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Veröffentlicht am 19.11.2012

leben | Nachbarschaft

6. Forschungsbericht aus dem Mikrohaus

Das Reh

Dichter Nebel ist draußen und lässt  nicht irgendetwas  erkennen, das sich mehr als 30 Meter entfernt vor der Panoramascheibe des Mikrohauses ...
Das Reh Dichter Nebel ist draußen und lässt  nicht irgendetwas  erkennen, das sich mehr als 30 Meter entfernt vor der Panoramascheibe des Mikrohauses befindet. Ich liege gemütlich auf dem roten Diwan in der Wärme des Infrarots, höre Radio und spüre die Müdigkeit des Arbeitstages. Der Chinaschilf steht bewegungslos mit gekrümmten nach unten hängenden Köpfen,  es die Zeit der Ruhe und nicht der direkten Kommunikation. Gestern ist es auf einmal vor mir gestanden - das Reh - während ich mit dem Motorrad auf dem Weg zum ehemaligen Flugfeld war. Erstaunen beiderseits, scharfes Bremsen meinerseits, sonst war da nichts, nicht einmal schneller gerannt ist es, weiter im eigenen Trab. Ich war dann doch noch langsamer unterwegs als ich eh schon gefahren bin. Dinge so vorbeiziehen lassen wie es das Reh gemacht hat, diese Gelassenheit gefällt mir und ich denk heute noch dran, halt doch kein Reh. Jetzt fahre ich in die Stadt, mit dem Motorrad, ganz vorsichtig werde ich Ausschau halten nach den Rehen. Ich wünsche Euch eine gute Woche Und verabschiede mich bis zu meinem nächsten Eintrag Das Reh   Dichter Nebel ist draußen und lässt  nicht irgendetwas  erkennen das sich mehr als 30 Meter entfernt vor der Panoramascheibe des Mikrohauses befindet. Ich liege gemütlich auf dem roten Diwan in der Wärme des Infrarots, höre Radio und spüre die Müdigkeit des Arbeitstages. Der Chinaschilf steht bewegungslos mit gekrümmten nach unten hängenden Köpfen,  es die Zeit der Ruhe und nicht der direkten Kommunikation. Gestern ist es auf einmal vor mir gestanden das Reh während ich mit dem Motorrad auf dem Weg zum ehemaligen Flugfeld war, Erstaunen beiderseits, scharfes Bremsen meinerseits, sonst war da nichts, nicht einmal schneller gerannt ist es, weiter im eigenen Trab. Ich war dann doch noch langsamer unterwegs als ich eh schon gefahren bin. Dinge so vorbeiziehen lassen wie es das Reh gemacht hat, diese Gelassenheit gefällt mir und ich denk heute noch dran, halt doch kein Reh. Jetzt fahre ich in die Stadt, mit dem Motorrad, ganz vorsichtig werde ich Ausschau halten nach den Rehen. Ich wünsche Euch eine gute Woche. Und verabschiede mich bis zu meinem nächsten Eintrag (Textbeitrag: Florian Kloidt) --- Die Einträge geben die subjektive Erfahrung und Meinung des Erzählers wieder und entstehen im Rahmen eines PROGREENcity Forschungsprojektes in aspern Seestadt.  
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Kleidungsstücke auf einer Kleiderstange und zwei Personen, die sich die Kleidung ansehen
© Julia Beck
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit

1. Seestädter Loop: Kleidungsstücke für Groß und Klein tauschen und reparieren

T-Shirt aussortiert? Hose gerissen? Nähmaschine streikt? Tausche, schenke oder repariere Kleidung, Schuhe und Accessoires beim 1. Seestädter Loop!

Lichterzeichnungen in der Luft, es ist dunkel, ein Park ist zu sehen
© Julia Beck
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SeeLightNight: Feiern wir ein nachbarschaftliches Fest des Lichts

Am 12. November bringen wir die Seestadt zum Leuchten – und dafür suchen wir Ihre Ideen für kreative und spannende Licht-Aktivitäten. Beim Informationsabend am 29. April erfahren Sie, wie Sie sich am großen Fest des Lichts beteiligen können.

Eine Frau mit Kinderwagen, mehrere Frauen und 1 Mann spazieren und unterhalten sich dabei, es ist eine U-Bahntrasse und ein eingezäunter Bereich zu sehen
© Luiza Puiu
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Wir gehen wieder auf Tour – auf Grätzltour!

Die Grätzltouren bieten wieder spannende Einblicke in das Leben in der Seestadt: Bei der "Inside Seestadt"-Tour am 28. April lernen wir die Nachbarschaft aus erster Hand kennen und entdecken Orte und Initiativen, die zum Mitmachen und Mitgestalten einladen. Bei der Tour "Bewegt im Alter“ am 12. Mai erkunden wir gemeinsam mit dem aspern.mobil. LAB Orte und Wege, die im Alltag für ältere Bewohner*innen besonders wichtig sind – etwa beim Einkaufen, für die Erholung oder beim Unterwegssein mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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© Barbara Konturek
Nachbarschaft

Pionierinnen in der Seestadt: Ein Rückblick auf die 1. Grätzltour

Die Pionierinnen-Grätzltour im Rahmen der Wiener Frauenwoche führte uns am 3. März auf die Spuren jener Frauen, die den Straßen und Plätzen der Seestadt ihren Namen geben. Gemeinsam mit 20 Teilnehmer*innen spazierten wir gemeinsam durch die Seestadt und sprachen über die Lebensgeschichten, Neuanfänge und Leistungen von fünf Namensgeberinnen.

Nachbarschaftsraum Hedi
© Luiza Puiu
leben | Nachbarschaft

Wie bucht man die Räume für Nachbarschaft?

Schon mal von HEDI und ZIA gehört? Das sind die beiden Räume für Nachbarschaft in der Seestadt, die Sie ganz einfach mieten können. Wir zeigen Ihnen wie.

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© Patricia Bermudez
leben | Mobilität | öffentlicher Raum

Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

Personen ab 60 können sich beteiligen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung von aspern Seestadt leisten.

Foto vom Stadtteil-Managementbüro und zwei Team-Mitgliedern
© STM/Sarah Januschkowetz
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Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

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Baustellen-Update Seestadt 2026
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Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
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Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
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Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.