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Holzstege im Gedenkwald

Foto (c) greenlab

Zurzeit entstehen im Auftrag der MA49 Forst- und Landwirtschaftsbetriebe und der wien 3420 aspern development AG der Vorplatz und zwei Z...
Holzstege im Gedenkwald
Foto (c) greenlab Zurzeit entstehen im Auftrag der MA49 Forst- und Landwirtschaftsbetriebe und der wien 3420 aspern development AG der Vorplatz und zwei Zugangsstege zum Gedenkwald, welcher östlich der Seestadt liegt. Umgesetzt wird das Projekt vom Beschäftigungsprojekt greenlab. Nachdem im vergangenen Winter mit der Waldpflege begonnen wurde, konnte nun im Februar 2017 mit den Holzbauarbeiten gestartet werden. Lesen Sie hier mehr! Ziel ist es... ...die Zugänglichkeit zu verbessern, den Gedenkwald (siehe Stadtteilplan) in einen zeitgemäßen Rahmen zu setzen und die Erinnerungsebenen unterschiedlicher historischer Ereignisse wahrnehmbar zu machen. Das Konzept für die Umgestaltung wurde in einem Planungsverfahren unter Beteiligung der Bezirksvorstehung Donaustadt, der Israelitischen Kultusgemeinde, dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Historikern, der Projektsteuerung Aspern und den AuftraggeberInnen erarbeitet. Der Gedenkwald.. ...hat eine Größe von ca. 10 ha und sein dreißigjähriger Baumbestand besteht aus heimischen Laubgehölzen. Die 65.000 gepflanzten Bäume stehen für die 65.000, während des Nationalsozialismus ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden. Seit der Pflanzung des Gedenkwaldes wurden nur reduziert Pflegemaßnahmen durchgeführt, sodass ein dichter Gehölzbestand mit einem hohen Totholzanteil vorhanden war. Das Areal ist als Landschaftsschutzgebiet und naturnahes Erholungsgebiet ausgewiesen. Mit der Entwicklung und erhöhten Nutzungsdichte durch die Seestadt wird aktuell das Spannungsfeld zwischen Gedenk- und Erholungsnutzung aufgespannt, was den Kontext für die Aufwertung des Gedenkwalds darstellt. Mit der Freilegung der ehemaligen Landebahn des Flugfeld Aspern wird ein Entreé geschaffen, das über zwei Holzstege mit der Lichtung im Gedenkwald verbunden ist. Der Gedenkwald wird als geschlossene Form behandelt, die mit zurückhaltenden und punktuellen Eingriffen überarbeitet wird. Mit diesem Zugang wird sowohl den notwendigen Pflegemaßnahmen als auch der Erhaltung des symbolischen Gehalts der Gedenknutzung entsprochen.
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.