Interaktive Karte

Autor*in

Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 28.12.2021

leben | Nachbarschaft

Die transdanubische Wimpelkette

Ein frischer Wind ging durch die Donaustadt – und wir haben ihn gemeinsam mit unseren Kolleg*innen der GB*nord in Form einer transdanubischen Wimpelkette f...
Die transdanubische Wimpelkette
© GB*
Ein frischer Wind ging durch die Donaustadt – und wir haben ihn gemeinsam mit unseren Kolleg*innen der GB*nord in Form einer transdanubischen Wimpelkette festgehalten. In der Donaustadt kennen wir ihn gut: den Wind, der uns um die Ohren bläst. Ihm widmeten wir einen eigenen Tag in unseren Nachbarschaftswochen: Gemeinsam mit unseren Kolleg*innen vom Stadtteilmanagement Berresgasse – und klarerweise Ihnen, liebe Nachbar*innen – haben wir Drachen steigen lassen und eine transdanubische Wimpelkette mit Grüßen von und für Nachbar*innen bestückt. Wir haben dabei neue Nachbar*innen kennengelernt und mehr über das Leben in der Donaustadt erfahren.Wimpelkette: Botschaften und TippsWir hatten unter anderem das Ziel, nicht nur die Besonderheiten in der Seestadt, sondern auch im Umfeld noch besser kennenzulernen. Aus diesem Grund luden wir alle Besucher*innen ein, etwas zu unserer transdanubischen Wimpelkette beizutragen. Die Wimpelkette ist ausgehend von der Seestadt zu mehreren Standorten der Gebietsbetreuung gewandert (Berresgasse, Neu Leopoldau, Schlingermarkt, Donaufeld). Dabei hatten alles Besucher*innen die Möglichkeit, transdanubische Tipps, Botschaften und Grüße dazu beizutragen – und die Wimpelkette dadurch gemeinsam wachsen zu lassen. Mittlerweile hat die Wimpelkette eine beachtliche Größe angenommen und befindet sich auf der Rückreise in die Seestadt. Sobald sie angekommen ist, werden wir sie im Fenster des Stadtteilmanagements aufhängen. Vergessen Sie nicht, ab und zu einen Blick hineinzuwerfen. Danke an alle, die einen Beitrag zu unserer Wimpelkette geleistet haben! 
# blog.detail.related.hashtag
Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.