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23
Sep

Unternehmen des Monats: PingPong Restaurant und Bar

Seit Ende Juli erfreut ein neues Restaurant in aspern Seestadt die geschmacklichen Sinne seiner BesucherInnen: unser Unternehmen des Monats - PingPong Restaurant und Bar. Die InhaberInnen haben es sich zum Ziel gemacht, ihren Gästen die gesunde Ernährung schmackhaft und leistbar zu machen. Das Team des Stadtteilmanagements hat genauer nachgefragt: 
 

Was bieten Sie an?  

Unser Angebot besteht aus typischen Nudel- und Reisgerichten, aber auch Spezialitäten aus ganz Asien: Wok-Gerichte, Gua Bao (Asia Burger), Curry-Gerichte und Salate. Unsere Nudeln und Gua Baos werden täglich frisch von unserer Küche zubereitet. Täglich von Montag bis Freitag haben wir wöchentlich wechselnde Mittagsmenüs zwischen 11 bis 15 Uhr. Abends bieten wir ein vielfältige à la carte Speisekarte. Take Aways sind jederzeit möglich!  

Was ist das Besondere an Ihren Speisen? 

Unsere Küche kocht täglich ausgewogene und gesunde Spezialitäten aus der asiatischen Küche für Sie. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Zutaten und achten auf eine gesunde Zubereitung nach der fünf Elemente Küche. Hierbei verzichten wir auf die Verwendung von chemischen Geschmacksverstärkern (wie z.B. Glutamat) und künstlichen Farbstoffen. 

Warum haben Sie sich ausgerechnet für aspern Seestadt entschieden? 

Seit 2012 leben wir mit unseren Kindern in Aspern am Rande der Seestadt. Wir haben hautnah die Entwicklung der Seestadt mitverfolgt. Dadurch kennen wir sowohl das bereits vorhandene, als auch das noch fehlende Angebot hier im Gräzel sehr gut. Durch Gespräche und Austausch mit vielen NachbarInnen und Neo-SeestädterInnen - wie wir es sind - haben wir uns das Ziel gesetzt eine hochqualitative, gesunde und auch leistbare asiatische Küche in der Seestadt anzubieten. 

Was schätzen Sie an der Seestadt? 

Sowie viele junge Familien mit Kleinkindern schätzen wir das vielfältige und leistbare Wohn- und Lebensangebot in der Seestadt. Auch das dynamische, moderne Lebensgefühl sowie multikulturelle Flair schätzen wir sehr.

Hunger bekommen?

Dann schauen Sie doch am besten gleich vorbei und überzeugen Sie sich selbst! 
PingPong Restaurant und Bar

Simone-de-Beauvoir Platz 7
1220 Wien
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag 11.00 bis 22.00 Uhr
 
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1. Frühstück vorm Stadtteilmanagement
22
Sep

Frühstücken & Tauschen


Auch diese Woche laden wir Sie wieder ganz herzlich zum gemütlichen Frühstücken und Plaudern vor dem Stadtteilmanagement ein!

Mit dabei ist wieder die Tauschinitiative "Verwenden statt Verschwenden". Bei Kaffee & Kuchen können Sie Kinderkleidung, Spielzeug und Bücher tauschen oder einfach gemütlich durchstöbern. Da ist sicher etwas für Sie dabei!

Wann ? 
Donnerstag, 24.September,  9:30 - 11:00

Wo ? 
Vor dem Stadtteilmanagement
Hannah-Arendt-Platz 1

Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Termine:
Donnerstag, 1.Oktober,  9:30 - 11:00
Veranstaltung am: 24. September 2020
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22
Sep

Beratung zu Gast: Das Geld reicht nicht aus?

Wir alle bewältigen seit März kleinere und größere Krisen, aber das muss niemand von uns alleine schaffen! NachbarInnen, Freunde, Familie, aber auch Beratungseinrichtungen können dabei eine große Stütze sein. Doch was kann man tun, wenn man andere unterstützen möchte oder selbst betroffen ist?

Beratung "zu Gast": Das Geld reicht nicht aus?

Diesen Mittwoch, 23.September steht von 16-18 Uhr Peter Duchkowitsch vom Sozialzentrum in der Seestadt für Ihre Fragen und Anliegen im und vor dem Stadtteilmanagement (Hannah-Arendt-Platz 1/2, 1220 Wien) zur Verfügung. Holen Sie sich alle Infos zu finanziellen Unterstützungsleistungen und Beratung in den Wiener Sozialzentren.
(Der auf dem Plakat für 18h angekündigte Vortrag entfällt, individuelle Gespräche sind bis 18h möglich.)

Wenn auch Sie schwierige Situationen zu bewältigen haben oder Sie Freunde oder NachbarInnen kennen, die Unterstützung benötigen, dann nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie zu unseren „Zu Gast…“ Veranstaltungen! Bis Ende September erhalten Sie bei uns jeden Mittwoch nicht nur hilfreiche Informationen, sondern können zudem Ihre Fragen an die ExpertInnen richten.

Weitere Termine:

Mittwoch, 30. September, 16-18h:  Schulden oder drohender Wohnungsverlust?
So können Sie Schulden in den Griff bekommen und die Delogierung vermeiden! 
Mit Gudrun Steinmann (Schuldnerberatung Wien) und Jutta Waidhofer (Fachstelle für Wohnungssicherung der Volkshilfe)

Veranstaltung am: 23. September 2020
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21
Sep

Das war der Kultursommer 2020 in aspern Seestadt

Dieser Sommer war sicherlich nicht wie jeder andere und hat viele neue Erkenntnisse und so manches Fazit hervorgebracht. Wie beispielsweise: „Seestadt kann Kultur!“
 
Sommer – draußen sein. Die Sonnenstrahlen genießen. Mit anderen Menschen gemeinsam eine gute Zeit haben. Den öffentlichen Raum so richtig aufleben lassen. Das haben wir dieses Jahr in aspern Seestadt definitiv geschafft. Der Seestadt-Kalender war zum Bersten voll mit Events und Veranstaltungen – Kultur und Unterhaltung wohin das Auge reichte.
 
Wir haben …
  • … in unterschiedlichste Tanzstile und Bewegungsarten beim ImpulsTanz hineingeschnuppert.
  • … beim Kultursommer zu Kabaretts gelacht, über Theaterstücke gestaunt sowie zu Konzerten gesungen und geklatscht.
  • … künstlerische Vielfalt bei den Kulturdonnerstagen von Yella Yella! NachbarInnentreff zelebriert.
  • … uns beim Wanderlust Yoga Festival den Corona-Lockdown-Frust aus dem Körper gedehnt.
  • … den etappenweisen Abbau der Notgalerie mit jeder Menge künstlerischen Darbietungen begleitet.
  • … bei den Seeseiten spannenden Lesungen gelauscht.
  • … neue künstlerische Perspektiven beim seeLab erkundet.
  • … den Sommer in aspern Seestadt und die Vielfalt an Kultur sehr genossen.
 
Aber auch wenn der Sommer nun zu Ende geht und der Herbst langsam herantrabt, heißt das noch lange nicht, dass wir traurig sein müssen. Denn wir wissen ja nun, dass Seestadt Kultur kann – und es wird weitergehen, wenn auch anders.
 
Und wie ein altes Sprichtwort so schön sagt: „Sommer ist die Jahreszeit des miserablen Schlittenfahrens.“ Wir freuen uns schon auf die herbstlichen und winterlichen Vibes in aspern Seestadt und sind gespannt was sie bringen. Sie auch?
 
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Innenansicht eines Lokals mit Tischen, Sesseln. Im Hintergrund Porträts von Menschen.
17
Sep

Habibi & Hawara bereichert die Seestadt

Die Infrastruktur für das Leben + Arbeiten in der Seestadt wächst rasch und wird bald um ein weiteres Lokal reicher: Der Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft ist es gelungen, das erfolgreiche Wiener Restaurant- und Cateringunternehmen Habibi & Hawara ins Seeparkquartier zu holen. Dort öffnet der sozio-ökonomische Vorzeigebetrieb planmäßig am 26. November 2020 sein viertes Restaurant.

Joint Venture Partner SES Spar European Shopping Centers – in der Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft für den Branchenmix und die Flächenverpachtung verantwortlich – setzt auf Vielfalt in der Gastronomie als entscheidenden Faktor. Der Neuzugang entspricht dem Wunsch der Bevölkerung und passt ins Konzept des nachhaltigen Stadtteils mit seinem breiten Nahversorgungsangebot und der Offenheit für innovative Projekte.

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17
Sep

Von Snowboardern, steilen Ufern und Sonnenbränden

Rückblick auf einen Spaziergang zu ausgewählten öffentlichen Räume der Seestadt


Wenn wir uns neue Stadtteile ansehen, beurteilen wir das, was wir sehen und/oder wissen. Umso spannender ist es, wenn wir mehr zu den Hintergründen und Entstehungsgeschichten der Räume erfahren, die uns umgeben. Und genau hier setzen die Themenspaziergänge von Wien 3420 und Stadtteilmanagement an. Zu Fuß von Station zu Station ziehend, erfahren TeilnehmerInnen von Ideen und Planungskonzepten, Entscheidungsprozessen und der Praxis der Umsetzung.
Vergangene Woche fand der Themenspaziergang Grün, Grau, Ocker, Türkis – ein bunter Spaziergang durch den öffentlichen Raum der Seestadt statt. Jakob Kastner (Wien 3420 AG) und Wolfgang Orasche (Wiener Stadtgärten) führten die TeilnehmerInnen durch die Seestadt und gaben dabei Einblick in ihren Berufsalltag als Landschaftsplaner, unter anderem tätig in der Seestadt.
 
Dabei haben wir so einiges erfahren und möchten das nun teilen:
 

Rund um den Baum

 
  • Hitze- und Temperaturempfindlichkeit sind wesentliche Kriterien bei der Auswahl von Baumarten, die im Stadtraum gepflanzt werden. Außerdem beeinflussen die Gefahr von Schädlingsbefall oder aber auch Wachstumseigenschaften wie Kronengröße die Auswahl. Der Ginko ist in diesem Zusammenhang ein Alleskönner. Er wächst zwar etwas langsamer, dafür ist er widerstandsfähig und als urbaner Baum bestens geeignet.
  • Auch Bäume können Sonnenbrände bekommen. Besonders der Stamm ist der Sonne unmittelbar ausgesetzt. Zwar können Baumstämme mit Hilfe von Anstrichen einen gewissen Schutz erhalten, dennoch führt vor allem die Hitze in der Stadt dazu, dass bestimmte Baumarten aus dem Baum-Katalog der Stadt verschwinden.
  • Was im Seepark wie ein Schuh für Bäume aussieht, ist ein sogenannter Gießsack. Er sorgt dafür, dass junge Bäume exklusiv und als alleinige Nutznießer das Wasser bekommen, das sie benötigen. Obwohl das Fassungsvermögen mit circa 40 Litern alles andere als gering ist, hat der Baum das Wasser in wenigen Stunden aufgebraucht.
  • Circa 500-700 neue Bäume werden jährlich in der Stadt Wien verpflanzt. In der Seestadt sind es bisher schon ganze 1200 im öffentlichen Raum.
  • Früher war der Baum in erster Linie Gestaltungselement. Das hat sich in den vergangenen Jahren mit dem steigenden Bewusstsein für Klimawandel und einer andauernd geführten Debatte geändert. Heute ist der Baum Klimaprotagonist und damit wichtiger Bestandteil eines Sets an Maßnahmen, die die Stadt kühlen.
 

Rund um Plätze und Parks


  • Im Hannah-Arendt-Park haben PlanerInnen ganz bewusst einen Hügel ausgebildet. Spiel, Spaß und Sport sollte bewusst Raum gegeben werden. Man erzählt sich, dass sogar Snowboarder schon einmal  hier gesichtet wurden. Eine Laufstrecke mitten durch den Park bringt das Sport- und Bewegungsthema zum Ausdruck. Sie ist der innere Kreis des Parks. Als markante Linien außen herum verläuft eine Betonrinne mit wichtiger Funktion: Sie nimmt das Wasser aus dem Park auf und leitet es in ein Versickerungsbecken ein. Von dort aus wird das Wasser ins Grundwasser eingeleitet.
  • Am nördlichen Seeufer wird man künftig über eine Promenade direkt am Wasser entlang spazieren können. Der Zaha-Hadid-Platz am Ende der Einkaufsstraße bildet einen Kulturschwerpunkt und leitet in eine Reihe von Seerestaurants über. Großzügige Treppenanlagen verbinden die beiden Niveaus.
  • Die öffentlichen Räume des Seeparkquartiers lassen vielfältige Nutzungen zu: Schanigärten, Advent- und Wochenmärkte, Veranstaltungen, „geschmeidiges“ Fahren mit Skateboards etc. Gleichzeitig ist das Seeparkquartier derzeit das am meisten gequerte und frequentierteste Grätzl der Seestadt.
  • Das gesamte Seeparkquartier wird in Summe mit 86 Bäumen bepflanzt. Der größte Teil dieser Quartiersbäume sind hochwachsende Platanen, zum Teil mit besonders breiten Kronen. Eine Platane wurde bereits zentral am Wangari-Maathai-Platz gepflanzt. Dieser Baum wird einmal eine Krone von 20-30 Metern Durchmesser haben und damit eine große Fläche des Platzes überschatten. 

Soweit ein Rückblick.
 
Nach dem Themenspaziergang ist vor dem Themenspaziergang! Halten Sie sich auf unserem Blog am Laufenden. In Kürze wird der Termin für den Themenspaziergang rund um das Thema Mobilität bekannt gegeben.
 
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Personen, die auf einem Zebrastreifen über die Straße gehen. Sonnen steht tief im Hintergrund.
17
Sep

Live Stream "Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?"

Die Urbanisierung nimmt zu, der Platz in den Städten wird knapp und Klimaschutz ist das dringende Gebot der Stunde. Herausforderungen, die für die urbane Mobilität von großer Bedeutung sind. Die Wiener Linien und die Austrian Roadmap 2050 laden ein, klimawirksame Konzepte und Visionen zum Mobilitätsmix von morgen zu diskutieren – beim Future Day „Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?“.

Von Seiten der Wien 3420 AG wird Lukas Lang, Mobilitätsexperte aspern Seestadt, mitdiskutieren. 

LIVE STREAM Future Day "Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?"


Wann? 22. September 2020, 13.50 - 16.30 Uhr
Wo? Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die Veranstaltung als Live Stream durchgeführt

Hier geht's zur Anmeldung: https://www.eventbrite.at/e/sauber-leise-sicher-welchen-mobilitatsmix-braucht-die-lebenswerte-stadt-registrierung-119468468405
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15
Sep

Das war das Straßenfest 2020

Am Samstag war es endlich soweit: Bei strahlendem Sonnenschein gestalteten BewohnerInnen, lokalen Initiativen und Unternehmen gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern ein buntes und ausgelassenes Straßenfest für Jung und Alt. Auch der Donaustädter Jazz- und Genusstag erfüllte die Straßen wieder mit wohltuenden Jazzklängen.

Offizielle Quartierstaufe

Mehr als 30 Seestädter Unternehmen und Initiativen waren mit Straßenständen vertreten - perfekt zum Hineinschnuppern in ihre vielfältigen Angebote und Dienstleistungen. Ein besonderes Highlight des Straßenfestes: Gleich zu Beginn wurde das erste Seestadt-Quartier von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, mit Unterstützung von Josef Taucher (Gemeinderat), Kurt Hofstetter (IBA Wien), Lena Mally (Stadtteilmanagement) sowie Burgi Linnau und Wolfgang Pollak (AnrainerInnen) feierlich und offiziell getauft. Es trägt von nun an den Namen, der von den BewohnerInnen gewählt wurde: „Pionierquartier“.

Aufeinander g'schaut

Alle Angebote wurden im Sinne der Gesundheit aller Feierfreudigen mit Abstand gedacht – so konnte der Tag in vollen Zügen und mit Sicherheit genossen werden. Von einem nachbarschaftlichen Picknick mit Distanz im Hannah-Arendt-Park und Straßenkünstler, die mit ihrem kreativen Können beeindruckten, über einen Nicht-Berühren-Parcours für Kinder und Jugendliche, bis hin zu Gesundheitstalks und – checkpoints von „Gemeinsam gesund – Das Gesundheitsnetzwerk der Seestadt“.

Danke, dass Sie sich gemeinsam mit uns an die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln gehalten haben!

Nicht nur gesund - auch umweltfreundlich

Aber wer A sagt, muss auch B sagen – und wenn es unserer Umwelt gut geht, geht es auch unserer Gesundheit besser. Deswegen wurde auf Nachhaltigkeit geachtet. So konnten unter anderem bei der Tausch- und Teilzone nicht mehr benutzte Dinge neue BesitzerInnen finden, das Institut für Verkehrswesen der Boku Wien lud zu einer Rätselrallye rund um das Thema nachhaltige Mobilität in der Seestadt ein. Auch mit einem umweltfreundlichen Öklo wurde unserer Umwelt etwas Gutes getan.

Spiel, Spaß und Spannung für die Kleinsten

Vor allem die kleinen SeestädterInnen kamen beim Straßenfest voll auf Ihre Kosten: Kiri Rakete lud bei Ihrem Kinderkonzert zum fröhlichen Mitsingen ein, bei kniffligen Fahrrad- und Rutschautoparcours konnten sie sich austoben und bei den Kinderfreunden ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf. Spätestens als Grüffelo, das Kinderbuch-Ungeheuer, durch den Hannah-Arendt-Park streifte, leuchteten die Kinderaugen. Spiel, Spaß und Spannung kamen auf keinen Fall zu kurz.

Gutes für den Gaumen

Für den kulinarischen Genuss legten sich die regionalen Gastronomen ins Zeug. BesucherInnen konnten sich dabei vom abwechslungsreichen Angebot von Speis und Trank in der Seestadt überzeugen – so bot Portobello eine eigene Straßenfest-Pizza an, Ping Pong gesunde 5- Elemente Küche, regionale Schmankerl gab es von Josef‘s Seewinkel, Kaffee und Kuchen von United in Cycling und Hamayun servierte leckere See-Crepes. 
 
Unser Fazit: Wir hatten einen wunderbaren Tag - danke an alle, die dabei waren!
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15
Sep

Nachbarschaftsbudget - Tauschen & Teilen - Teil 2

Dieses Jahr fördert das Stadtteilmanagement über das Nachbarschaftsbudget elf Ideen. In dieser Blog-Reihe stellt das Stadtteilmanagement Ihnen im Laufe des Sommers alle geförderten Projekt-Ideen vor.
 
Die heute vorgestellten Ideen haben das Teilen und Tauschen im Fokus. Man muss nicht alles selber besitzen. Viel nachhaltiger ist es, Dinge zu teilen! Und dabei lernt man auch noch seine NachbarInnen kennen.
 
HeimwerkerInnen Regal
Ein Regal für alles, was daheim nicht mehr so richtig in Verwendung kommt – wer hat sie nicht zu Hause, die Sammlung diverser Schrauben etc.?! Ein HeimwerkerInnen-Regal zum Teilen soll Abhilfe schaffen – demnächst zu finden im öffentlichen Raum der Seestadt!
 
Seestadt Kasperltheater bauen + sharen
Im Raum für Nachbarschaft wird gemeinsam ein Kasperltheater gebaut und dann für alle nutzbar machen. Dazu gehören auch Figuren und ein kleiner Lautsprecher. Sie wollen mitwerken? Dann melden Sie sich bei uns. Oder leihen Sie sich das Kasperltheater für den nächsten Kindergeburtstag aus!
 
Tausch- und Schenkfest
Weiterverwenden, statt wegwerfen – so lautet auch das Motto dieser Aktion. Dinge, die man selber nicht mehr braucht können so noch länger in Verwendung sein. Tauschen und Schenken Sie bei einem gemütlichen Zusammensein – mit Musik und Kaffeejause im Yella Yella! Den Termin finden Sie demnächst auf unserem Blog.
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12
Sep

Name gefunden!

In den letzten Monaten wurden rund 70 Namensvorschläge für das erste Quartier in der Seestadt eingebracht und diskutiert. Sie haben eine von rund tausend Stimmen abgegeben und für Ihren Lieblingsnamen gevotet:
Pionierquartier
heißt ab sofort das zuerst gebaute und fertiggestellte Grätzl der Seestadt, rund um den Hannah-Arendt-Platz. Auch die Taufe fand bereits im Rahmen des Straßenfestes statt.
Ab jetzt können Sie also ganz offiziell sagen:
 
  • "Ich wohne im Pionierquartier."
  • "Ich arbeite im Pionierquartier." 
  • "Treffen wir uns am Stadtstrand im Pionierquartier." 
  • "Im Pionierquartier, da ist es echt schön."
  • Oder was auch immer Ihnen einfällt.
 
Viel Spaß beim Weitererzählen!

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Veranstaltungshalle von außen mit Holzfassade und Aufschrift FABRIK
11
Sep

Viel los in der FABRIK!

Haben Sie sich schon einmal die FABRIK in aspern Seestadt näher angesehen? Nein? Dann haben Sie in den kommenden Wochen zahlreiche Gelegenheiten dafür - es stehen einige spannende Veranstaltungen an!

Auf 200 m² bietet die FABRIK (Sonnenallee 137, 1220 Wien) jede Menge Platz für Events aller Art, das reicht von Theater- und Varietévorführungen, über Vorträge und Vorlesungen, bis hin zu Tanzvorstellungen, musikalischen Darbietungen und Ausstellungen. So vielseitig wie die Nutzungsmöglichkeiten der Location sind, ist auch das Programm, das Sie dort in den kommenden Wochen erwartet. 

Hier ein kleiner Überblick

  • Premiere: 2x Tenneesee Williams (18.9.2020, 19:30-22:00) - Die Grüne Bildungswerkstatt lädt gemeinsam mit dem "Wiener Vorstadttheater – das integrative Theater Österreichs" zur Preview ihrer neuen Inszenierung ein. Gezeigt werden zwei Einakter aus der "Mississippi-Melodie" von Tennessee Williams. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Traum eines Müllmanns (22.9.2020, 20 Uhr) - Tragikomödie von Bernd Watzka (Veranstaltet von Wien Drama). Der Eintritt ist frei - hier erfahren Sie mehr über die Aufführung.
  • Wiener Rauschen (24.-26.9.2020) - Ein Audio Visual Festival der besonderen Art. Weitere Informationen erhalten Sie hier!
  • Anatol (30.9.2020)-  "Theater und mehr" bringt den Einakter-Zyklus "Anatol" auf unterschiedlichste Bühnen Wiens. Weitere Infos finden Sie hier, Karten können Sie unter theaterundmehr@gmx.at bestellen.
  • Ein Theaterstück des Vereins "Starke Stimmen" (5.-8.10.2020) - Weitere Informationen folgen in Kürze.
  • Sonic Territories (9.-10.10.2020) - Festival for Sound Art & Exploratory Music. Hier finden Sie alle Informationen.
Diese Liste wird laufend aktualisiert und erweitert - um keine Veranstaltung zu verpassen, vergessen Sie nicht ab und zu vorbeizuschauen!

So kommen Sie zur FABRIK

Die Fabrik (Sonnenallee 137, 1220 Wien) befindet sich nur wenige Gehminuten von der U2 Endstation Seestadt sowie den Bussen 84A, 88A und 88B entfernt, auch eine Kurzparkzone und eine Parkgarage befinden sich in in unmittelbarer Nähe. Direkt am Veranstaltungsgelände gibt es keine Parkplätze.

Wir sind gespannt auf diese tollen Veranstaltungen - Sie auch?

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11
Sep

Krise? Da kann ich was tun!

Eine Krise ist eine außergewöhnliche Situation, in der unser bisherigen Strategien zur Bewältigung nicht ausreichen. Angesichts der Veränderung unseres Alltags durch Corona trifft das derzeit nahezu auf jede und jeden Einzelnen von uns zu. Wir alle bewältigen seit März kleinere und größere Krisen, aber das muss niemand von uns alleine schaffen! NachbarInnen, Freunde, Familie, aber auch Beratungseinrichtungen können dabei eine große Stütze sein. Auch wenn die Stadt Wien für schwierige Lebenssituationen unterschiedlichste Unterstützungsangebote anbietet, so sind diese oft zu wenig bekannt. Am 9.9. standen ExpertInnen zu unterschiedlichsten Themen bei "Die Seestadt hört zu!" vor dem Stadtteilmanagement für Fragen zur Verfügung und am 16.9. geht es gleich weiter!

Beratung "zu Gast": Unterstützung in Krisensituationen

Wenn auch Sie schwierige Situationen zu bewältigen haben oder Sie Freunde oder NachbarInnen kennen, die Unterstützung benötigen, dann nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie zu unseren „Zu Gast…“ Veranstaltungen!
Bis Ende September erhalten Sie bei uns jeden Mittwoch 
nicht nur hilfreiche Informationen, sondern können zudem Ihre Fragen an die ExpertInnen richten.

Gleich zu Beginn der Reihe wollen wir uns dem Thema Krisen und psychischen Belastungen widmen. Viele von uns sind an den Rand der Belastbarkeit geraten oder haben Freunde und Familienmitglieder, denen es so ergangen ist. Doch was kann man tun, wenn man andere unterstützen möchte oder selbst betroffen ist?

Am Mittwoch, 16.September steht ab 16 Uhr Eleonore Miller-Reiter vom psychosozialen Dienst (PSD) Donaustadt für Ihre Fragen und Anliegen im und vor dem Stadtteilmanagement zur Verfügung.

Weitere Termine:

Mittwoch, 23. September, 16-19h:  Das Geld reicht nicht aus?
Alle Infos zu Unterstützungsleistungen und Beratung in den Wiener Sozialzentren.
Mit Peter Duchkowitsch (Sozialzentrum Beatrix-Kempf-Gasse).

Mittwoch, 30. September, 16-19h:  Schulden oder drohender Wohnungsverlust?
So können Sie Schulden in den Griff bekommen und die Delogierung vermeiden! 
Mit Gudrun Steinmann (Schuldnerberatung Wien) und Jutta Waidhofer (Fachstelle für Wohnungssicherung der Volkshilfe)

Veranstaltung am: 16. September 2020
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