden sein. Auf insgesamt 550m² ist sie von da an der viertgrößte Standort der Büchereien der Stadt Wien und ganz im Sinne der Seestadt barrierefrei. Mit dabei: Großzügige Räumlichkeiten, die zum Verweilen und Wohlfühlen einladen, umfassende Ausstattung mit WLAN, Lern- und Computerplätzen. Mehr erfahren Sie hier.

Wie Sie sehen: Es entsteht ein neuer Raum voller Bildung, Sport, Kultur und Kind/ Jugendlicher sein – wir freuen uns darauf!
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Investor und Visionär Günter Kerbler auf einem Stuhl sitzend, HoHo Wien Büro mit Holzoptik im Hintergrund.
11
Jan

Guiding Innovators Hub Vienna: Nachhaltig gründen in der Seestadt

Die Unternehmer Josef Katzgraber und Paul Pöltner launchen gemeinsam mit Investor Günter Kerbler den ersten Hub für Organic Venture Building im HoHo Wien in der Seestadt. Das einzigartige Konzept des "Guiding Innovators Hub Vienna" begleitet Start-ups bei der Gründung und Finanzierung - vom Prototyping bis hin zum einjährigen Mentoring-Programm.

Internationale Experten und Expertinnen aus den Bereichen Venture Building, Finance und Marketing bauen Tech-Unternehmen von Grund auf: human-centered, resilient und auf langfristiges Wachstum ausgerichtet. Im Fokus steht der Aufbau von Ökosystemen in den Bereichen Blockchain, Fintech, Cyber Security und E-Commerce, die mit europäischen Partnernetzwerken entwickelt werden.

Die Initiatoren des Guiding Innovators Hub Vienna agieren als strategische Investoren und setzen auf im Vorfeld ausgewählte Geschäftsbereiche, suchen im nächsten Schritt nach passenden Geschäftsmodellen und Start-ups und begleiten diese mit dem Guiding Innovators Hub Experten-Team über zwölf Monate.

Für den Aufbau von Unternehmen, basierend auf dem von Paul Pöltner entwickelten Organic Venture Building-Prozess, sind vier Elemente ausschlaggebend:

• Organisches Wachstum: Gleichlauf von Mensch und Unternehmen
• Langfristige Unternehmensentwicklung
• Fokus auf Innovation: Geschäftsmodelle, die die Gesellschaft besser machen
• Empowering: Gründer müssen bereit sein, sich weiter zu entwickeln, und auch den Raum dafür bekommen

Die Co-Gründer Josef Katzgraber, Experte für Fintech- und Blockchain-Investments, und Paul Pöltner, spezialisiert auf Organic Venture Building, sind mit dem Guiding Innovators Hub-Team bereits in das HoHo Wien in der Seestadt eingezogen. Günter Kerbler, Visionär und Investor, unterstützt das Projekt: „Das HoHo Wien bietet dem Guiding Innovators Hub Vienna das perfekte Umfeld einer kreativen und gesunden Arbeitswelt. Beide Konzepte korrelieren, stehen für Nachhaltigkeit und schrittweisen, jedoch konstanten Erfolg“, so Günter Kerbler.
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11
Jan

Herstellungsarbeiten harte Seekante

Mit Anfang des Jahres 2021 beginnen die Bauarbeiten zur Errichtung der harten Seekante im Norden des Sees. Hierbei werden Spundwände während der geltenden Arbeitszeiten, entlang einer Länge von insgesamt 560 Meter geschlagen.

Entlang der sogenannten „harten Seekante“ werden im Endzustand neben den verkleideten Spundwänden auch andere typische urbane Elemente wie punktuelle Zugänge zur Promenade entlang des Wassers, großzügige Sitzstufen, die sich zur Sonne orientieren eingeführt.

Im Zusammenhang mit diesen Herstellungsarbeiten kommt es nach wie vor bis voraussichtlich Mai 2021 zu Einschränkungen in der Durchwegung entlang der nördlichen Seekante. Beim Passieren entlang des nördlichen Seeufers muss wieder hinter die Abplankung in das Bauareal gewechselt werden. Bitte um erhöhte Vorsicht beim Einwechseln – da hier auch Baufahrzeuge ein- und ausfahren! Die Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert. Änderungen werden zeitgerecht auf der Baustelleninformationsseite im Internet veröffentlicht.

Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Baustelle gefährlich und strengstens verboten ist.

Die vor Ort tätige Baufirma ist äußerst bemüht, während des Spundungsvorganges möglichst lärmarm zu arbeiten. Wir ersuchen bei etwaigen Lärmbelästigungen jedoch um Nachsicht!
 

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07
Jan

Samstagsarbeiten im Quartier "Am Seebogen"

Im Zuge der kommenden Samstagsarbeiten im Quartier „Am Seebogen“ werden im Quartal 01/2021 folgende Arbeiten durchgeführt:

Es werden wie auch schon die Monate zuvor wieder auf mehreren Bauplätzen die Estriche betoniert. Dies ist bauablauftechnisch wichtig, da der Estrich einige Tage aushärten muss und dabei nicht betreten werden darf. Zudem werden Ausschal- und Innenbauarbeiten durchgeführt und Fenster als auch Türen eingebaut.

Bei den Baufeldern, die noch nicht mit dem Innenausbau beschäftigt sind, werden Stahleinlagen durch die Eisenbieger in den Beton eingearbeitet, um dessen Stabilität und Tragfähigkeit zu erhöhen.

Da seit kurzem bei einigen Gebäuden provisorisch geheizt wird und der Untergrund für diverse Arbeiten mindestens +5 Grad haben muss, finden vermehrt Spachtelungsarbeiten statt.

Weiters finden noch Aufräumarbeiten auf den Baufeldern statt, wie das Schlichten von Schaltafeln und Baumaterialien und diverse Sicherungsarbeiten.

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05
Jan

Wenn das eigene Zuhause nicht sicher ist - Die Seestadt fängt auf!

In Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktreduktion gilt es, wenn möglich, zuhause zu bleiben. Viele Menschen versuchen sich die Zeit im Lockdown so gemütlich wie möglich zu machen: man backt und kocht, dekoriert die Wohnung oder schaut abends gemeinsam Filme auf dem Sofa. Besonders für Menschen, die alleine wohnen, kann die häusliche Isolation jedoch sehr belastend und einsam sein. Für Menschen, die Gewalt in der Familie oder in ihrer Partnerschaft erleben, stellt das eigene Zuhause sogar eine ernsthafte Gefahr dar.

Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie

Weltweit stiegen Fälle häuslicher Gewalt seit Beginn der Corona-Krise. Auch in Österreich erhöhte sich die Anzahl der Personen, die bei Notfallnummern anriefen oder in Gewaltschutzhäusern Hilfe suchten. Für diesen Anstieg gibt es eine Vielzahl möglicher Erklärungen. In der Quarantäne fehlte unter anderem die Möglichkeit, den Wohnraum in Streitsituationen zu verlassen oder einen Ausgleich durch soziale Kontakte oder andere Freizeitaktivitäten zu schaffen. Je mehr Zeit gemeinsam auf begrenztem Raum verbracht wird, desto eher eskalieren Konflikte. Personen, die sowieso schon aggressiv sind, werden womöglich noch aggressiver. Finanzielle Sorgen, Arbeitslosigkeit oder die Schließung der Schulen und Kindertagesstätten, führen zu zusätzlichen Spannungen sowie Stress und Frust. All diese Faktoren können Gewalt begünstigen, aber niemals rechtfertigen.
 

Es geht nicht nur um körperliche Gewalt

Häusliche Gewalt schließt jede Form von Gewalt ein, die innerhalb von Paarbeziehungen, Familien und gemeinsamen Haushalten ausgeübt wird. Meistens sind es Frauen und ihre Kinder, die von ihren Lebenspartnern beziehungsweise Vätern geschlagen, bedroht oder misshandelt werden. Auch ältere Personen sind einer besonderen Gefahr durch Gewalt ausgesetzt. Gewalt meint dabei nicht nur körperliche Angriffe auf den Körper und das Leben. Auch ungewollte sexuelle Übergriffe sind Gewalt. Ebenso kann Gewalt emotional durch Abwertungen, Beleidigungen, Drohungen oder Demütigung erfolgen und Betroffene seelisch verletzen. Auch gehört die Kontrolle von sozialen Kontakten und Finanzen sowie Stalking und Verfolgung zu Formen von Gewalt.
 

Häusliche Gewalt bleibt häufig unsichtbar

 Häusliche Gewalt bleibt häufig unerkannt, dabei wird ein Großteil der Gewalttaten zuhause ausgeübt. Betroffene suchen sich oft aus Furcht, Scham oder Schuldgefühlen keine Hilfe oder bleiben in gewaltvollen Beziehungen, weil sie keinen Ausweg sehen. Häufig spielen dabei Sorgen um gemeinsame Kinder, Finanzen oder die Wohnsituation eine Rolle. Daher gibt es neben den offiziell erfassten Fällen von häuslicher Gewalt eine große Dunkelziffer. Nur ein Bruchteil der Fälle wird bei der Polizei angezeigt. Es ist besonders wichtig zu betonen, dass jedem Menschen häusliche Gewalt widerfahren kann und die Schuld dafür niemals beim Opfer von Gewalt liegt. Gewalt betrifft Menschen aller Altersstufen, Bildungsschichten und Kulturen, es gibt kein Land, in dem Gewalt gegen Frauen und Familien nicht vorkommt. Gewalt ist kein privates Problem. Niemand muss sich schämen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Gesetz schützt Menschen vor Gewalt, auch im eigenen Zuhause!
 

Gewalt kann jeden treffen - darüber reden hilft!

Wenn Sie selber Gewalt erleben oder mitbekommen, dass jemand in Ihrem Umkreis Gewalt erlebt, zögern Sie nicht, Hilfe zu holen. Achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Über das Erlebte reden hilft! Es gibt eine Vielzahl an kostenlosen, vertraulichen und mehrsprachigen (psychologischen) Beratungsangeboten in Wien. Auch wenn man Angst hat, selber Täter zu werden, oder bereits gewalttätig geworden ist, kann man sich Hilfe suchen.
 
Wichtig: wenn Sie selbst akut Gewalt erleben, verletzt sind oder akute Gewalt beobachten/vermuten rufen Sie die Polizei (133), die Rettung (144) oder den Notruf (112)! Gehörlose und hörbehinderte Menschen finden rund um die Uhr polizeiliche Hilfe unter der  Nummer 0800 133 133 - auch per SMS mit Angabe der Notsituation und des Orts.
 
Anlaufstellen für Frauen und Kinder:
  • Für eine sichere Unterkunft, Krisenunterbringung und Soforthilfe erreichen Sie den Notruf der Wiener Frauenhäuser rund um die Uhr unter Tel. 05 77 22. Siehe auch www.frauenhaeuser-wien.at.
 
  • Den 24-h-Frauennotruf der Stadt Wien erreichen Sie unter Tel. 01 71 71 9.
 
  • Für telefonische Beratungen erreichen Sie die österreichweite 24-h-Frauenhelpline gegen Gewalt unter Tel. 0800 222 555.
 
  • Die Boje bietet Akuthilfe für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen unter Tel.: 01 4066602 oder unter www.die-boje.at.
 
Eine Liste mit weiteren Beratungsstellen für Frauen und Mädchen finden Sie hier und hier.
 

Hilfe in der Seestadt finden Sie bei:

Wichtige Links zu Hilfsangeboten während der Coronakrise finden Sie hier.


gemeinsam gesund ist das Netzwerk zur Förderung der Gesundheit in der Seestadt unter der Projektleitung von Wimmer-Puchinger Strategic Health Consulting und soll die Zusammenarbeit lokaler GesundheitsdienstleisterInnen stärken. Mehr als um Krankheitsbehandlung geht es dabei um Gesundheitsförderung und Vorbeugung. Zu den Gesundheitspartnern gehören unter anderem das Stadtteilmanagement der Seestadt, Wien 3420, die Seestadt Apotheke, der Turnverein Seestadt und das Gesundheitszentrum Seestadt. Gefördert wird das Netzwerk durch die Wiener Gesundheitsförderung (WIG). Weitere Informationen unter https://gemeinsam-gesund-seestadt.at/
 
© gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk seestadt

 

Weitere Beiträge aus der Reihe "Die Seestadt fängt auf!" finden Sie hier:


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04
Jan

Wir sind wieder erreichbar & Einladung zum digitalen Frühstück!

Das Team des Stadtteilmanagements ist aus dem Urlaub zurück! Ab heute wieder für Sie erreichbar, auch wenn die Türen unseres STM-Lokals leider noch bis voraussichtlich 18. Januar geschlossen bleiben müssen. Wir freuen uns schon darauf, mit Ihnen in das neue Jahr zu starten!

Ausgiebig haben wir die Tage im Kreise unserer Liebsten genossen und nun ist es soweit: Wir starten in das Jahr 2021. In den kommenden Wochen, werden wir Sie laufend zu unseren Anstehenden Projekten und Angeboten informieren.

Haben Sie Fragen oder ein Anliegen?

Lassen Sie es uns wissen:
T: +43 1 33 66 00 99

Erstes digitales Frühstück am 7.Jänner!

Zusätzlich sind Sie herzlich eingeladen, an unserem ersten digitalen Frühstück im neuen Jahr am 7. Jänner von 9.30 bis 11.00 Uhr teilzunehmen. Wir freuen uns schon sehr darauf, wieder mit ihnen zu plauschen, zu schmausen und uns über die vergangenen Wochen auszutauschen. Schauen Sie vorbei - hier geht es zum Zoom Link!
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31
Dez

Guten Rutsch!

Das Team des Stadtteilmanagement Seestadt aspern wünscht allen einen guten Rutsch! Wir freuen uns schon auf ein spannendes neues Jahr, in dem die Nachbarschaft in und um die Seestadt weiter wachsen wird.

Zahlreiche Projekte im neuen Jahr

2020 war durchaus turbulent und nicht immer ganz einfach. Aber das hält uns nicht davon ab, das neue Jahr herzlich willkommenzuheißen und uns schon jetzt auf die zahlreichen gemeinsamen Projekte zu freuen, wie beispielsweise auf das Nachbarschaftsbudget, das auch dieses Jahr wieder vielfältige Ideen für eine lebendige Nachbarschaft unterstützen wird oder auf den neuen Seestadt-Podcast, der bereits in den Startlöchern steht. Aber mehr dazu in Kürze.

Übrigens: Am 7. Jänner starten wir bereits mit unserem ersten digitalen Frühstück! Hier finden Sie alle Informationen, wir freuen uns schon darauf, uns mit Ihnen auszutauschen!

Hallo 2021!

In diesem Sinne: Tschüss 2020 – hallo 2021! Oder um es in den Worten von Novalis zu sagen:

"Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen."

 
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Nachbarschaftsregal
29
Dez

Wohin mit missglückten Weihnachtsgeschenken? Tipps zum Teilen

Weihnachten ist vorbei und möglicherweise lag das eine oder andere Geschenk unter Ihrem Christbaum, das nicht für so viel Freude gesorgt hat. Spätestens nach den Feiertagen stellt sich dann oft die Frage, wohin mit diesen Sachen?
Oder haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen, generell ein paar überflüssige Dinge los zu werden bzw. Platz für Neues zu schaffen?
Ungeliebter Krims Krams, alte Bücher, nicht mehr passende Kleidung – all das muss nicht gleich im Müll landen.

Teilen, Spenden und anderen einen Freude bereiten

 
Was Ihnen nicht gefällt oder sowieso unnötig Platz in Ihrer Wohnung einnimmt, könnte eine andere Person durchaus glücklich machen!
Im Folgenden präsentieren wir Ihnen daher einige Möglichkeiten und Anlaufstellen in der und rundum die Seestadt, wo Sie Fehlkäufe, ungeliebte Geschenke, überflüssige Lebensmittel oder Ausgemistetes abgeben und spenden können.

In der Seestadt


  • Nachbarschaftsregal
Teilen Sie mit Ihren NachbarInnen – egal ob Bücher, DVD's oder Kinderspielzeug.
 
Wann: jederzeit
Wo: vor dem Stadtteilmanagement, Hannah-Aredt-Platz 1 (EG-Lokal)
Kontakt: fragen@meine.seestadt.info

Rundum die Seestadt


  • carla nord
Ob Möbel, Kleidung, Hausrat, Spiele, Bücher oder Sonstiges - bei carla nord kann so gut wie alles gespendet werden, das noch in Schuss ist. Wegen Covid-19 sind alle carla Läden  bis zum 17.1.2021 geschlossem, sodass ein Einkauf nicht möglich ist. Die Spendenannahmen sind aber  Montags,Mittwochs und Freitags von 11-15 Uhr geöffnet, um auch weiterhin Spenden für die Winternothilfe anzunehmen.

Wann: Montags,Mittwochs und Freitags von 11-15 Uhr
Wo: Steinheilgasse 3, 1210 Wien
Mehr Infos: https://www.carla-wien.at/carla-laeden/standorte-oeffnungszeiten/carla-nord/

  • 48er-Tandler-Box
Für einen guten Zweck können auf den Mistplätzen in der „48er-Tandler-Box“ funktionstüchtige Altwaren wie Geschirr, Möbel, Kleidung und dergleichen zur Weiterverwendung abgegeben werden.

Wann: Montag bis Samstag 7.00-18.00 Uhr
Wo: Mistplatz Breitenlee, Breitenleer Straße 268, 1220 Wien
Mehr Infos: https://48ertandler.wien.gv.at/site/abgabe-von-altwaren/




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28
Dez

Ausstellung mobiles Stadtteilmodell

Wir konnten in den letzten Tagen vor Weihnachten die Ausstellung des mobilen Stadtteilmodells finalisieren. Danke für alle Beiträge, die wir 2020 gemeinsam mit Ihnen sammeln konnten! Wir werden auch im kommenden Jahr mit dem mobilen Stadtteilmodell in der Seestadt unterwegs sein und freuen uns auf Gespräche mit Ihnen.

Neugierig?

Vielleicht haben Sie während der Feiertage Zeit, bei einem Spaziergang die Ausstellung im Fenster des Stadtteilmanagements zu besuchen und sich inspirieren zu lassen. Für alle, die lieber daheim auf der Couch schmökern wollen, steht die digitale Stadtteil-Pinnwand auch auf Padlet bereit. Viel Spaß beim weiterpinnen!

Wo noch?

Im kommenden Jahr wird die Ausstellung auch zu ausgewählten Orten in der Seestadt wandern, hier am Blog erfahren Sie mehr dazu. Außerdem können Sie dann auch gerne Ihre Lieblingsorte, Nachbarschaftserfahrungen, Bilder zur Seestadt anpinnen. Platz gibt es genug.
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Eintrag 1 bis 12 von 1872