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cb

Veröffentlicht am 02.03.2013

leben

Wer kennt schon vor dem Einzug seine NachbarInnen? Seesterne!

Mit der Nachbarschaft ist es immer so eine Sache: In der Regel sucht man eine für sich passende Wohnung, zieht ein und erlebt so manche Überraschungen. Pos...
Wer kennt schon vor dem Einzug seine NachbarInnen? Seesterne!
Mit der Nachbarschaft ist es immer so eine Sache: In der Regel sucht man eine für sich passende Wohnung, zieht ein und erlebt so manche Überraschungen. Positive wie leider oft auch negative. Und mal ehrlich: Von wie vielen deiner NachbarInnen kennst du mehr als nur den Namen? In Zeiten der anonymen Kommunikation sehnen wir uns wieder nach mehr persönlicher Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung, träumen von dem Dorf, in dem jede/r jeden kennt, wo man sich gern begrüßt, an schönen Erlebnissen Anteil nimmt und nicht nur Small Talk praktiziert. Mit diesen Vorstellungen hat sich Anfang des letzten Jahres eine kleine Gruppe von initiativen Menschen gefunden und das Wohnprojekt Seestern Aspern gegründet.  Gemeinsam wurde der Traum weiter entwickelt, es entstand die Vision von einem Haus, lichtdurchflutet, in dem offene, tolerante Menschen in wohlwollender Gemeinschaft leben, wo der private Rückzug aber genauso respektiert wird, und das alles im urbanen Umfeld der Seestadt. Diese Idee wurde durch ein engagiertes Architektenteam in konkrete Pläne übersetzt und zusammen das Wohngebäude für die eigenen Wünsche perfektioniert. Neben einer Sauna und einem Kaminzimmer am Dach mit sonniger Terrasse für ruhige Momente gibt es eine große Gemeinschaftsküche mit Terrasse im Erdgeschoss für die aktive Kommunikation, an die ein Kinderspielzimmer direkt angedockt ist. Das ganze wird noch ergänzt durch einen Multifunktionsraum für Musik, Bewegung, Feiern und andere Gemeinschaftsveranstaltungen im Untergeschoss. Die kleine Gruppe ist nicht nur mental mit ihren Aufgaben gewachsen, sondern hat auch weitere Menschen mit der Seestern-Vision in den Bann gezogen. Auf 25 Mitglieder ist die Zahl der Seesterne inzwischen angestiegen. Wichtig ist dabei, dass sich die „Neuen“ nur ganz kurz als neu empfinden und intensiv in den Gemeinschaftsprozess einbezogen werden. Dabei half ein gemeinsames Wochenende in einem Seminarhotel an der Rax, bei dem das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund stand. Viele Gedanken und Erfahrungen wurden ausgetauscht, die Vision des Seesterns von allen bestätigt und weiter am Haus geplant. Jetzt kennt jeder Seestern seine NachbarInnen, weiß die Stärken einer guten Gemeinschaft zu schätzen. Und alle sind wir ganz ungeduldig, weil das Haus erst im Herbst 2014 fertig sein wird. So üben wir unsere Nachbarschaft in den Arbeitsgruppen, diskutieren über die Ausstattungen unseres zukünftigen Hauses und der eigenen, individuell geplanten Wohnungen. Interessant für dich? Noch sind Wohnungen frei und wir freuen uns auf weitere Seesterne. Schau auf unsere Homepage: www.seestern-aspern.at Michael vom Seestern.
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

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© Luiza Puiu
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.