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Turnuswechsel in der Seestadt: aspern Beirat formiert sich neu

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Mit Wolfgang Kessling, Marie-Theres Okresek, Friedrich Passler und Ute Schneider widmen sich in den nächsten Jahren vier neue Beiräte der Qualitätssicherung rund um städtebauliche, architektonische und ökologische Fragen in der Seestadt. Gemeinsam mit Andreas Kleboth und Elisabeth Oberzaucher unterstützt das interdisziplinäre ExpertInnen-Team des „aspern Beirat“ die Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development in der Realisierung der hohen Ansprüche, die eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas an das urbane Leben in den kommenden Jahrzehnten stellt.

Der neue aspern Beirat präsentiert sich, v.l.n.r.: Architekt Friedrich Passler (AllesWirdGut), Ute Schneider (KCAP, Professorin für Städtbau, TU Wien), Städteplaner Andreas Kleboth (Kleboth und Dollnig), Verhaltensbiologin Elisabeth Oberzaucher, Landschaftsarchitektin Marie-Theres Okresek (bauchplan) und Wolfgang Kessling (Transsolar Energietechnik).
© Ludwig Schedl

„Die Tätigkeit im aspern Beirat sehe ich als spannende und partizipative Aufgabe. Zum Prozess der Qualitätssicherung gehören der Dialog mit ProjektwerberInnen, das kritische Hinterfragen und die interdisziplinäre Diskussion ebenso wie auch das Einbringen internationaler Learnings“, erklärt der neue Vorsitzende Andreas Kleboth. Wie die Verhaltensbiologin Elisabeth Oberzaucher gehörte der Städteplaner dem Beirat bereits seit einer Periode an.

Neu an Bord sind der Physiker und Energietechniker Wolfgang Kessling (Transsolar Energietechnik), die Landschaftsarchitektin Marie-Theres Okresek (bauchplan), der Architekt Friedrich Passler (AllesWirdGut) sowie die Architektin und Städteplanerin Ute Schneider (KCAP, Professorin für Städtebau TU Wien), die auch als stellvertretende Vorsitzende fungiert.

„Es freut uns sehr, dass wir für den Qualitätssicherungsprozess in einem der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas wiederum ausgewiesene Fachleute gewinnen konnten. Sie werden federführend dazu beitragen, die Entwicklung der Seestadt als lebenswerten, innovativen Stadtteil fortzusetzen. In diesem Spannungsbogen zwischen Städtebau, Ökologie, Stadtsoziologie und Architektur entsteht eine neue Urbanität, die Chancen für unterschiedlichste Lebensentwürfe bietet“, freut sich Wien 3420-Vorstand Heinrich Kugler auf einen intensiven Erfahrungsaustausch und neue Inspirationen für aspern Die Seestadt Wiens.

Zugleich bedankt sich Heinrich Kugler bei den scheidenden BeirätInnen Christa Reicher, Kinayeh Geiswinkler-Aziz, Robert Lechner und Stefan Rotzler für ihre intensive Unterstützung für die Seestadt.

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Der neue aspern Beirat präsentiert sich, v.l.n.r.: Architekt Friedrich Passler (AllesWirdGut), Ute Schneider (KCAP, Professorin für Städtbau, TU Wien), Städteplaner Andreas Kleboth (Kleboth und Dollnig), Verhaltensbiologin Elisabeth Oberzaucher, Landschaftsarchitektin Marie-Theres Okresek (bauchplan) und Wolfgang Kessling (Transsolar Energietechnik).
© Ludwig Schedl
V.l.n.r.: Gerhard Schuster (CEO Wien 3420 AG), Architekt Friedrich Passler (AllesWirdGut), Peter Hinterkörner (Städtebau Wien 3420 AG), Ute Schneider (KCAP, Professorin für Städtbau, TU Wien), Städteplaner Andreas Kleboth (Kleboth und Dollnig), Verhaltensbiologin Elisabeth Oberzaucher, Landschaftsarchitektin Marie-Theres Okresek (bauchplan), Wolfgang Kessling (Transsolar Energietechnik), Heinrich Kugler (Vorstand Wien 3420 AG) und Programmleiterin Seestadt Aspern Ute Schaller.
© Ludwig Schedl

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