Interaktive Karte

Autor*in

Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 19.09.2024

leben | Nachhaltigkeit

ÖGNB: Vorzeigeprojekte für nachhaltiges Bauen in der Seestadt prämiert

Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (ÖGNB) hat am 18. September im Technologiezentrum Seestadt herausragende Projekte für ihre Erfül...
ÖGNB: Vorzeigeprojekte für nachhaltiges Bauen in der Seestadt prämiert
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (ÖGNB) hat am 18. September im Technologiezentrum Seestadt herausragende Projekte für ihre Erfüllung der ÖGNB-Qualitätskriterien und damit besonders nachhaltige Gebäude ausgezeichnet. Vom Gemeindebau NEU bis zum Gewerbehof – acht der 13 Gebäude stehen in der Seestadt. Die Auszeichnungen unterstreichen einmal mehr den hohen Stellenwert, den der Stadtteil seit Beginn seiner Entwicklung auf ökologische Standards und Energieeffizienz legt.Alle von der ÖGNB ausgezeichneten Projekte: Gewerbehof Seestadt (Seestadt)Gemeindebau NEU (Seestadt)Seebogen:aktiv Nord (Seestadt)Seebogen:aktiv Ost (Seestadt)Seebogen:aktiv Süd (Seestadt)Sirius Bauteil A (Seestadt)Sirius Bauteil B2 (Seestadt)Wohnbau H4A (Seestadt)ASC Stützpunkt Gloggnitz (Gloggnitz)ASC Stützpunkt Werndorf (Werndorf)Personenbahnhof Lavanttal (St. Paul am Lavanttal)STYR Zentrale (Mödling)Taborama (Wien – Leopoldstadt) Innovative Nachhaltigkeitsstandards mit aspern klimafit 2.0Neben der Auszeichnung nachhaltiger Gebäude wurde im Rahmen der Veranstaltung auch der weiterentwickelte Gebäudestandard aspern klimafit 2.0 vorgestellt. Ziel ist es, Gebäude zu unterstützen, die den Anforderungen eines treibhausgasneutralen Lebens im Jahr 2040 entsprechen und somit einen Beitrag zur Erreichung von maximal 1,5 Grad Erderwärmung zu leisten. „Mit aspern klimafit 2.0 haben wir sieben Qualitätskriterien definiert, die den CO2-Ausstoß beim Bauen und im Betrieb minimieren. Um ein ganzheitliches Konzept für nachhaltiges Leben zu schaffen, wird dabei auch die graue Energie und die Alltagsmobilität berücksichtigt“, betont Thomas Zelger, Kompetenzfeld Climate-fit Buildings and Districts, Forschungsschwerpunkt Renewable Energy Systems an der Fachhochschule Technikum Wien, der den neuen Gebäudestandard mitentwickelt hat.aspern monitor NEU: Digitaler Nachhaltigkeits-Check für Bauprojekte Ebenfalls vorgestellt wurde das Webtool aspern monitor NEU, das im Auftrag der Wien 3420 von pulswerk und der ÖGNB entwickelt wurde. Dank dieser Weiterentwicklung können Planer*innen und Projektentwickler*innen ihre Bauprojekte nun sowohl hinsichtlich der Kriterien der ÖGNB, aspern klimafit, von klimaaktiv und den Anforderungen der EU-Taxonomie einfach überprüfen. Projektwerber*innen in der Seestadt sehen mit nur einmaliger Dateneingabe in Echtzeit, inwieweit welche Kriterien schon erfüllt werden. Die Vorteile neben der verlässlichen Qualitätskontrolle: Sämtliche für eine Konformitätserklärung zur EU-Taxonomie notwendigen Nachweise liegen gesammelt vor, um sie Dritten zur Validierung und Freigabe vorzulegen.Mehr dazu lesen Sie in der Presseaussendung. 
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
© Alfred Arzt fotoundvideografie.com
# blog.detail.related.hashtag
Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.