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25
Okt

Stammtisch für Unternehmen - Woolplace Wien

Der Stammtisch für Unternehmen im Monat November findet bei Woolplace Wien, dem neuen LANA GROSSA Wollfachgeschäft, in der Seestadt statt.
 
Tauschen Sie sich über aktuelle Entwicklungen in der Seestadt aus, lernen Sie neue und bereits alteingesessene Unternehmen aus der Seestadt und Umgebung kennen.

Der Fokus des Abends liegt wie immer auf dem Vernetzen und dem informellen Austausch. Ziel und Zweck des Stammtisches ist es, sich untereinander besser kennen zu lernen, neue Ideen zu kreieren und damit den Standort Seestadt zu stärken.
 
Der Stammtisch findet einmal im Monat, von 18.30 bis 20.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig! Auch Unternehmen aus der Umgebung sind ganz herzlich willkommen!

  • Wann:  Dienstag, 5. November 2019, ab 18.30 Uhr
  • Wo: Woolplace Wien, Maria-Tusch-Straße 6, 1220 Wien

Für Rückfragen ist Anita Stix vom Stadtteilmanagement gerne für Sie da!

 
Der Stammtisch für Unternehmen im Monat November findet bei <a href="https://www.lana-grossa.de/bezugsquellen/neueroeffnung/?storeId=3702">Woolplace Wien</a>, dem neuen LANA GROSSA Wollfachgeschäft, in der Seestadt statt.<br />&#160;<br />Tauschen Sie sich über aktuelle Entwicklungen in der Seestadt aus, lernen Sie neue und bereits alteingesessene Unternehmen aus der Seestadt und Umgebung kennen.<br /><br />Der Fokus des Abends liegt wie immer auf dem Vernetzen und dem informellen Austausch. Ziel und Zweck des Stammtisches ist es, sich untereinander besser kennen zu lernen, neue Ideen zu kreieren und damit den Standort Seestadt zu stärken.<br />&#160;<br />Der Stammtisch findet einmal im Monat, von 18.30 bis 20.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig! Auch Unternehmen aus der Umgebung sind ganz herzlich willkommen!<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li class="plusStyle"><span style="font-weight: 600 !important;">Wann:&#160;</span>&#160;Dienstag, 5. November 2019, ab 18.30 Uhr</li><li class="plusStyle"><span style="font-weight: 600 !important;">Wo:</span>&#160;<a href="https://www.lana-grossa.de/bezugsquellen/neueroeffnung/?storeId=3702">Woolplace Wien</a>, Maria-Tusch-Straße 6, 1220 Wien</li></ul><div class="plusStyle" style="letter-spacing: normal;"><br />Für Rückfragen ist&#160;<a href="mailto:anita.stix@meine.seestadt.info" style="letter-spacing: normal;">Anita Stix</a>&#160;vom&#160;<a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/stadtteilmanagement" style="letter-spacing: normal;">Stadtteilmanagement&#160;</a>gerne für Sie da!<br /><br />&#160;</div>
Veranstaltung am: 05. November 2019
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Claire und Georg Blaschke
24
Okt

KünstlerInnen des Monats - Claire und Georg Blaschke

Die Erfahrung vom eigenen Körper in der Bewegung sei essentiell für gesellschaftliches Zusammenleben meint Claire Blaschke, wenn sie über ihre Inspirationsquelle spricht. Die pure Lust sich zu bewegen und das damit verbundene Experiment mit dem Körper nennt Partner Georg Blaschke seine Motivation in der Arbeit mit Tanz. Im Gespräch mit den beiden KünstlerInnen wird klar, dass Tanz – egal, ob explizit oder implizit – eine Gelegenheit sein kann gesellschaftspolitisches Tun zu befördern.
 

Ein Körper-Gefühl für das Zusammenleben

„Die Gesellschaft steht vor besonderen Herausforderungen, wie Zuwanderung, Klimawandel, etc. Kultur ist der erste und wichtigste Aspekt, wie Zusammenleben – nicht nur Toleranz - gelernt werden kann und Tanz hat da eine wichtige Rolle. Indem er sich der Körperwahrnehmung und der Bewegung widmet, schafft Tanz eine Aufmerksamkeit für zwischenmenschliche Beziehung“ erklärt Claire Blaschke ihre, wie sie es nennt „ideologisch-politische“ Sicht auf ihr Metier. Tanz schule die Wahrnehmung anderer Menschen und die Beziehung zur eigenen Umwelt und sei deshalb essentiell für das tägliche Zusammenleben.
Die Verbindung von sozialer und künstlerischer Komponente des Tanzens verfolgt Claire Blaschke im Zuge ihrer Tätigkeit bei „Tanz die Toleranz“. Das Projekt der Caritas, macht Menschen, unabhängig von Talent, Erfahrung, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit oder sozialer Herkunft die Kunstform Tanz zugänglich.
„Tanz die Toleranz“ war bereits in der Seestadt zu Gast. In Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern wurden im Rahmen des Kultursommers bereits auf der alten Rollbahn und in der FABRIK Tanzworkshops für Interessierte angeboten. 
 

Bewegung und Experiment

Georg Blaschke, der sich dem Interviewer als freischaffender Choreograf, Produzent, Tänzer und Mathematiklehrer vorstellt, bezieht seine künstlerische Energie aus der Lust an der Bewegung. „Es ist das Experimentieren am Körper in den verschiedenen Zuständen und in verschiedenen Kontexten, das Tanz so spannend macht. Und noch viel mehr das Experimentieren mit verschiedenen Kunstrichtungen – von Musik bis zur bildenden Kunst - an sich“, schwärmt Blaschke von den nicht endenden Möglichkeiten die Kunstform des Tanzes zu erweitern.
Ganz in diesem Sinne bewegt sich auch sein aktuelles Programm „ani_male“ im Grenzbereich zwischen bildender Kunst und Tanz. „Das steckt ja schon im Namen. Da geht es um einen Mischkörper. Ich verwende in diesem Fall schon sehr stark die bildende Kunst für den Tanz, vielleicht ist es auch schon Bildende Kunst.“ Ausgangspunkt der Entwicklung, Produktion und Probe dieses Werks ist die Seestadt. Georg Blaschke nutzt dafür einen Raum in der Baugruppe B.R.O.T. am Hannah-Arendt-Platz. Sein Anliegen war es seinem Wirken von Anfang an auch in der Seestadt nachgehen zu können. 
 

Lebens- und Schaffensort

Die Seestadt ist für die zwei KünstlerInnen aus dem Bereich Tanz und Performance nicht nur Ort des Wirkens – gemeinsam mit der Gruppe mad-dance setzten sie das Projekt „Shake the House“ um. Der neue Stadtteil ist auch Lebensmittelpunkt: „Eigentlich war es Zufall, dass wir in der Seestadt gelandet sind. Unsere damaligen NachbarInnen machten uns auf das Projekt Que[e]rbau aufmerksam. Ich selbst hatte ja eher Angst vor der Stadtplanung am Reißbrett und der Neubauarchitektur.“, erzählt Georg Blaschke von den Anfängen in der Seestadt. Doch die Angst wich  dem positiven Gefühl einer guten Hausgemeinschaft in der sich alle kennen. „Das Andocken an Que[e]rbau war wichtig. Hier kann man sich austauschen und auch über politische Fragen diskutieren und gegebenenfalls auch das ganze Haus mobilisieren, wenn es z.B. um Solidarität mit Mitmenschen geht“ beschreibt Claire Blaschke das Haus.
 

Kunst braucht Raum

Dass Claire und Georg Blaschke auch die Politik im Kulturwesen beschäftigt, ist auch Thema im Gespräch mit dem Stadtteilmanagement. Sie erzählen über Erfahrungen aus der bisherigen Schaffenszeit, von eigenen Erfolgen und Hindernissen in der Seestadt, von ihrer Wahrnehmung der Kulturpolitik der Stadt Wien und Beispielen außerhalb Wiens. 
„Die Kulturpolitik in Wien ist mit dem Leitmotiv „Wien an die Peripherie“ ambitioniert – das gibt es ja in Europa schon häufiger, dass man an die Peripherie denkt. Jedoch gibt es auch die Leuchttürme, die finanziert werden müssen und da bleibt leider wenig für die Peripherie über.“, erläutert Georg Blaschke seine Sicht. 

Der geeignete Raum für Tanz- und Performance - Kunst ist in der Seestadt noch nicht verfügbar, erfährt man im Gespräch.
Beim Performance- und Filmprojekt „Shake the House“ werkten die Beteiligten in den Turnsälen einer Schule in der Seestadt: „Das sind Paläste, es war toll dort zu arbeiten! Doch es war auch bürokratisch, denn dem Schulwart mussten wir Überstunden zahlen, damit wir die Säle benutzen konnten.“ Auch der Raum am Hannah-Arendt-Platz, in dem Georg arbeitet ist gut geeignet, doch müsse er ihn jedes Mal entsprechend adaptieren, was bei intensiver Entwicklungsarbeit wertvolle Zeit, Energie und Geld koste.
 

Seestadt als Ort für Kunst

Im Laufe  des Interviews kommen die beiden KünstlerInnen ins Visionieren und teilen ihre Gedanken zur Seestadt als Ort für Kunst. „Es bräuchte eine größere Location als die FABRIK und zusätzlich Möglichkeiten wo länger geprobt werden könnte.“ Eigentlich brauche es nicht ganz so viel: Einen leeren, heizbaren Raum, Stromanschluss und einen geeigneten Boden, bspw. aus Parkett. Zum Proben würden 80 m² reichen. Es wird auch die internationale Situation dargestellt: In Frankreich und Portugal gäbe es Projekte, anhand derer auch in Österreich viel gelernt werden könne. Wir bleiben also gespannt, was die zukünftigen Entwicklungen in der Seestadt und in Wiens peripheren Gebieten bringt.
 

Tanzen Sie!

Und die Zunkunft des Tanzes? Die sehen die beiden KünstlerInnen doch etwas schwierig. Seit sich die Kunstform in den 80er Jahren zu etablieren begonnen hat – damals fand er auch Eingang in Filme und genoss eine höhere Aufmerksamkeit in den analogen Medien – ist aber das Zielpublikum nicht wirklich gewachsen. „Im partizipativen Bereich gibt es aber schon ein größeres potentielles Publikum als bei der Performance an sich. Hier haben wir die Gelegenheit Schwellen abzubauen und mit der Kunstform vertraut zu machen. In der Brunnenpassage bei Tanz die Toleranz haben wir zwischen 100 und 150 Menschen pro Woche.“, meint Claire Blaschke. Und diese Menschen seien eher affin, Tanz als Kunstform zu konsumieren. Vielleicht eine Chance selbst mal Tanz zu erleben?
 

Kontakt

Tanz die Toleranz

 

M. A. P. Vienna – Movement Art Programmes

 
<div><span style="letter-spacing: 0px;">Die Erfahrung vom eigenen Körper in der Bewegung sei essentiell für gesellschaftliches Zusammenleben meint Claire Blaschke, wenn sie über ihre Inspirationsquelle spricht. Die pure Lust sich zu bewegen und das damit verbundene Experiment mit dem Körper nennt Partner Georg Blaschke seine Motivation in der Arbeit mit Tanz. Im Gespräch mit den beiden KünstlerInnen wird klar, dass Tanz – egal, ob explizit oder implizit – eine Gelegenheit sein kann gesellschaftspolitisches Tun zu befördern.</span></div><div>&#160;</div><h2>Ein Körper-Gefühl für das Zusammenleben</h2><div>„Die Gesellschaft steht vor besonderen Herausforderungen, wie Zuwanderung, Klimawandel, etc. Kultur ist der erste und wichtigste Aspekt, wie Zusammenleben – nicht nur Toleranz - gelernt werden kann und Tanz hat da eine wichtige Rolle. Indem er sich der Körperwahrnehmung und der Bewegung widmet, schafft Tanz eine Aufmerksamkeit für zwischenmenschliche Beziehung“ erklärt Claire Blaschke ihre, wie sie es nennt „ideologisch-politische“ Sicht auf ihr Metier. Tanz schule die Wahrnehmung anderer Menschen und die Beziehung zur eigenen Umwelt und sei deshalb essentiell für das tägliche Zusammenleben.</div><div>Die Verbindung von sozialer und künstlerischer Komponente des Tanzens verfolgt Claire Blaschke im Zuge ihrer Tätigkeit bei „Tanz die Toleranz“. Das Projekt der Caritas, macht Menschen, unabhängig von Talent, Erfahrung, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit oder sozialer Herkunft die Kunstform Tanz zugänglich.</div><div>„Tanz die Toleranz“ war bereits in der Seestadt zu Gast. In Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong> wurden im Rahmen des Kultursommers bereits auf der alten Rollbahn und in der FABRIK Tanzworkshops für Interessierte angeboten.&#160;</div><div>&#160;</div><h2>Bewegung und Experiment</h2><div>Georg Blaschke, der sich dem Interviewer als freischaffender Choreograf, Produzent, Tänzer und Mathematiklehrer vorstellt, bezieht seine künstlerische Energie aus der Lust an der Bewegung. „Es ist das Experimentieren am Körper in den verschiedenen Zuständen und in verschiedenen Kontexten, das Tanz so spannend macht. Und noch viel mehr das Experimentieren mit verschiedenen Kunstrichtungen – von Musik bis zur bildenden Kunst - an sich“, schwärmt Blaschke von den nicht endenden Möglichkeiten die Kunstform des Tanzes zu erweitern.</div><div>Ganz in diesem Sinne bewegt sich auch sein aktuelles Programm „ani_male“ im Grenzbereich zwischen bildender Kunst und Tanz. „Das steckt ja schon im Namen. Da geht es um einen Mischkörper. Ich verwende in diesem Fall schon sehr stark die bildende Kunst für den Tanz, vielleicht ist es auch schon Bildende Kunst.“ Ausgangspunkt der Entwicklung, Produktion und Probe dieses Werks ist die Seestadt. Georg Blaschke nutzt dafür einen Raum in der Baugruppe B.R.O.T. am Hannah-Arendt-Platz. Sein Anliegen war es seinem Wirken von Anfang an auch in der Seestadt nachgehen zu können.&#160;</div><div>&#160;</div><h2>Lebens- und Schaffensort</h2><div>Die Seestadt ist für die zwei KünstlerInnen aus dem Bereich Tanz und Performance nicht nur Ort des Wirkens – gemeinsam mit der Gruppe mad-dance setzten sie das Projekt „Shake the House“ um. Der neue Stadtteil ist auch Lebensmittelpunkt: „Eigentlich war es Zufall, dass wir in der Seestadt gelandet sind. Unsere damaligen NachbarInnen machten uns auf das Projekt Que[e]rbau aufmerksam. Ich selbst hatte ja eher Angst vor der Stadtplanung am Reißbrett und der Neubauarchitektur.“, erzählt Georg Blaschke von den Anfängen in der Seestadt. Doch die Angst wich&#160; dem positiven Gefühl einer guten Hausgemeinschaft in der sich alle kennen. „Das Andocken an Que[e]rbau war wichtig. Hier kann man sich austauschen und auch über politische Fragen diskutieren und gegebenenfalls auch das ganze Haus mobilisieren, wenn es z.B. um Solidarität mit Mitmenschen geht“ beschreibt Claire Blaschke das Haus.</div><div>&#160;</div><h2>Kunst braucht Raum</h2><div>Dass Claire und Georg Blaschke auch die Politik im Kulturwesen beschäftigt, ist auch Thema im Gespräch mit dem Stadtteilmanagement. Sie erzählen über Erfahrungen aus der bisherigen Schaffenszeit, von eigenen Erfolgen und Hindernissen in der Seestadt, von ihrer Wahrnehmung der Kulturpolitik der Stadt Wien und Beispielen außerhalb Wiens.&#160;</div><div>„Die Kulturpolitik in Wien ist mit dem Leitmotiv „Wien an die Peripherie“ ambitioniert – das gibt es ja in Europa schon häufiger, dass man an die Peripherie denkt. Jedoch gibt es auch die Leuchttürme, die finanziert werden müssen und da bleibt leider wenig für die Peripherie über.“, erläutert Georg Blaschke seine Sicht.&#160;</div><div><br />Der geeignete Raum für Tanz- und Performance - Kunst ist in der Seestadt noch nicht verfügbar, erfährt man im Gespräch.<br />Beim Performance- und Filmprojekt „Shake the House“ werkten die Beteiligten in den Turnsälen einer Schule in der Seestadt: „Das sind Paläste, es war toll dort zu arbeiten! Doch es war auch bürokratisch, denn dem Schulwart mussten wir Überstunden zahlen, damit wir die Säle benutzen konnten.“ Auch der Raum am Hannah-Arendt-Platz, in dem Georg arbeitet ist gut geeignet, doch müsse er ihn jedes Mal entsprechend adaptieren, was bei intensiver Entwicklungsarbeit wertvolle Zeit, Energie und Geld koste.<br />&#160;</div><h2>Seestadt als Ort für Kunst</h2><div>Im Laufe&#160; des Interviews kommen die beiden KünstlerInnen ins Visionieren und teilen ihre Gedanken zur Seestadt als Ort für Kunst. „Es bräuchte eine größere Location als die FABRIK und zusätzlich Möglichkeiten wo länger geprobt werden könnte.“ Eigentlich brauche es nicht ganz so viel: Einen leeren, heizbaren Raum, Stromanschluss und einen geeigneten Boden, bspw. aus Parkett. Zum Proben würden 80 m² reichen. Es wird auch die internationale Situation dargestellt: In Frankreich und Portugal gäbe es Projekte, anhand derer auch in Österreich viel gelernt werden könne. Wir bleiben also gespannt, was die zukünftigen Entwicklungen in der Seestadt und in Wiens peripheren Gebieten bringt.</div><div>&#160;</div><h2>Tanzen Sie!</h2><div>Und die Zunkunft des Tanzes? Die sehen die beiden KünstlerInnen doch etwas schwierig. Seit sich die Kunstform in den 80er Jahren zu etablieren begonnen hat – damals fand er auch Eingang in Filme und genoss eine höhere Aufmerksamkeit in den analogen Medien – ist aber das Zielpublikum nicht wirklich gewachsen. „Im partizipativen Bereich gibt es aber schon ein größeres potentielles Publikum als bei der Performance an sich. Hier haben wir die Gelegenheit Schwellen abzubauen und mit der Kunstform vertraut zu machen. In der Brunnenpassage bei Tanz die Toleranz haben wir zwischen 100 und 150 Menschen pro Woche.“, meint Claire Blaschke. Und diese Menschen seien eher affin, Tanz als Kunstform zu konsumieren. Vielleicht eine Chance selbst mal Tanz zu erleben?</div><div>&#160;</div><h2>Kontakt</h2><h3>Tanz die Toleranz</h3><div><a href="https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/kunst-fuer-alle/tanz-die-toleranz/team-kontakt/">www.caritas-wien.at</a></div><div>&#160;</div><h3>M. A. P. Vienna – Movement Art Programmes</h3><div><a href="mailto:map@georgblaschke.com">map@georgblaschke.com</a></div><div><a href="http://www.georgblaschke.com/">www.georgblaschke.com/</a><br />&#160;</div><div><a href="https://vimeo.com/georgblaschke">Vimeo</a></div><div><a href="https://www.facebook.com/GeorgBlaschkeMapVienna/timeline">Facebook</a></div><div>&#160;</div>
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Beispiel Grätzloase
23
Okt

Freiraum verwandeln mit Grätzloase

Ein gemeinsam genützter Holzofen zum Brotbacken, eine lange Tafel zum Abendessen mit NachbarInnen oder ein frei bespielbares Klavier? All das können Grätzloasen sein! Sie haben eine eigene Idee zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raums? Bis 10. November bei Grätzeloase einreichen und bis zu 4000 Euro brutto für eine kreative Aktion in Wiens Freiraum erhalten.

Reichen Sie eine Grätzloase ein!

  • Wer? Mitmachen können alle, die Ideen zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raumes haben, von bestehenden nachbarschaftlichen Initiativen bis zu Einzelpersonen und UnternehmerInnen.
  • Was? Nicht gewinnorientierte Projekte die den öffentlichen Raum kreativ und gemeinschaftlich nutzen.
  • Wie? Eigene Aktionen und Projekte können mittels Formular bis 10.11.2019 eingereicht werden.
  • Bis wann? Nächste Einreichfrist: 10.11.2019
  • Wieviel? Eine Jury wählt die Aktionen nach ihrem Einfallsreichtum und ihrer Eignung, das Zusammenleben zu stärken, aus. Ausgewählte Projekte werden mit bis zu € 4000 unterstützt.
  • Inspiration und Beispiele: Aktionen 2019
  • Die Initiative Grätzloasen der Lokalen Agenda 21 Wien und der Stadt Wien unterstützt dabei, den öffentlichen Raum kreativ zu bespielen und Freiräume für alle zu schaffen.
Ein gemeinsam genützter Holzofen zum Brotbacken, eine lange Tafel zum Abendessen mit NachbarInnen oder ein frei bespielbares Klavier? All das können Grätzloasen sein! Sie haben eine eigene Idee zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raums? Bis 10. November bei Grätzeloase einreichen und bis zu 4000 Euro brutto für eine kreative Aktion in Wiens Freiraum erhalten.<br /><br /><h2>Reichen Sie eine Grätzloase ein!</h2><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wer?</strong> Mitmachen können alle, die Ideen zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raumes haben, von bestehenden nachbarschaftlichen Initiativen bis zu Einzelpersonen und UnternehmerInnen.</li><li><strong>Was? </strong>Nicht gewinnorientierte Projekte die den öffentlichen Raum kreativ und gemeinschaftlich nutzen.</li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wie? </strong>Eigene Aktionen und Projekte können mittels <a href="https://www.graetzloase.at/einreichformular.html">Formular </a>bis 10.11.2019 eingereicht werden.</li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Bis wann? </strong>Nächste Einreichfrist: 10.11.2019</li><li><strong>Wieviel? </strong>Eine Jury wählt die Aktionen nach ihrem Einfallsreichtum und ihrer Eignung, das Zusammenleben zu stärken, aus. Ausgewählte Projekte werden mit bis zu € 4000<strong> </strong>unterstützt.</li><li><strong>Inspiration und Beispiele: </strong><a href="https://www.graetzloase.at/aktionen-2019.html">Aktionen 2019</a></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Weitere Infos</strong> und Teilnahmebedingungen: <a href="https://www.graetzloase.at/">www.graetzloase.at/</a></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li>Die Initiative Grätzloasen der <a href="https://www.la21wien.at/">Lokalen Agenda 21 Wien</a> und der Stadt Wien unterstützt dabei, den öffentlichen Raum kreativ zu bespielen und Freiräume für alle zu schaffen.</li></ul>
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Weinrebe am Naschzaun
22
Okt

Pflücken erwünscht ...

... mit dieser Aufforderung laden die GärtnerInnen vom Gemeinschaftsgarten „Kraut und Blüten“ zum Naschen und Tratsch über den Gartenzaun ein. Aber sie wollen auch Vorbild sein: Sie wollen zeigen, wie vertikale Flächen - z.B. Zäune - auch mit Essbarem begrünt werden können.
 

Naschzaun zum Nachmachen!

Unterstützt durch das Nachbarschaftsbudget pflanzten die GärtnerInnen rankendes Gemüse und Obst. Prächtige Gurken sind am Zaun gediehen. Auch die Weinreben sind gut angewachsen und laden dann nächstes Jahr mit ihren süßen Früchten zum Naschen ein.

Sind Sie inspiriert? Nachmachen erwünscht! Vielleicht wachsen dann in der nächsten Gartensaison auch an Ihrem Balkongeländer oder Zaun Köstlichkeiten wie Bohnen, Gurken oder Erbsen!

Austausch über essbare Stadt

Sind Sie an einer "Essbaren Seestadt" interessiert? Diesem Thema widmet sich aktuell ein Forschungsprojekt, das die Menschen in der Seestadt dabei unterstützt, den Stadtteil noch grüner und essbarer zu machen.

Save the date:

Am 21. November findet die nächste Veranstaltung statt: "Wie funktioniert essbare Stadt?" – ein Austausch mit dem Projekt "Essbare Stadt Dornbirn".... mit dieser Aufforderung laden die GärtnerInnen vom <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/seestadt-initiativen">Gemeinschaftsgarten „Kraut und Blüten“</a> zum Naschen und Tratsch über den Gartenzaun ein. Aber sie wollen auch Vorbild sein: Sie wollen zeigen, wie vertikale Flächen - z.B. Zäune - auch mit Essbarem begrünt werden können.<br />&#160;<h2>Naschzaun zum Nachmachen!</h2>Unterstützt durch das <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/ichduwir_nachbarschaftsbudget">Nachbarschaftsbudget</a> pflanzten die GärtnerInnen rankendes Gemüse und Obst. Prächtige Gurken sind am Zaun gediehen. Auch die Weinreben sind gut angewachsen und laden dann nächstes Jahr mit ihren süßen Früchten zum Naschen ein.<br /><br />Sind Sie inspiriert? Nachmachen erwünscht! Vielleicht wachsen dann in der nächsten Gartensaison auch an Ihrem Balkongeländer oder Zaun Köstlichkeiten wie Bohnen, Gurken oder Erbsen!<br /><br /><h2>Austausch über essbare Stadt</h2>Sind Sie an einer "<a href="https://essbareseestadt.at/">Essbaren Seestadt</a>" interessiert? Diesem Thema widmet sich aktuell ein Forschungsprojekt, das die Menschen in der Seestadt dabei unterstützt, den Stadtteil noch grüner und essbarer zu machen.<br /><br /><h3>Save the date:</h3>Am 21. November findet die nächste Veranstaltung statt: "Wie funktioniert essbare Stadt?" – ein Austausch mit dem Projekt "<a href="https://www.essbare-stadt.com/">Essbare Stadt Dornbirn</a>".
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Mischka, Koschka, Babkajoschka
21
Okt

Seestadt für Kinder: Schattentheater bis Yoga

Angebote gibt es viele für Kinder und Eltern in aspern Seestadt. Einige davon möchten wir Ihnen hier vorstellen:

Seestadt für Kinder: Angebote im November 2019

Werfen Sie einen Blick auf aktuelle Angebote für Kinder und ihre Eltern:

Kinderrechte-Fest im Familienzentrum

Das Familienzentrum 22 der MA 11 Kinder- und Jugendhilfe lädt zur Feier von 30-Jahre Kinderrechten zu einem kunterbunten Spielefest mit vielen Mitmachstationen und gesunder Jause ein.

Yoga für Kinder

Ein guter Mix aus Spielen, altersgerechten Yogaübungen und Meditationen. Die Motorik und Konzentration werden dabei verbessert und das Selbstbewusstsein der Kinder gefördert.


Hexengeschichten zum Mitmachen und Mitsingen

Schaurig schöne Hexengeschichten erzählt uns Ursula Laudacher und Lieder gibt es zum Mitsingen, begleitet von Michael Kurz auf der Gitarre.


Schattentheater bei den Seestadt Piraten

Die Tage werden kürzer. Zwischen Licht und Dunkel tummeln sich geheimnisvoll Schatten. Sie wollen uns eine Geschichte erzählen…Kommen Sie und lernen Sie den Familienverein Seestadt-Piraten kennen!

Es erwarten Sie Spiel & Spaß für Ihre Kleinsten.

Stets gut informiert!

Zum Thema "Seestadt für Kinder" postet das Stadtteilmanagement regelmäßig Neuigkeiten und aktuelle Aktivitäten hier am Stadtteilblog. Infos rund um Angebote für Kinder und Familien finden Sie auch im Kalender!

Fragen oder Anliegen zum Thema Kinder in der Seestadt?

Wenden Sie sich gerne an das Stadtteilmanagement Seestadt aspern:
  • Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien
  • +43 1 33 66 00 99
  • fragen@meine.seestadt.info

Öffnungszeiten

Montag 9.00–13.00 Uhr
Dienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 Uhr
Freitag 13.00–17.00 Uhr
<div class="row jsFadingRow presseRow"><div class="col-xs-12"><div class="text-content teaser-text"><p>Angebote gibt es viele für Kinder und Eltern&#160;in <strong>aspern</strong> Seestadt. Einige davon&#160;möchten wir Ihnen hier vorstellen:</p><h2>Seestadt für Kinder: Angebote im November 2019</h2><p>Werfen Sie einen Blick auf aktuelle Angebote für Kinder und ihre Eltern:</p><h3><span class="avtext">Kinderrechte-Fest im Familienzentrum</span></h3><span class="avtext">Das Familienzentrum 22 der MA 11 Kinder- und Jugendhilfe lädt zur Feier von 30-Jahre Kinderrechten zu einem kunterbunten Spielefest mit vielen Mitmachstationen und gesunder Jause ein.</span><ul class="plusStyleList green"><li><span class="avtext"><span class="avtext"><strong>Wann: </strong>7. November von 14.00 bis 18.00 Uhr </span></span></li><li><span class="avtext"><span class="avtext"><strong>Ort: </strong></span></span><span class="avtext">Familienzentrum 22, 22., Simone-de-Beauvoir-Platz 6</span></li><li><strong>W: </strong><a href="https://www.wien.gv.at/menschen/kind-familie/">https://www.wien.gv.at/menschen/kind-familie/</a></li></ul><h3>Yoga für Kinder</h3><p><span class="avtext">Ein guter Mix aus Spielen, altersgerechten Yogaübungen und Meditationen. Die <span class="avtext">Motorik und Konzentration werden dabei verbessert und das Selbstbewusstsein der Kinder gefördert.</span></span></p><ul class="plusStyleList green"><li><span class="avtext"><strong>Wann:</strong> 15. November, 16.00 bis 17.00 Uhr</span></li><li><strong>Ort: </strong>22., Sonnenallee 42</li><li><strong class="avtext"><span class="avtext">W:<strong class="avtext"><span class="avtext"> <span id="cke_bm_161S" style="display: none;">&#160;</span><span style="display: none;"> </span></span></strong></span></strong><a href="https://www.aspern-seestadt.at/veranstaltungen/yoga_fuer_kinder_4">https://www.aspern-seestadt.at/veranstaltungen/yoga_fuer_kinder_4</a></li></ul><strong class="avtext"><span class="avtext"><span id="cke_bm_161E" style="display: none;">&#160;</span></span></strong><span style="display: none;"> </span><br /><h3>Hexengeschichten zum Mitmachen und Mitsingen</h3><p><span class="avtext">Schaurig schöne Hexengeschichten erzählt uns Ursula Laudacher und Lieder gibt es zum Mitsingen, begleitet von Michael Kurz auf der Gitarre.</span></p><ul class="plusStyleList green"><li><span class="avtext"><strong>Wann:</strong> 16. November, 10.30 bis 11.30 Uhr</span></li><li><strong>Ort: </strong>Gemeinschaftsraum/Seestadt, 22., Susanne-Schmida-Gasse 4</li><li><strong class="avtext"><span class="avtext">W:<strong class="avtext"><span class="avtext"> </span></strong></span></strong><a href="https://www.denkraumdonaustadt.at/veranstaltungen/2019/olli-das-zahnputzschwein/">https://www.denkraumdonaustadt.at/veranstaltungen/2019/olli-das-zahnputzschwein/</a></li></ul><br /><h3>Schattentheater bei den Seestadt Piraten</h3><p class="avtext">Die Tage werden kürzer. Zwischen Licht und Dunkel tummeln sich geheimnisvoll Schatten. Sie wollen uns eine Geschichte erzählen…Kommen Sie und lernen Sie den Familienverein Seestadt-Piraten kennen!</p>Es erwarten Sie Spiel &amp; Spaß für Ihre Kleinsten.<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li><span class="avtext"><strong>Wann:</strong> 19. November, 16.00 bis 18.00 Uhr</span></li><li><strong>Ort: </strong>Raum für Nachbarschaft, 22., Sonnenallee 26</li><li><strong class="avtext"><span class="avtext">W:</span></strong><strong class="avtext"><span class="avtext"> </span></strong><a href="https://www.aspern-seestadt.at/veranstaltungen/seestadt_piraten_schattentheater"><span class="avtext">https://www.aspern-seestadt.at/veranstaltungen/seestadt_piraten_schattentheater</span></a></li></ul><h2>Stets gut informiert!</h2><p>Zum <a href="https://www.aspern-seestadt.at/city-news/seestadt_fuer_kinder_spiele-regal_im_stadtteilmanagement" target="_blank">Thema "Seestadt für Kinder"</a><a href="https://www.aspern-seestadt.at/city-news/kinderbetreuung_in_aspern_seestadt_" target="_blank"> </a>postet das Stadtteilmanagement regelmäßig Neuigkeiten und aktuelle Aktivitäten hier am Stadtteilblog. Infos rund um Angebote für Kinder und Familien finden Sie auch im <a href="https://www.aspern-seestadt.at/kalender" target="_blank">Kalender</a>!</p><h2>Fragen oder Anliegen zum Thema Kinder in der Seestadt?</h2>Wenden Sie sich gerne an das Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong>:<ul class="plusStyleList green"><li>Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien</li><li>+43 1 33 66 00 99</li><li>fragen@meine.seestadt.info</li></ul><h3>Öffnungszeiten</h3>Montag 9.00–13.00 Uhr<br />Dienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr<br />Mittwoch geschlossen<br />Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 Uhr<br />Freitag 13.00–17.00 Uhr</div></div></div>
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Sonic Territories
18
Okt

Sonic Territories - Festival

Diesen Herbst wird aspern Seestadt wieder zur experimentellen Klangwelt ausgebaut. Vom 24. bis 26. Oktober 2019 fasziniert das SONIC TERRITORIES FESTIVAL sein Publikum mit einzigartigen Sounderlebnissen von internationalen und nationalen Sound Artists und MusikerInnen. Für SeestädterInnen gibt's eine Ticketermäßigung!

Info und Tickets: Sonic Territories – Festival

  • Wann?
24.10. - 26.10.2019, ab 19 Uhr

  • Wo?
Jot12: Sonnenallee 26, 1220 Wien bzw.
FABRIK: Sonnenallee 137, 1220 Wien

  • Ticketinfo:
Für SeestädterInnen gelten ermäßigte Ticketpreise.
3-Tages-Festival Pass:  25€ // statt 35€ // (45€ AK)
Tages-Ticket: 8€ // statt 13€ // (15€ AK)
Hier geht's zu den Tickets

  • KooperationspartnerInnen und FördergeberInnen:

Eine Kooperation von id/l Agentur für Kunst und Kultur, SFIEMA – Society for Sound Art, Free Improvisation and Experimental Music Austria, Seelab und Mediaopera.
Gefördert von Bundeskanzleramt, Stadt Wien, Bezirk 1220 and Wien 3420 Aspern Development AG. Und freundlicher Unterstützung von by Akrap Finest Coffee, Makava, Ströck and United in Cycling
 

Kuratorinnen, KünstlerInnen und Highlights

Die Kuratorinnen des diesjährigen Events sind die aus Belgrad stammende Sound Artist Svetlana Maraš und Mia Zabelka, österreichische Ausnahmemusikerin und Komponistin.

Die experimentellen und elektronischen Klangwelten setzen den Rahmen für neue Zugänge im zeitgenössischen Musikgeschehen. Im Mittelpunkt von SONIC TERRITORIES steht Musik als Skulptur und räumliche Erfahrung.

Internationale KünstlerInnen wie der niederländische Sound Artist Robert Pravda oder das schwedisch-österreichische Trio BOP - Thomas Bjelkeborn, Paul Pignon featuring Martina Claussen und viele andere werden am 24. und 25. Oktober performen. Mia Zabelka legt am 26. Oktober mit ihrem Programm „Quantum Noize“ den Fokus auf harte wie poetische Klänge und lädt die schwedische Noise Artist Fågelle, sowie das norwegische Duo Nekrom (Morten Minothi Kristiansen, Kenneth Korstad Langås) zu entdecken ein.

"Nicht-MusikerInnen" aufgepasst: Ein weiteres Highlight ist der 2-tägige Musikworkshop am Freitag 25. und Samstag 26. Oktober „Elektro-Akustische Musik für Nicht-MusikerInnen“ von Andrea Sodomka, der Outstanding Artist Award Preisträgerin 2018.

Programm

Duo PA.ST aka Paul Aigner (AT)
www.paul-aigner.at, Stefan Nussbaumer (AT) http://pustota.basislager.org

BOP - Thomas Bjelkeborn, Paul Pignon (SE) feat. Martina Claussen (AT)
http://bjelkeborn.se/

Fågelle (SE)
https://fagelle.cargo.site

Feldermelder (CH)
https://www.feldermelder.ch/

Isabella Forciniti (IT/AT)
https://soundcloud.com/isabella-forciniti-218522023

Nekom aka Morten Minothi Kristiansen (NO), Kenneth Korstad Langås (NO)
https://www.facebook.com/nekromduo/

Zahra Mani (UK/AT)
www.zahramani.com

Robert Pravda (NL)
www.sonicutopia.net

Quantum Noise aka Mia Zabelka, Renate Quehenberger (AT), Conny Zenk (AT)
www.miazabelka.com

Andrea Sodomka (AT)
http://alien.mur.at

 

Diesen Herbst wird <strong>aspern</strong> Seestadt wieder zur experimentellen Klangwelt ausgebaut. Vom 24. bis 26. Oktober 2019 fasziniert das SONIC TERRITORIES FESTIVAL sein Publikum mit einzigartigen Sounderlebnissen von internationalen und nationalen Sound Artists und MusikerInnen. Für SeestädterInnen gibt's eine Ticketermäßigung!<br /><br /><h2>Info und Tickets: Sonic Territories – Festival</h2><ul class="plusStyleList green"><li>Wann?</li></ul>24.10. - 26.10.2019, ab 19 Uhr<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li>Wo?</li></ul>Jot12: Sonnenallee 26, 1220 Wien bzw.<br />FABRIK: Sonnenallee 137, 1220 Wien<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li>Ticketinfo:</li></ul>Für SeestädterInnen gelten ermäßigte Ticketpreise.<br />3-Tages-Festival Pass:&#160; 25€ // statt 35€ // (45€ AK)<br />Tages-Ticket: 8€ // statt 13€ // (15€ AK)<br />Hier geht's zu den Tickets<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li href="http://www.sonic-territories.at/"><a href="http://www.sonic-territories.at/">Mehr Infos zu Sonic Territories</a></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li>KooperationspartnerInnen und FördergeberInnen:</li></ul><p>Eine Kooperation von id/l Agentur für Kunst und Kultur, SFIEMA – Society for Sound Art, Free Improvisation and Experimental Music Austria, Seelab und Mediaopera.<br />Gefördert von Bundeskanzleramt, Stadt Wien, Bezirk 1220 and Wien 3420 Aspern Development AG. Und freundlicher Unterstützung von by Akrap Finest Coffee, Makava, Ströck and United in Cycling<br />&#160;</p><h2>Kuratorinnen, KünstlerInnen und Highlights</h2>Die Kuratorinnen des diesjährigen Events sind die aus Belgrad stammende Sound Artist Svetlana Maraš und Mia Zabelka, österreichische Ausnahmemusikerin und Komponistin.<br /><br />Die experimentellen und elektronischen Klangwelten setzen den Rahmen für neue Zugänge im zeitgenössischen Musikgeschehen. Im Mittelpunkt von SONIC TERRITORIES steht Musik als Skulptur und räumliche Erfahrung.<br /><br />Internationale KünstlerInnen wie der niederländische Sound Artist Robert Pravda oder das schwedisch-österreichische Trio BOP - Thomas Bjelkeborn, Paul Pignon featuring Martina Claussen und viele andere werden am 24. und 25. Oktober performen. Mia Zabelka legt am 26. Oktober mit ihrem Programm „Quantum Noize“ den Fokus auf harte wie poetische Klänge und lädt die schwedische Noise Artist Fågelle, sowie das norwegische Duo Nekrom (Morten Minothi Kristiansen, Kenneth Korstad Langås) zu entdecken ein.<br /><br />"Nicht-MusikerInnen" aufgepasst: Ein weiteres Highlight ist der 2-tägige Musikworkshop am Freitag 25. und Samstag 26. Oktober „Elektro-Akustische Musik für Nicht-MusikerInnen“ von Andrea Sodomka, der Outstanding Artist Award Preisträgerin 2018.<br /><br /><h2>Programm</h2>Duo PA.ST aka Paul Aigner (AT)<br /><a href="www.paul-aigner.at">www.paul-aigner.at</a>, Stefan Nussbaumer (AT) <a href="http://pustota.basislager.org">http://pustota.basislager.org</a><br /><br /><p>BOP - Thomas Bjelkeborn, Paul Pignon (SE) feat. Martina Claussen (AT)<br /><a href="http://bjelkeborn.se/">http://bjelkeborn.se/</a></p>Fågelle (SE)<br /><a href="https://fagelle.cargo.site">https://fagelle.cargo.site</a><br /><br />Feldermelder (CH)<br /><a href="https://www.feldermelder.ch/">https://www.feldermelder.ch/</a><br /><br />Isabella Forciniti (IT/AT)<br /><a href="https://soundcloud.com/isabella-forciniti-218522023">https://soundcloud.com/isabella-forciniti-218522023</a><br /><br />Nekom aka Morten Minothi Kristiansen (NO), Kenneth Korstad Langås (NO)<br /><a href="https://www.facebook.com/nekromduo/">https://www.facebook.com/nekromduo/</a><br /><br />Zahra Mani (UK/AT)<br /><a href="www.zahramani.com">www.zahramani.com</a><br /><br />Robert Pravda (NL)<br /><a href="www.sonicutopia.net">www.sonicutopia.net</a><br /><br />Quantum Noise aka Mia Zabelka, Renate Quehenberger (AT), Conny Zenk (AT)<br /><a href="www.miazabelka.com">www.miazabelka.com</a><br /><br />Andrea Sodomka (AT)<br /><a href="http://alien.mur.at">http://alien.mur.at</a><br /><h4>&#160;</h4>
Veranstaltung am: 24. Oktober 2019
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18
Okt

BewohnerInnen für Diskussionsrunde gesucht

Am 22. Oktober findet eine Diskussionsrunde zum Thema "Wohnen in der Seestadt" statt! Reden Sie mit. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme gibt es einen Gutschein von der Bäckerei Leo im Wert von 20€.

Eckdaten zur Diskussionsrunde

  • Wann: 22.10.2019, 16:30 Uhr
  • Wo: Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Hannah-Arendt-Platz 1 (EG), 1220 Wien
  • Mehr Infos und Anmeldung: cornelia.dlabaja@univie.ac.at


Die Diskussionsrunde, auch Fokusgruppe genannt, findet im Rahmen eines Forschungsprojektes von Institut für Soziologie der Universität Wien, FH Campus Wien und Stadtteilmanagement statt.

<p>Am 22. Oktober findet eine Diskussionsrunde zum Thema "Wohnen in der Seestadt" statt! Reden Sie mit. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme gibt es einen Gutschein von der Bäckerei Leo im Wert von 20€.</p><h2>Eckdaten zur Diskussionsrunde</h2><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wann:</strong> 22.10.2019, 16:30 Uhr</li><li><strong>Wo:</strong> Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong>, Hannah-Arendt-Platz 1 (EG), 1220 Wien</li><li><strong>Mehr Infos und Anmeldung:</strong> cornelia.dlabaja@univie.ac.at</li></ul><p><br />Die Diskussionsrunde, auch Fokusgruppe genannt, findet im Rahmen eines Forschungsprojektes von <a href="https://www.soz.univie.ac.at/">Institut für Soziologie der Universität Wien</a>, <a href="https://www.fh-campuswien.ac.at/">FH Campus Wien</a> und <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/stadtteilmanagement">Stadtteilmanagement </a>statt.</p>
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17
Okt

Neue Gebäude im Seeparkquartier

Mit den Projekten Lakeside und Mischa, sind für das Jahr 2019 die letzten Gebäude im Seeparkquartier fertiggestellt. Das Stadtteilmanagement heißt alle neuen BewohnerInnen in der Seestadt willkommen und lädt ein, zu den Öffnungszeiten, das Stadtteilmanagement zu besuchen.

Vielfältiges Seeparkquartier

Das Seeparkquartier wird ein vielfältig genutztes urbanes Quartier, in dem viele unterschiedliche Nutzungen Platz finden. Von Büro über Wohnen bis hin zu Gastronomie, Lebensmittelhandel und anderen Gewerben.

Das Projekt Mischa der EGW-Heimstätte wurde kürzlich an seine neuen BewohnerInnen übergeben. Das Stadtteilmanagement berichtete auf meine.seestadt.info. In dem Gebäude gegenüber des Maria-Trapp-Platzes wurden nicht nur Wohnungen untergebracht, sondern auch Erdgeschosslokale und Büroräumlichkeiten. Von der Wohnung über das Asia-Restaurant bis zu Wien Work - alles in einem Haus.

Mit Herbst wird auch das Projekt "Wohnen am See" sukzessive bezogen werden. Bei dem Haus mit über 100 Wohnungen wurde besonderer Wert auf nachhaltiges Bauen gelegt. - Dafür gab es eine Auszeichnung. Die intelligente Fußbodenheizung bspw. kann auch zur Kühlung der Räume verwendet werden. 

Stadtteilmanagement als Anlaufstelle

Egal, ob Sie altgedienter Seestädter oder frsichgebackene Seestädterin sind: Wenn Sie Fragen oder Anliegen haben oder mit Ihrer Idee zur Vielfalt der Initiativenlandschaft beitragen wollen oder sich über die weitere Entwicklung des Stadtteils oder die vielen Angebote in aspern Seestadt informieren wollen, kommen Sie ins Stadtteilmanagement Seestadt aspern. Das multidisziplinäre Team steht für alle Belange rund um das Thema Nachbarschaft zur Verfügung.
 

Kontakt

Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien
+43 1 33 66 00 99
 
Öffnungszeiten
Montag 9.00–13.00 Uhr
Dienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 Uhr
Freitag 13.00–17.00 Uhr

Mit den Projekten Lakeside und Mischa, sind für das Jahr 2019 die letzten Gebäude im Seeparkquartier fertiggestellt. Das Stadtteilmanagement heißt alle neuen BewohnerInnen in der Seestadt willkommen und lädt ein, zu den Öffnungszeiten, das Stadtteilmanagement zu besuchen.<br /><br /><h2>Vielfältiges Seeparkquartier</h2>Das Seeparkquartier wird ein vielfältig genutztes urbanes Quartier, in dem viele unterschiedliche Nutzungen Platz finden. Von Büro über Wohnen bis hin zu Gastronomie, Lebensmittelhandel und anderen Gewerben.<br /><br />Das Projekt Mischa der EGW-Heimstätte wurde kürzlich an seine neuen BewohnerInnen übergeben. Das Stadtteilmanagement <a href="https://www.aspern-seestadt.at/city-news/hallo_nachbarin">berichtete auf meine.seestadt.info</a>. In dem Gebäude gegenüber des Maria-Trapp-Platzes wurden nicht nur Wohnungen untergebracht, sondern auch Erdgeschosslokale und Büroräumlichkeiten. Von der Wohnung über das Asia-Restaurant bis zu Wien Work - alles in einem Haus.<br /><br />Mit Herbst wird auch das Projekt "Wohnen am See" sukzessive bezogen werden. Bei dem Haus mit über 100 Wohnungen wurde besonderer Wert auf nachhaltiges Bauen gelegt. - Dafür gab es eine Auszeichnung. Die intelligente Fußbodenheizung bspw. kann auch zur Kühlung der Räume verwendet werden.&#160;<br /><br /><h2>Stadtteilmanagement als Anlaufstelle</h2><div>Egal, ob Sie altgedienter Seestädter oder frsichgebackene Seestädterin sind: Wenn Sie Fragen oder Anliegen haben oder mit Ihrer Idee zur Vielfalt der Initiativenlandschaft beitragen wollen oder sich über die weitere Entwicklung des Stadtteils oder die vielen Angebote in <strong>aspern</strong> Seestadt informieren wollen, kommen Sie ins <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/stadtteilmanagement">Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong></a>. Das multidisziplinäre Team steht für alle Belange rund um das Thema Nachbarschaft zur Verfügung.</div><div>&#160;</div><h3>Kontakt</h3><div>Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong></div><div>Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien</div><div>+43 1 33 66 00 99</div><div><a href="mailto:fragen@meine.seestadt.info">fragen@meine.seestadt.info</a></div><div>&#160;</div><div><strong>Öffnungszeiten</strong></div><div>Montag 9.00–13.00 Uhr</div><div>Dienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr</div><div>Mittwoch geschlossen</div><div>Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 Uhr</div><div>Freitag 13.00–17.00 Uhr</div><br />
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Climathon Vienna 2019
17
Okt

Mitmachen: Climathon Vienna in der Seestadt

In mehr als 100 Städten auf 6 Kontinenten entwickeln UnternehmerInnen, StudentInnen, EntwicklerInnen, kreative DenkerInnen, ... gemeinsam lokale Lösungen zu Herausforderungen des Klimawandels, wie z.B. solare Gründächer oder Mobilität in städtischen Randbereichen.

24-Stunden Hackathon in aspern Seestadt

Machen Sie bei der globalen "Climathon"-Bewegung mit und entwicklen Sie beim 24-Stunden Hackathon Lösungen für Wien!

  • Wann? 24.10.2019, 14 - 17 Uhr
  • Wo? Technologiezentrum Seestadt, Seestadtstraße 27, 1220 Wien

Machen Sie allein oder als Team mit. Erfahrene Coaches und MentorInnen unterstützen innerhalb der 24 Stunden dabei, die besten Lösungen für die diesjährigen Challenges zu finden:

  • Wie kann es gelingen, möglichst viele solare Gründächer und -fassaden in Wien zu errichten?
  • Wie kann Mobilität in städtischen Randbereichen ökologisch und sozial gestaltet werden?
  • Wie können Schienenfahrzeuge der Zukunft zum Klimaschutz beitragen?
  • Wie können GebäudeeigentümerInnen zum Energiesparen und Sanieren informiert und motiviert werden?

Für Essen und Getränke ist gesorgt.
aspern die Seestadt Wiens ist unter anderen Kooperationspartner.

Mehr Infos und AnmeldungIn mehr als 100 Städten auf 6 Kontinenten entwickeln UnternehmerInnen, StudentInnen, EntwicklerInnen, kreative DenkerInnen, ... gemeinsam lokale Lösungen zu Herausforderungen des Klimawandels, wie z.B. solare Gründächer oder Mobilität in städtischen Randbereichen.<br /><br /><h2>24-Stunden Hackathon in aspern Seestadt</h2>Machen Sie bei der globalen "Climathon"-Bewegung mit und entwicklen Sie beim 24-Stunden Hackathon Lösungen für Wien!<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wann?</strong> 24.10.2019, 14 - 17 Uhr</li><li><strong>Wo? </strong>Technologiezentrum Seestadt, Seestadtstraße 27, 1220 Wien</li></ul><br />Machen Sie allein oder als Team mit. Erfahrene Coaches und MentorInnen unterstützen innerhalb der 24 Stunden dabei, die besten Lösungen für die diesjährigen Challenges zu finden:<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li>Wie kann es gelingen, möglichst viele solare Gründächer und -fassaden in Wien zu errichten?</li><li>Wie kann Mobilität in städtischen Randbereichen ökologisch und sozial gestaltet werden?</li><li>Wie können Schienenfahrzeuge der Zukunft zum Klimaschutz beitragen?</li><li>Wie können GebäudeeigentümerInnen zum Energiesparen und Sanieren informiert und motiviert werden?</li></ul><br />Für Essen und Getränke ist gesorgt.<br /><a href="https://www.aspern-seestadt.at/">aspern die Seestadt Wiens</a> ist unter anderen Kooperationspartner.<br /><br /><a href="https://climathon.climate-kic.org/de/vienna">Mehr Infos und <strong>Anmeldung</strong></a>
Veranstaltung am: 24. Oktober 2019
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Straßenfest 2019
16
Okt

Einfach machen!

Einfach Machen, Dinge in die Hand nehmen und zusammen umsetzen. Das zeichnet die vielen Seestadt-Initiativen aus. Weil vieles zusammen leichter geht und auch noch mehr Spaß macht, tauschen sich die Initiativen regelmäßig aus. Sie möchten auch einfach mal machen? Kommen Sie zum Vernetzungstreffen der Initiativen und lernen Sie das vielfältige Netz der Initiativen kennen!

Seestadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen

Manche Initiativen sind schon alt bewährt, manche bestehen erst kurze Zeit, wiederum andere sind noch erste Ideen die in den Köpfen heranreifen. Egal, ob etablierter Verein oder vager Zusamenschluss motivierter Menschen - mit ihrem Tun gestalten sie die Seestadt aktiv mit. Das geht am besten gemeinsam.

Bei den regelmäßigen Initiativennetzwerktreffen, die das Stadtteilmanagement Seestadt aspern begleitet, ist Gelegenheit für vieles: Austausch über die neuesten Entwicklungen und Termine der Initiativen, Kennenlernen, gemeinsame Aufgaben lösen und vieles mehr.
Sie interessieren sich, aber wissen nicht genau, ob Sie dort richtig sind? Kommen Sie vorbei und schnuppern Sie ganz unverbindlich und zwanglos in die Welt der Initiativen hinein! Das nächste Treffen findet am  22. Oktober 2019 um 18.30 Uhr im Gemeinschaftsraum der Baugruppe BROT statt.

Initiativenvernetzungstreffen

22. Oktober 2019, 18.30- 20.00 Uhr
Gemeinschaftsraum BROT
Hannah-Arendt-Platz 9
1220 Wien


Bunte Welt des Machens

In der Seestadt passiert was. Vom Chorsingen über Angebote für Kinder und Eltern bis hin zum gemeinsamen Gärtnern reicht das Spektrum in dem sich aktive Menschen in den verschiedenen Initiativen bewegen. Hier finden Sie einen Überblick über die verschiedenen Initiativen in aspern Seestadt .

Sie möchten sich in der Seestadt engagieren, haben schon eine Idee im Kopf und wissen noch nicht wie und wo? Sie haben den Wunsch einfach mal zu machen, können sich aber noch nicht vostellen, zu welchem Thema?

Dann kommen Sie ins Stadtteilmanagement Seestadt aspern. Hier berät man Sie gerne zu allen Themen rund um Initiativen im werdenden Stadtteil.

  • Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien
  • +43 1 33 66 00 99
  • fragen@meine.seestadt.info
 
Öffnungszeiten
Montag 9.00–13.00 Uhr
Dienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 Uhr
Freitag 13.00–17.00 Uhr

 

Einfach Machen, Dinge in die Hand nehmen und zusammen umsetzen. Das zeichnet die vielen Seestadt-Initiativen aus. Weil vieles zusammen leichter geht und auch noch mehr Spaß macht, tauschen sich die Initiativen regelmäßig aus. Sie möchten auch einfach mal machen? Kommen Sie zum Vernetzungstreffen der Initiativen und lernen Sie das vielfältige Netz der Initiativen kennen!<br /><br /><h2>Seestadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen</h2>Manche Initiativen sind schon alt bewährt, manche bestehen erst kurze Zeit, wiederum andere sind noch erste Ideen die in den Köpfen heranreifen. Egal, ob etablierter Verein oder vager Zusamenschluss motivierter Menschen - mit ihrem Tun gestalten sie die Seestadt aktiv mit. Das geht am besten gemeinsam.<br /><br />Bei den regelmäßigen Initiativennetzwerktreffen, die das Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong> begleitet, ist Gelegenheit für vieles: Austausch über die neuesten Entwicklungen und Termine der Initiativen, Kennenlernen, gemeinsame Aufgaben lösen und vieles mehr.<br />Sie interessieren sich, aber wissen nicht genau, ob Sie dort richtig sind? Kommen Sie vorbei und schnuppern Sie ganz unverbindlich und zwanglos in die Welt der Initiativen hinein! Das nächste Treffen findet am&#160; 22. Oktober 2019 um 18.30 Uhr im Gemeinschaftsraum der Baugruppe BROT statt.<br /><br /><h3>Initiativenvernetzungstreffen</h3>22. Oktober 2019, 18.30- 20.00 Uhr<br />Gemeinschaftsraum BROT<br />Hannah-Arendt-Platz 9<br />1220 Wien<br /><br /><br /><h2>Bunte Welt des Machens</h2>In der Seestadt passiert was. Vom Chorsingen über Angebote für Kinder und Eltern bis hin zum gemeinsamen Gärtnern reicht das Spektrum in dem sich aktive Menschen in den verschiedenen Initiativen bewegen. <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/seestadt-initiativen">Hier finden Sie einen Überblick </a>über die verschiedenen Initiativen in <strong>aspern</strong> Seestadt .<br /><br />Sie möchten sich in der Seestadt engagieren, haben schon eine Idee im Kopf und wissen noch nicht wie und wo? Sie haben den Wunsch einfach mal zu machen, können sich aber noch nicht vostellen, zu welchem Thema?<br /><br />Dann kommen Sie ins Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong>. Hier berät man Sie gerne zu allen Themen rund um Initiativen im werdenden Stadtteil.<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li>Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien</li><li>+43 1 33 66 00 99</li><li>fragen@meine.seestadt.info</li></ul><div>&#160;</div><div><strong>Öffnungszeiten</strong></div><div>Montag 9.00–13.00 Uhr</div><div>Dienstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr</div><div>Mittwoch geschlossen</div><div>Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–19.00 Uhr</div><div>Freitag 13.00–17.00 Uhr</div><h2>&#160;</h2>
Veranstaltung am: 22. Oktober 2019
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15
Okt

Unternehmen des Monats Oktober - Josef's Seewinkel

Josef Thüringer ist ein Tausendsassa. Es gibt eigentlich nichts, was er nicht schon gemacht hat. Sein Traum eine eigene Vinothek & Greisslerei in der Seestadt zu eröffnen, war noch offen. Mit der Übergangshalle im Living Garden ist er dem wieder ein Stück näher gekommen.

Josef Thüringer lernte in seinem bisherigen Leben viele Länder kennen. Er bereiste Afrika, Australien, Südamerika und Europa. Dann verschlug es ihn zu einer namhaften Versicherung, wo er wohlhabenden Menschen dabei half, eine Wohnung oder ein Haus in Wien zu erstehen. 2010 suchte eine Baugruppe bei ihm für einen Kredit in der Seestadt an. Dies war das  erste Mal, dass Josef Thüringer von der Seestadt erfuhr. „Ich dachte mir, Seestadt, was soll das sein? Als ich herausfand, dass es sich dabei um das ehemalige Flugfeld Aspern handelte, war mein Interesse geweckt.“

Aus Liebe zur Architektur und zum Asperner Schlachtfeld

Schon während seines Architekturstudiums faszinierte ihn dieser Stadtteil. „Schon damals war die Red' davon, dass dort etwas Neues entstehen wird,“ so Josef. „Unabhängig davon interessierte mich das Asperner Schlachtfeld immer schon, weil dort Napoleon das erste Mal so richtig eine auf den Schnabel bekommen hat.“

Als Marktfahrer in Wien vieles erlebt

2012 verkaufte Josef Weine der besten Qualität am Kutschkermarkt: „Auf einmal fragte mich ein Kunde, bist du auch in der Seestadt?“ Und wieder war er da, der Name dieses Stadtteiles, der in Josef Thüringer besondere Gefühle auslöste. Das war dann der Zeitpunkt, wo ich es mir selbst angeschaut habe,“ so Josef. Er fuhr zu einem Zeitpunkt in die Seestadt, wo Josef Thüringer eigentlich als Marktfahrer nicht mehr weiter machen wollte. „Alle Märkte, Kutschkermarkt und auch Naschmarkt sind kleiner geworden. Die Menschen, die auf Qualität setzten, weniger geworden. Das Leben als Marktfahrer machte mir keinen Spaß mehr.“

Übergangsmarkthalle mit Spezialitäten eröffnet

Doch die Pläne eine Vinothek & Greisslerei in der Seestadt zu eröffnen, gab er nicht auf und deshalb machte er weiter. Fritz Oettl von der CoFabrik, bot ihm eigentlich völlig überraschend eine „Übergangsmarkthalle“ an. Eine einzigartige Chance, um mal in der Seestadt "ein Dach über dem Kopf zu haben" und nicht alles immer wieder hin und her schleppen zu müssen. Josef Thüringer: „Derzeit überschlagen sich wirklich die Ereignisse. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, dass wir bald jeden Tag geöffnet haben und ich täglich Obst, Gemüse, Wein, Eier, Teigwaren und auch Fleisch in der Seestadt verkaufen kann.“ 

Als zusätzliches Zuckerl für die Seestädterinnen und Seestädter bietet Josef derzeit jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr einen Winzerabend an. Die Weine des ausstellenden Winzers können verkostet und natürlich auch gekauft werden.

Warum Josef Thüringer in der Seestadt arbeitet?

„Und auf einmal war da das Angebot da, in der Seestadt Obst, Gemüse und Weine zu verkaufen. Mitte Juni 2015 starteten wir. Ich baute ein Geschäft auf, wo andere zu dem Zeitpunkt gar (noch) nicht sein wollten. Aber ich wollte noch nie dort sein, wo alle sind. Ich wollte dort sein, wo etwas Neues beginnt.“

Infos und Kontakt

Josef's Seewinkel - Greisslerei Seestadt
im Living Garden, Anna-Bastel-Gasste 1 / Ecke Eva-Maria-Mazzucco-Platz , 1220 WienJosef Thüringer ist ein Tausendsassa. Es gibt eigentlich nichts, was er nicht schon gemacht hat. Sein Traum eine eigene Vinothek &amp; Greisslerei in der Seestadt zu eröffnen, war noch offen. Mit der Übergangshalle im Living Garden ist er dem wieder ein Stück näher gekommen.<br /><br />Josef Thüringer lernte in seinem bisherigen Leben viele Länder kennen. Er bereiste Afrika, Australien, Südamerika und Europa. Dann verschlug es ihn zu einer namhaften Versicherung, wo er wohlhabenden Menschen dabei half, eine Wohnung oder ein Haus in Wien zu erstehen. 2010 suchte eine Baugruppe bei ihm für einen Kredit in der Seestadt an. Dies war das&#160; erste Mal, dass Josef Thüringer von der Seestadt erfuhr. „Ich dachte mir, Seestadt, was soll das sein? Als ich herausfand, dass es sich dabei um das ehemalige Flugfeld Aspern handelte, war mein Interesse geweckt.“<br /><br /><h2 style="color: rgb(0, 0, 0); letter-spacing: normal;">Aus Liebe zur Architektur und zum Asperner Schlachtfeld</h2>Schon während seines Architekturstudiums faszinierte ihn dieser Stadtteil. „Schon damals war die Red' davon, dass dort etwas Neues entstehen wird,“ so Josef. „Unabhängig davon interessierte mich das Asperner Schlachtfeld immer schon, weil dort Napoleon das erste Mal so richtig eine auf den Schnabel bekommen hat.“<br /><br /><h2 style="color: rgb(0, 0, 0); letter-spacing: normal;">Als Marktfahrer in Wien vieles erlebt</h2>2012 verkaufte Josef Weine der besten Qualität am Kutschkermarkt: „Auf einmal fragte mich ein Kunde, bist du auch in der Seestadt?“ Und wieder war er da, der Name dieses Stadtteiles, der in Josef Thüringer besondere Gefühle auslöste. Das war dann der Zeitpunkt, wo ich es mir selbst angeschaut habe,“ so Josef. Er fuhr zu einem Zeitpunkt in die Seestadt, wo Josef Thüringer eigentlich als Marktfahrer nicht mehr weiter machen wollte. „Alle Märkte, Kutschkermarkt und auch Naschmarkt sind kleiner geworden. Die Menschen, die auf Qualität setzten, weniger geworden. Das Leben als Marktfahrer machte mir keinen Spaß mehr.“<br /><br /><h2 style="color: rgb(0, 0, 0); letter-spacing: normal;">Übergangsmarkthalle mit Spezialitäten eröffnet</h2>Doch die Pläne eine Vinothek &amp; Greisslerei in der Seestadt zu eröffnen, gab er nicht auf und deshalb machte er weiter. Fritz Oettl von der CoFabrik, bot ihm eigentlich völlig überraschend eine „Übergangsmarkthalle“ an. Eine einzigartige Chance, um mal in der Seestadt "ein Dach über dem Kopf zu haben" und nicht alles immer wieder hin und her schleppen zu müssen. Josef Thüringer: „Derzeit überschlagen sich wirklich die Ereignisse. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, dass wir bald jeden Tag geöffnet haben und ich täglich Obst, Gemüse, Wein, Eier, Teigwaren und auch Fleisch in der Seestadt verkaufen kann.“&#160;<br /><br />Als zusätzliches Zuckerl für die Seestädterinnen und Seestädter bietet Josef derzeit jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr einen Winzerabend an. Die Weine des ausstellenden Winzers können verkostet und natürlich auch gekauft werden.<br /><br /><h2 style="color: rgb(0, 0, 0); letter-spacing: normal;">Warum Josef Thüringer in der Seestadt arbeitet?</h2>„Und auf einmal war da das Angebot da, in der Seestadt Obst, Gemüse und Weine zu verkaufen. Mitte Juni 2015 starteten wir. Ich baute ein Geschäft auf, wo andere zu dem Zeitpunkt gar (noch) nicht sein wollten. Aber ich wollte noch nie dort sein, wo alle sind. Ich wollte dort sein, wo etwas Neues beginnt.“<br /><br /><h4 style="color: rgb(0, 0, 0); letter-spacing: normal;">Infos und Kontakt</h4><span style="font-weight: 600 !important;">Josef's Seewinkel - Greisslerei Seestadt</span><br />im Living Garden, Anna-Bastel-Gasste 1 / Ecke Eva-Maria-Mazzucco-Platz , 1220 Wien<ul class="plusStyleList"><li>+43 660 1230023&#160;</li><li><a href="mailto:josefs-seewinkel@thueringer.biz">josefs-seewinkel@thueringer.biz</a></li><li><a href="http://www.noy-massage.com">F</a><a href="https://www.facebook.com/JosefsSeeWinkelSeestadt/">acebook Josef's Seewinkel</a></li><li>Öffnungszeiten: Mittwochs und Donnerstags von 15 bis 19 Uhr,&#160;<br />Freitags von 10 bis 19 Uhr und Samstags von 9 bis 15 Uhr</li></ul>
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auto.Bus Seestadt
15
Okt

auto.Bus – Seestadt: Befragung

Seit etwa vier Monaten sind zwei autonome Elektrobusse auf ihrem Rundkurs durch die Seestadt unterwegs. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) führt im Rahmen des Forschungsprojekts „auto.Bus – Seestadt“ eine Onlinebefragung durch:

Wie stehen SeestädterInnen bzw. Menschen, die in der Seestadt arbeiten oder einfach öfter hier sind zu den Bussen?

Bringen Sie Ihre Sichtweise auf die autonomen Elektrobusse ein! 
Hier geht's zur Befragung

Die Befragung erfolgt anonym. Die Daten werden zu rein wissenschaftlichen Zwecken erhoben und verwertet.

Weiterführende Infos:
Wiener Linien
KFV<p>Seit etwa vier Monaten sind zwei autonome Elektrobusse auf ihrem Rundkurs durch die Seestadt unterwegs. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) führt im Rahmen des Forschungsprojekts „auto.Bus – Seestadt“ eine Onlinebefragung durch:<br /><br />Wie stehen SeestädterInnen bzw. Menschen, die in der Seestadt arbeiten oder einfach öfter hier sind zu den Bussen?<br /><br />Bringen Sie Ihre Sichtweise auf die autonomen Elektrobusse ein!&#160;<br /><a href="http://web317.login-14.hoststar.at/web/umfragen/index.php?sid=14462&amp;lang=de"><strong>Hier geht's zur Befragung</strong></a></p>Die Befragung erfolgt anonym. Die Daten werden zu rein wissenschaftlichen Zwecken erhoben und verwertet.<br /><br />Weiterführende Infos:<br /><a href="https://www.wienerlinien.at/eportal3/ep/channelView.do/pageTypeId/66528/channelId/-4400525">Wiener Linien</a><br /><a href="https://www.kfv.at/erster-selbstfahrender-e-bus-in-wien-unterwegs/">KFV</a>
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