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diejungs

Veröffentlicht am 29.05.2012

leben | Nachbarschaft

DURCHGEGRILLT MIT daskunst

Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni 2012, ab 16:00 Uhr

Am 16. und 17. Juni probt und grillt daskunst in aspern Seestadt! Jeden Tag ab 16.00 Uhr finden öff...
DURCHGEGRILLT MIT daskunst
Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni 2012, ab 16:00 Uhr Am 16. und 17. Juni probt und grillt daskunst in aspern Seestadt! Jeden Tag ab 16.00 Uhr finden öffentliche Proben für das nächste Stück "how to kill an Othello" statt, während nebenan der Grill angefeuert wird! Bei schlechtem Wetter, wird eine Schlammschlacht inszeniert! Bitte Grillgut + Getränke mitnehmen, für den Rest wird gesorgt. Shuttles ab U2 Aspernstraße um 15:30Uhr Shuttles von PUBLIK zur U2 um 20:30, 21:00Uhr How to kill an Othello Von daskunst Es war einmal ein Othello, der Jagos Intrige zum Opfer fällt. Es war einmal ein Othello, der seine Frau Desdemona aus Eifersucht umbringt... Die Rezeption von 1823 könnte fast von heute sein: „...Mohr...treuherzig, zutraulich, tapfer und bieder; dennoch...Abkunft...reißenden Thiere... Ein langer Aufenthalt in den gebildeten Staaten Europens unterdrückte die angestammte Wildheit des Südländers...In seiner Eifersucht tritt sie wieder ganz in ihrer Nationalität hervor...Wuth des Orientalen...“ (Othello von Shakespeare am K. K. Hoftheater, Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt, April 1823) Ebenso von heute und von daskunst: Die Jagos führen Regie bei diesem teuflischen Spiel. Sie bringen einen Menschen nach oben, um ihn dann zu zerstören. Liebe ist eine Illusion romantischer Seelen. Moral spielt keine Rolle. Nur das Ziel haben die Jagos im Auge. „Jago haßt zuerst, die Gründe dafür scheint er später zu finden.“ (Jan Kott) „the motive-hunting of a motiveless malignity“ (Coleridge) Jago verkörpert das Böse, das ohne Grund den Gründen des Bösen nachjagt. Das heißt nicht, dass Othello oder Desdemona Opfer sind; Jago erbringt den Beweis, dass die Welt aus Dummköpfen und aus Schuften besteht. Aber die Moral spielt nicht mit, alles nur eine Konstruktion der Menschen. Der Spieltrieb regiert – im gesamten Theater Nestroyhof – Hamakom ab Ende November 2012 Schauspiel: Jagos: Eri Bakali, Oktay Günes, Ulrike Hübl, Alev Irmak, Bernhard Mrak, Susanne Rietz, Christian, Strasser Othello: Blair Darby Desdemona: Jaschka Lämmert Regie: Asli Kislal Text: Blair Darby Dramaturgie: Carolin Vikoler, Berk Kristal Regieassistenz: Doro Joss Musik: Uwe Felchle Bühnenbild: Markus Liszt Video: motionlab Lichttechnik: Joe Albrecht Tontechnik: Michael Winkler
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

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© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Luiza Puiu
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Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

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© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

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© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

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© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

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© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.