meine.seestadt.info

Aktuelles rund um Nachbarschaft und Stadtteil lesen Sie hier!
Archiv ansehen
Ladeanimation
04
Nov

Lebender Adventkalender in der Seestadt

Die Magie der Vorweihnachtszeit kommt in die Seestadt, 24 Adventfenster warten darauf, geöffnet zu werden. Leider nicht wie geplant mit Musik, Gedichten und gemütlichem Beisammensein, aber mit schön geschmückten Fenstern. An jedem Tag öffnet in der Seestadt bei Unternehmen und anderen Institutionen ein Fenster – unterstützen Sie die Unternehmen, indem Sie zu den Fenstern spazieren und Fotos davon machen und diese auf Social Media teilen. 

Bis zum Ende des Lockdowns - also vorläufig bis 13.12. öffnen die Fenster "still" - ab dem 14.12. ist es villeicht wieder möglich, dass es kleine Aktivitäten gibt, die wieder dazu beitragen, dass ein wenig weihnachtliche Stimmung aufkommt. Am Blog halten wir Sie am Laufenden. Diesmal ist der Lebende Adventkalender nur als Schaufenster "lebendig". 

24 kleine Fenster - schauen Sie vorbei 

.... die trotzdem dazu einladen, gemeinsam durch diese schwierige Zeit zu kommen.

  • 19.12.2021: Andi kickt.™ (Wangari-Maathai-Platz 3, 1220 Wien) & VLMA-Konzert (Seestadtchor), BRG Seestadt (Maria-Trapp-Platz 5, 1220 Wien)
  • 20.12.2021: Modeboutique by o la la (Maria-Tusch-Straße 6/1A, 1220 Wien)
  • 21.12.2021: wienwork Speiseamt (Sonnenallee 31, 1220 Wien)
  • 22.12.2021: FOS Shop Fantasy (Anna-Bastel-Gasse 3, 1220 Wien)
  • 23.12.2021: CCI Cafe GmbH (Maria-Tusch-Straße 22/1B, 1220 Wien)
  • 24.12.2021: Bullsclean, Plank Gesmbh (vor dem Büro in der Sonnenallee 34, 1220 Wien)

Wichtig: Bei all unseren Aktivitäten gilt die 2,5 G-Regel. Bitte kommen Sie getestet, genesen oder geimpft und bringen Sie einen Nachweis mit!
Vielen Dank.

Mehr dazu
30
Nov

Unternehmen des Monats: Langswitch e.U.

Botschaften, die gehört und verstanden werden? Das Unternehmen Langswitch e.U. steht für firme Sprachkenntnisse auf Spanisch, Deutsch und Englisch. Das Vermitteln zwischen Sprachen und Kulturen liegt der Inhaberin Gloria Diewald im Blut. Was ihr Unternehmen besonders macht und wodurch sich ihre Dienstleistung auszeichnet, hat sie uns in einem Interview erzählt.

Was bieten Sie Ihren Kund*innen?

Langswitch e.U. steht für professionelle Sprachdienste in der Seestadt. Als diplomierte und zertifizierte Dolmetscherin und Übersetzerin für Deutsch, Spanisch und Englisch biete ich meinen Kund*innen beglaubigte Übersetzungen ihrer fremdsprachigen Urkunden (Geburts-, Heiratsurkunden, Zeugnisse) an oder unterstütze sie sprachlich bei Behördenwegen oder internationalen Geschäften (Geschäftsanbahnung, Verkaufs- oder Mietverträge). Als Gerichtsdolmetscherin arbeite ich mitunter für österreichische Behörden (Polizei, Gerichte, MA 11) und leiste somit einen Beitrag zur Gewährleistung eines fairen Verfahrens für spanischsprachige Personen, gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention. Als Konferenzdolmetscherin trage ich zur Verständigung bei internationalen Messen oder Konferenzen bei und sitze dabei meist in der spanischen oder deutschen Kabine (Muttersprachen). Auch das Übersetzen von gewöhnlichen Werbetexten (z.B. Homepage) oder Fachtexten zählt zu meiner Expertise, wobei ich mich besonders über Rechts- oder Wirtschaftsthemen freue. Oft spreche ich für meine Kunden und übertrage ihre Botschaften in die gewünschte Sprache, um eine gelungene situationsbezogene Kommunikation zu etablieren. Gerne unterstütze ich auch bei der Auslegung kompliziert formulierter Rechts- oder Vertragstexte bzw. von Amtsschreiben und übersetze diese Inhalte in eine leicht verständliche Sprache.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Neben meiner muttersprachlichen Kompetenz auf Deutsch und Spanisch weise ich als Unternehmensinhaberin und Geschäftsführerin von Langswitch e.U. einen hohen Grad an Einfühlungsvermögens und an Identifikation mit den Bedürfnissen oder Wünschen meiner Kund*innen auf. Jeder Kunde und jede Kundin ist einzigartig – daher nehme ich mir Zeit, um individuelle Bedürfnisse im Sinne einer möglichst raschen, präzisen und adäquaten Sprachdienstleistung abzustecken. Dabei ist mir ein empathischer Zugang in der Wirtschaftswelt wichtig, geleitet vom Grundsatz „die Kund*in ist König*in“.

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Zum ersten Mal hörte ich im Rahmen meines Masterstudiums der Umwelttechnologien und Internationalen Beziehungen an der Technischen Universität Wien vom Bauprojekt Seestadt und war sofort vom hohen Innovationspotential, der Nachhaltigkeit und der angedachten Umwelttechnologien angetan. 2015 zog ich als Pionierin in die Seestadt und verlagerte somit meinen Lebensmittelpunkt hierher. Erst nach meiner letzten Anstellung bei der Siemens AG Österreich entschied ich mich dazu, mich als Gerichtsdolmetscherin zertifizieren zu lassen und in der Seestadt mein Ein-Personen-Unternehmen zu gründen. Der Standort zeichnet sich durch die vorhandene Infrastruktur und die gute Anbindung zum öffentlichen Verkehrsnetz (U2) aus. Dadurch besteht eine ausgezeichnete Anbindung nicht nur zur gesamten Stadt Wien, sondern auch zu benachbarten Bundesländern. Die Seestadt ist ein innovativer Stadtteil, indem ein reges Miteinander über die kulturellen Grenzen hinweg ausgelebt wird. Das macht ihn zu einem jungen, attraktiven und bunten Unternehmensstandort, der von der Vielfältigkeit seiner Nachbar*innen und Unternehmer*innen belebt wird und somit ressourcenschonendes Wachstum für alle ermöglicht!

Was würden Sie anderen Unternehmer*innen über die Seestadt erzählen?

Ich arbeite und lebe sehr gerne in der Seestadt und bereue es keine Sekunde, „so weit weg“ vom Schuss zu sein. Diese Distanz besteht in den Köpfen vieler; in der Praxis jedoch bin ich dankbar für meinen Job „im Grünen" und mein Leben wie „am Land“. Mit der Nähe zum Nationalpark Lobau, einer selbstbewirtschafteten Parzelle im benachbarten Gemeinschaftsgarten und dem „entmotorisierten“ Seestadt-Grätzel fällt es wesentlich leichter, eine authentische Work-Life Balance zu leben. Zeitgleich ist die bewegte Innenstadt Wiens in greifbarer Nähe, um jederzeit Kundentermine mit der U-Bahn wahrzunehmen und rund um die Uhr für meine Kund*innen einsatzbereit zu bleiben. Der Arbeits- und Lebensstandard ist in der Seestadt sehr hoch. Dadurch ist es möglich, ein energieeffizientes und umweltbewusstes Leben zu führen. Die Vereinbarkeit persönlicher und beruflicher Werte ermöglicht es mir somit, gesamtheitlich ein stimmiges und vor allem erfülltes Leben zu führen, welches verantwortungsbewusst gegenüber künftigen Generationen ist.

Kontaktdaten

Mag. Gloria Diewald, MSc
Mimi-Grossberg-Gasse 4/ Top 20
1220 Wien
Mobil: +43 660 5555 457
 
Mehr dazu
29
Nov

Umfrage: Leistungsfähigkeit von Unternehmer*innen

Die Seestadt ist nicht nur Heimat vieler Kinder, sondern auch vieler Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstbetriebe (in der Seestadt gibt es ca. 300 Unternehmen, davon sind in etwa 85% EPUs und Kleinstunternehmen). Die Erfahrung zeigt, dass diese Gruppe an Unternehmer*innen leider oft Ihre eigene Gesundheit vernachlässigen, weil dafür keine Zeit bleibt. Was sich in großen Unternehmen heutzutage durch die betriebliche Gesundheitsförderung etabliert hat, ist bei EPU und Kleinstbetrieben leider noch nicht angekommen.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Deswegen wollen wir – gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt und das Stadtteilmanagement – mit dem Seestädter Gesundheitsbereich eine spezielle Angebotspalette für betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmer*innen entwickeln.

Denkwerkstatt „Work-Life-Balance“

Um diesen Dialog zu starten, fand am 22.09.2021 im kleinen Rahmen ein erster Planungs-Workshop statt: die Denkwerkstatt „Work-Life-Balance“. Diese Workshops sollen nun weiter ausgebaut werden und für jede/n offen sein, der/die Interesse hat, sich bei diesem Vorhaben einzubringen.
 
Als ersten Schritt wollen wir sowohl eine Erhebung bei Unternehmen als auch eine sehr kurze Erhebung bei allen Gesundheitsanbietern dahingehend machen, ob diese Interesse hätten, sich einzubringen. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie an der Umfrage teilnehmen. Diese dauert max. 5 Minuten. Die Angaben sind natürlich vertraulich, dienen nur statistischen Zwecken und sind unverbindlich.

Für Unternehmer*innen

Hier kommen Sie zum Umfragelink ür Unternehmer*innen in der Seestadt: 

Für Gesundheitsanbieter*innen

Daneben gibt es auch eine Umfrage für die Gesundheitsanbieter*innen der Seestadt (bitte nur einmal an der Umfrage teilnehmen): 
 
Mehr dazu
24
Nov

Treffen Sie uns im digitalen Raum

Leider müssen die Türen des Stadtteilmanagements vorerst wieder geschlossen bleiben. Während unserer regulären Öffnungszeiten können Sie uns natürlich per E-Mail oder telefonisch kontaktieren – oder Sie schauen in unserem virtuellen Treffpunk vorbei.

Digitaler Treffpunkt

Sie haben Fragen zur Seestadt, ein Anliegen oder wollen einfach nur plaudern? Während des Lockdowns bieten wir jeden Donnerstag einen digitalen Treffpunkt an. Machen Sie es sich einfach im Rahmen eines ZOOM-Gesprächs in unserem virtuellen Büro gemütlich und erzählen Sie uns von Ihrem Anliegen.


Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!
Mehr dazu
23
Nov

1. Dezember 2021: Online Expert*innen-Talk: "STEP by STEP zum neuen Zentrum."

Die Wien 3420 aspern Development AG lädt zum Expert*innen-Talk:

STEP by STEP zum neuen Zentrum. Vorausschauende Planung für eine zukunftsfitte Quartiersentwicklung.


1. Dezember 2021, 17.00 Uhr


Hier am 1. Dezember LIVESTREAM starten:


Es diskutieren:

  • Lina Streeruwitz, Architektin und Partnerin bei StudioVlayStreeruwitz
  • Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien
  • Karen Klessinger, Placemaking-Expertin bei dan pearlman Markenarchitektur, Berlin
  • Florian Reinwald, Senior Researcher am Institut für Landschaftsplanung, BOKU Wien
  • Gerhard Schuster, Vorstand der Wien 3420 AG

Moderation: Peter Hinterkörner, Projektmanager Städtebau Wien 3420 AG 

Ein attraktives, regionales Zentrum zu etablieren, ist Ziel der städtebaulichen Entwicklung im Norden der Seestadt. Vor allem der „Roten Saite Nord“, die sich vom Zaha-Hadid-Platz an den Seeterrassen bis zum Bahnhof Aspern Nord erstrecken wird, kommt als pulsierende Lebensader der Stadt eine hohe strategische Bedeutung zu. Sie lädt künftig nicht nur zum Einkaufen und Flanieren ein, sondern lässt bewusst konsumfreie, kreative und kulturelle Freiräume.

Um den hohen Ansprüchen an diese neue „Co-kreative Meile“ gerecht zu werden, hat die Wien 3420 AG die Wiener Planungsbüros StudioVlayStreeruwitz und Carla Lo Landschaftsarchitektur beauftragt, städtebauliche Leitbilder für die „Rote Saite Nord“ und die „Seeterrassen“ zu erstellen. Als wichtiges Etappenziel einer intensiven, interdisziplinären Entwicklung in den vergangenen Jahren definieren sie das starke Profil und die unverwechselbare Atmosphäre des neuen Zentrums. Die Leitbilder sind Grundlage für landschaftsarchitektonische und städtebauliche Detailplanungen.

Über die darin definierten Hebel in Sachen Architektur, öffentlicher Raum, Mobilität, Klima, Kultur, Retail und Gastro und die Ziele der Stadt Wien sprechen wir beim Expert*innen Talk, den wir aufgrund der derzeitigen Situation als Livestream durchführen.

Seien Sie live dabei! Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team der Wien 3420 AG
Mehr dazu
23
Nov

Fotowettbewerb verlängert!

Sie haben das passende Bild für den Fotowettbewerb „Das ist MEINE Seestadt” noch nicht geschossen, wollen aber unbedingt noch teilnehmen? Wir haben gute Nachrichten: Die Einreichfrist wurde bis zum 8.12.2021 verlängert!

Die meisten von uns haben während des Lockdowns wieder eine bereits bekannte Konstante im Alltag: Spazieren – alleine oder mit unserer Kontaktperson. Nutzen Sie die Chance, bei einem dieser Spaziergänge Ihren liebsten Ort oder die für Sie größte Besonderheit in der Seestadt fotografisch einzufangen.
Als kleine Inspiration: Was würden Sie Ihren neuen Nachbar*innen gerne als allererstes zeigen?

Gleich mitmachen!

  • Foto machen
  • Einreichen
  • Tolle Preise absahnen

Alle Informationen zur Einreichung und zum Gewinnspiel 

Wir wünschen ein fröhliches Fotografieren und vergessen Sie nicht, auch beim Foto-Spaziergang auf Ihre Gesundheit zu schauen!
Veranstaltung am: 08. Dezember 2021
Mehr dazu
22
Nov

Wo finde ich ein offenes Ohr?

Ein weiterer Lockdown in Österreich hat begonnen, alte oder vielleicht neue Sorgen können (wieder) in den Vordergrund treten. Zögern Sie nicht, um Unterstützung zu bitten, wenn Sie diese benötigen!

In den kommenden Wochen finden Sie auf unserem Blog laufend neue Tipps, Informationen und Hinweise, die Ihnen die Zeit während des Lockdowns erleichtern sollen. Hier haben wir bereits einige wichtige Anlaufstellen für Sie zusammengefasst:

Sie haben Frage oder ein Anliegen zur Seestadt oder Ihrer Nachbarschaft?

Auch während des Lockdowns sind wir (das Stadtteilmanagement-Team) telefonisch oder per E-Mail für Sie erreichbar. Melden Sie sich gerne, wir freuen uns, von Ihnen zu hören!
E: fragen@meine.seestadt.info
T: 01/33 66 00 99

Digitaler Treffpunkt

Sie haben Fragen zur Seestadt oder ein Anliegen? Für den Fall, dass Sie auch sehen möchten, mit wem Sie sprechen, haben wir von nun an ein neues Angebot für Sie: Während der nächsten Wochen bieten wir jeden Dienstag einen digitalen Treffpunkt an. Machen Sie es sich einfach im Rahmen eines ZOOM-Gesprächs in unserem virtuellen Büro gemütlich und erzählen Sie uns von Ihrem Anliegen.
  • Wann? Immer dienstags von 10 bis 12 Uhr
  • Wo? Im digitalen Raum – wir treffen uns in ZOOM. Über diesen Link kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Bleiben Sie gesund und achten Sie auch sich!
Mehr dazu
19
Nov

Wir sind bald wieder da!

... aber zuerst müssen wir leider bis voraussichtlich 12.12.2021 die Türen des Stadtteilmanagement Seestadt aspern geschlossen lassen. Grund dafür sind die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. 

Wir sind auch weiterhin während unserer Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail für Sie erreichbar.

Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon:


Wir freuen uns darauf, Sie hoffentlich bald wieder im Stadtteilmanagement begrüßen zu dürfen!
Bleiben Sie gesund!

Ihr Team des Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Mehr dazu
18
Nov

ABGESAGT: Seestadt-Buddies Vernetzungstreffen

Wer sind die Seestadt Buddies und wie kann ich selber Seestadt-Buddy werden?
Kommen Sie vorbei und finden Sie es heraus!
 
Bei diesem Treffen werden zwei Projektideen von Bewohner*innen vorgestellt:
  • Das Sprachcafé soll ein wöchentliches Treffen für alle werden, die Deutsch und andere Sprachen üben und lernen möchten.
  • Der Nachbarschaftsladen soll ein Ort zum Tauschen von Kleidung, Spielsachen und viel mehr werden. Diverse Dinge können einfach gebracht und mitgenommen werden.

Für beide Projekte werden Menschen gesucht, die mithelfen möchten!

Das Buddynetzwerk lebt von neuen Impulsen für die Nachbarschaft. Sie haben eine Idee und möchten sich gerne einbringen? Dann kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich mit uns und anderen engagierten Nachbar*innen dazu aus oder lassen sich ganz einfach inspirieren.
 
Wir freuen uns über den Besuch von Interessierten und möglichen zukünftigen Seestadt-Buddies!

Details zum Vernetzungstreffen

  • Wann? 23. November, 18 bis 20 Uhr
  • Wo? Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien
  • Kontakt? lisa.schopper@meine.seestadt.info
  • Bei all unseren Aktivitäten gilt die 2G-Regel. Bitte kommen Sie PCR-getestet, genesen oder geimpft. Vielen Dank.
Veranstaltung am: 23. November 2021
Mehr dazu
Visualisierung eines modernen Gebäudes
17
Nov

Life Science Global Player Takeda entscheidet sich für den Standort aspern Seestadt

Mit dem Bau des „Labors der Zukunft“ investiert das biopharmazeutische Unternehmen Takeda einen dreistelligen Millionenbetrag in der Seestadt und in den Life Science-Standort Wien.

Die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Wien wird mit dem „Ja“ des globalen, biopharmazeutischen Unternehmens Takeda erneut bekräftigt. Das Life Sciences-Unternehmen Takeda investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in einen technisch und ökologisch optimierten Neubau für die biopharmazeutische Forschung und Entwicklung in der Seestadt. Das ist die größte Investition in Forschung und Entwicklung seitens des Unternehmens in Österreich, das seit knapp 70 Jahren am Standort tätig ist. Takeda ist mit 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Pharma-Arbeitgeber Österreichs. Mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Großteil der Belegschaft in Wien beschäftigt.


Neuer Standort in der Seestadt ab 2025

Am neuen Standort in der Seestadt werden ab 2025 rund 250 Forscherinnen und Forscher tätig sein. Sie widmen sich der Entwicklung von modernen, biotechnologisch hergestellten Medikamenten und Gentherapien für unterschiedliche Krankheitsbilder in Bereichen wie der Onkologie, Neurowissenschaften, Hämatologie etc.


Erfolgsstory Gesundheitsmetropole Wien

„Es ist großartig, dass Takeda ein neues Forschungszentrum in der Seestadt errichtet und damit seine Kräfte hier in Wien bündelt. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt: unser Wiener Technologie-Hotspot Seestadt ist hochgradig attraktiv für Unternehmen aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich. Dass ein seit Jahrzehnten in Wien tätiges Unternehmen wie Takeda auch in Zukunft auf unsere Stadt setzt, ist ein positives Signal für den gesamten Standort und trägt zur Erfolgsstory der Gesundheitsmetropole Wien bei“, betont Bürgermeister Dr. Michael Ludwig.


Neue Maßstäbe für innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeit

Der europäische Standort der Takeda Pharmaceutical Sciences befindet sich in Wien und ist ein Bestandteil der globalen Forschungs- und Entwicklungsorganisation. Takeda unterstützt die innovativsten Forschungsansätze und entwickelt sie bis zur Marktreife. Gemeinsam mit hochinnovativen Stakeholdern und führenden Industriepartnern leistet das Team Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Weltklasseniveau in den Therapiebereichen Neurologie, Gastroenterologie, Onkologie, Seltene Erkrankungen und Hämatologie. Der spezielle Fokus der Tätigkeiten liegt dabei auf biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln, sogenannten Biologika, und der Gentherapie. Dazu kommt ein großer Schwerpunkt hinsichtlich Digitalisierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterstützt durch innovative Technologien wie z.B. „Robotik“, „Augmented Reality", „künstliche Intelligenz“ und „Simulationen von Prozessen mittels digitaler Zwillinge“. Auch um diese Felder in der Wissenschaft voranzutreiben, wird das neue Gebäude in der Seestadt internationale Maßstäbe setzen.


Nachhaltige Investition in ein Green Building

Das Gebäude wird so geplant, dass es als Total Quality Building (TQB) zertifiziert werden kann. Das umfasst Ansprüche auf Barrierefreiheit und Komfort aber vor allem auch viele ökologische Gesichtspunkte – von einer ressourcensparenden Energieeffizienz und der Nutzung nachhaltiger Energiequellen bis zu Begrünungen und Gartenräumen, die im Stil des Takeda Gartens in Japan gestaltet werden. Dass das neue Gebäude ein Green Building wird, passt gut zur Seestadt und zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt Wien.
Mehr dazu
Andrea Czernin neben einer Leiter lehnend - Baustellenhintergrund.
16
Nov

In den Medien: Seestadt als neueste Eventlocation Wiens

aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Auch die internationale Fachwelt wirft immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen. Dabei lebt die Seestadt selbst von interdisziplinären Perspektiven, offenen Dialogen und stetiger Weiterentwicklung.

ARIANA - die neue Eventlocation in der Seestadt

ARIANA - die neue Eventlocation in der Seestadt bietet ab April 2022 moderne und flexible Eventflächen für bis zu 800 Personen. Geschäftsführerin Andrea Czernin verrät im Interview mit Leadersnet, warum ihr die Entscheidung für ein Grundstück in der Seestadt leicht fiel und warum sie die Pandemie sogar als Chance für die Eventbranche sieht.



Seestadt als Wirtschaftsstandort und Klimaschutzprogramm

Mit Austrian Roadmap 2050 hat Wien 3420-CEO Gerhard Schuster über die Ziele und Rollen der Seestadt gesprochen: als wachsender Wirtschaftsstandort mit Tech-Fokus, als regionales Zentrum mit Lebensqualität, als internationaler Innovationstreiber in Sachen Smart City und - nicht zuletzt - als ambitioniertes Klimaschutzprogramm mit durchdachtem Mobilitätskonzept.


Seestadt? Krisenfit!

Welche Auswirkungen hat Corona auf die Stadt- und Immobilienentwicklung? "Die aktuellen Entwicklungen wirken wie eine Art Katalysator, was dazu führt, dass Zukunftsthemen nun schneller zum Standard bei der Projektentwicklung werden", sagt Walter Hammertinger von Value One Development. Gerhard Schuster, Vorstand der Wien 3420 AG, sieht den Weg der Seestadt bestätigt: "Für uns als Entwickler hat sich gezeigt, dass unsere Strategie, die auf einen vielfältigen Mix an Nutzungskategorien setzt, die richtige ist", so Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG und zuständig für aspern Die Seestadt Wiens.



Seestadt wird Schwammstadt

Das Schwammstadt-Prinzip wird erstmals in ganz großem Umfang im Quartier "Am Seebogen" in der Seestadt umgesetzt. Unter den Baumscheiben wird dabei eine Schwammschicht aus Schotter und Substrat eingebaut, die Wasser hervorragend speichern kann und es dorthin abgibt, wo es gebraucht wird. Die Bäume können in dem lockeren Boden breiter wurzeln und werden größer und älter, zudem kann der Boden bei Starkregen mehr Wasser aufnehmen. Win-win für Natur & Mensch! 


Einkaufsstraßen-Management macht krisenfit

Das Städtchen Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen ist mit seinen urigen Fachwerkhäusern Heimat eines Shopping-Outlets. Ein ähnliches Konzept verfolgt die gemanagte Einkaufstraße in der Seestadt. Die Idee, Ergeschoßflächen wie ein Shopping-Center professionell zu managen, verhindert Leerstände und sorgt für einen lebendigen Branchen-Mix. Covid-19 habe gezeigt, wie stressresistent das Konzept sei, heißt es bei der SES Spar European Shopping Centers, die als Retail-Partner die Seestädter Einkaufsstraße managt.

 

HoHo Wien als Vorbild für Hochhäuser in Linz

Die Initiative "Cool Down Linz" schlägt der Stadt Linz eine Ergänzung ihrer "Hochhaus-Checkliste" vor. Wo möglich, soll künftig Holz als Baumaterial für neue Linzer Wohn- und Bürotürme eingesetzt werden - das HoHo Wien in der Seestadt wird als Beispiel genannt.
 


Seestadt als Vorzeige-Projekt bei Gender Planning

Wien ist dank international anerkannter Expertinnen wie Eva Kail Vorreiterin in geschlechtergerechter Stadtplanung. In der Sendung "Nachgefragt" auf krone.tv spricht sie mit Moderatorin Raphaela Scharf über die Aufgabe von Stadtplanung, die Bedürfnisse aller dort lebenden Menschen zu decken. aspern Seestadt nennt Kail als positives Beispiel für den Wiener Zugang – nicht nur weil hier Straßen, Parks und Plätze nach Frauen benannt werden.


Audio Feature: "The greenest city in Europe"

US-Reporterin Amanda Peacher besuchte im Februar 2021 für "The World" die Seestadt und sprach mit BewohnerInnen sowie Smart City-ExpertInnen: "A mixed-use mini-city on the outskirts of Vienna showcases what’s possible for green building, mobility and sustainability. Aspern-Seestadt is a net-zero energy, live/work community. Residents are given a grocery trolley instead of a parking space (you can walk to stores) and buildings produce electricity instead of consuming it." 
 


Der Mensch im Mittelpunkt: Seestadt als Gesundheitsstandort

Das Gesundheitssystem von morgen versteht die Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit. Die Seestadt soll ein Standort der Gesundheit werden, der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen barrierefrei ermöglicht und auf Primärversorgungseinheiten sowie Digitalisierung setzt. Dafür wurde eigens gemeinsam gesund - das gesundheitsnetzwerk der seestadt gegründet.
 

Gender Mainstreaming in der Seestadt

Gender-Mainstreaming steht für das Bestreben, Frauen und Männer in Politik, Gesetzgebung und Ressourcenverteilung gleichberechtigt zu berücksichtigen und damit die Gesellschaft insgesamt fairer zu gestalten. So auch Städte: Viele Jahre lang wurden Städte aus der männlichen Perspektive geplant und gebaut. Unbezahlte Arbeiten wie die Kinderbetreuung oder das Einkaufen, die meist von Frauen über den Tag hinweg in kurzen Wegen zu Fuß erledigt werden, blieben unberücksichtigt. Indem sie deren Bewegungen ignorierte, ließ die Stadtplanung Frauen praktisch außen vor. In der Seestadt läuft es anders: Nicht nur durch die Benennung der aller Straßen nach Frauen, sondern auch durch die Familienfreundlichkeit als Teil des Konzepts. 

  • Zum Artikel von Ellen Hunt / The Guardian für die Wochenzeitung DerFreitag: Bauen für Frauen

Berlin schaut nach Wien

Auf dem Areal des ehemaligen Berliner Flughafens soll eine Stadt der Zukunft entstehen - nach Vorbild der Seestadt. 


München Freiham: Offenes Einkaufszentrum zur Nahversorgung 

In München Freiham entsteht derzeit auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder.


Nordbahnhof in Wien: Konzept der gemanagten Einkaufsstraße wie in der Seestadt

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.


Mönchengladbach setzt auf Anziehungskraft des Sees

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

 
Mehr dazu
13
Nov

Infoabend der Mobilitätsberatung

Sie sind neu ins Quartier am Seebogen gezogen und wundern sich darüber, wie das Thema „Mobilität“ hier angegangen wird? Warum Sie keinen Parkplatz vor Ihrer eigenen Haustür haben? Oder was es mit den „Sharing-Angeboten“ auf sich hat, von denen öfter gesprochen wird? Möchten Sie wissen, wie einfach oder doch kompliziert ein Carsharing-Auto geliehen werden kann?
 
All diese Fragen (und natürlich viele weitere) finden beim Info-Abend der „Mobilitätsberatung“ Gehör: Die Mobilitätsberatung am Seesbogen lädt zur gemeinsamen Diskussion mit Mobilitätsexpert*innen der TU Wien ein.
Kommen Sie vorbei und bringen Sie ihr Anliegen mit. Gemeinsam wird dem Mobilitätskonzept der Seestadt auf den Grund gegangen.
 
  • Wann? Donnerstag, 18.11.2021 um 17 Uhr
  • Wo? Im Schauraum am Wangari-Maathai-Platz 3 / Eingang bei United in Cycling
  • Anmeldungen via: meine@mobilitaetsberatung-seestadt.wien
  • Bei dieser Veranstaltung wird eine 2G-Kontrollte stattfinden.

Das Team der Mobilitätsberatung freut sich auf Ihr Kommen!
 
Veranstaltung am: 18. November 2021
Mehr dazu
Eintrag 1 bis 12 von 54