Business News

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04
Aug

Stadtteilmanagement vernetzt Betriebe

Ein neuer Stadtteil, viele Unternehmen und diese in unterschiedlichsten Branchen. Wie kann Unternehmensvernetzung gehen?
 
Claudia Glawischnig vom Stadtteilmanagement war schon letztes Jahr mit Gabi Plank vom Unternehmensverein „Gutes aus der Seestadt“ auf Tour. Sie haben neue Unternehmen in der Seestadt besucht und einige Vernetzungsformate für Unternehmen organisiert (Stammtisch2go, come2gether, …). Im Juli war es wieder so weit und es wurden zahlreiche sehr interessante Gespräche geführt.

Fazit:

„Das Potenzial der Unternehmensvernetzung ist enorm groß, braucht aber unterschiedliche Ansätze für die Zielgruppen – und daran möchte ich verstärkt arbeiten,“ so Claudia Glawischnig. Gut funktionieren bereits die Netzwerke der Betriebe, die ein Geschäftslokal in der Erdgeschosszone haben. Gemeinsame verkaufsfördernde Maßnahmen und Aktivitäten – wie das Weihnachtsgewinnspiel oder die Osterrätselrallye – haben gezeigt, wie wichtig Marketing-Kooperationen sind. 

Vernetzung und Austausch

Mit einem come2gether in Bezug auf Digitalisierung wurden im Frühjahr auch Unternehmen in den Büros angesprochen. Die Vernetzungsmöglichkeiten sieht Claudia Glawischnig vor allem durch Nutzung von gemeinsamer Infrastruktur, Zusammenarbeit und permanenten Austausch. Mit einem BEFORE-business-breakfast will man im Herbst auch ein Vernetzungsformat für diese Unternehmen schaffen und diskutieren, ob und wie gemeinsame Infrastruktur in der Seestadt genutzt werden kann. Auch eine Plattform für mögliche Zusammenarbeit und Austausch könnte entstehen, dazu will man digitale Tools anbieten. 
 
Unternehmen, die Interesse an Vernetzung und Kooperation haben, sollen sich im Stadtteilmanagement melden, oder gleich zum Infomail anmelden, damit aspern Seestadt auch zum Unternehmer*innen Grätzel wird, weil eben wohnen und arbeiten in der Seestadt und somit Arbeiten 4.0 hier möglich sind. 
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30
Jul

Unternehmen des Monats: by o la la...!

Einfachheit der Form, Liebe zum Detail und hohe Qualität der Materialien: Das sind die drei Merkmale, die den Charakter des Unternehmens des Monats am besten widerspiegeln. Glück und Wohlbefinden soll es bei Frauen bewirken. Wir haben bei Sylwia Bilof, der Inhaberin von "by o la la...!" genauer nachgefragt, wofür ihr Unternehmen steht und was sie in die Seestadt geführt hat.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Die Einzigartigkeit der Produkte umfasst zwei Aspekte:
Der Erste bezieht sich auf die Dynamik der Einführung neuer Produkte. Das bedeutet, dass nicht die gesamte Kollektion für die nächste Saison geplant wird. Das neue Sortiment wird jede Woche eingeführt. Dank dieser Lösung kann man sicher sein, dass es immer etwas Neues geben wird. Etwas, das niemand sonst hat!
Der zweite Aspekt ist die Anzahl der Produkte, die in den Laden gehen. Wir achten darauf, nicht mehr als 100 Stück für ein bestimmtes Modell zu produzieren. Das bedeutet, dass die Produkte nicht in großen Mengen hergestellt werden. Diese Produkte sind einzigartig - genau wie jede Frau!

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Für Unternehmer*innen hat immer der Standort das meiste Potenzial, der am wenigsten kostet und die größten Vorteile mit sich bringt.

Was würden Sie anderen Unternehmen über die Seestadt erzählen?

Die Seestadt ist perfekt angebunden, zukunftsweisend geplant, vielfältig und offen.

Kontakt:

by o la la…! Wien
Maria-Tusch-Straße 6
1220 Wien
www.byolalawien.at
Facebook: By o la la Wien
Instagram : byolala_wien
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Modernes Gebäude des Technologiezentrum Seestadt, Gräser im Vordergrund.
29
Jul

9. September 2021: Innovationskongress Digital findet Stadt 2021

Die Digitalisierung stellt die Bauwirtschaft auf den Kopf: Die drei disruptivsten Treiber BIM, industrialisiertes Bauen und vernetzte Gebäude haben das enorme Potenzial, Bau- und Wohnkosten zu senken und  den gesamten Gebäudesektor ressourceneffizienter zu gestalten. Unter dem Titel „Best Practice Academy“ präsentiert Digital Findet Stadt 2021 in aspern Seestadt, Europas größtem Stadtentwicklungsgebiet, internationale Exzellenzprojekte und stellt sie österreichischen gegenüber. Das Spektrum reicht von wegweisenden openBIM-Projekten über gedruckte, mehrstöckige Wohnbauten bis zu smartem Schulbetrieb. Darüber hinaus beleuchten wir die österreichische BIM-Strategie im europäischen Kontext.

Der Kongress umfasst nicht nur klassische Vorträge, sondern auch kurze Pecha-Kucha-Impulse und interaktive Diskussionsformate mit Hot Seats. Nehmen Sie Platz, mischen Sie sich ein und nutzen Sie die Chance zum gemeinsamen Wissensaustausch in Persona!

Für einen krönenden Abschluss sorgt am Abend unser Digital Building Demonstration Lab: Dieses werden wir nach dem Kongressprogramm mit Pauken und Trompeten eröffnen. Seien Sie dabei, stoßen Sie mit uns an und erobern Sie die digitale Spielwiese, die unsere Aussteller für Sie bereithalten! 

Alle Infos zum Programm sowie Tickets finden Sie hier: https://www.digitalfindetstadt.at/innovationskongress2021
Veranstaltung am: 09. September 2021
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Sechs Personen vor einem Modell der Seestadt.
28
Jul

aspern Beirat formiert sich neu

Bereits seit 2011 - noch bevor die ersten Bewohner*innen in die Seestadt zogen - begleitet ein unabhängiger Beirat die Entstehung der Seestadt.

4 neue Beirät*innen

Mit Wolfgang Kessling, Marie-Theres Okresek, Friedrich Passler und Ute Schneider widmen sich in den nächsten Jahren vier neue Beiräte der Qualitätssicherung rund um städtebauliche, architektonische und ökologische Fragen in der Seestadt. Gemeinsam mit Andreas Kleboth und Elisabeth Oberzaucher unterstützt das interdisziplinäre Expert*innen-Team des „aspern Beirat“ die Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG in der Realisierung der hohen Ansprüche, die eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas an das urbane Leben in den kommenden Jahrzehnten stellt.  


Qualitätssicherung + Dialog

„Die Tätigkeit im aspern Beirat sehe ich als spannende und partizipative Aufgabe. Zum Prozess der Qualitätssicherung gehören der Dialog mit ProjektwerberInnen, das kritische Hinterfragen und die interdisziplinäre Diskussion ebenso wie auch das Einbringen internationaler Learnings“, erklärt der neue Vorsitzende Andreas Kleboth.
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Virtuelles Demo Center der ASCR
06
Jul

Forschungsgesellschaft ASCR jetzt auch online besuchen

Im neuen virtuellen Demo Center können sich Interessierte jetzt auch ortsunabhängig und niederschwellig online einen Eindruck von den zahlreichen Forschungsprojekten der Aspern Smart City Research (ASCR) machen. Dabei geht es um die Frage, wie Energie in der "Stadt der Zukunft" möglichst effizienz erzeugt, gespeichert, verteilt und verbraucht werden kann.

Als Urban Lab bietet die Seestadt hierbei die optimalen Voraussetzungen, um Gebäude zu beforschen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und innovative Ansätze umzusetzen. So wird die Hochgarage SEEHUB – wo sich auch das reale Demo Center der ASCR befindet – komplett mit Energie aus erneuerbaren Quellen beheizt und gekühlt und an E-Ladestationen die "Smart Charging"-Technologie in Kooperation mit ÖBB Rail&Drive und Easelink anhand realer Daten beforscht.

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02
Jul

In den Medien: Gelungene Stadtplanung in der Seestadt

aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Auch die internationale Fachwelt wirft immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen. Dabei lebt die Seestadt selbst von interdisziplinären Perspektiven, offenen Dialogen und stetiger Weiterentwicklung.

Einkaufsstraßen-Management macht krisenfit

Das Städtchen Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen ist mit seinen urigen Fachwerkhäusern Heimat eines Shopping-Outlets. Ein ähnliches Konzept verfolgt die gemanagte Einkaufstraße in der Seestadt. Die Idee, Ergeschoßflächen wie ein Shopping-Center professionell zu managen, verhindert Leerstände und sorgt für einen lebendigen Branchen-Mix. Covid-19 habe gezeigt, wie stressresistent das Konzept sei, heißt es bei der SES Spar European Shopping Centers, die als Retail-Partner die Seestädter Einkaufsstraße managt.

 

HoHo Wien als Vorbild für Hochhäuser in Linz

Die Initiative "Cool Down Linz" schlägt der Stadt Linz eine Ergänzung ihrer "Hochhaus-Checkliste" vor. Wo möglich, soll künftig Holz als Baumaterial für neue Linzer Wohn- und Bürotürme eingesetzt werden - das HoHo Wien in der Seestadt wird als Beispiel genannt.
 


Seestadt als Vorzeige-Projekt bei Gender Planning

Wien ist dank international anerkannter Expertinnen wie Eva Kail Vorreiterin in geschlechtergerechter Stadtplanung. In der Sendung "Nachgefragt" auf krone.tv spricht sie mit Moderatorin Raphaela Scharf über die Aufgabe von Stadtplanung, die Bedürfnisse aller dort lebenden Menschen zu decken. aspern Seestadt nennt Kail als positives Beispiel für den Wiener Zugang – nicht nur weil hier Straßen, Parks und Plätze nach Frauen benannt werden.


Audio Feature: "The greenest city in Europe"

US-Reporterin Amanda Peacher besuchte im Februar 2021 für "The World" die Seestadt und sprach mit BewohnerInnen sowie Smart City-ExpertInnen: "A mixed-use mini-city on the outskirts of Vienna showcases what’s possible for green building, mobility and sustainability. Aspern-Seestadt is a net-zero energy, live/work community. Residents are given a grocery trolley instead of a parking space (you can walk to stores) and buildings produce electricity instead of consuming it." 
 


Der Mensch im Mittelpunkt: Seestadt als Gesundheitsstandort

Das Gesundheitssystem von morgen versteht die Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit. Die Seestadt soll ein Standort der Gesundheit werden, der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen barrierefrei ermöglicht und auf Primärversorgungseinheiten sowie Digitalisierung setzt. Dafür wurde eigens gemeinsam gesund - das gesundheitsnetzwerk der seestadt gegründet.
 

Gender Mainstreaming in der Seestadt

Gender-Mainstreaming steht für das Bestreben, Frauen und Männer in Politik, Gesetzgebung und Ressourcenverteilung gleichberechtigt zu berücksichtigen und damit die Gesellschaft insgesamt fairer zu gestalten. So auch Städte: Viele Jahre lang wurden Städte aus der männlichen Perspektive geplant und gebaut. Unbezahlte Arbeiten wie die Kinderbetreuung oder das Einkaufen, die meist von Frauen über den Tag hinweg in kurzen Wegen zu Fuß erledigt werden, blieben unberücksichtigt. Indem sie deren Bewegungen ignorierte, ließ die Stadtplanung Frauen praktisch außen vor. In der Seestadt läuft es anders: Nicht nur durch die Benennung der aller Straßen nach Frauen, sondern auch durch die Familienfreundlichkeit als Teil des Konzepts. 

  • Zum Artikel von Ellen Hunt / The Guardian für die Wochenzeitung DerFreitag: Bauen für Frauen

Berlin schaut nach Wien

Auf dem Areal des ehemaligen Berliner Flughafens soll eine Stadt der Zukunft entstehen - nach Vorbild der Seestadt. 


München Freiham: Offenes Einkaufszentrum zur Nahversorgung 

In München Freiham entsteht derzeit auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder.


Nordbahnhof in Wien: Konzept der gemanagten Einkaufsstraße wie in der Seestadt

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.


Mönchengladbach setzt auf Anziehungskraft des Sees

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

 
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30
Jun

Jetzt lesen: das Business-Magazin worfklow über die Smartness made in aspern

Die Seestadt ist ein Vorzeigemodell für einen modernen Stadtteil: Hier wird Zukunft gestaltet, nicht nur auf den Baustellen, sondern auch in den Gebäuden, z.B. im Technologiezentrum Seestadt.

Digitalisierung und hochwertige Daten spielen dabei eine wesentliche Rolle, daher widmet sich das aktuelle workflow-Magazin unter dem Titel "Zukunft programmieren" ausführlich diesem Thema:

  • Werfen Sie einen Blick ins Technologiezentrum Seestadt und erfahren Sie, welche Highlights der dritte Gebäudeteil, das tz3, für Technologiebetriebe bringen wird.
  • Erfahren Sie, wie Daten die Industrie 4.0 in der Seestadt dabei unterstützen, wirtschaftlicher und ressourcenschonender zu produzieren.
  • Lesen Sie, wie man einen Stadtteil mithilfe von Daten ökologisch und human nachhaltig planen kann und was die Seestadt zu einem Standort mit einer perfekten Dateninfrastruktur macht.
  • Werfen Sie einen Blick in die Zukunft der Seestadt!

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Logo von EIT Manufacturing
29
Jun

EIT Manufacturing expandiert in der Seestadt

Im April letzten Jahres wurde das EIT Manufacturing Co-Location Center (CLC) East in Wien gegründet und damit der erste Standort einer Wissens- und Innovationsgemeinschaft des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT), einer Einrichtung der EU, in Österreich etabliert. Ein Jahr später verdoppelt die junge Organisation unter der Leitung von Johannes Hunschofsky ihr Büro in der Wiener Seestadt, um die Bedürfnisse des schnell wachsenden Teams sowie die vermehrten Anforderungen der lokalen und regionalen Interessensgruppen bestmöglich zu bedienen. Am 22. Juni wurde das neue Büro offiziell eröffnet. 

Länderübergreifende Zusammenarbeit

Innerhalb nur eines Jahres hat sich das Team des CLC East in der Seestadt von 6 auf 12 Mitarbeiter*innen verdoppelt - Tedenz weiter steigend. Aufgabe des interdisziplinären Teams ist es, von Wien aus zwölf Länder in Zentral- und Osteuropa mit ihren Aktivitäten und Programmen betreuen, um die länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Bildung im Bereich der europäischen Fertigungsindustrie zu stärken und Innovation zu forcieren.

Stärkung des Standorts Wien 

In Anwesenheit von Peter Hanke, dem Wiener Stadtrat für Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und
Wiener Stadtwerke, wurden auch gleich zwei Kooperationsvereinbarungen zwischen dem EIT Manufacturing CLC East und der Wirtschaftsagentur Wien geschlossen. Das erklärte Ziel: die Stärkung des Forschungs- und Wissenschaftsstandorts Wien. 

Best-Practice aus der Seestadt

Als Rahmenprogramm der Büroeröffnung wurden unter anderem diverse Wiener Projekte und Firmen vorgestellt, welche seit 2020 von EIT Manufacturing unterstützt und gefördert wurden. Eine davon ist Incus, eine Firma für Lithografie-basierte, additive Fertigung von Hochleistungsmetallen und ebenfalls Mieter im Technologiezentrum Seestadt. Ein weiteres Projekt ist cleanAIR, ein mobiles Luftreinigungsgerät mit integrierter Desinfektionsfunktion für geschlossene Räume, das von Friedrich Bleicher von der TU Wien präsentiert wurde.

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Foto von Gerhard Schuster, Katja Schechtner und Wojciech Czaja, im Hintergrund der Schriftzug "Frauen" sowie Ausstellungstafeln.
24
Jun

In den Medien: Frauen Bauen Stadt bei Al Jazeera

Eine Medienschau:

Al Jazeera berichtet über Frauen Bauen Stadt

Nach einem Besuch der internationalen Nachrichtenagentur AFP hat es die Ausstellung "Frauen Bauen Stadt" in die arabische Welt geschafft und wurde von Al Jazeera gefeatured. Zum Video von AFP: https://youtu.be/rzOrKlDPlxw
Den Bericht auf Al Jazeera finden Sie hier!  


"Die Presse": Seestadt-Tour und Ausstellungsbesuch

"Die Presse" hat gemeinsam mit den Kurator*innen Katja Schechtner und Wojciech Czaja die Ausstellung "Frauen Bauen Stadt" in der Seestadt besucht und sich auf Spurensuche nach weiblichen Einflüssen im Stadtteil begeben.



"Frauen Bauen Stadt" bei Ö1

Wussten Sie, dass der Seepark in der Seestadt eine weibliche Handschrift trägt? Oder dass eine Frau hinter der Planung der Australischen Hauptstadt Canberra steht? Kurator*innen Katja Schechtner und Wojciech Czaja geben einen Einblick in die Hintergründe der Ausstellung "Frauen Bauen Stadt", die bis Oktober am Wangari-Maathai-Platz in der Seestadt zu sehen ist. 
 

 

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aspern urban Waterfront
23
Jun

Veräußerungsverfahren für Baufelder in Seestädter Toplagen gestartet

Startschuss für die nächsten Landmarks: Pier 01 und Pier 05 an der aspern urban Waterfront verbinden hochwertiges, klimafittes Wohnen mit attraktiven Erdgeschoßzonen, schattigen Arkaden, Gastgärten und einer Flaniermeile. Mit dem Vergabeverfahren aspern Manufactory an der Sonnenallee erfolgt der Auftakt zur Entwicklung eines an das Quartier „Am Seebogen“ angrenzenden Gewerbequartiers im Norden.



Die direkte Lage an der Waterfront, mit freiem Blick auf den See, wenige Schritte vom U-Bahn-Zugang entfernt, machen die beiden Baufelder Pier 01 und Pier 05 zu den spektakulärsten Locations der Seestadt. In der Prestigelage des zukünftigen Quartiers „Seeterrassen“ nehmen sie die gesamte nordöstliche Seekante ein und bestechen durch besondere Lagegunst und maximales Entwicklungspotenzial. Sie können ab sofort im Bietverfahren nach Meistbieterprinzip „aspern urban Waterfront“ in zwei getrennten Losen erworben werden, die Angebotsfrist läuft bis 7.9.2021, 12:00 Uhr.

aspern Manufactory
Auf dem Baufeld B4 – vis-a-vis der „Kulturgarage“, einer innovativen Hochgarage mit Kulturnutzung – soll in wenigen Jahren die „aspern Manufactory“, eine für den städtischen Lebensraum maßgeschneiderte Gewerbeimmobilie entstehen. Sie soll mit ihren flexiblen Nutzflächen für Produktion, Handwerk, Atelier, Büro und Lager attraktive Mietangebote für KMU und EPU schaffen. Für den Liefer- und Kundenverkehr perfekt an der Zufahrt von der östlichen Anschlussstelle zur Spange S 1 bzw. Stadtstraße positioniert, ist die aspern Manufactory dank der komfortablen Gehdistanz zum Bahnhof Aspern Nord bzw. U-Bahn-Station Seestadt und der benachbarten Bushaltestelle hervorragend öffentlich angebunden. Das Verhandlungsverfahren läuft bis 29.7.2021, 12:00 Uhr, die Vergabe erfolgt über www.auftrag.at.
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16
Jun

Unternehmen des Monats: DPD City Hub

Hand aufs Herz - wann haben wir in unserem Leben je mehr Pakete und Briefe verschickt, als im vergangenen Jahr? Ermöglicht hat das unter anderem unser Unternehmen des Monats.
Seit 2016 haben wir eine DPD-Dienststelle in der Maria-Tusch-Straße. In Kooperation mit MYFLEXBOX bietet sie den Seestädter*innen ein umfassendes Dienstleistungsangebot. Wir haben beim Team der Unternehmenskommunikation nachgefragt, was dieses Angebot genau umfasst und weshalb sie sich für die Seestadt entschieden haben.

Was bieten Sie Ihren Kund*innen?

DPD ist der führende private Paketdienstleister in Österreich und hat mit insgesamt 1.800 Pickup Standorten das größte private Paketnetzwerk.
Unser DPD City Hub in der Seestadt ist die Logistik-Innovation auf der letzten Meile. Neben der Pickup-Paketshop-Funktion für alle Bewohner*innen der Seestadt erfüllt der City HUB auch die Aufgabe eines lokalen Umschlagplatzes und Lagerstandortes. Ziel ist es, die Pakete für unsere Kund*innen im urbanen Raum vor Ort kurzfristig zwischenzulagern, um sie in weiterer Folge mit unseren DPD-Elektrolastenfahrrad und einem Elektrotransporter umweltfreundlich, lärm- und CO2-arm zuzustellen.
Wir bieten unseren Kund*innen seit 2016 also grüne Logistik in direkter Nachbarschaft und den besten Paketservice gemeinsam mit unserem Pickup-Standort-Team vor Ort.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Im DPD City Hub können die Kund*innen Pakete abholden, via DPD Web Paket online versenden, retournieren, mit der myDPD-App ihre Pakete dorthin umverfügen und den City Hub auch Wunschshop festlegen. Zusätzlich können auch Pickup Versandkartons für den schnellen und sicheren Versand erworben werden.

Und: 
Viele Unternehmen werden unseren sympathischen Zusteller und das elektrische Lastenfahrrad von seinen täglichen Runden bestimmt kennen, seit 2016 hat unser Lastenfahrrad bereits über 14.148 Kilometer auf der Fläche der Seestadt zurückgelegt, das entspricht einer Strecke von Wien nach Australien.

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Das innovative Smart-City Konzept der Asperner Seestadt hat DPD als Unternehmen davon überzeugt, ein Teil eines Stadtteils zu werden, der hohe Lebensqualität mit Umweltbewusstsein und Wirtschaftskraft verbindet. 

Kontaktdaten

DPD Pickup Paketshop Wien Aspern
Maria-Tusch-Straße 11-13
1220 Wien
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 08:00 bis 13:00 und 13:30 – 16:30 Uhr

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Intelligente Ladestation für E-Autos im SEEHUB
11
Jun

Smart-Charging-Forschung in der Seestadt

Die Seestadt als Urban Lab der Stadt Wien ist Zukunftslabor und Vorzeigeprojekt zugleich – dies zeigt einmal mehr ein neues Forschungsprojekt zu alternativen Ladestrategien. Mit der Aspern Smart City Research (ASCR) sowie den Unternehmen Easelink und ÖBB Rail&Drive als Projektpartner wird in der Parkgarage SEEHUB im Seeparkquartier an der „Smart Charging“-Technologie geforscht: Fahrzeuge parken bei diesem Ladesystem auf dem Parkplatz über einem Pad, der Connector am Fahrzeugunterboden senkt sich ab, verbindet sich mit dem darunterliegenden Pad und die Fahrzeuge werden so automatisch geladen. Bereits im Herbst 2021 kommt diese neue automatisierte konduktive Ladetechnologie von Easelink in der Seestadt zum Einsatz.

Zeitgleich verleiht die ÖBB Rail&Drive an ihrem neuen Standort in der Parkgarage SEEHUB zwei Elektrofahrzeuge und erweitert damit das Carsharing-Angebot in der Seestadt.

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