Business News

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23
Sep

Unternehmen des Monats: PingPong Restaurant und Bar

Seit Ende Juli erfreut ein neues Restaurant in aspern Seestadt die geschmacklichen Sinne seiner BesucherInnen: unser Unternehmen des Monats - PingPong Restaurant und Bar. Die InhaberInnen haben es sich zum Ziel gemacht, ihren Gästen die gesunde Ernährung schmackhaft und leistbar zu machen. Das Team des Stadtteilmanagements hat genauer nachgefragt: 
 

Was bieten Sie an?  

Unser Angebot besteht aus typischen Nudel- und Reisgerichten, aber auch Spezialitäten aus ganz Asien: Wok-Gerichte, Gua Bao (Asia Burger), Curry-Gerichte und Salate. Unsere Nudeln und Gua Baos werden täglich frisch von unserer Küche zubereitet. Täglich von Montag bis Freitag haben wir wöchentlich wechselnde Mittagsmenüs zwischen 11 bis 15 Uhr. Abends bieten wir ein vielfältige à la carte Speisekarte. Take Aways sind jederzeit möglich!  

Was ist das Besondere an Ihren Speisen? 

Unsere Küche kocht täglich ausgewogene und gesunde Spezialitäten aus der asiatischen Küche für Sie. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Zutaten und achten auf eine gesunde Zubereitung nach der fünf Elemente Küche. Hierbei verzichten wir auf die Verwendung von chemischen Geschmacksverstärkern (wie z.B. Glutamat) und künstlichen Farbstoffen. 

Warum haben Sie sich ausgerechnet für aspern Seestadt entschieden? 

Seit 2012 leben wir mit unseren Kindern in Aspern am Rande der Seestadt. Wir haben hautnah die Entwicklung der Seestadt mitverfolgt. Dadurch kennen wir sowohl das bereits vorhandene, als auch das noch fehlende Angebot hier im Gräzel sehr gut. Durch Gespräche und Austausch mit vielen NachbarInnen und Neo-SeestädterInnen - wie wir es sind - haben wir uns das Ziel gesetzt eine hochqualitative, gesunde und auch leistbare asiatische Küche in der Seestadt anzubieten. 

Was schätzen Sie an der Seestadt? 

Sowie viele junge Familien mit Kleinkindern schätzen wir das vielfältige und leistbare Wohn- und Lebensangebot in der Seestadt. Auch das dynamische, moderne Lebensgefühl sowie multikulturelle Flair schätzen wir sehr.

Hunger bekommen?

Dann schauen Sie doch am besten gleich vorbei und überzeugen Sie sich selbst! 
PingPong Restaurant und Bar

Simone-de-Beauvoir Platz 7
1220 Wien
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag 11.00 bis 22.00 Uhr
 
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Innenansicht eines Lokals mit Tischen, Sesseln. Im Hintergrund Porträts von Menschen.
17
Sep

Habibi & Hawara bereichert die Seestadt

Die Infrastruktur für das Leben + Arbeiten in der Seestadt wächst rasch und wird bald um ein weiteres Lokal reicher: Der Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft ist es gelungen, das erfolgreiche Wiener Restaurant- und Cateringunternehmen Habibi & Hawara ins Seeparkquartier zu holen. Dort öffnet der sozio-ökonomische Vorzeigebetrieb planmäßig am 26. November 2020 sein viertes Restaurant.

Joint Venture Partner SES Spar European Shopping Centers – in der Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft für den Branchenmix und die Flächenverpachtung verantwortlich – setzt auf Vielfalt in der Gastronomie als entscheidenden Faktor. Der Neuzugang entspricht dem Wunsch der Bevölkerung und passt ins Konzept des nachhaltigen Stadtteils mit seinem breiten Nahversorgungsangebot und der Offenheit für innovative Projekte.

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Personen, die auf einem Zebrastreifen über die Straße gehen. Sonnen steht tief im Hintergrund.
17
Sep

Live Stream "Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?"

Die Urbanisierung nimmt zu, der Platz in den Städten wird knapp und Klimaschutz ist das dringende Gebot der Stunde. Herausforderungen, die für die urbane Mobilität von großer Bedeutung sind. Die Wiener Linien und die Austrian Roadmap 2050 laden ein, klimawirksame Konzepte und Visionen zum Mobilitätsmix von morgen zu diskutieren – beim Future Day „Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?“.

Von Seiten der Wien 3420 AG wird Lukas Lang, Mobilitätsexperte aspern Seestadt, mitdiskutieren. 

LIVE STREAM Future Day "Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?"


Wann? 22. September 2020, 13.50 - 16.30 Uhr
Wo? Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die Veranstaltung als Live Stream durchgeführt

Hier geht's zur Anmeldung: https://www.eventbrite.at/e/sauber-leise-sicher-welchen-mobilitatsmix-braucht-die-lebenswerte-stadt-registrierung-119468468405
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Campus der Religionen
11
Aug

Das wird der Campus der Religionen

Auf einer Grundfläche von rund 10.000 m² entsteht nördlich des Sees und in unmittelbarer Nähe der U2-Station Seestadt eine interreligiöse Begegnungsstätte, an der acht Religionsgemeinschaften beteiligt sind. Mit dem Campus der Religionen soll das konkrete Miteinander in Form von religiösen Bauten ausgedrückt werden, die unter einem symbolischen Dach in Form einer Pergola an einem gemeinsamen Ort errichtet werden. Daher war eine bauliche Klammer, die die Sakralbauten auf dem Campus verbindet, wesentlicher Bestandteil des Architekturwettbewerbs, der jetzt zugunsten des Wiener Architekturbüros Burtscher-Durig ZT GmbH entschieden wurde.

Wiener Architekturbüro realisiert den Campus

44 Projekte wurden im Rahmen des anonymen, EU-weit ausgeschriebenen, offenen Architekturwettbewerbs eingereicht. Die Projekte wurden seitens der Jury nach den Kriterien der städtebaulichen und baukünstlerischen Qualität, der räumlichen Konzepte für die Innen- und Außenräume, nach Aspekten der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei Konstruktion, Materialwahl und Energiebedarf sowie nach der Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb beurteilt. Der nun vorliegende Architekturentwurf von Burtscher-Durig kombiniert Sakralbauten- und Bildungsbau in einem außergewöhnlichen Ensemble. Als neues regionales Zentrum im Nordosten Wiens bietet die Seestadt den idealen städtebaulichen Rahmen dazu.
  

Interreligiöses Miteinander und neuer KPH-Standort

Die Stadt Wien stellt den acht Religionsgemeinschaften die Liegenschaft im Baurecht zur Errichtung religiöser Räume zur Verfügung. Der Campus der Religionen soll das konkrete Miteinander, den Austausch und die Kommunikation zwischen den Religionsgemeinschaften untereinander, aber auch zwischen Gläubigen, Lehrenden, Studierenden und sonstigen BesucherInnen des Ortes fördern. Hinzu kommt die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems (KPH Wien). Der derzeitige Standort in Strebersdorf wird zukünftig im Neubau in der Seestadt Platz finden und rund 2.500 Studierenden ein optimales Lernumfeld bieten.

Alle Informationen zum Projekt und den Beteilligten, zu Neuigkeiten von den Religionsgemeinschaften und aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter www.campus-der-religionen.at.

Ausstellung und Vernissagen-Talk

Alle 42 zum Architekturwettbewerb zugelassenen Arbeiten sind in einer Ausstellung zum Campus der Religionen zu sehen, die am Montag, 24. August um 17 Uhr eröffnet wird. Anschließend gibt es einen Talk mit dem Architektenteam und Vertreterinnen, Boris Podrecca als Vorsitzender der Jury und der Religionsgemeinschaften. Bis zum 31. August können Interessierte von Montag bis Freitag 11-19 Uhr die Ergebnisse im Bundesgymnasium BG-BRG-WMS Seestadt /Simonsgasse (Foyer) am Maria-Trapp-Platz 5 einsehen.
Anmeldung zu Ausstellungseröffnung und Talk unter events@aspern-seestadt.at.
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10
Aug

Unternehmen des Monats: EMS-Training "Sandik"

Ein neues Angebot kommt in die Seestadt! Es ist sportlich, effizient und feiert am 15. August seine Eröffnung. Haben Sie schon eine Idee?

Neu in der Seestadt

Das EMS (Elektro-Muskulatur-Stimulation)-Training „Sandik“ zieht in das Fitnessstudio Gate 9 im HOHO ein. Dabei handelt es sich um ein Ganzkörpertraining mit Stromimpulsen. Besonders für SportlerInnen, die gerne rasche Erfolge sehen, könnte es interessant sein: Das Krafttraining dauert nur 20 Minuten und fördert schnelleres Abnehmen durch effizienten Muskelaufbau.
 
Danijela Sandik, die zusammen mit ihrem Geschäftspartner Andreas Rychly dieses neue Angebot betreut, freut sich schon auf zahlreiche erfolgreiche Trainings in der Seestadt: „ Wir haben uns für diesen Standort entschieden, da wir vom Gate9 begeistert sind. Es bietet eine perfekte Verkehrsverbindung, eine gute Lage und sehr gute Voraussetzungen für verschiedene Kooperationen im Gesundheitsbereich sowie im Sport- und Freizeitbereich. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit der Seestadt zu wachsen und bei diesem großartigen Vorzeigeprojekt mitzuwirken.“

Neues gehört gefeiert

Wollen Sie es gleich aufprobieren? Dann tragen Sie sich doch gleich den 15. August in Ihren Kalender ein – da findet nämlich die Eröffnungsfeier des EMS-Trainings „Sandik“ im Fitnessstudio Gate9 statt. Von 17:00 bis 21:00 erwarten Sie tolle Eröffnungsaktionen, ein Gewinnspiel und die Möglichkeits, das EMS-Trainings kostenlos zu testen. Last but not least: Sie werden mit Sekt und Fingerfood empfangen.
Schauen Sie vorbei!
 
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07
Aug

Straßenfest 2020 - Gemeinsam für Gesundheit und Umwelt!

BewohnerInnen, lokale Initiativen und Unternehmen feiern 6 Jahre Nachbarschaft in der Seestadt - gesund und umweltfreundlich! Gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern gestalten sie ein buntes Programm für Jung und Alt. Der Donaustädter Jazz- und Genusstag bringt hochkarätige Jazz Acts in die Seestadt. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit!

12. September 2020
Abwechslungsreiches Programm von 14.00 bis 18.00 Uhr

  • Stände und bunte Aktionen von Seestädter Unternehmen, Initiativen und Vereinen mit Gesundheitstalks und -checkpoints
  • Infostand des Stadtteilmanagements Seestadt aspern
  • Nachbarschaftspicknick, Tauschen und Teilen im Hanna-Arendt-Park
  • Buntes Kinderprogramm, StraßenkünstlerInnen, Lesungen, Fahrradparcours, Fußball uvm.
  • Mobilitäts-Rätselrallye, EUropa in meiner Region mit dem „Europa-Café“ im Seepark
  • Führungen durch die Seestadt im Rahmen von "EUropa in meiner Region" um 14:30 und 16:30 Uhr (Dauer: ca. 90 min): Treffpunkt: Hannah-Arendt-Platz 1, 1220 Wien (Erdgeschoß). Anmeldung zu den Führungen: info@aspern-seestadt.atTel. 0664/8486160 (Mo bis Fr, 9.00–14.00 Uhr)
  • Kulinarisches Angebot lokaler Gastronomie

Wie funktioniert das Tauschen und Teilen?

Nachbarschaftlich tauschen und teilen statt verkaufen! Bringen Sie einfach Dinge aus Ihrer Wohnung mit, die Sie selber nicht mehr brauchen, anderen aber nützlich sein könnten: Kinderkleidung, Spielsachen, Geschirr etc. Entlang der Mauer im Hannah-Arendt-Park finden Sie die Tausch- und Teilzone. Danke, dass Sie übrig bleibende Sachen wieder mit nach Hause nehmen!

Donaustädter Jazz- und Genusstag

  • 15.15 - 19.00 Uhr Jazz Konzerte am Hannah-Arendt-Platz mit dem Diknu Schneeberger Duo sowie Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartett

Weitere Highlights

  • Begrüßung durch Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy
  • Kinderkonzert mit Kiri Rakete auf der Hauptbühne
  • Taufe der ersten Seestadt-Etappe
  • Theater, Lesungen und Musik aus dem Stadtteil auf der Wiesenbühne
  • Führungen durch die Seestadt

Aktuelle Covid-19-Maßnahmen

Danke, dass Sie sich gemeinsam mit uns an die aktuellen Corona-Maßnahmen halten: Abstand halten, regelmäßig Hände waschen oder desinfizieren, tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Veranstaltungsinfos und Absage bei Schlechtwetter

Das Straßenfest findet auf Initiative des Stadtteilmanagement Seestadt aspern, in Kooperation mit dem Donaustädter Jazz- und Genusstag statt.
Mit freundlicher Unterstützung der Sponsoren: aspern shopping und IBA_Wien, akm, Bezirksvorstehung Donaustadt, eventtechnik.

Über eine etwaige Absage des Fests wegen Schlechtwetters informiert das Stadtteilmanagement Seestadt aspern.
    •    +43 1 33 66 00 99
    •    fragen@meine.seestadt.info
    •    meine.seestadt.info
Veranstaltung am: 12. September 2020
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Wohngebäude in der Seestadt mit Holzfassade.
24
Jul

Forschungsprojekt aus der Seestadt expandiert

Auch wenn Wien heuer von Hitzerekorden und Tropennächten verschont zu bleiben scheint – die Erderwärmung lässt uns seit Jahren regelmäßig auch in unseren Wohnungen schwitzen. Abhilfe schaffen könnte hier eine in der Seestadt entwickelte, innovative Kühlmethode: Bestehende Fußbodenheizungen werden im Sommer zu Fußbodenkühlungen umfuktioniert, indem – vereinfacht gesagt – kaltes statt heißem Wasser durch die Schläuche läuft. Jetzt kommt das System erstmals auch außerhalb der Seestadt in einem Wohnhaus mit 133 Wohnungen zum Einsatz.


Geringerer Stromverbrauch als herkömmliche Klimaanlage

Bei dem Vorzeigeprojekt wird kaltes Wasser mittels Wärmepumpe erzeugt, die in die bestehende Haustechnik integriert wird. Von einer Technikstation wird das kalte Wasser – wie im Winter die Wärme – auf die Wohnungen verteilt. Damit kann eine Temperatursenkung von bis zu 5 Grad erreicht werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Klimaanlagen hat die Fußbodenkühlung einen deutlich niedrigeren Stromverbrauch und spart damit über 30 Prozent CO2 ein, rechnen die ForscherInnen der Aspern Smart City Research (ASCR), die für das Projekt verantwortlich zeichnen, vor.

Neben dem geringeren Stromverbrauch besteht ein weiterer Vorteil darin, dass die neuartige Kühlanlage auf bereits bestehende Infrastruktur – die Fußbodenheizung – zurückgreift und damit Platz an den Gebäudefassen für Begrünung und klimafreundliche Solaranlagen freimacht. Es schont somit nicht nur die Umwelt, sondern trägt auch aktiv zum Klimschutz bei.

Mehr dazu: ASCR-Technik im Einsatz: Kühle Böden am Kirschblütenpark
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16
Jul

Einmal Stammtisch zum Mitnehmen, bitte!

Endlich wieder ein Stammtisch LIVE, danach haben sich die UnternehmerInnen in der Seestadt gesehnt. Vergangene Woche war es wieder so weit. Gabi Plank hat eingeladen und das Stadtteilmanagement hat organisiert. 

Digital sowie real

Nachdem es von März bis Juni nicht möglich war, persönliche Treffen von Unternehmen umzusetzen, wurden vom Stadtteilmanagement "digitale Stammtische" angeboten, die recht gut besucht waren. Dabei wurden viele Inputs von ExpertInnen abgeholt, aber auch die Vernetzung wurde vorangetrieben. Um so größer war die Freude, sich nun endlich persönlich kennen lernen zu können. Auch Claudia Glawischnig, die seit Jänner neu im Stadtteilmanagement ist und aufgrund von Corona noch nicht viele Möglichkeiten hatte, die Unternehmen persönlich kennen zu lernen, freute sich über die erste Zusammenkunft. 

Schlendern, vernetzen und vieles mehr

Neben den zahlreichen UnternehmerInnen war auch Christine Spiess, Mitarbeiterin der Stadt Wien und Projektleiterin für aspern Seestadt, dabei, worüber sich alle sehr freuten. Sie erzählte unter anderem über Erweiterungen in der Seestadt und dass es bald auch mehr Unternehmen in der Seestadt geben werde. Dazu trifft sich gut, denn auch Unternehmen wünschen sich, dass es mehr ArbeitgeberInnen in der Seestadt gibt (laut Befragung zum Thema Vereinbarkeit Familie, Beruf und Privatleben). Auch Gabi Plank, unsere Bezirksrätin, begrüßte alle Anwesenden und freute sich über die Möglichkeit der Vernetzung. 
 
Da ein Unternehmen, nämlich "United in Cycling", an diesem Tag eine Eröffnung feierte, entschied man sich, gemeinsam zu dessen neuen Standort zu "spazieren" und genoss den Abend im Freien bei interessanten Gesprächen rund um die eigene Tätigkeit, um eine mögliche Vernetzung und den nächsten Termin (am 02.09.2020, 18.30 Uhr) bei dem es um Vernetzungsmöglichkeiten und Kooperationen der Unternehmen in der Seestadt gehen wird. Die Anwesenden brachten bereits Anregungen ein und man darf schon gespannt sein, auf das nächste Vernetzungstreffen der Unternehmen in der Seestadt.

Die Seestadt ist WIEDER aktiv und alle Unternehmen sind eingeladen, mitzuwirken!
 
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13
Jul

Unternehmen des Monats: Nachhaltig und sportlich

Bewegung und Sport sind für Jürgen Smrz, unseren Unternehmer des Monats, wichtige Mittel zur Bewältigung von Krisen - weshalb er dazu einlädt, Corona beim Seestadt:Einzel:Zeitlauf (19.07 und 16.08.2020) joggend den Kampf anzusagen. 

Vor fünf Jahren hat sich Jürgen Smrz mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in der Seestadt niedergelassen und wissen sie seitdem als offenen, freundlichen und innovationen Ort zum Leben und Arbeiten sehr zu schätzen.
 Sein größtes Interesse, hat er Unternehmer zu seinem Job gemacht: Er veranstaltet Sportevents. Mit seiner Sportevent-Agentur Fairsport Events e.U. wurde er 2018 als bundesweit erste Sportevent-Agentur mit dem Österreichischen Umweltzeichen lizenziert. Green Event, Nachhaltigkeit und Fairness: Diese Werte begleiteten seine Arbeit von Anfang an.

In der Seestadt wird wieder gelaufen!

Auf der Suche nach Möglichkeiten, trotz Corona-Einschränkungen Sportevents anbieten zu können, hat er zwei neue Formate entwickelt: Dies ist erstens die App „V-Race“, mit der virtuelle Wettkämpfe abgehalten werden können. Und zweitens hat er den Seestadt:Einzel:Zeitlauf ins Leben gerufen: "Ich sehe den Seestadt:Einzel:Zeitlauf als wichtigen Schritt zurück in eine relative Normalität – nicht nur für mich als Veranstalter, sondern auch für die Läuferinnen und Läufer! Bewegung und Sport sind so ein wichtiges und effizientes Mittel zur Bewältigung von Krisen und zur Förderung der Resilienz!"

Seestadt:Einzel:Zeitlauf - so funktioniert's

  • Datum: Sonntag, 19.07. und Sonntag, 16.08.2020
  • Distanz: 5 Kilometer
  • Strecke: Die Strecke im Nordteil der Seestadt (großteils eine bereits asphaltierte Baustraße) ist ideal abgeschirmt und deshalb bestens für den Lauf geeignet
  • Green Event: Die Veranstaltung wird mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert
  • Infos und Anmeldung: https://seestadt-einzel-zeitlauf.at/
 
Da lt. derzeit gültigen Bestimmungen maximal 100 Personen (TeilnehmerInnen, exklusive Veranstaltungspersonal) gleichzeitig anwesend sein dürfen, haben sie sich für Einzelstarts in 1-Minuten-Invervallen entschieden - eine Anmeldung ist deswegen unbedingt notwendig. 

Event-Stimmung ohne Massenstart? Ja, das geht!

Dessen ist sich Jürgen Smrz sicher: "Zusammen mit meinem engagierten Team freue ich mich schon sehr darauf, endlich wieder veranstalten und Eventluft schnuppern zu dürfen! Gemeinsam mit allen Anwesenden werden wir eine tolle, sehr persönliche Event-Stimmung zaubern, sodass alle LäuferInnen mit voller Motivation und Freude teilnehmen können."

Da bleibt uns nur noch eines zu sagen: Rein in die Laufschuhe und gut aufwärmen nicht vergessen! :) 
 
 
 
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Die Skyline der Seestadt im Süden
06
Jul

Digital findet Stadt: Seestadt demonstriert Zukunft des Bauens

Mit dem Innovationslabor „Digital findet Stadt“ wurde Ende Juni Österreichs größte, phasenübergreifende Plattform zur Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft unter Federführung der IG Lebenszyklus Bau und dem AIT Austrian Institute of Technology GmbH gestartet. Mit dabei ist auch die Seestädter Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG.


Netzwerk zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche

Landesweit werden die relevantesten Branchenvertretungen und Initiativen aus den Bereichen Planen, Bauen und Betreiben miteinander vernetzt, Innovationsaktivitäten im Bereich Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche gebündelt und damit Synergieeffekte geschaffen. Ziel der Initiative ist es, die Nachhaltigkeit und Langlebigkeit von Gebäuden zu verbessern und mithilfe von Innovation die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Bau- und Planungsunternehmen zu fördern.

Standort für Digital Building Demonstration Lab

Als Teil des Innovationslabors entsteht in der Seestadt das Digital Building Demonstration Lab, in dem neue Technologien firmenübergreifend präsentiert und nutzergerecht für EntwicklerInnen, BetreiberInnen und NutzerInnen von Immobilien aufbereitet werden.


"Herausragende Initiative"

Das Innovationslabor „Digital findet Stadt“ wurde von einer internationalen Jury als herausragend bewertet und wird mit 1,5 Millionen Euro von der FFG (Forschungsförderungsgesellschaft mbH) unterstützt. Los ging's am 23. Juni mit einem digitalen Kick-off mit über 60 TeilnehmerInnen und 20 Vortragenden. In den kommenden Monaten werden die Arbeitsbereiche des Innovationslabors programmatisch festgelegt.

ZUM NEWSLETTER DES INNOVATIONSLABORS
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01
Jul

Umfrage Ergebnisse: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?

56 Personen haben an der Umfrage zum Thema Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt teilgenommen - davon sind 37 ArbeitnehmerInnen und 19 UnternehmerInnen. Eine gute Basis, um weitere Entwicklungsschritte setzen zu können. In einem weiteren Schritt sollen nun in Form von Interviews und kleinen Gruppenworkshops Details erarbeitet werden, die spätestens beim Vereinbarkeitsforum im November 2020 dann präsentiert werden. Claudia Glawischnig vom Stadtteilmanangement Seestadt aspern bedankt sich herzlich für die Mitwirkung und freut sich über Interessierte, die gerne an den Schwerpunktthemen mitarbeiten möchten.

Vereinbarkeit ist ein Thema

Fast 73% der ArbeitnehmerInnen sind an dem Thema Vereinbarkeit interessiert, genauso wie 42% der UnternehmerInnen (hier haben vorwiegend EPUs und Unternehmen mit weniger als 10 MitarbeiterInnen teilgenommen). Vor allem die UnternehmerInnen finden jedoch wenig Zeit, um sich dem Thema zu widmen. 

Wie gut gelingt Vereinbarkeit in der Seestadt?

Wenn man davon ausgeht, dass 100% bedeutet, dass Vereinbarkeit in der Seestadt gänzlich funktioniert, dann gelingt es in den Augen von...
  • ... UnternehmerInnen zu 55%
  • ... ArbeitnehmerInnen zu 71%

Die ArbeitnehmerInnen, die am Fragebogen teilgenommen haben (56% Frauen, 40% Männer und 4% andere), sind vorwiegend qualifizierte Fachkräfte und hauptsächlich Vollzeit angestellt. Die meisten sind in der Dienstleistungsbranche (IT, Medien, Gesundheit) tätig und wohnen in der Seestadt, arbeiten aber nicht dort. Der Wunsch nach mehr Arbeitsplätzen vor Ort geht jedoch nicht primär von den ArbeitnehmerInnen aus, sondern erscheint den UnternehmerInnen wichtig, damit sich mehr Menschen in der Seestadt ansiedeln. 
 
Spannend ist, dass es für UnternehmerInnen schwerer ist, Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gut umzusetzen, als für ArbeitnehmerInnen. Dies ist jedoch vor allem auf die kleine Struktur der Unternehmen in der Seestadt zurückzuführen (-> wenig Zeitressourcen, da es kaum oder keinen Ersatz für die Arbeitsleistung gibt). 

In welchen Bereichen wird Verbesserungspotenzial vorgeschlagen bzw. welche Maßnahmen wären wünschenswert?

Bei den ArbeitnehmerInnen sind folgende Punkt wichtig, damit Vereinbarkeit gut erfüllt werden kann:
  • Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit für Homeoffice und attraktive Arbeitszeiten werden als enorm wichtig erachtet.
  • Aber auch die Nahversorgung ist ein wichtiger Punkt, ebenso wie die Mobilität.
  • Das immer wiederkehrende Thema der Kinderbetreuungsmöglichkeiten liegt mit einem Wert von ca. 34,48% im Mittelfeld der Ergebnisse.
  • Die Frage nach Angeboten, die eine bessere Vereinbarkeit erzielen würden, beantworten die ArbeitnehmerInnen auch damit, dass flexible Arbeitszeitmodelle sowie Homeoffice in den Unternehmen benötigt, um die Vereinbarkeit zu verbessern.
  • Weitere Aspekte sind: ausreichend Freizeit- und Sportangebote in der Seestadt (für alle), mehr Angebote zur Nahversorgung sowie verbesserte Mobilität.

Damit kann festgehalten werden, dass die Unternehmen gefordert sind, flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten. Die Seestadt sollte die Themen Nahversorgung und Mobilität noch stärker in den Fokus rücken, um als attraktiver Standort, in dem Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gelingen, wahrgenommen zu werden. 
 
Aufgrund der Struktur der Unternehmen in der Seestadt (viele EPUs und kleine Unternehmen) ergaben sich in Bezug auf die Frage, welche Punkte für zukünftige ArbeitnehmerInnen aus Sicht der Unternehmen wichtig wären, um den Standort aspern Seestadt attraktiver zu machen (immer im Hinblick auch auf eine verbesserte Vereinbarkeit) folgende Aussagen:
  • Es sind mehr Unternehmen in der Seestadt erforderlich, um die Seestadt attraktiver zu machen.
  • Es braucht mehr Freizeitangebote für alle.
  • Die Unternehmen sehen aber auch, dass mehr Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie flexiblere Modelle zur Kinderbetreuung motwendig wären.
     
Auf die Frage, welche Angebote die Unternehmen benötigen würden, wurde wie folgt geantwortet: 67% würden spezielle Angebote für EPUs bzw. 33% auch für UnternehmerInnen selbst als wichtig erachten. Weitere 33% finden flexiblere Kinderbetreuungsmodelle wichtig, um Vereinbarkeit gut leben zu können. Alle anderen Aspekte liegen im Mittelfeld. 

Und jetzt?

Die Schwerpunktthemen der nächsten Zeit sind somit gesetzt und werden mit den einzelnen Zielgruppen nochmals im Detail durchbesprochen. Die Weiterentwicklung der Themen erfolgt in den kommenden Monaten. Alle, die Interesse haben mitzugestalten sind herzlich eingeladen an Kleingruppenworkshops (3-4 Personen) oder strukturierten Interviews teilzunehmen. Bitte gerne melden – wir achten auf Ihre Zeitressourcen und ermöglichen auch digitale Formate
 
Wir bleiben dran, denn: Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben ist ein Erfolgsfaktor für das Modell des modernen Stadtteils, wie es die Seestadt ist. 
 
 
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26
Jun

Ein erster Blick auf die Waterfront im Norden der Seestadt

Der Afterwork-Drink mit Kolleginnen und Kollegen im Gastgarten am See, ein Familienspaziergang entlang der Seestadtpromenade oder ein gemütlicher Lunch im Schatten der Arkaden – mit den Seeterrassen am Nordufer des asperner Sees wächst das Gastronomie- und Freizeitangebot weiter. Lesen Sie, was ExpertInnen über die neuen Seestädter Strategien im klimasensiblen Städtebau, innovative Energiepionierprojekte und die co-kreative Meile im vierten Quartier der Seestadt erzählen.

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