Business News

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26
Jun

Ein erster Blick auf die Waterfront im Norden der Seestadt

Der Afterwork-Drink mit Kolleginnen und Kollegen im Gastgarten am See, ein Familienspaziergang entlang der Seestadtpromenade oder ein gemütlicher Lunch im Schatten der Arkaden – mit den Seeterrassen am Nordufer des asperner Sees wächst das Gastronomie- und Freizeitangebot weiter. Lesen Sie, was ExpertInnen über die neuen Seestädter Strategien im klimasensiblen Städtebau, innovative Energiepionierprojekte und die co-kreative Meile im vierten Quartier der Seestadt erzählen.

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Online-Umfrage zum Gastronomieangebot

Was schätzen Sie besonders an Ihrem Lieblingslokal? Was essen Sie am liebsten und welches Angebot wünschen Sie sich für die Seestadt? Verraten Sie uns mehr über Ihre Essgewohnheiten und kulinarischen Vorlieben und helfen Sie uns dabei, das Angebot in der Seestadt weiterzuentwickeln. Die Online-Umfrage zum Gastronomieangebot in der Seestadt ist anonym, das Ausfüllen nimmt nur wenige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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01
Jul

Umfrage Ergebnisse: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?

56 Personen haben an der Umfrage zum Thema Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt teilgenommen - davon sind 37 ArbeitnehmerInnen und 19 UnternehmerInnen. Eine gute Basis, um weitere Entwicklungsschritte setzen zu können. In einem weiteren Schritt sollen nun in Form von Interviews und kleinen Gruppenworkshops Details erarbeitet werden, die spätestens beim Vereinbarkeitsforum im November 2020 dann präsentiert werden. Claudia Glawischnig vom Stadtteilmanangement Seestadt aspern bedankt sich herzlich für die Mitwirkung und freut sich über Interessierte, die gerne an den Schwerpunktthemen mitarbeiten möchten.

Vereinbarkeit ist ein Thema

Fast 73% der ArbeitnehmerInnen sind an dem Thema Vereinbarkeit interessiert, genauso wie 42% der UnternehmerInnen (hier haben vorwiegend EPUs und Unternehmen mit weniger als 10 MitarbeiterInnen teilgenommen). Vor allem die UnternehmerInnen finden jedoch wenig Zeit, um sich dem Thema zu widmen. 

Wie gut gelingt Vereinbarkeit in der Seestadt?

Wenn man davon ausgeht, dass 100% bedeutet, dass Vereinbarkeit in der Seestadt gänzlich funktioniert, dann gelingt es in den Augen von...
  • ... UnternehmerInnen zu 55%
  • ... ArbeitnehmerInnen zu 71%

Die ArbeitnehmerInnen, die am Fragebogen teilgenommen haben (56% Frauen, 40% Männer und 4% andere), sind vorwiegend qualifizierte Fachkräfte und hauptsächlich Vollzeit angestellt. Die meisten sind in der Dienstleistungsbranche (IT, Medien, Gesundheit) tätig und wohnen in der Seestadt, arbeiten aber nicht dort. Der Wunsch nach mehr Arbeitsplätzen vor Ort geht jedoch nicht primär von den ArbeitnehmerInnen aus, sondern erscheint den UnternehmerInnen wichtig, damit sich mehr Menschen in der Seestadt ansiedeln. 
 
Spannend ist, dass es für UnternehmerInnen schwerer ist, Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gut umzusetzen, als für ArbeitnehmerInnen. Dies ist jedoch vor allem auf die kleine Struktur der Unternehmen in der Seestadt zurückzuführen (-> wenig Zeitressourcen, da es kaum oder keinen Ersatz für die Arbeitsleistung gibt). 

In welchen Bereichen wird Verbesserungspotenzial vorgeschlagen bzw. welche Maßnahmen wären wünschenswert?

Bei den ArbeitnehmerInnen sind folgende Punkt wichtig, damit Vereinbarkeit gut erfüllt werden kann:
  • Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit für Homeoffice und attraktive Arbeitszeiten werden als enorm wichtig erachtet.
  • Aber auch die Nahversorgung ist ein wichtiger Punkt, ebenso wie die Mobilität.
  • Das immer wiederkehrende Thema der Kinderbetreuungsmöglichkeiten liegt mit einem Wert von ca. 34,48% im Mittelfeld der Ergebnisse.
  • Die Frage nach Angeboten, die eine bessere Vereinbarkeit erzielen würden, beantworten die ArbeitnehmerInnen auch damit, dass flexible Arbeitszeitmodelle sowie Homeoffice in den Unternehmen benötigt, um die Vereinbarkeit zu verbessern.
  • Weitere Aspekte sind: ausreichend Freizeit- und Sportangebote in der Seestadt (für alle), mehr Angebote zur Nahversorgung sowie verbesserte Mobilität.

Damit kann festgehalten werden, dass die Unternehmen gefordert sind, flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten. Die Seestadt sollte die Themen Nahversorgung und Mobilität noch stärker in den Fokus rücken, um als attraktiver Standort, in dem Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gelingen, wahrgenommen zu werden. 
 
Aufgrund der Struktur der Unternehmen in der Seestadt (viele EPUs und kleine Unternehmen) ergaben sich in Bezug auf die Frage, welche Punkte für zukünftige ArbeitnehmerInnen aus Sicht der Unternehmen wichtig wären, um den Standort aspern Seestadt attraktiver zu machen (immer im Hinblick auch auf eine verbesserte Vereinbarkeit) folgende Aussagen:
  • Es sind mehr Unternehmen in der Seestadt erforderlich, um die Seestadt attraktiver zu machen.
  • Es braucht mehr Freizeitangebote für alle.
  • Die Unternehmen sehen aber auch, dass mehr Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie flexiblere Modelle zur Kinderbetreuung motwendig wären.
     
Auf die Frage, welche Angebote die Unternehmen benötigen würden, wurde wie folgt geantwortet: 67% würden spezielle Angebote für EPUs bzw. 33% auch für UnternehmerInnen selbst als wichtig erachten. Weitere 33% finden flexiblere Kinderbetreuungsmodelle wichtig, um Vereinbarkeit gut leben zu können. Alle anderen Aspekte liegen im Mittelfeld. 

Und jetzt?

Die Schwerpunktthemen der nächsten Zeit sind somit gesetzt und werden mit den einzelnen Zielgruppen nochmals im Detail durchbesprochen. Die Weiterentwicklung der Themen erfolgt in den kommenden Monaten. Alle, die Interesse haben mitzugestalten sind herzlich eingeladen an Kleingruppenworkshops (3-4 Personen) oder strukturierten Interviews teilzunehmen. Bitte gerne melden – wir achten auf Ihre Zeitressourcen und ermöglichen auch digitale Formate
 
Wir bleiben dran, denn: Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben ist ein Erfolgsfaktor für das Modell des modernen Stadtteils, wie es die Seestadt ist. 
 
 
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18
Jun

Unternehmen des Monats: Gate 9 Health Club

Jetzt wirds sportlich! Über die letzten Monate haben sich einige mit Online-Trainings fit gehalten. Andere haben die Zeit genutzt, um die Füße mal in Ruhe baumeln zu lassen. Egal, wofür Sie sich entschieden haben – für den sportlichen Start in den Sommer hat unser Unternehmen des Monats, der Gate 9 Health Club (Europas nachhaltigstes Fitnessstudio), nun wieder seine Türen geöffnet. Und: sonntags wird sogar kostenlos Sport am See angeboten - schauen Sie vorbei!

Sport verbindet

Der in Eritrea geborene Robel Tesfai kam mit drei Jahren als Kriegs-Flüchtlingskind mit seiner Mutter nach Deutschland. Seine Liebe zum Sport begleitet ihn schon sein ganzes Leben: „Sport berührt, inspiriert und verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg,” so Tesfai. Mit Anfang 20 zog es ihn nach Hollywood, um Stars zu trainieren. Ebenso leitete er einige Fitnesscentren in der Schweiz und lernte auf seinem bisherigen Lebensweg viele unterschiedliche Trainingsmethoden kennen. Erfahrungen, die jetzt der Seestadt zu Gute kommen.
 
Robel Tesfai ist nämlich der Gründer des Gate 9 Health Club im HoHo (Holzhochhaus) der aspern Seestadt - dem nachhaltigsten Fitnessstudio Europas. Seine Idee ist ein holistisches Konzept - der Gate 9 Health Club soll nicht nur Raum zum Trainieren bieten, sondern auch zum Verweilen und Wohlfühlen einladen. Wie Tesfai das erreicht?

Effizientes Training

Dass jeder findet, was gerade am besten zum eigenen Training benötigt, liegt Tesfai besonders am Herzen – ob vom Express-Training, bis hin zu längeren Trainingsintervallen im Bereich der Freihanteln, Kraftmaschinen, Ausdauergeräten und vielem mehr, soll jede/r zur Verfügung haben, was gerade guttut. 

Auch Entspannung muss sein

Was laut Tesfai auf jeden Fall nicht fehlen darf beim Sport: Entspannung. Dafür sorgt 140m² Terrasse, auf der BesucherInnen entweder trainieren oder zur Ruhe kommen können. Im Sinne der Nachhaltigkeit kann man an der Juicy Bar auch mit Erfrischungen und Fitnessdrinks aus hochwertigen und regionalen Bioprodukten genießen.

Apropos Nachhaltigkeit

Zentrales Element aller Gebäudebereiche im HoHo ist Holz. Der Holzbauanteil liegt um den Kern aus Stahlbeton bei 75 Prozent. Das Holz kommt zur Gänze aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern aus Österreich. Die Holzbauweise spart gegenüber der ausschließlichen Ausführung in Stahlbeton insgesamt rund 2.800 Tonnen Kohlendioxid ein. 

Sport am See

Wie bereits erwähnt, wird auch kostenloser Sport am See angeboten. Also einfach eine Yogamatte einpacken und gute Laune mitbringen:
  • Tag: Sonntag Vormittags
  • Uhrzeit: 09.30 Uhr: BodyCombat 
  • Uhrzeit: 10.35 Uhr: BodyBalance
  • Ort: Grünfläche direkt am See 
 
Hier finden Sie weitere Informationen: https://www.gate9healthclub.at/

In diesem Sinne - wir wünschen ein fröhliches Sporteln!
 

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15
Jun

Das waren die digitalen Stammtische – ein Format für die Zukunft?

Stammtische gab es schon immer in der Seestadt – mit dem Fokus, sich untereinander bekannt zu machen und auch voneinander zu lernen. Die Corona Maßnahmen haben das leider verhindert. Dadurch hat das Stadtteilmanagement „digitale Stammtische“ ins Leben gerufen. Diese „digitalen Stammtische“ hatten zum Ziel, dass Unternehmen in der Seestadt sich gegenseitig helfen und Erfahrungen austauschen. 
 
Mittels einer Umfrage wurden Themen herausgearbeitet, die beim ersten come2gether (Zoom-Meeting) dann festgelegt wurden. Die digitalen Stammtische fanden zu Schwerpunktthemen statt, die sich rund um die Coronakrise aufgetan hatten: Rechtliche Fragen, Finanzfragen speziell in Bezug auf Härtefallfond, Familienhärtefond, Fixkostenzuschuss und Marketing in Krisenzeiten, zudem gab es noch Inputs zum Thema: Verhandlungen führen und die eigene Motivation in schweren Zeiten.

Wissen und Erfahrung nutzen

Als ExpertInnen konnten folgende Personen gefunden werden, die all ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellten: Mag. Paul Nagler (Rechtsanwalt), Friedrich Grams (Wiener Städtische Versicherung), Michael Görner (Unternehmensberater OK Systems), Christa und Gerhard Gutleber (Finanzbuchhalter), Anna Oladejo (interlinkmarketing). 
 
Insgesamt haben 21 Personen an den Treffen teilgenommen. Die digitalen Stammtische sind sicherlich gute Formate, wenn es darum geht, dass sich Betriebe in der Seestadt fachlich austauschen und das gesammelte Know-how anderen zur Verfügung stellen wollen. „Wer arbeitet addiert, wer miteinander arbeitet multipliziert und wer teilt potenziert“, so Claudia Glawischnig vom Stadtteilmanagement, die viel Erfahrung im Bereich der Unternehmensvernetzung einbringt. Die Zusammenfassungen von den Meetings können bei ihr angefragt werden (Zusendung per E-Mail). 

Es geht weiter

Der nächste Stammtisch wird am Dienstag, den 07.07.2020 um 18.30 Uhr, als „Stammtisch-to-go“ im Freien in der Seestadt stattfinden. Um 18.30 Uhr treffen sich die UnternehmerInnen vor dem Stadtteilbüro. Aufgrund der Corona-Abstandsregeln bitten wir um Anmeldung: claudia.glawischnig@meine.seestadt.info
 
Bei diesem Treffen können auch weitere digitale Formate besprochen werden und auch einige ExpertInnen haben angekündigt, dabei zu sein und ihr Wissen zur Verfügung zu stellen. Alle UnternehmerInnen können sich auch für den Infomail-Verteiler anmelden - einfach ein E-Mail mit Infos zum Unternehmen an Claudia Glawischnig senden. 

Eindrücke aus den ersten Treffen

  • „Ich finde es wichtig, dass ich während des Lockdowns den Kontakt zu den KundInnen gehalten habe. Ich habe einfach angerufen und nachgefragt wie es geht, ohne ein Geschäft machen zu wollen. Das ist sehr gut angekommen“, Michael Görner. 
  • „Es gibt viele Verkaufsplattformen, die kostengünstige Möglichkeiten für Online-Verkauf bieten, man muss nicht einen eigenen Webshop haben,“ Anna Oladjo. 
  • „Alle Vereinbarungen und Informationen müssen schriftlich erfolgen, das ist das Gebot der Stunde“, Paul Nagler.
 
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27
Mai

Umfrage: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?

In der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben nicht so einfach unter den Hut zu bringen ist. Entweder war eine Mehrfachbelastung durch Home-Office und Home-Schooling sowie Kinderbetreuung eine Kombination, die klar aufgezeigt hat, dass Home-Office nur funktioniert, wenn die Kinderbetreuung geregelt ist. Aber auch Kurzarbeit und der Verlust des Arbeitsplatzes haben sichtbar gemacht, dass Vereinbarkeit nur dann gut gelingt, wenn das Familieneinkommen ausreichend zur Verfügung steht. 

Praktische Lösungen

Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben hängt somit in einem Haushalt davon ab, ob Familieneinkommen vorhanden ist, die Betreuungsarbeit aufgeteilt werden kann und ob ausreichend „Vermögen“ zur Verfügung steht, um sich das Leben trotz finanzieller Einbußen leisten zu können. Nicht nur ArbeitnehmerInnen waren betroffen, auch Unternehmen brauchten rasche Lösungen für die Umsetzung von z.B. Home-Office und kleine Unternehmen ein Notfallprogramm (Krisenmodus in EPUs). Beides braucht Rahmenbedingungen und praktische Lösungen.

Alleinstellungsmerkmal

Damit ist Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gerade in der Corona-Krise zur Herausforderung geworden. Das Stadtteilmanagement will sich diesem Thema in den kommenden Monaten verstärkt annehmen und herausfinden, welche Bedürfnisse ArbeitnehmerInnen und Unternehmen in der Seestadt haben. Die optimale Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten in der Seestadt soll durch die Entwicklung von Angeboten weiter verbessert werden und zum Alleinstellungsmerkmal für die Seestadt werden – hier gelingt eine optimale Vereinbarkeit. 
 
Bitte unterstützen Sie uns bei der Arbeit und füllen Sie den Online-Fragebogen aus:
 
Die Ergebnisse werden voraussichtlich (und abhängig von der Teilnahme) Ende Juni am Blog präsentiert werden.
Mitmachen = Mitgestalten = aspern Seestadt
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12
Mai

IBA-Zwischenresümee mit Seestadt-Perspektiven

Derzeit entsteht im Norden des Sees das Quartier „Am Seebogen“, welches bauplatz-übergreifend gedacht und geplant wird: Im Rahmen der „Quartierswerkstatt“, die von der Seestädter Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 AG eingerichtet wurde, arbeiten PlanerInnen, BauträgerInnen und auch bereits zukünftige NutzerInnen an smarten Lösungen fürs gesamte Quartier – und eben nicht nur auf dem eigenen Bauplatz.

Die Internationale Bauausstellung 2022 (IBA_Wien) begleitet dieses vielseitige Quartier – im Buch „Neues soziales Wohnen. Positionen zur IBA_Wien 2022“ ziehen das future.lab der TU Wien und die IBA_Wien 2022 jetzt ein erstes Resümee. Auch Wien 3420-Städtebau-Experte Peter Hinterkörner hat gemeinsam mit dem ehemaligen Vorstandsmitglied Claudia Nutz einen Beitrag geliefert: „Neue Wege der Quartiersentwicklung. aspern Seestadt als role model?“. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick ins Buch.

Die Ausstellung zum Zwischenstand der IBA_Wien findet von 8. September bis 22. Oktober 2020 im ehemaligen Sophienspital in der Stollgasse 17 in Wien-Neubau statt.


Bauarbeiten in vollem Gang

Das Quartier „Am Seebogen“ hat gerade mehrfach aufhorchen lassen: Kürzlich wurde ein internationaler Architekturwettbewerb für den Campus der Religionen gestartet und der Spatenstich für den weitläufigen „Elinor-Ostrom-Park“ erfolgte Anfang Mai.

Sie können dem Quartier „Am Seebogen“ übrigens beim Wachsen zusehen: Die Seestadt-Cam liefert alle 15 Minuten ein neues Bild vom Geschehen.
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Digitales come2gether für Unternehmen
05
Mai

Digitales come2gether für Unternehmen

Die Netzwerktreffen der Unternehmen in der Seestadt liefern stets zahlreiche Informationen - bisher fanden sie jedoch meist direkt in den Betrieben statt. Da das in Zeiten der Corona-Krise nicht möglich ist, wurde das geplante come2gether im März abgesagt. Aber aufgeschoben ist natürlich nicht aufgehoben: Im April fand das erste come2gether in Form eines Zoom-Meetings statt. Viele haben diese Form der Zusammenkunft zum ersten Mal erlebt. Das Fazit: Die Überraschung, wie gut Video-Meetings funktionieren können, war groß.

Über Herausforderungen und Angebote, die helfen

Bereits Anfang April wurden eine Umfrage gestartet und Informationen direkt in den Unternehmen gesammelt, um herauszufinden, wo bei den Seestädter Unternehmen während der Corona-Krise Unterstützungsbedarf besteht. Es zeigte sich, dass diese Zeit für viele Unternehmen eine finanzielle Herausforderung darstellt, die es zu meistern gilt. Aber auch Zukunftsängste bewegen viele Unternehmen. 
 
Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des come2gether, dem neu gegründeten Verein „aspern business“, der Wien 3420 AG und dem Stadtteilmanagement wurden neue Informationsangebote ins Leben gerufen. Folgende Bereiche werden sie umfassen:
  • Liquiditätsmanagement und finanzielle Fragen
  • Rechtliche Themenstellungen
  • Gesprächsführung mit GeschäftspartnerInnen in Krisenzeiten
  • Werbung und Marketing
  • Versicherung
  • Entwicklung von Zukunftsperspektiven

Wie kann ich teilnehmen?

Aktuell werden ExpertInnen aus der Seestadt gesucht und Fragen von Unternehmen gesammelt, die von den ExpertInnen in einem Zoom-Meeting beantwortet werden. Wichtig ist, dass die Unternehmen schon vorab FRAGEN an Claudia Glawischnig senden  – sie werden natürlich streng vertraulich behandelt.
 
Die Termine wurden per Infomail an die Unternehmen verschickt. Falls Sie noch nicht im Verteiler sind, melden Sie sich am besten gleich an. Ab zwei TeilnehmerInnen finden die Zoom-Meetings statt.

Das sind die kommenden Termine der ExpertInnengespräche:
  • 26.05. Recht (18.00 -19.00 Uhr)
  • 03.06. Finanzen (18.00 – 19.00 Uhr)
  • 10.06. Werbung in Krisenzeiten (16.00 – 17.00 Uhr)

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
 

Dabei sein - ganz einfach

Die Teilnahme an den Zoom-Meetings ist einfach: Man benötigt ein Smartphone, ein IPad oder einen Computer, am besten mit einer Kamera und einem Mikrofon. Das Programm kann einfach als App heruntergeladen oder über den Browser verwendet werden. Sobald man auf den Einladungslink klickt, wird automatisch die Website oder die App abgerufen – es dauert nicht lange und schon kann man in das Meeting „eintreten“. Da mit einer bezahlten Version gearbeitet wird, ist auch der Datenschutz ist bei diesen Meetings gewahrt. 
 
Alle Seestädter Unternehmen sind im Mai herzlich eingeladen - einerseits Ihr ExpertInnenwissen zur Verfügung zu stellen und andererseits an den Zoom-Meetings teilzunehmen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Claudia Glawischnig vom Stadtteilmanagement.
 
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Businessman Smart City
23
Apr

Internationale Jobs für (Smart)City-ExpertInnen bei der Weltbankgruppe

JungakademikerInnen, die an der Zukunft der Städte mitarbeiten wollen, aufgepasst: Das BMF bietet im Rahmen seines „Junior Professional Officer Programms” mit der Weltbankgruppe die Chance, in die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit einzusteigen!

 
Gesucht werden junge ExpertInnen aus unterschiedlichsten Fachgebieten für einen zweijährigen Einsatz in Washington in den Bereichen Nachhaltige Stadtentwicklung und Klimaschutz.
 
Nutzt die Gelegenheit, auf globaler Ebene an neuen Strategien für urbane Räume mitzuwirken! Wir in aspern Die Seestadt Wiens freuen uns auf zukünftige Mitstreiter in der smarten Stadtentwicklung!

Alle Details zu den Positionen findet ihr unter folgenden Links (Englisch):


 

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22
Apr

Seestädter Unternehmen: ab Mai sind viele wieder geöffnet

Alles Neue macht der Mai! Unternehmen und BewohnerInnen in der Seestadt können im Mai wieder aufatmen, denn viele Geschäfte und Dienstleistungen sind ab Mai mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen wieder geöffnet bzw. möglich. Einige Seestädter Unternehmen haben bis dahin noch spezielle Dienstleistungen anzubieten, Termine werden aber bereits jetzt schon gerne entgegen genommen. Im Folgenden stellen wir Ihnen Seestädter Unternehmen vor, die bis zur Öffnung besondere Dienstleistungen anbieten oder bereits geöffnet haben.

Unterstützen Sie Ihre "NahversorgerInnen" vor Ort - kaufen Sie in der Seestadt ein, danke!

Wir erweitern diese Sammlung jederzeit gerne mit Ihrem Wissen – bitte schicken Sie dafür einfach eine E-Mail an fragen@meine.seestadt.info.
In den kommenden Wochen wird sich das Angebot auch immer wieder ändern, da es neue Vorgaben seitens der Bunderegierung gibt.

Für das leibliche Wohl sorgen:

Der Schuh drückt, das Rad eiert, die Hose zwickt, die Haar struppig:

Lese- und Arbeitsstoff haben:

  • Buchhandlung Seeseiten: Ist bereits wieder geöffnet, Lesestoff kann aber auch online bestellt werden. Vorlesestunde von Montag bis Freitag um 17.00 Uhr im Livestream auf Facebook
  • Wien Work: kontaktlose Lieferung von Homeoffice- und Schulunterlagen
  • Trafik Seestadt: hat wieder Vollzeit für Sie geöffnet

Balsam für die Seele und den Körper gibt’s bei:

Ein offenes Ohr haben:

  • Sonja Russ, Coach und psychologische Beraterin: "Möchten Sie über Ihre Sorgen sprechen?" kostenlos für BewohnerInnen der Seestadt unter 0680/2204729 (SMS senden, falls besetzt)
  • interlink marketing: kostenlose Marketing-Gespräche mit Anna Oladejo für Seestädter Unternehmen. Anmeldung per E-Mail unter: oladejo@interlinkmarketing.at - die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe
  • Seestadt Helpline

Unterstützen Sie jetzt die kleinen  Unternehmen, buchen Sie Termine und kaufen Sie vor Ort! Bleiben Sie gesund und helfen wir uns gegenseitig!

 

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Andi kickt (Seehub)
21
Apr

SPQ: Neue Betriebe stehen in den Startlöchern

Das Seeparkquartier entwickelt sich weiter zum Business-Hotspot der Seestadt. Einige Betriebe waren schon vor und teilweise auch während der Corona-Pause hochaktiv, mehrere neue stehen in den Startlöchern und freuen sich auf baldige Eröffnung. Auch die ersten Bäume wurden noch rechtzeitig vor der „Sommerpause“ gepflanzt, damit sie ihren Vorsprung nutzen und ordentlich antreiben können.

Bei Mischa, dem multifunktionalen Komplex zwischen Maria-Trapp- und Simone-de-Beauvoir-Platz, gibt es spannende Mieter vorzustellen:
  • Demnächst eröffnet das asiatische Restaurant PingPong, inklusive Snack-Angeboten zum Mitnehmen und Fahrrad-Lieferservice. Ein Interview mit den Betreibern finden Sie hier.
  • Das Tierarztzentrum am Seepark ist auch dieser Tage für alle mit Termin geöffnet.
  • Die Rezeption der FeelGood Apartments hat auch jetzt offen, der Checkin erfolgt kontaktlos.
  • Die Fahrschule SeeStadt am Maria-Trapp-Platz ist aktuell online unterwegs.

Tipp: Noch etwas versteckt ist das Schaudium an der Janis-Joplin-Promenade im HoHo Wien. Ab 2. Mai werden dort die Werke von KünstlerInnen und HandwerkerInnen ausgestellt.

Und am Dach des SEEHUB warten die Skysoccer-Plätze von Andi kickt auf die ersten Härtetests. Noch hat Corona auf Pause gedrückt, aber der Anpfiff folgt hoffentlich demnächst!              
            
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21
Apr

Das neue Seestadt UPDATE ist online

Das neue Seestadt UPDATE ist online!

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17
Apr

Wettbewerb „Campus der Religionen“

Im Quartier „Am Seebogen“ soll am Baufeld H2 in aspern Seestadt der „Campus der Religionen“ entstehen.
 
Heute wurde ein offener, EU-weiter einstufiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und anschließendem Verhandlungsverfahren für die Vergabe von Generalplanerleistungen des Projekts ausgelobt.
 
Der Campus der Religionen wird als interreligiöse Begegnungsstätte eine besondere Funktion für das Zusammenleben in der Seestadt und darüber hinaus einnehmen. Das Projekt umfasst die Idee eines gemeinsamen Ortes von religiösen Räumen von acht Religionsgemeinschaften und dem Neubau der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH) mit gemeinschaftlich genutzten Einrichtungen um einen großen gemeinsamen Freiraum.
 
Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.
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