Baustelle

Umwelt- und anrainerInnenfreundlich

Intelligent bauen heißt Ressourcen schonen. So viel Material wie möglich wird vor Ort wieder verwendet. Der Seeaushub – 600.000 Tonnen Schotter, Sand und Erde – wurde z. B. unter anderem für Geländemodellierungen genutzt. Etwa für die asperner Terrassen – ein Naherholungsgebiet, das gleichzeitig die Eßlinger Nachbarn vor Baustellenlärm schützt, oder auch für das Urbane Feld, einen Eventplatz bei der U2-Station Aspern Nord. Auch die Rollbahnen des alten Flugfeldes werden im eigenen, modernen Baulogistikcenter für den Straßen- und Wegebau recycled. Über die gesamte Bauzeit sparen diese Maßnahmen rund 200.000 LKW-Fahrten. Was nicht wieder verwendet werden kann, wird großteils mit der Bahn abtransportiert, die auch neues Material bringt.

So wenig Belastung für die Menschen wie möglich

Alle Baumaschinen in der Seestadt müssen bei Lärm und Emission strenge Kriterien erfüllen. Dank mehrerer Schallpegel-Messstellen und regelmäßiger Wasserproben weiß das Baulogistik-Team immer über mögliche Probleme Bescheid und kann sofort eingreifen. Die Befeuchtung von Baustraßen und -feldern bindet Staub, an den wichtigsten Ausfahrten gibt es Reifenwaschanlagen.

Fragen und Beschwerden gibt es auf jeder urbanen Baustelle. Sie müssen rasch bei jenen ankommen, die helfen können. Sophie Ruf von der Ombudsstelle aspern Seestadt kümmert sich um die Anliegen der SeestädterInnen und AnrainerInnen.

 

Alle Informationen zur aspern Baustelle

Alle Informationen zur aspern Baustelle

Die Bau- und Immobilieninfo-Plattform bietet aktuelle Infos zum Baugeschehen sowie zu Mietangeboten in der Seestadt. Hier finden Sie weiterführende Links zu den Bauträgern und zu Ihren Ansprechpartnern!

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