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Wasser
20
Mai

Die Temperaturen steigen - so gelingt ein gemeinsames Miteinander am See

Der asperner See in der Seestadt - für viele Bewohner*innen ist dieses kühle Juwel zweifellos das Highlight ihres Stadtteils. Damit der See auch weiterhin ein schöner und sicherer Naherholungsort bleibt, haben wir für Sie einige hilfreiche Tipps zusammengefasst:
  
Momentan finden Bauarbeiten am Nordufer statt. Ab der Badesaison 2024 wird die Nutzung des Steges in Teilbereichen wieder möglich sein. Auch gibt's am Südufer genug Möglichkeiten zum Abkühlen. Hier können Sie weiter lesen, was Sie so alles bei einem Naturbadeplatz beachten sollten:
  
So geht sicheres Baden:
Unser See ist ein Naturbadeplatz. Das heißt, es gibt keinen Nichtschwimmer*innen-Bereich und keine Badeaufsicht. Beim Baden ist daher besondere Vorsicht geboten – vor allem für ungeübte Schwimmer*innen bzw. Nicht-Schwimmer*innen. Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme ist, das sichere Schwimmen unbedingt zu beherrschen! Kinder dürfen beim Baden unter keinen Umständen unbeaufsichtigt sein.
 
Zu den Gefahren, die Naturbadeteiche mit sich bringen können zählen:
  • geringe Sichttiefen
  • unterschiedliche Temperaturschichten
 
Daher empfiehlt es sich für ungeübte Schwimmer*innen und Nichtschwimmer*innen, auf das breite Angebot der Wiener Schwimmbäder zurückzugreifen, wo es klar gekennzeichnete Nichtschwimmer-Bereiche und Kinderbecken sowie Bademeister*innen gibt. Außerdem werden hier diverse Schwimmkurse für Teilnehmer*innen aller Altersstufen und mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen angeboten.
 
Noch ein Tipp für das sichere Baden im See: Achten Sie auf gekennzeichnete Zustiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten, die sich an den beiden ausgewiesenen Badebuchten befinden. Hier finden Sie auch Informationen zur sicheren Nutzung des Badesees.

Sollte es doch zu einer Notsituation kommen, ist es wichtig folgende Regeln zu beachten:
 
  • Unfallstelle einprägen und auch rasch anderen Personen mitteilen
  • Notruf wählen –  Feuerwehrnummer 122 (!)
  • Retten nur, wenn man es sich auch selbst zutraut – sonst Hilfe holen (Rettungsringe mit Lotsennummern für Einsatzkräfte)
  • Nach der Bergung lebensrettende Maßnahmen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte setzen (Defibrillator vor Ort) – evtl. Konkretisierung/Lotsennummer Defistation!
      
Prinzipiell gilt: Das Achten auf badende Kinder und Erwachsene ist unter Umständen lebensrettend! Auch Sie können zum sicheren Baden in der Seestadt beitragen.
  
Rettungsringe
Wie es der Name schon sagt, sind die Ringe für den Notfall reserviert. Sie sind also da, wenn eine Person aus dem Wasser gerettet werden muss. Sollten Sie sehen, dass ein Rettungsring fehlt, können Sie es gerne in der Sag's Wien App melden.
 
Wo sind die WCs rund um den See?
Es gibt eine mobile Toilette im Seepark. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an Sags Wien oder wenden Sie sich direkt an den Bezirk. Außerdem befinden sich an der U Bahn und im Elinor-Ostrom-Park öffentliche WCs. Zusätzlich werden ab Mai wieder Öklos am Nordufer des Sees und beim Madame-d‘Ora-Park zur Verfügung stehen.

Pssst! Nachtruhe am See!
Zu den Abendstunden wird es bekanntlich immer lustiger und die Lautstärke hebt sich. Jedoch gilt auch in der Seestadt: Nachtruhe im Wohngebiet ab 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Da das auch manchmal in Vergessenheit geraten kann, gibt es auch heuer in der Sommersaison einen Security-Dienst, der täglich im Zeitraum zwischen 22:00 und 6:00 Uhr Früh mehrere Kontrollgänge rund um den See durchführt und hilft, Lärmbelästigung einzudämmen. Er ist befugt, Personen zu kontrollieren und entlang des Nordufers zwischen 22 Uhr und 6 Uhr wegzuweisen.
 Sollten Sie selbst strafbares oder rücksichtsloses Verhalten beobachten, wenden Sie sich bitte an die Polizei!
 
Dürfen Hunde mit ins Wasser?
Ja, es gibt einen Seezugang für Hunde! Im Seepark östlich der U-Bahn-Station befindet sich eine großzügige Hundezone (siehe Plan) mit Wasserzugang für die Hunde. Im Seepark besteht sonst auf den Wegen und Wiesen sowie in den Uferbereichen und im Wasser Hundeverbot. Auf der Nordseite dürfen Hunde an der Leine geführt werden, allerdings dürfen sie auch dort nicht ins Wasser. Weitere Hundezonen finden Sie im interaktiven Stadtteilplan (Elenor-Ostrom-Park, Madame d'Ora-Park, Bushaltestelle Johann Kutschera Gasse).
 
Ist das Füttern der Tiere in Ordnung?
Hinweisschilder am gesamten Gelände weisen darauf hin, dass das Fischen sowie das Füttern von Fischen und Wasservögeln nicht erlaubt sind. Das ist nicht nur wichtig, um die Wasserqualität zu bewahren. Vor allem schadet das „Futter“ den Tiermägen.
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23
Mai

Unternehmen des Monats: Kantine by NutriPlates GmbH

Wir freuen uns Ihnen, das Unternehmen des Monats vorzustellen: Kantine by NutriPlates GmbH

Mein Unternehmen, was bieten Sie Ihren Kund*innen mit Ihrem Unternehmen?

Kantine by NutriPlates beabsichtigt, die Bedürfnisse nach einem Mittagstisch in Seestadt durch qualitativ hochwertige und gesunde Gerichte zu decken, sowohl vegan, fleischhaltig als auch vegetarisch. Unter dem Motto "Gesunde und ausgewogene Mahlzeiten müssen für alle zugänglich sein" bieten wir eine attraktive Preisgestaltung an.

Preisgestaltung:
Suppe + Hauptspeise + Beilagen: € 9,90
Tagesdessert: € 2,80
Salatbar (Selbstbedienung): kleiner Teller € 2,90 / großer Teller € 4,10
Kostenloser Wasserspender
 
Anmietungsmöglichkeiten & Catering-Service:
Gerne können die Räumlichkeiten der Kantine täglich ab 17:00 Uhr für private Feiern oder diverse Veranstaltungen angemietet werden. Im Rahmen der Anmietung können auch die Dienstleistungen von NutriPlates in Anspruch genommen werden, darunter eine spezielle Abendkarte und eine Vielzahl von Häppchen.
 

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Die Kantine begrüßt ihre Gäste mit einem vielfältigen und täglich wechselnden Speiseplan. Unser besonderes Augenmerk liegt auf einer ausgewogenen und gesunden Küche. Daher bieten wir an unserer Bain-Marie-Theke täglich drei Hauptgerichte und zwei verschiedene Beilagen an. Neben den Hauptgerichten steht auch unsere moderne Salatbar zur Verfügung.
Es wird immer mindestens ein veganes Hauptgericht an der Theke verfügbar sein. Ein Großteil unserer Rezepturen basiert auf Olivenöl und verleiht unseren Speisen ein mediterranes Flair. An bestimmten Freitagen wird zusätzlich ein Fischgericht als Spezialgericht angeboten.
 

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Seestadt erlebt eine großartige Entwicklung, und wir als junges Start-up sind stolz darauf, Teil dieses Wandels zu sein. Hinter jeder Entwicklung stehen Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen. Als NutriPlates GmbH betrachten wir es als unsere Mission, die gastronomischen Bedürfnisse der Bevölkerung von Seestadt zu erfüllen.
 

Was würden Sie anderen Unternehmen über die Seestadt erzählen?

Seestadt birgt aus unternehmerischer Sicht viele verborgene Juwelen. Dank gut durchdachter Vernetzungsmöglichkeiten und Förderprogramme haben insbesondere Jungunternehmen hier hervorragende Chancen, erfolgreich durchzustarten.
Das unterstreicht die Potenziale und Möglichkeiten für Jungunternehmen in Seestadt!
 
Kontaktdaten 
NutriPlates GmbH
Seestadtstraße 27, 1220 Wien
office@nutriplates.at
Geschäftsführer: Emre Er
T: + 43 660 50 45 114
 
 
 

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21
Mai

Die Entscheidung für das Nachbarschaftsbudget 2024 ist gefallen!

Auch dieses Jahr waren wir begeistert von den vielen bunten Ideen, die uns über das Nachbarschaftsbudget 2024 erreicht haben. Zahlreiche großartige Projekte sind nun in der weiteren Planung, um die Seestadt noch lebendiger zu machen.
 
13 Projekte wurden von der Jury ausgewählt und erhalten finanzielle Unterstützung. Eine Übersicht finden Sie hier. Möchten Sie bei einem Projekt mitmachen? Schreiben Sie uns, und wir geben Ihnen gerne mehr Informationen!
 

Schulbus auf Füßen

Wer kennt es nicht? Man hat Frühdienst, ein Baby zuhause und die Großeltern vielleicht nicht greifbar? Der Weg zur Schule ist oft langweilig und macht keinen Spaß? Der Schulbus auf Füßen soll das ändern. Die Eltern werden entlastet und die Kinder haben in der Gemeinschaft Spaß am gehen. Gesucht werden freiwillige Erwachsene die sich eine Route mit Stationen durch die Seestadt überlegen und die Kinder dann gesammelt mit viel Spaß zur Schule bringen.
 

Flohmarkt für Kindersachen

An einem monatlichen Termin soll ein Flohmarkt für Kinderkleidung ohne Standgebühr stattfinden. Dabei sollen Kleider verkauft werden und neue Bekanntschaften unter Eltern in der Seestadt entstehen.
 

Stadtgrün Fest

Ein Nachbarschaftsfest mit Verpflegung und Musik soll das Bewusstsein für Natur in der (See)Stadt stärken. Die gesammelten Spenden fließen direkt in die Stadtbegrünung fließen.
 

2 Jahre Sprachencafé - Fest

Das berühmte Sprachcafé in der Seestadt plant ein Fest zu organisieren. Das zweijährige Bestehen des Formats gehört ordentlich gefeiert!
 

Filmabend „Der Bauer und der Bobo“

Die lokale Foodcoop möchte im Rahmen eines lehrreichen und amüsanten Filmabends (Der Bauer
und der Bobo) Themen der lokalen und nachhaltigen Ernährung thematisieren und vermitteln. Es gibt natürlich auch ein Buffet zur anschließenden Diskussion.
 

Seestadt Buchwerkstatt

Ein Buch von Seestädter*innen für Seestädter*innen. Innerhalb eines Jahres sollen im Rahmen einer partizipativen Buchwerkstatt die Grundlagen für ein Buch über die Seestadt entstehen. Dabei sollen bei verschiedenen inhaltlichen Treffen die Lebensrealität der Anwohner*innen, deren Gefühle und Gedanken im Mittelpunkt stehen. Am Ende steht eine Präsentation an z.B. in der Bibliothek.
 

Deutschkurs für Anfänger*innen

Es wird ein wöchentlicher, kostenfreier Deutschkurs für Anfänger*innen (A1) angeboten, der in einen A2 Kurs übergehen soll.
 

Klangschaukel

Sing, Swing & Bodymusic
Es soll eine 3- Stündige Musiksession angeboten werden, in der gesungen, Kanons erlernt, mit Body Music experimentiert und improvisiert wird.
 

Gemütlich altern in der Seestadt

An einem Termin soll ein Austausch zum Altern in der Seestadt stattfinden, an welchem der Dialog zwischen älteren Bewohner*innen gefördert wird. Deren Bedürfnisse, Ängste, aber auch Lösungs- und Verbesserungsvorschläge sollen Platz haben.
 

Boule Treffpunkt Seestadt

Einmal die Woche soll sich eine Gruppe zum Boule bzw. Boccia spielen treffen. Die Kugeln sind bereits im Stadtteilmanagement am Hannah-Arendt-Platz vorhanden und können kostenlos ausgeborgt werden. Für eine nette Atmosphäre werden Kaffee und Getränke vorbereitet. Kuchen wird von den teilnehmenden Spieler*innen mitgebracht.
 

Kreativität für Familien mit Kindern

Eine Familienberaterin möchte die Kreativität der Familien (mit Kinder im Alter von 0-18 Jahren) fördern - fernab von Handy & Co, um so soziale Netzwerke entstehen zu lassen und den Austausch der Familien zu fördern.
 

Kein Platz für Rechtsextremismus

Poster mit Botschaften gegen rechte Hetze sollen an lokale Gewerbetreibende und andere Personen ausgegeben werden, um damit als Stadtteil Haltung gegen Rechts zu zeigen.
 

Seestadt Tanzkaraoke

Im Rahmen eines Tanzkaraokefestes im Seepark sollen Kinder, Familien, Anwohner*innen und Besucher*
innen gemeinsam singen und tanzen. Dabei wird die eigene Musik abgespielt und auf einer
aufgemalten Bühne getanzt.
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17
Mai

Nachbarschaftswoche - Save The Date

Nächste Woche geht’s los! Die Nachbarschaftswoche steht vor der Türe. Von 22. bis 24. Mai erwartet euch ein buntes Programm: Parkspiele, Brettspiele, Skateworkshop, Frühstück, Tauschcafé, Lastenradprobieraktion, Tanzkaraoke, Dorfplatz der Initiativen. Die Nachbarschaftswoche ist auch ein guter Anlass 10 Jahre Nachbarschaft in der Seestadt zu feiern. An allen drei Tagen sammeln wir Lieblingsorte von damals und heute, kommt vorbei und pinnt mit! Wir freuen uns, wenn ihr uns verratet was 10 Jahre Seestadt für euch bedeutet.
 
Nachbarschaftstag * 10 Jahre Seestadt * Dorfplatz der Initiativen
Am Freitag, 24. Mai um 17 Uhr stoßen wir mit euch auf 10 Jahre Nachbarschaft an.
Außerdem laden wir alle Initiativen herzlich ein, am Dorfplatz der Initiativen (Freitag 24. Mai, 15-18 Uhr) sich zu präsentieren. Anmeldungen dafür jederzeit gerne beim Stadtteilmanagement: fragen@meine.seestadt.info
 
 
Veranstaltung am: 22. Mai 2024
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Sprechblase
16
Mai

Neue Namen für die Räume für Nachbarschaft.

Wir freuen uns, Ihnen einen weiteren Nachbarschaftsraum zur Umsetzung Ihrer Ideen und Projekte vorstellen zu können. Dieser Raum ist auch an der Sonnenallee 26 gelegen und bietet auf circa 80 m2 zusätzlich Platz für Ideen und Initiativen. 

Sie haben uns mit Ihrer Stimme geholfen, die Indetität der beiden Gemeinschaftsräume an der Sonnenallee zu formen.
Das Ergebnis sind die Namen Zia für den Raum 1 und Hedi für den Raum 2 rechts davon. Wir lieben die Namen jetzt schon!
Danke für eure zahlreiche Teilnahme!
 

Lust bekommen Ihre Initiative dort zu starten?

Hier finden Sie noch weitere Informationen zu den Räumen für Nachbarschaft.
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Mehrere Personen auf einer Terrasse mit gebrandeten Würfeln.
16
Mai

ASCR: Innovative Energieforschung geht in die Verlängerung

Bereits seit 10 Jahren forscht die Aspern Smart City Research GmbH (ASCR) in der Seestadt an einer nachhaltigeren Energiezukunft. Nun hat die ASCR ihre bereis dritte Programmperiode von 2024-2028 unter dem Motto „ASCR NeXt Level. 2028“ gestartet. 

Living Lab in der Seestadt

Im europaweit einzigartigen Living Lab in der Seestadt werden - in enger Kooperation mit den Partner*innen Siemens, Wiener Netze, Wien Energie und Wien 3420 aspern Development AG - innovative Technologien erforscht und gleich im Realbetrieb im Stadtteil angewendet: vom smarten Stromnetz, über die intelligenten Ladeinfrastruktur bis hin zum automatisch gesteuerten klimaneutralen Haus. Die ASCR forscht aber nicht nur im Neubau, sondern untersucht beispielsweise auch Umstiegsmöglichkeiten von Gründerzeithäusern auf saubere Energie.

Energielösung für ein ganzes Quartier

Bereits in der Pipeline sind zukunftsweisende Projekte wie der Blueprint eines digitalisierten, elektrischen Verteilnetzes in der Seestadt als Ermöglicher der Energiewende. Außerdem wird das Technologiezentrum der Wirtschaftsagentur Wien im Bereich der Energieversorgung automatisiert. Aber nicht nur einzelne Gebäude werden betrachtet. Erstmals wird auch an einer ganzheitlichen Energielösung für ein ganzes Stadtquartier gearbeitet. Im Quartier "Seecarré" in der Seestadt kommt ein Energiekonzept zum Einsatz, das die unterschiedlichen Interessen von Wohnbau, Handel und Bürobetrieb vereint und skalierbare Lösungen für andere Stadtquartiere der Zukunft anbietet. 

Forschung und Wirtschaft

Die ASCR ist ein Erfolgsbeispiel für evidenzbasierte Lösungen, die durch die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft entstehen – wie es in aspern Seestadt für eine moderne Smart City praktiziert wird. Wien setzt hier als Vorreiterin mit modernster Technologie die Weichen für Ressourcenschonung und eine dekarbonisierte Energiezukunft.
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ein Mensch mit Kamera vorm Gesicht
14
Mai

Unternehmen des Monats: Felix Abrudan - ImagoGestalter

Wir freuen uns Ihnen, das Unternehmen des Monats vorzustellen: Felix Abrudan - ImagoGestalter
 

Mein Unternehmen, was bieten Sie Ihren Kund*innen mit Ihrem Unternehmen?

Mein Name ist Felix Abrudan, ich fotografiere seit 15 Jahren in den Bereichen Portrait- People, sowie Werbung Mode & Lifestyle. Ich erzeuge einzigartige, tiefsinnige und ausdrucksstarke Werbebilder für kleine und mittlere Unternehmen.
Gemeinsam gehen wir vom Konzept bis zum fertigen Meisterbild alle kreativen Schritte an so, dass Du ein revitalisers Markenauftritt bekommst. 
Von Werbe- und Produktbilder und modernes Social Media content zu Personal Branding Kampagnen, e-commerce Fotografie und vielseitige Portraitfotografie für alle Angelegenheiten setze ich Dein Auftrag kreativ und unkompliziert um. Ich bin mir sicher, dass meine mehrfach ausgezeichnete Bildsprache Dir neue und mutige Ausdrucksmöglichkeiten bieten kann so, dass Du auf Social Media ein Schritt voraus bist!
 

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Felix Abrudan – Fotograf mit Leidenschaft und Einfühlsamkeit
Es war einmal ein ganz tolles Fotoshooting heuer im Frühjahr danke für diesen tollen Tag, die schönen Momente, es war mein erstes “richtiges” bestelltest Fotoshooting und ich muss sagen – ich war schwer beeindruckt und begeistert! Felix hatte seine Ideen und Vorgaben und brachte auch meine Ideen willkommen ein. Offen für Neues, Unbekanntes, ausprobierend. Er arbeitet einfühlsam und präzise um nicht zu sagen akribisch nach seinem Plan. Ein  großes Talent, mit viel Geduld und einem vorgefasstem Ziel, aus seiner Arbeit, Meisterwerke entstehen zu lassen. – Irene Sch.
 

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Ich habe mich für die Seestadt entschieden nicht nur weil ich hier wohne sondern weil die Seestadt das jüngste und aufstrebendste Stadtteil ist. Als leidenschaftlicher Menschenfotograf und Portraitist ist es mir ein grosses Anliegen mit meinen Bilder Freude, schöne Erinnerungen, Spass aber auch Erfolg und Unterstützung bei der Karriere zu bieten. In der Seestadt wächst gerade eine neue Generation heran, deren wichtigsten Lebensmomente fotografisch festzuhalten oder gar mit einem meisterhaften Bewerbungsportrait sie in ihren ersten Karriereschritte zu unterstützen ist ein wichtiges sowie menschliches Anliegen. Desswegen biete ich allen BewohnerInnen der Seestadt 10% Rabatt auf alle Portraitbuchungen und 20% Rabatt auf Werbeaufnahmen. Informieren kann man sich auf meiner Homepage: www.felixabrudan.at
 

Was würden Sie anderen Unternehmen über die Seestadt erzählen?

Mit einer dynamischen Mischung aus Wohn-, Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten sowie einer modernen Infrastruktur bietet die Seestadt einzigartige Vorteile für eine gesündere Work-Life Balance. als aufstrebendes Stadtentwicklungsgebiet zieht die Seestadt viele junge Menschen an, das bedeutet viele Talente. Ich würde allen UnternehmerInnen der Seestadt empfehlen sich besser untereinander zu vernetzen, auszutauschen und, dass Sie community bewusste Angebote und Strategien zu entwickeln um das wirtschaftliche Ökosystem der Seestadt maximal zu fördern. Ich finde wir könnten viel mehr von einander profitieren um die Seestadt zu einem eigentständigen Dienstleistungshub wachsen zu lassen. Desswegen, bekommen Seestädtische Unternehmen bei mir einzigartige Angebote für deren Werbeauftritt und Sichtbarkeitssteigerung.
 
Kontaktdaten 
Felix Abrudan - ImagoGestalter
Sonnenallee 110/2/9
T: +43 680 2444 508
Instagram: @imagogestalter
 

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Barchef Alexander Holzer, Einkaufsstraßen-Manager Gernot Jung sowie Wiener Szenegastronom Chris Schilcher (v.l.n.r.) bei der offiziellen Saisoneröffnung des Pop-Up Kiosk Tschau Tschau Seestadt.
13
Mai

Tschau Tschau Seestadt startet offiziell in die Sommersaison

Mit dem Auftakt am Wochenende lädt Tschau Tschau Seestadt Bewohner*innen und Besucher*innen ein, die warmen Tage direkt am Seeufer zu genießen.

Die Pop-Up Bar ist den gesamten Sommer über bei Schönwetter von Montag bis Freitag von 15 bis 21 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 13 bis 21 Uhr geöffnet.

Gemütlicher Flair, Snacks und erfrischende Drinks: Das Tschau Tschau Seestadt bringt Strandatmosphäre in den Seepark und ist mittlerweile ein beliebter Bestandteil des Stadtteils und gleichzeitig der exotischste Mieter in der ersten gemanagten Einkaufsstraße Österreichs.

Gernot Jung, Manager der Einkaufsstraßengesellschaft aspern Seestadt, ließ es sich nicht nehmen, mit dem Gastronomen und Betreiber des Tschau Tschau Seestadt, Chris Schilcher, auf die neue Saison anzustoßen: „Wir freuen uns, dass das Tschau Tschau zu einem echten Erfolgsprojekt geworden ist. Die Lage direkt am Wasser ist prädestiniert für eine Bar und die entspannte Stimmung des Tschau Tschau passt perfekt zur Seestadt. Für die gemanagte Einkaufsstraße stellt die Pop-Up Bar die ideale Ergänzung zu den Seestädter Shops und Lokalen dar.“

Chris Schilcher, Wiener Szenegastronom und Franz Wogowitsch, beide Betreiber des Tschau Tschau Seestadt: „Die Atmosphäre hier ist einzigartig in Wien: Ob für ein entspanntes Afterwork, als Einstimmung auf das Wochenende oder als erfrischende Pause nach dem Planschen im See – bei uns findet jede*r seine wohlverdiente Auszeit. Und nicht nur unsere Gäste, auch wir als Tschau Tschau-Crew lieben die Lage direkt am See. Denn für eine Abkühlung im kühlen Nass ist immer gesorgt!“
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08
Mai

In den Medien: Exploring Seestadt

Journalist Thom Harding wuchs in den USA und der UK auf, lebt derzeit in Wien und entdeckt gerne neue Orte in ganz Europa. Dabei stieß er auf ein Problem: Europas Mangel an leistbarem und qualitativ hochwertigen Wohnraum.

Auf Dispatches Europe, einer Plattform für Expats*, die ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in spannenden Artikeln mit anderen Expats teilen, widmete er sich der Seestadt.

Als eines der größten und ambitioniertesten Stadtentwicklungsgebiete weckte die Seestadt mit ihren Lösungsansätzen sein Interesse. Beim Besuch wurde klar: Als neues regionales Zentrum ist die Errichtung eines vielfältigen urbanen Raums essenziell, der leistbares Wohnen, Büros, Bildung, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen miteinander verbindet. Die Seestadt überzeugte durch die Einbindung der Bewohner*innen und alle Dimensionen ihres täglichen Lebens. Die ökologische Nachhaltigkeit des Stadtteils, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie die intelligente Infrastruktur machen die Seestadt zum Vorzeigeprojekt für moderne Städtebaukonzepte.

*Als Expats werden Menschen bezeichnet, die vorübergehend oder dauerhaft außerhalb ihres Heimatlandes leben oder arbeiten.









 


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ein Mädchen wirft draußen einen Behälter in eine Box
07
Mai

Die Greenbox: Nachhaltiges Engagement für Mensch und Umwelt

In unserer heutigen Welt ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Schlagwort - es ist eine dringende Notwendigkeit. Glücklicherweise gibt es Menschen und Organisationen, die aktiv daran arbeiten, diese Werte zu fördern und in die Tat umzusetzen. Ein Beispiel dafür ist die Greenbox, ein karitatives Altspeisefett-Sammel-System.
 
Der Prozess ist denkbar einfach: Man füllt das Altspeisefett mit einem Trichter in eine Plastikflasche, beispielsweise eine leer Mineralwasserflasche, und wirft sie dann in die Greenbox am Maria Trapp Platz 5. Der Reinerlös aus diesem Engagement fließt direkt in Projekte zur Unterstützung notleidender Kinder in Südafrika.
 
Dieses Jahr hat das Gymnasium am Maria Trapp Platz das Fach Nachhaltigkeit eingeführt, und die Greenbox findet dort ebenfalls ihren Platz. Diese Partnerschaft zwischen Bildungseinrichtungen und karitativen Organisationen zeigt, wie wichtig es ist, Nachhaltigkeit bereits in jungen Jahren zu lehren und praktisch umzusetzen.
 
Für weitere Informationen zu den Projekten und zur Teilnahme an der Greenbox-Initiative besuchen Sie bitte www.greenbox.at. Lassen Sie uns gemeinsam die Welt ein Stückchen besser machen, indem wir uns für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung einsetzen.
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Bild der Doris Lessing Allee
06
Mai

Fertigstellung Doris Lessing Allee

Mit Fertigstellung der Doris-Lessing-Allee zwischen Wolfgang-Mühlwanger-Straße und Lilly-Dillenz-Straße, sowie der Lilly-Dillenz-Straße zwischen Doris-Lessing-Allee und Sonnenallee werden diese Straßenabschnitte im Frühjahr für den Verkehr freigegeben.

Gleichzeitig wird die Sonnenallee vom bestehenden Ausbauende im Bereich Karoline-Perin-Gasse Richtung Westen bis zur Verlängerung der Anschlussstelle West und dann nach Norden bis zur bestehenden Ostbahnbegleitstraße geöffnet. Ab diesem Zeitpunkt fahren die Busse der Wiener Linien statt der Station Nord die Station Seestadt an. Dazu wird es in Kürze Detailinformationen geben.
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29
Apr

Die Töchter Wiens unterwegs in der Seestadt

Am 25. April war Wiener Töchtertag. Mädchen konnten an diesem Tag Unternehmen besuchen und Arbeitsaufgaben kennenlernen. Im Stadtteilmanagement waren neun Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren zu Besuch. Gleich zu Beginn des Tages halfen die Mädchen beim Stadtteilfrühstück. Das ist ein wöchentliches Format im Stadtteilmanagement. Besucher*innen können sich jeden Donnerstagvormittag bei Kaffee und Kipferl kennenlernen. Alle stärkten sich und tauschten Erfahrungen und Wissen zur Seestadt aus. Danach gingen die Mädchen durch die Seestadt. Sie interessierten sich besonders für den See, die vielen Freiflächen und das Jugendzentrum. Zurück im Stadtteilmanagement wurde weiter gewerkt. Manche backten Kekse, andere gestalteten das Nachbarschaftsregals und räumten es auch auf. Jede der jungen Frauen konnte ihre eigenen Stärken und Interessen einbringen. Die Mädchen haben viele Aufgaben des Stadtteilmanagements kennengelernt.
 
Wir freuen uns auf den nächsten Töchtertag und Ihren Besuch im Stadtteilmanagement!
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