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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 30.03.2020

leben | Nachbarschaft | Gesundheit

Home Stories - Rezepte für die Quarantäne

Willkommen in Woche drei des Rückzugs in die eigenen vier Wände! Haben Sie auch bereits sämtliche Kochbücher durchgekocht und Bastelbücher durchgebastel...
Home Stories - Rezepte für die Quarantäne
Willkommen in Woche drei des Rückzugs in die eigenen vier Wände! Haben Sie auch bereits sämtliche Kochbücher durchgekocht und Bastelbücher durchgebastelt? Selten wurde so viel gekocht wie in den letzten Wochen, aber auch für das Zusammenleben auf engerem Raum als gewohnt sind Rezepte gefragt! Teilen Sie uns mit, was Sie tun, um diese außergewöhnliche Zeit gut zu meistern. Machen Sie mit und erfreuen Sie Ihre NachbarInnen! Auch diese Woche haben wir wieder eine Rezeptidee für die Quarantäne für Sie:Fenchelrisotto mit Zitrone und weißem PfefferZutaten300g Risottoreis (Rundkorn)1/8 l Weißwein1 große Zwiebel2 FenchelknollenSchale einer Bio-ZitroneZitronensaftOlivenöletwas ButterParmesanSalzweißer PfefferZubereitungZwiebel fein hacken und in Olivenöl glasig schwitzenReis waschen und mit den Zwiebeln andünsten. Mit dem Weißwein ablöschen und einreduzieren lassen.Regelmäßig gut durchrühren und mit Suppe und Zitronensaft übergießen, sodass der Reis mit Flüssigkeit bedeckt ist. Den Fenchel in kleine Stücke schneiden, in einer zweiten Pfanne anbraten und zur Seite stellen. Kurz vor Ende der Garzeit Zitronenschalen-Abrieb und die Fenchelstücke hinzufügen. Geriebenen Parmesan und Butterflocken hinzufügen und auf der Restwärme ziehen lassen. Mit Salz und weißem Pfeffer abschmeckenMahlzeit!Falls Sie nach dem Essen Bastelideen für Ihre Kinder brauchen und schon einige gehamsterte Klorollen abgerollt sind, haben wir auch dazu eine kleine Anregung für Sie (siehe Foto). Ostern kommt ja schließlich bald und falls man es nicht erkennt: das sind Eierbecher!Hier einige Ideen wie Sie ruhig bleiben können:Telefonieren Sie mit Menschen, die Sie gerne haben.Gehen Sie spazieren.Nachrichten hören ist wichtig. Aber nicht die ganze Zeit. Schalten Sie auch mal ab.Erledigen Sie Dinge, die Sie schon lange machen wollten.Wenn Sie auch ein Rezept oder Ideen für die Quarantäne mit Ihren NachbarInnen teilen wollen, senden Sie es uns bitte (wenn möglich mit einem Foto und Ihrem Namen) an: fragen@meine.seestadt.infoHalten Sie sich auf dem Laufenden. Vielleicht ist ein Blick auf unseren Blog ab nun sogar ein freudiger Fixpunkt in Ihrem Alltag – wir würden uns jedenfalls freuen. 
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Foto vom Stadtteil-Managementbüro und zwei Team-Mitgliedern
© STM/Sarah Januschkowetz
leben | Nachbarschaft

Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.