Mobilität

 

Mobilität: Perfekt angebunden und bewusst entschleunigt 

aspern mobilIn der Seestadt bedeutet Mobilität einerseits optimale Anbindungen mit einem Mix schneller, umweltfreundlicher öffentlicher Verkehrsmittel (U-Bahn, Straßenbahn, Schnellbahn, Intercity und Busse).

Andererseits setzt man auf kurze Wege und Entschleunigung. FußgängerInnen, RadfahrerInnen und der öffentliche Verkehr haben Vorrang. E-Mobilitätsangebote, Carsharing sowie attraktive Rad- und Fußwege ergänzen den Mobilitätsmix. 

Die Errichtung eines hochrangigen öffentlichen Verkehrsmittels als Vorleistung für die Gesamtentwicklung der Seestadt (Verlängerung der U-Bahnlinie U2) ermöglicht ein flächendeckendes Stellplatzregulativ (0,7 Stellplätze pro Wohnung) sowie die deutliche Reduktion des Stellplatzangebots im öffentlichen Raum zu Gunsten der Alltagstauglichkeit und Barrierefreiheit. Die Tiefgaragen sind in einem vereinfachten Sammelgaragensystem angelegt, wodurch der öffentliche Raum belebt und für viele Teilgebiete eine Äquidistanz des privaten Autos zum öffentlichen Verkehr hergestellt wird. Ein Teil der Ersparnisse aus dem reduzierten Garagenbau fließt zurück in den „Mobilitätsfonds“, der der Unterstützung von alternativen Mobilitätsformen dient. 

PARKEN IN DER SEESTADT

Sammelgaragen Plan aspern Seestadt

aspern Die Seestadt Wiens setzt beim Parken auf Sammelgaragen - diese tragen dazu bei, dass in der Seestadt hochwertige öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen können und die SeestädterInnen sowie auch BesucherInnen bequem ihr Auto abstellen & erreichen können.

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Öffentlicher Verkehr 

U-Bahn-Station Seestadt (c) Ludwig SchedlAm 5. Oktober 2013 wurde die Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 in die Seestadt eröffnet. Mit der Station „Aspern Nord“ im Norden und der Station „Seestadt“ im Zentrum des neuen Stadtviertels ist die Seestadt optimal an das U-Bahn-Netz Wiens angebunden. Die Fahrt in die Wiener Innenstadt dauert 25 Minuten. Die Station „Aspern“ wird zum Verkehrsknotenpunkt, wo Züge nach Bratislava, Regionalzüge, S- und U-Bahn, Straßenbahn- und Buslinien verkehren werden. 

Die Seestadt ist an das Umfeld mit Buslinien angebunden, außerdem werden zukünftig zwei Straßenbahnlinien die Seestadt ansteuern. Derzeit fahren acht Buslinien aus allen Himmelsrichtungen die Seestadt an und verbinden sie mit dem Bezirk und dem regionalen Umfeld.  

 

Zu Fuß und mit dem Rad - sicher auf allen Wegen  

Die Seestadt ist auf die Förderung des Fuß- und Radverkehrs ausgerichtet. Baumreihen, Grünstreifen und belebte Erdgeschoßzonen sollen für eine hohe Aufenthaltsqualität sorgen. Das Wegenetz ist flächendeckend engmaschig und gewährleistet eine hohe Verkehrssicherheit. Die asperner Radwege werden komfortabel ausgebaut und beleuchtet, im öffentlichen Raum und in den Wohnhäusern gibt es Abstellsysteme. Mit der SeestadtFLOTTE wird die Seestadt über ein eigenes Fahrradverleihsystem verfügen.

 

SeestadtFLOTTE

SeestadtFLOTTE

Die SeestadtFLOTTE ist das Fahrradverleihsystem in und aus der Seestadt und wird vom Mobilitätsfonds gefördert. Bei diesem automatischen Verleihsystem stehen in sieben Verleihstationen 25 E-Bikes, 15 8-Gang-Räder und 4 E-Lastenräder zur Verfügung.

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Mobilitätsfonds - fördert nachhaltige Infrastruktur

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Von der SeestadtFLOTTE bis zum Seestadt Trolley - hier finden Sie einen Überblick über die Projekte des Mobilitätsfonds.

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Ideenwettbewerb Mobilität ist entschieden

Der Ideenwettbewerb "Seestadt nachhaltig mobil" ist entschieden: Aus 71 eingereichten, smarten Mobilitätsideen für die Seestadt wurden 9 von der Fachjury zur Umsetzung empfohlen. Jetzt Ideen kennenlernen!

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