meine.seestadt.info

Aktuelles rund um Nachbarschaft und Stadtteil lesen Sie hier!
Archiv ansehen
Ladeanimation
27
Mai

Umfrage: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?

In der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben nicht so einfach unter den Hut zu bringen ist. Entweder war eine Mehrfachbelastung durch Home-Office und Home-Schooling sowie Kinderbetreuung eine Kombination, die klar aufgezeigt hat, dass Home-Office nur funktioniert, wenn die Kinderbetreuung geregelt ist. Aber auch Kurzarbeit und der Verlust des Arbeitsplatzes haben sichtbar gemacht, dass Vereinbarkeit nur dann gut gelingt, wenn das Familieneinkommen ausreichend zur Verfügung steht. 

Praktische Lösungen

Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben hängt somit in einem Haushalt davon ab, ob Familieneinkommen vorhanden ist, die Betreuungsarbeit aufgeteilt werden kann und ob ausreichend „Vermögen“ zur Verfügung steht, um sich das Leben trotz finanzieller Einbußen leisten zu können. Nicht nur ArbeitnehmerInnen waren betroffen, auch Unternehmen brauchten rasche Lösungen für die Umsetzung von z.B. Home-Office und kleine Unternehmen ein Notfallprogramm (Krisenmodus in EPUs). Beides braucht Rahmenbedingungen und praktische Lösungen.

Alleinstellungsmerkmal

Damit ist Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gerade in der Corona-Krise zur Herausforderung geworden. Das Stadtteilmanagement will sich diesem Thema in den kommenden Monaten verstärkt annehmen und herausfinden, welche Bedürfnisse ArbeitnehmerInnen und Unternehmen in der Seestadt haben. Die optimale Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten in der Seestadt soll durch die Entwicklung von Angeboten weiter verbessert werden und zum Alleinstellungsmerkmal für die Seestadt werden – hier gelingt eine optimale Vereinbarkeit. 
 
Bitte unterstützen Sie uns bei der Arbeit und füllen Sie den Online-Fragebogen aus:
 
Die Ergebnisse werden voraussichtlich (und abhängig von der Teilnahme) Ende Juni am Blog präsentiert werden.
Mitmachen = Mitgestalten = aspern Seestadt
Mehr dazu
03
Jun

Hallo NachbarIn - Willkommen in der Seestadt!

Liebe neue SeestädterInnen, liebe „alteingesessene“ SeestädterInnen!
Normalerweise hätten wir als Stadtteilmanagement im Frühjahr Buddy-Spaziergänge und ein Willkommenspicknick für neue BewohnerInnen veranstaltet. Damit wollten wir das Ankommen ein wenig erleichtern und um Möglichkeiten schaffen, sich gegenseitig und den Stadtteil besser kennenzulernen. Die Corona-Maßnahmen haben uns dahingehend sehr eingeschränkt und wir haben uns schließlich eine Alternative überlegt, um neue SeestädterInnen auch im digitalen Raum und mit ganz viel Abstand begrüßen zu können.

Klappe auf und Vorhang frei 

Gemeinsam mit Menschen, die schon länger in der Seestadt oder in der näheren Umgebung wohnen oder arbeiten, haben wir kurzerhand ein Videoprojekt gestartet. Herausgekommen ist eine – wie wir finden – äußerst nette kleine Videoreihe, mit der wir neue SeestädterInnen willkommen heißen und sowieso allen SeestädterInnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern wollen. Überzeugen Sie sich selbst vom ersten Willkommensvideo. Viel Spaß beim Anschauen! :-)

In der Episode 1 „Corona und Seestadt“ erzählen unterschiedliche SeestädterInnen darüber, wie es ihnen in den letzten Wochen ergangen ist und auf was sie sich besonders freuen, wenn auch die letzten Corona-Maßnahmen Geschichte sind. Und hier und da versteckt sich darin auch schon ein kleiner Seestadt-Geheimtipp.

Verpassen Sie auf keinen Fall die nächsten Willkommensvideos

Was erwartet Sie? Noch mehr sympathische SeestädterInnen, Geheimtipps, Lieblingsorte und Gedanken über ein nachbarschaftliches Miteinander. Wenn das nicht vielversprechend klingt!? Also bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: "Hallo NachbarIn - Willkommen in der Seestadt!"
Mehr dazu
Grätzlrad Bakfiets
03
Jun

Wir sind selten raDlos

Der Radverkehr in Wien wächst und gedeiht. Immer mehr Menschen genießen die Freiheit auf zwei Rädern und schwingen sich für Freizeit- und Arbeitswege in den Sattel. 
 
Spätestens seit Corona steigen immer mehr Menschen von Zeit zu Zeit von Öffis aufs Fahrrad um. Die Seestadt eignet sich zum Glück hervorragend dafür – kurze Wege, breite Fahrradstreifen und wenig Autoverkehr laden zum Radeln ein. Und noch dazu erfreut es Seele und Gesundheit.

Aber zuerst: Fragen?

Sie würden gerne mehr mit das Fahrrad unterwegs sein, aber es stehen noch offene Fragen im Raum, wie beispielsweise:
  • Wo verlaufen die Fahrradwege in Wien und der Seestadt?
  • Was gibt es über das Verhalten im Verkehr zu wissen?
  • Worauf ist im Falle eines Diebstahls zu achten?
Im Stadtteilmanagement haben wir zahlreiche Informationen zum Thema Radfahren in Wien für Sie bereitgestellt. Einfach vorbeikommen – wenn Sie gut informiert sind, macht das Radeln gleich umso mehr Spaß.

Grätzlräder

Sie müssen größere Lasten transportieren und das lässt sich einfach nicht mit dem Radfahren vereinbaren? Wussten Sie schon, dass das Stadtteilmanagement kostenlos Lastenfahrräder zur Verfügung stellt? Auf der Seite www.graetzlrad.wien/ können Sie unseren „Urban Arrow Family“ oder unser „Bakfiets“ einfach online reservieren. Oder Sie statten dem Team des Stadtteilmanagements einen Besuch ab und reservieren es persönlich. Nehmen Sie sich die Last von Ihren Schultern – packen Sie sie stattdessen in unser Lasenfahrrad.

Übrigens:

Heute ist der internationalen Tag des Fahrrads! Der perfekte Tag, um die Seestadt auf zwei Rädern zu erkunden, oder?
Mehr dazu
02
Jun

Das Stadtteilmanagement ist wieder da!

Endlich ist es soweit: Die Türen des Stadtteilmanagements sind ab heute wieder für Sie geöffnet, kommen Sie vorbei. Unsere Angebote stehen Ihnen wieder uneingeschränkt zur Verfügung und auch Fragen sowie Anliegen können wir von nun an wieder persönlich bereden – ganz ohne Voranmeldung. Zudem bereiten Sie uns mit Ihrem Besuch eine große Freude.

Wir bleiben gesund

Dennoch können wir nur gemeinsam dazu beitragen, dass wir alle auch in Zukunft gesund und munter bleiben. Und zwar indem wir uns weiterhin an die gängigen Hygiene- und Sicherheitsstandards halten.

Bitte beachten Sie deshalb folgende Vorgaben, wenn Sie uns im Stadtteilmanagement besuchen:
  • Wir geben uns nicht die Hand, aber wir schenken uns ein Lächeln
  • Nur mit Mund- und Nasenschutz hereinkommen
  • Hände desinfizieren
  • Mindestens 1 Meter Abstand halten
  • Zugang nur Einzeln

Vielen Dank! Wir freuen uns schon sehr darauf, persönlich "herzlich Willkommen!" zu Ihnen sagen zu können.


 
Mehr dazu
30
Mai

Seestadt Veranstaltungskalender - es geht wieder los!

Viele von Ihnen kennen ihn bereits. Manche von Ihnen haben möglicherweise ihren Alltag danach geplant. Die Rede ist natürlich von unserem Veranstaltungskalender. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, war der beliebte Seestadt-Kalender aufgrund der Corona-Maßnahmen in den letzten Wochen quasi auch in Quarantäne. Denn viele Angebote mussten abgesagt werden, daheim bleiben war angesagt. Auch wenn nach wie vor Beschränkungen für Veranstaltungen und Kurse gelten, würden wir gerne jene sichtbar machen, die bereits wieder stattfinden können oder in angepasster Form (beispielsweise online) abgehalten werden.

Aber für alle Veranstaltungen gilt: Achten Sie bitte auf Ihre Gesundheit und erkundigen Sie sich über die aktuellen Maßzunahmen zu Veranstaltungen und Events.
   

Yoga, Lesungen & Co machen den Kalender froh

Wenn Sie also von einer Veranstaltung oder einem Kurs in und um die Seestadt wissen oder selber eine/n solche/n organisieren, befüllen Sie unser Formular und senden Sie es uns an fragen@meine.seestadt.info
Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen und einen hoffentlich bald wieder gut gefüllten Veranstaltungskalender!
 

Ob Freizeit, Kultur, Business, Sport oder Bildung – die Seestadt bietet für alle etwas!

Mehr dazu
29
Mai

"Pflanz mi im Mai, kumm i glei"

So zumindest ein altes Sprichwort! Der erste Teil lautet – „Pflanz mi im April, kumm i wann i will!“. Die Eisheiligen sind mittlerweile vorbei, hoffentlich sprießen die Pflänzchen bei Ihnen auf dem Balkon oder Garten schon in voller Pracht!

Pflanzenparadies Seestadt

Die Donaustadt ist ja ein Bezirk, in dem die Produktion von Obst und Gemüse eine große Rolle spielt. Und damit liegt die Seestadt natürlich voll im Trend. Auch hier wird, wenn auch nicht kommerziell, viel gegartelt – in drei Gemeinschaftsgärten, auf zahlreichen Balkonen und in Innenhöfen. Tendenz steigend – dafür setzt sich auch das Forschungsprojekt „Essbare Seestadt“ ein.

Sie brauchen noch Jungpflanzen oder wollen direkt vom Hof frisches Gemüse kaufen? Dann können wir Ihnen die Broschüre „Von Zebratomaten und Honigmenschen. Nahrungsquelle Donaustadt * Märkte * Gärten“ der AgendaDonaustadt sehr empfehlen. Schmökern Sie rein!

Mehr dazu
26
Mai

Nachbarschaftsbudget – jetzt aber noch schnell!

Wie die Zeit vergeht! Auch die verlängerte Einreichfrist neigt sich dem Ende zu. Reichen Sie Ihre Idee noch bis Ende der Woche ein!! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, spinnen sie Ideen und teilen Sie diese mit uns.

Verpassen Sie diese Chance nicht – schreiben Sie Ihre Idee für eine lebendige Nachbarschaft nieder und schicken Sie diese an uns! 
Das Nachbarschaftsbudget unterstützt Ihre Aktionen und Aktivitäten finanziell. Ob eine Idee finanziell unterstützt wird und mit wieviel Geld, entscheidet das Ich. Du. Wir. Team – per Zufall ausgewählte Menschen, die in der Seestadt leben und/oder arbeiten.

Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Idee, wie man die Nachbarschaft in der Seestadt noch bunter und lebendiger machen kann!

So funktioniert das Nachbarschaftsbudget

Beschreiben Sie Ihre Idee, wie Sie diese umsetzen wollen und wieviel Geld Sie dafür benötigen. Nutzen Sie dafür das Abrissblatt des Nachbarschaftsbudget-Info-Folders. Diesen erhalten Sie per Post. Oder Sie schicken uns ein E-Mail bzw. nutzen das Online-Einreichformular (s. unten, dritte Dropdown-Seite). Brauchen Sie Hilfe beim Austüfteln bzw. Einreichen Ihrer Idee? Das Team des Stadtteilmanagements unterstützt Sie gerne. Melden Sie sich am besten telefonisch unter +43 1 33 66 00 99  oder per E-Mail bei uns.

Die Seestadt soll essbar werden

Wie könnte Ihr Wohnumfeld mit (essbaren) Pflanzen noch grüner werden? Für Ideen zur Begrünung des Wohnumfeldes mit (essbaren) Pflanzen stellt das Forschungsprojekt „Essbare Seestadt“ dem Nachbarschaftsbudget heuer einen Sondertopf zur Verfügung!* 

*Das Forschungsprojekt wird im Programm "Stadt der Zukunft" des Bundesministeriums Verkehr, Innovation und Technologie gefördert.

Einreichfrist + Teilnahmebedingungen

16. März bis 31. Mai 2020 *** NEU ***

Teilnahmebedingungen nachlesen: Bitte klicken Sie auf den Button unter dem Bild!

Mehr dazu
26
Mai

Rezepte für die Seestadt

Schön, dass Sie wieder vorbeischauen! Haben Sie schon eines unserer Rezepte ausprobiert? Oder möchten Sie ein kulinarisches Highlight mit uns und Ihren NachbarInnen teilen? Lassen Sie uns außerdem gerne wissen, was Sie tun, um diese außergewöhnliche Zeit gut zu meistern. Wir suchen neben Kochideen auch kreative Rezepte für das Zusammenleben in den eigenen vier Wänden als auch in der Nachbarschaft (siehe weiter unten). Machen Sie mit und erfreuen Sie Ihre NachbarInnen! Diese Woche haben wir eine ganz besondere Rezeptidee bzw. Seestadt-Tipp für Sie.

Roll it, dip it, enjoy it! Sommerrollen mit Erdnuss-Dip

Zutaten für 4 Personen

  • 12-16 Blätter Reispapier
  • 1 Pkg Reisnudeln
  • 200g Tofu
  • 1 Karotte
  • ½ Gurke
  • ½ Paprika
  • 1 Avocado

Zubereitung

Das Tolle an Sommerrollen ist, dass man sie je nach Belieben mit jenen Zutaten befüllen kann, auf die man gerade Lust oder die man sowieso schon Zuhause hat. Hier ein Vorschlag für eine kunterbunte, knackige und gesunde Sommerrolle:

  1. Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen und kalt abspülen; Karotten und Gurken in Sticks schneiden; Avocado in Scheiben schneiden; Tofu in Scheiben schneiden, beispielsweise mit Knoblauch und Olivenöl marinieren und anbraten; Salat in Streifen schneiden; Mango, Apfel in Scheiben schneiden; Kräuter waschen und zupfen.
  2. Reispapier in einer großen Schale mit Wasser ca. 30-60 Sekunden einweichen, danach auf einen großen Teller geben. Die Zutaten jeweils in die Mitte des Reispapieres legen und ca. 1 Teelöffel der Soße drüber träufeln. Die seitlichen Ränder des Reispapiers jeweils etwas über der Füllung einschlagen, dann von unten nach oben vorsichtig, aber fest aufrollen. Dies Bedarf ein wenig Übung, aber verzweifeln Sie nicht.
  3. Geben Sie die Erdnuss-Sauce zum Dippen zusätzlich in eine kleine Schüssel.

Erdnuss-Dip

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kleine Zwiebel
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1-2 TL frischer Ingwer
  • 240g Erdnussbutter (ungezuckert)
  • 220g Kokosmilch
  • 60gr Sojasoße
  • frischer Koriander

Zubereitung

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken und in Öl anbraten. (Kokosöl eignet sich besonders gut.) Wenn man die Aromen gut riechen kann mit der Sojasoße ablöschen und ein wenig köcheln lassen. Anschließend Erdnussbutter und Kokosmilch hinzugeben und das Ganze gut verrühren. Frischen Koriander hacken und dazugeben. Sollte die Soße zu salzig sein, einfach mehr Kokosmilch oder ein wenig Wasser dazugeben.

Gutes Gelingen & Mahlzeit!

Wenn Sie auch ein Rezept oder Ideen fürs Zusammenleben mit Ihren NachbarInnen teilen wollen, senden Sie es uns bitte (wenn möglich mit einem Foto und Ihrem Namen) an: fragen@meine.seestadt.info
Halten Sie sich auf dem Laufenden. Vielleicht ist ein Blick auf unseren Blog ab nun sogar ein freudiger Fixpunkt in Ihrem Alltag – wir würden uns jedenfalls freuen!

Wenn Sie keine Zeit zum Kochen, Backen oder Einkaufen haben, können Sie das Abhol- oder Lieferservice vieler Seestädter Unternehmen nutzen.

Ideen sind auch hier gefragt:


Und falls es mal eng wird, finden Sie auf unserem Blog eine Übersicht mit zahlreichen Unterstützungsangeboten in der Krise.
Mehr dazu
25
Mai

Umfrage zu Gastronomieangebot in der Seestadt

aspern Die Seestadt Wiens wächst und mit ihr auch das Gastronomieangebot. Die Cafés und Restaurants machen den Charakter der Seestadt mit aus und beleben die Einkaufsstraße.
Im Herzen der Quartiere prägen sie das Seestadtbild und laden zum köstlichen Frühstück, frischen Mittagssnacks, entspannten Kaffeepausen oder wohlverdienten After-Work-Drinks.
 
Das Institut für Marketing-Management der WU Wien widmet sich heuer mit vier Studierenden-Teams im Zuge ihres Abschlusskurses ein Semester lang marketingrelevanten Fragestellungen zur Seestadt. Betreut von Dr. Dieter Scharitzer und Isabel Eichinger, MSc bringen sie so ihr Wissen über KonsumentInnenforschung zur praktischen Anwendung.
 
PlanerInnen und GestalterInnen werden durch die Befragung Einblicke in die Vorlieben und Wünsche der SeestädterInnen gegeben. Ihre Meinung ist also gefragt, egal ob Sie in der Seestadt leben, arbeiten oder gerne Ihre Zeit hier verbringen. Sie können bis zum 1. Juni teilnehmen!
 
Hier finden Sie weitere Informationen:
Mehr dazu
22
Mai

Es wird warm, es zieht uns raus - schauen wir aufeinander

Die Seestadt hat viele Freiflächen, Parks, Spielplätze, einen See und rundherum weitläufige Wälder, Wiesen und Felder. Hier draußen unterwegs zu sein ist schön, erholsam und eine Besonderheit. Im heurigen Sommer sind wir außerdem mit neuen Rahmenbedingungen gefordert, wir lernen ein neues Miteinander: sich mit Familie und Freunden zu treffen, und trotzdem auf die Gesundheit aller achten. Damit das weiterhin gut funktioniert, bitten wie alle aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Ein faires Miteinander in den Parks und Freiräumen fördert eine gute Nachbarschaft und einen lebenswerten, gesunden Stadtteil. In diesem Sinne fair use Seestadt!

Draußen sein und Gesund bleiben!

Hier einige Dinge, die seitens der Stadt Wien betreffend Coronavirus bei der Nutzung der Parks und Spielplätze zu beachten sind:

  • Halten Sie den Mindestabstand von 1 Meter zu anderen Menschen ein, mit denen Sie nicht im selben Haushalt wohnen.
  • Spielen in der Sandkiste oder mit Wasser gilt als unbedenklich.
  • Hände waschen oder desinfizieren nach dem Spielplatzbesuch und vor dem Essen.
  • Eltern und Begleitpersonen sind für Kinder verantwortlich.
  • Kinder müssen am Spielplatz keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Seit 4. Mai 2020 sind Wiens Trinkbrunnen wieder aufgedreht. Bitte trinken Sie nicht direkt aus den Trinkbrunnen, sondern befüllen Sie eine mitgebrachte Flasche.

Schwimmen im See

Bald geht es los, baden und abkühlen im See. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten:
 
  • Der See ist ein Grundwassersee. Schwankungen des Wasserspiegels bis zu 3 Meter plus/minus sind daher möglich und ganz normal.
  • Baden ist nur bei den zwei Badezugängen am Südufer des Sees erlaubt. Baden am Nordufer ist aus Gründen der Sicherheit verboten.
  • Es handelt sich um einen Wildbadeplatz, das Baden erfolgt auf eigene Verantwortung. Es gibt weder einen Nichtschwimmerbereich noch eine Badeaufsicht.
  • Eltern haften für ihre Kinder.
  • Es werden in regelmäßigen Abständen Wasserproben entnommen, um die Wasserqualität und das ökologische Gleichgewicht sicherzustellen. Sollten Grenzwerte überschritten werden, kann es zu temporären Badeverboten kommen.
  • Beim Flederhaus gibt es eine Toi Toi Toilette. Außerdem kann die öffentliche Toilette in der U2 Endstation Seestadt genutzt werden.

Pssst! Nachtruhe am See!

Zu den Abendstunden wird es bekanntlich immer lustiger und die Lautstärke hebt sich. Jedoch gilt auch in der Seestadt: Nachtruhe im Wohngebiet ab 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Da das auch manchmal in Vergessenheit geraten kann, gibt es auch heuer in der Sommersaison einen Security-Dienst, der das Seeufer bewacht und dabei hilft Lärmbelästigung einzudämmen. Der Security-Dienst „Schneider Facility Group“ wird in den nächtlichen Stunden rund um den gesamten See als Revierstreife eingesetzt. Dabei erfolgen mindestens 4 Rundgänge zu unbestimmten Zeiten zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Der Security-Dienst weist darauf hin, dass man sich nachts am Nordufer nicht aufhalten und verweilen sollte. Er ist befugt Personen zu kontrollieren und entlang des Nordufers zwischen 22 Uhr und 6 Uhr weg zu weisen. Auch entlang des Südufers wird auf die gesetzliche Nachtruhe und die Parkordnung hingewiesen, um Lärm und Vandalismus rund um den gesamten See zu verhindern.

Über Fische und Vögel

Das Fischen und Füttern von Fischen und Wasservögeln ist nicht erlaubt, Hinweisschilder am gesamten Gelände weisen darauf hin. Denn übrig gebliebene Futterreste und der Kot der angelockten Vögel belastet die Wasserqualität stark. Wasservögel können sich selbst ernähren. Brot führt bei den Tieren zu Koliken und Vergiftungen, da das Brot bei Verzehr zu gären beginnt. Es schadet den Tieren mehr als es nützlich ist.

Mit Hund unterwegs

In den Parks gibt es unterschiedliche Regeln fürs unterwegs sein mit dem Hund. Drei Hundezonen bieten viel Platz und Auslauf:
  • im östlichen Teil des Seeparks (mit Seezugang),
  • am südöstlichen Ende des Madame d’Ora-Gemeinschaftsgartens und
  • an der Ecke Johann-Kutschera-Gasse/ An den Alten Schanzen.
Abseits der Hundezonen gilt entweder die allgemeine Leinenpflicht oder ein generelles Hundeverbot. Diese sind an den jeweiligen Tafeln der Parks ausgewiesen.
Auch in der Seestadt gilt: der Hundekot des liebsten Vierbeiners muss entsorgt werden! Das Zurücklassen gilt als Verunreinigung und kann entsprechend geahndet werden. Nützen Sie die vielen Sackerlspender in der Seestadt und hinterlassen Sie die Parks und Gehwege in einem sauberen Zustand!

Mit dem Fahrrad unterwegs

Radfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen in den Parks erlaubt. Abseits davon bitte das Rad schieben. In einigen Parks gilt ein generelles Radfahrverbot. Bitte die entsprechenden Tafeln beachten.

Saubere Freiräume

Was wäre ein Tag im Park, ohne Jause und Getränke? Damit auch die nächsten ParkbesucherInnen einen ordentlichen Park und sauberes Wasser vorfinden, bitte wir um Rücksichtnahme. Nehmen Sie Ihren Müll mit nach Hause oder entsorgen Sie diesen in den vorgesehenen Mistkübeln.
In den vergangenen Jahren haben engagierte SeestädterInnen gemeinsam Müll gesammelt, dieses Jahr war eine solche Aktion auf Grund von Corona nicht möglich. Fein wäre aber, wenn wir alle auf eine saubere Seestadt achten. Wer über eine Dose, ein Sackerl oder eine Bananenschale etc. stolpert, könnte diese zB mit einem Taschentuch aufheben und entsorgen. Danke!
Mehr dazu
22
Mai

Stand der Bauarbeiten: Jane-Jacobs-Steg

Das Einheben und Montieren der Brückenelemente des Jane-Jacobs-Stegs - der das Seeparkquartier mit dem Quartier „Am Seebogen“ verbindet, fand bereits am Freitag 15.05.2020 und am Montag 18.05.2020 statt.
 
In den nächsten Wochen werden nun die beiden Brückenelemente miteinander verschweißt, Belagsarbeiten durchgeführt und diverse Brückenausstattungen die der Sicherheit der zukünftiger Benützerinnen und Benützer dienen, wie beispielsweise Geländer und Mastleuchten, montiert.

Parallel zu den Brückenbauarbeiten wird jener Teil des Seeparks, der für die Arbeiten zum Steg benötigt wurde, wieder in seinen ursprünglichen Zustand hergestellt. Hierzu werden die Parkwege neugestaltet, die Uferbepflanzung rekultiviert und zusätzliche Bäume gepflanzt.
 
 
Mehr dazu
19
Mai

Teilübergabe Janis-Joplin-Promenade ins öffentliche Gut

Mit Freitag 15.05.2020 wurde ein erster Teil der Janis-Joplin-Promenade - von der Ecke Maria-Tusch-Straße bis Baufeld J5b/HoHo Wien - in das öffentliche Gut übergeben und zählt somit nicht mehr zum Baustellenareal.
 
Die Janis-Joplin-Promenade wird in Zukunft vom autonomen Bus und von zufahrenden Autos der Parkgarage beim HoHo Wien, genutzt werden. Die Herstellung des Zufahrtsbereichs zur Garage und der Gehsteige vor den Baufeldern J5a (Wohnen am See) und J5b (HoHo Wien) erfolgen mit Anfang Juni. Bis dahin ist eine Zufahrt zu den östlichen Gebäuden des Seeparkquartiers über die Promenade noch nicht möglich.
 
Bei Anfragen, die nicht unmittelbar die Baustelle betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an das Stadtteilmanagement.

Mehr dazu
Eintrag 1 bis 12 von 82