In den Medien: Seestadt-Konzepte machen Schule

Kategorien: Business + Netzwerk, Wohnen + Stadtteilentwicklung, Mobilität
Postet am: 17.10.2020
von Wien 3420 AG
aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Darum wirft auch die internationale Fachwelt immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen.

So auch das Projekt München Freiham in Deutschland: Hier entsteht auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder. 

Zum Artikel von Martin Putschögl auf DerStandard.at: 
"Freiham: Münchens Stadtentwicklungsgebiet soll keine Schlafstadt werden"

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.

Zum Artikel von Martin Putschögl auf DerStandard.at: 
"Neue Stadtviertel: Die Erdgeschoßzonen im Fokus"

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

Zum Artikel von Thorben Pollerhof auf DerStandard.at: 
"Deutschland entwickelt sich am Wasser"

Weniger anzeigen