Die Stadt
aspern Die Seestadt Wiens ist ein Projekt mit neuen Dimensionen:
die größte Stadterweiterungsmaßnahme in Wien und eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Das Planungsgebiet umfasst 240 ha – so viel wie 340 Fußballfelder oder die gemeinsame Fläche des 7. und 8. Wiener Gemeindebezirks. Die Stadt soll in mehreren Bauphasen und über die Dauer von mindestens zwei Jahrzehnten errichtet werden.
aspern ist gleichzeitig urban und im Grünen, mit viel öffentlichem Raum und großen Freiflächen. Zentrum und Ruhepol von aspern ist der Seepark, der alles verbindet.
Die Seestadt Wiens wird vieles sein, bieten und verbinden: Wirtschaftsstandort, Wirtschafts- und Hightech-Zentrum, Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungsquartier sowie Erholungsgebiet. Stadt und Natur, alternative Energie und moderne Architektur. Innovative „Stadthäuser“ statt anonymer Wohnblöcke, Erdgeschosse mit Geschäften und Lokalen statt Mononutzung, gestalterische Qualität statt Beliebigkeit. aspern wird viele Generationen und Lebensstile unter einem Dach vereinen.
Als Teil des 22. Wiener Gemeindebezirks, der Donaustadt, ist aspern Teil der Metropole Wien, weltweit eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität. Damit werden „Alt“ und „Neu“ von einander profitieren. So wie die Seestadt Menschen, Unternehmen und Kapital nach Wien bringt, lässt Wien sie an ihren vielen Vorzügen Teil haben: etwa mit der Verlängerung der U-Bahn bis zum Flugfeld oder dem Austausch von Kultur und Bildung.
aspern ist am Puls der Zeit und durch die gute Verkehrsanbindung bestens vernetzt. Man ist rasch in der Wiener Innenstadt oder beim Flughafen. Die Stadt der Zukunft ist eine „open minded city“ und erfüllt unterschiedliche Funktionen. Das Ziel ist, eine lebende und erlebnisreiche Stadt zu planen. Durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren wie gezielter Nutzungsmix, Mut zur Kleinteiligkeit, aber auch Kreativität und Offenheit in der Planung spricht aspern Menschen an, die urban und bewusst leben möchten. Die das Heute genießen und sich am Morgen orientieren.
So wie sich die Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen immer wieder ändern, so muss auch die Stadt der Zukunft verschiedene Gesichter haben, sie muss sich verändern können – und sie braucht ihre Abgrenzung ebenso wie Freiraum und Intensität, das schafft Impulse für Entwicklung, Identifikation und Spontaneität.