UVP für aspern Seestadt Nord bestätigt: Vorbereitungen für nächste Etappe beginnen

03
Aug
„Diese Entscheidung bestätigt das hohe Niveau unserer Planungen. Im Namen der, für die Realisierung der Seestadt zuständigen Entwicklungsgesellschaft möchte ich mich daher sowohl bei den für die Umweltverträglichkeitserklärung zuständigen Kolleginnen und Kollegen als auch bei allen beteiligten Planerinnen und Planern für die ausgezeichnete Arbeit bedanken. Auch der Bescheid, den die Behörde letztlich dem Städtebau und der Straßenplanung ausstellte, war so klar ausgestaltet, dass wir nun ein perfektes Fundament für die weitere Umsetzung haben“, so der für Planung und Bau zuständige Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG Heinrich Kugler.
 
Nachhaltigkeit und Effizienz haben in der Entwicklung der Seestadt höchste Priorität. Die Entwicklungsgesellschaft versteht die Umweltverträglichkeitsprüfung als Gütezeichen für ihren Anspruch der intelligenten und umweltschonenden Stadtplanung. Im UVP-Bescheid sind verbindliche Vorgaben definiert, die zur strengen Qualitätssicherung beitragen und Investitionssicherheit bringen: Mögliche Auswirkungen auf die Umwelt werden schon vor der Umsetzung nach bestem Wissen und Gewissen geprüft. So können beispielsweise InvestorInnen sämtliche Informationen über ihr Grundstück sowie über die umliegenden Projekte abrufen.
 
Als erste Etappe im Norden werden die Entwicklungsgesellschaft und die für den Straßenbau zuständige MA 28 das Quartier „Am Seebogen“ in Angriff nehmen. Auf über 200.000 m² Bruttogrundfläche wird es ein Viertel mit Charakter und einem spannenden Nutzungsmix für 2.500 Seestädterinnen und Seestädter.
 

Das Quartier „Am Seebogen“: Vielfalt und Inspiration für die IBA_Wien 2022

Kein anderes neu entstehendes Wohnquartier in Wien bietet eine so hohe Nutzungsvielfalt zusätzlich zum Wohnen wie das Quartier „Am Seebogen": Ein Gewerbehof, ein Supermarkt und mehr als zehn Geschäftslokale bringen wirtschaftliche Impulse ins Grätzl.
 
Ein zweiter Bildungscampus, eine Bücherei, vier Kindergärten und zahlreiche Vereins- und Multifunktionsräume sorgen für beste soziale Infrastruktur und Lebendigkeit. Auch das interreligiöse Projekt „Campus der Religionen“ wird im Viertel entstehen.
 
Neben geförderten Miet- und Eigentumsobjekten entstehen am zentral gelegenen Quartierspark auch freifinanzierte Eigentumswohnungen. Ein Bauplatz mit 90 Wohneinheiten ist für das Erfolgsmodell der asperner Baugruppen reserviert. Dieses Bauherrenmodell ermöglicht ein hohes Maß an Selbstbestimmung, individuelle Wohnqualität und gemeinschaftliches Leben und Arbeiten.
 
Die ganze Vielfalt modernen Arbeitens zeigt sich auf mehr als 5.000 m² Büronutzfläche mit Microbüros, Arbeitsateliers, Co-Working-Spaces, bis hin zu gemischten Wohn- und Arbeitsmaisonetten und extra zur Wohnung zumietbaren Arbeitsräumen.
 
Die Verbindung von Wohnen und Arbeiten macht das Quartier zum idealen Projektgebiet für die IBA_Wien, die sich in der Seestadt bis zur endgültigen Präsentation der internationalen Bauausstellung 2022 mit Strategien für neues soziales Wohnen befasst.
 
Mehrere Seestadt-Projekte haben IBA-Kandidaten-Status – vom „Forum am Seebogen“, einem innovativen nutzungsoffenen Stadthaus in System- und Modulbauweise, über den GRÜNDER-INNEN-HOF bis hin zu kolok:as, bei dem es um Zusammenarbeit und -leben von Alt und Jung geht.
 
„Für das Seestadt-Team ist die UVP für den Norden des Stadtteils ein wichtiger Meilenstein. Wir wollen im Herbst mit den ersten Ausschreibungen starten, um im Frühjahr 2019 mit dem Hochbau für das Quartier „Am Seebogen“ mit einem Investitionsvolumen von über 400 Millionen Euro beginnen zu können“, skizziert Heinrich Kugler die nächsten Schritte in der Entwicklung des neuen Stadtteils.
 
Details unter:
https://www.aspern-seestadt.at/wirtschaftsstandort/quartier_am_seebogen

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Presseaussendungen 2018

11
Dez

Warten auf Vögel VII/2: Diese Nistkästen regen zum Nachdenken an

Drei überdimensionale Nistkästen aus Holz, die vor rund einem Jahr plötzlich entlang der Seestadtstraße standen, beschäftigten über die vergangenen Monate viele. Sie haben eine Botschaft und sind das Werk des Künstlers Josef Bernhardt, dessen Langzeitprojekt „Warten auf Vögel“ zum Nachdenken anregt.
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05
Okt

Zwischenresümee: 10 Jahre nach dem Markenlaunch

Im Herbst 2008 wurde die Marke aspern Die Seestadt Wiens im Rahmen der EXPO REAL in München vorgestellt. Schon im Jahr davor verabschiedete die Stadt Wien den Masterplan für einen neuen Stadtteil im Nordosten Wiens auf 2,4 Millionen m² Fläche. Bis 2028 entsteht hier Wohnraum für über 20.000 Menschen und bis zu 20.000 Arbeitsplätze.
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Den VCÖ-Mobilitätspreis Wien nahmen DI Robert Luger von Arge 3:0 Landschaftsarchitektur, DI Georg Corazza von Stoik & Partner ZT GmbH und Heinrich Kugler, Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG entgegen.
19
Sep

VCÖ-Mobilitätspreise für zukunftsweisende Konzepte in der Seestadt

Der VCÖ zeichnete die Straßengestaltung im Quartier „Am Seebogen“ mit dem Mobilitätspreis Wien aus. Beim bundesweiten Mobilitätspreis holten sich gleich zwei weitere Projekte mit Seestadtbezug Preise ab: Der Seestadt.bot und das Konzept für Radspielplätze.
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03
Aug

UVP für aspern Seestadt Nord bestätigt: Vorbereitungen für nächste Etappe beginnen

In aspern Die Seestadt Wiens fällt demnächst der Startschuss für die nächste Entwicklungsetappe. Mit der Bestätigung des UVP-Bescheids für den Straßen- und Städtebau im Norden durch das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) werden im nächsten Schritt die Vorbereitungen zum Bau des vielfältigen Quartiers „Am Seebogen“ beginnen.
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27
Jun

Projekte im neuen Quartier „Am Seebogen“ sind Teil der IBA_Wien 2022

Mit dem Quartier „Am Seebogen“ entsteht ein weiteres Viertel, das auch Teil der Internationalen Bauausstellung IBA_Wien 2022 sein wird. Ein Schlüsselprojekt des Quartiers ist das „Forum Am Seebogen“. In einer Ausstellung werden die Ergebnisse des Wettbewerbs für das nutzungsoffene Stadthaus präsentiert, in einer anderen die Pläne für den öffentlichen Raum im neuen Quartier.
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21
Jun

Garagen mit dem Plus für die Nachbarschaft

aspern Die Seestadt Wiens wächst und mit ihr der Bedarf an neuen Freiräumen: Ab sofort öffnen daher die ersten Räume für nichtkommerzielle Zwecke in der Sockelzone des Parkdecks Seepark ihre Türen. Inspirationen für ihre neueste Innovation holt sich die Wien 3420 AG unter anderem vom New York der 1960er.
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