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Veröffentlicht am 20.08.2012

leben | Bildung

Summer University in aspern Seestadt - ein Bericht

Studierende aus aller Welt feilten in der FABRIK PUBLIK an ausgeklügelten und vor allem nachhaltigen Bauprojekten - unter ihnen auch unsere Stipendiatin Sed...
Summer University in aspern Seestadt - ein Bericht
Studierende aus aller Welt feilten in der FABRIK PUBLIK an ausgeklügelten und vor allem nachhaltigen Bauprojekten - unter ihnen auch unsere Stipendiatin Seda. Sie führte Tagebuch über das, was während drei intensiver Studienwochen erlebt, diskutiert und entwickelt wurde. Ihre ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen hat sie uns detailreich zusammengefasst und uns zur Veröffentlichung überlassen. An dieser Stelle herzlichen Dank an Seda, dass sie die Zeit gefunden hat, neben der fordernden Projektarbeit, die folgenden Zeilen zu verfassen: I have come to Vienna  to participate in the INEX Green.Building.Solutions 2012. There were twenty two participants from all over the world with different backgrounds who meet in the same program to develop their knowledge about green building solutions and will carry the experience they would obtain to their countries. The first day we went to BOKU for classes and the program was a kind of getting to know each other and in the evening we went to the Opening Ceremony at the Kuppelsaal of the University of Technology. There were presentations about global warming and green building solutions. The second day we went to BOKU again and studied the instruction about “The Architecture of Green Building Solutions” with Georg W. Reinberg  and we made presentations about the energy efficiency initiatives in our countries. These presentations gave us an idea about what is going on in countries all around the world. In the evening we went to a waltzing night and after waltz we learnt the traditional dance in Austria, it was so entertaining. Third day we went to BOKU and we studied the instruction about Principles of Passive House Design with Martin Treberspurg and his presentation Project Work. In the afternoon we went to aspern Seetadt and listened to the presentation of Marek Ledzinski about the project aspern. The project was almost in concept design stage but the buildings in a part of the area had a more detailed design pieces of which was selected by an architectural competition winning project. They have generated an artificial lake in the center of the project which the city will grow around. On the fourth day we went to BOKU and listened to the presentation of “Sustainability in Urban Planning” of E. Aufhausser and Y. Franz. In the afternoon we went to aspern Seetadt again to listen to the presentation of “Excursion Pro Green City” of A. Wurm and D. Schnepf. The fifth day we went to BOKU and studied the instruction of “Climate Sensitive design with Peter Holzer and “Retrofit of passive house standard” with Günter Lang. The lessons of this day were beneficial for selection of technologies about the buildings where we would construct and also we would have the idea renovation of existing buildings to reach the passive house standards in Austria. In the afternoon we visited the LOPAS, Tattendorf with Georg W. Reinberg. We could have an idea of using straw bales as an insulation material. For the weekend we visited some museums and walked through the streets to feel the Vienna. The second week, we took the Socio Economic Parameters of Sustainability, Energy Balance in Buildings,Photovoltaic and Heating Pump, Life Cycle Assesment, Construction Ecology and Daylight Engineering courses and  visited Stadtboutique Passive House Hotel, S House and  Schönbrunn Palace. On Friday we studied the Construction Ecology issue with Thomas Belazzi. The lesson was so beneficial for me to learn harmful substances in materials for selecting the materials in design to create more ecological environments. After a workshop about decision of materials being unhealthy or not we visited S-House in Böheimkirchen with Stefan Prokubek. The insulation material straw bales is the same with the LOPAS but different in detail like exterior wall coverings. We learned that we can design ecological friendly houses with simple decisions like the ones in traditional housing. After classes we programmed an international dinner in dorm which we cooked our traditional meals and share with the others. It was such a nice evening that we were able to try other nationalities foods. The last week was for project work and I was the architect of the group, so I had to design a project in 4 days and my group friends worked on energy efficiency issues and presentations. Our project is made of wood and I like the design but I wish I could hve more time to discuss energy efficiency issues with my group friends. Seda Karabulut Vienna, August 2012  
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© Daniel Hawelka
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Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Wien 3420 AG
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Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

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© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

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Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

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Mutig sein beim MitMoch!

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Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.